Archiv der Kategorie: Zum Thema

WR1058 Frau Diener verreist nach Sibirien

 

Wir haben die Folge Ende Februar 2020 aufgenommen, darum geht’s so wenig um Viren. Aber um: BaikalseeFernsein-Blog – Baikalskoje – Baikal-Amur-MagistraleBurjatenSewerobaikalskDekabristenIrkutskCake Home

Flickr-Album zur Reise

Reisebericht in der FAZ

Frau Diener verreist mit der Transsib

 

WR1037 Die verlorene Revolution

 

1989 brach in der DDR die sogenannte „friedliche Revolution“ aus – und wurde schnell von denjenigen übernommen, die mit der eigentlichen Revolution nur wenig zu tun hatten – wenn überhaupt.
Über diese Revolution hat der Chefredakteur des Leipziger Stadtmagazins Kreuzer im Oktober 2019 einen Artikel geschrieben mit dem Titel „Die verlorene Revolution„. Da hatte ich mir gedacht, ich könnte ja mal bei Andreas Raabe anrufen und ihn fragen, was er damit meint.

Dazu passend:
WR1009: Das ostdeutsche Gefühl
WR1014: Die Übernahme Ostdeutschlands

WR1035 Frau Diener verreist nach Osteuropa III

 

Darin: WolgaMoskauSt. PetersburgWolgogradVolga Dream – WR485 Frau Diener verreist mit der TranssibBlinyPelmeniKremlGUMTretjakow-GalerieIkonenArchip KuindschiKonstruktivismusWassily KandinskyKasimir Malewitsch: Schwarzes QuadratMoskaukanalKaljasinReschenseeUglitschJaroslawlIkonostaseNischni NowgorodWolga Nischni NowgorodKasanTatarenSamaraSaratowWolgadeutschePetersburger HängungVölkerschlachtdenkmalHerrnhuter Brüdergemeine

Fotos: Flickr-Album zur ReiseSozialismus, deine TannenKonstruktivisten-MatrjoschkaHöllensturzKatzendenkmalPlatz der HeldenSie wollten die Wolga sehenPlatz der TrauerMaschinenraumPlanetariumProtz und Essen

Buchtipp: Russische Reise*

WR1014 Die Übernahme Ostdeutschlands

 

Ilko-Sascha Kowalczuk ist Historiker und hat im August 2019 ein Buch veröffentlicht mit dem Titel „Die Übernahme: Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde„*, anlässlich dessen ich mich mit ihm getroffen habe.

Wir reden über Ilkos Leben in der DDR, über das, was nach der Wende mit Ostdeutschland und den Ostdeutschen passiert ist und darüber, wie Ost und West sich nach 30 Jahren vielleicht doch noch ordentlich vereinigen könnten.

WR1009 Das ostdeutsche Gefühl

 

Im Jahr 2019 feiern wir 30 Jahre Mauerfall und während sich für jemanden wie mich, der in der ersten Bundesrepublik aufgewachsen ist, nur vergleichsweise wenig geändert hat, hatten die Ostdeutschen eine gravierende „Verlusterfahrung“ (Gregor Gysi).

Das ist allerdings 30 Jahre her und aus meiner Perspektive sollte in diesen drei Jahrzehnten auch noch der Letzte mitbekommen haben, in welcherlei Verhältnissen wir leben und wie damit umzugehen ist.
So ist das aber nicht – und das liegt zuvorderst an Begrifflichkeiten, wie mein Gesprächspartner Thomas Brandt sagt. Thomas stammt aus Thüringen, ist Lehrer in Bayern und versucht, mich dem ostdeutschen Gefühl ein Stück näher zu bringen.

Wir reden über Dinge wie Gesellschaft / Gemeinschaft – Homogenität – Solidarität – Individualität – Zusammenhalt – Der Sandmann für ErwachseneSonnenallee, NVA (die Filme) – DDR-Witze – Stasi – Verantwortung / Freiheit – Gleichheit / Gerechtigkeit – Demokratie – Pluralismus – Meinungsfreiheit / Wahrheit – Das WGT – Arbeit – Empathie

WR1004 Frau Diener verreist nach Osteuropa II

 

Darin: UkraineOdessaCafe KompotWR485 Frau Diener verreist mit der TranssibKiewHotel UkrainaMaidan (Maidan-Revolution zur Präsidentschaftswahl) – Twitter: 70s PartyChernobyl – Prypjat (Reaktorkatastrophe von 1986, Resonator-Podcast zum Thema) – AtomsemiotikSlawutytschWoodpeckerThe Last BarricadeWyschywankaWR822 Die beste Bar in Prag: Parlour

Flickr-Alben:
Romania/Moldowa/Ukraine
Chernobyl & Pripyat

WR970 Schalke

 

Beim Tag des Handwerks der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe hat der Aufsichtsratsvorsitzende von Schalke 04 eine rassistische Bemerkung gemacht und dafür einen Sturm der Entrüstung geerntet.

Wenn ein Funktionär eines Vereines so daherkommt, frage ich mich immer zuerst, ob möglicherweise der ganze Verein rassistisch ist, denn immerhin werden Funktionäre gewählt; die Einstellung solcher Menschen sollte also eigentlich bekannt sein.
Das allerdings ist bloß eine theoretische Überlegung und darum habe ich kurz mit Stephan Werschkull geredet. Stephan ist in der Schalker Fanszene aktiv und schreibt auch für die Fanzeitschrift „Schalke Unser„.

Die ZEIT über den „König der Schweine“ – Die NWZ über Arbeitsbedingungen in Schlachthöfen