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Wein trinken im Januar

Die Wein-Flaschen entkorken sich zur nächsten Sendung am

22. Januar 2014 um 20.30 Uhr

und mittlerweile wissen wir auch, was wir trinken werden. Falls ihr live mittrinken wollt, besorgt euch (für die nächsten beiden Sendungen):

Wir starten mit 2009 Erwin Tinhof, Zweigelt trocken, 2009 Erwin Tinhof,  Blaufränkisch trocken, 2009 Franz Prechtl und Welschriesling Beerenauslese und für den Februar liegt dann schonmal 2011 Stadt Klingenberg, Portugieser Buntsandstein trocken, 2011 Stadt Klingenberg, Rücker Spätburgunder trocken und 2011 Stadt Klingenberg, Klingenberger Spätburgunder trocken bereit.

Das gibt genau einen Karton zu EUR 71,80, den wir bei K&M Gutsweine bestellt und selbst bezahlt haben, weil wir das so wollten.

Und falls ihr irgendwelche Fragen habt, stellt sie in den Kommentaren.

WR237 Stinkender Ostseehund

wrint_realitaetsabgleich_200Diesmal unter anderem mit “Armutszuwanderung”, Schumi, der Arbeitslosenquote in der Eurozone und der Pofalla-Posse.

Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.

Shownotes von @evita@daspearlpaiste@Manecke und @PeaK

Vom vermeintlichen Reinreden

Zu WR 236 gab es reichlich Kritik, die entweder beklagt, Malte würde mir ständig reinreden, oder ich würde Malte ständig reinreden. Beides ist falsch.

Wir reden einander nicht rein, sondern reden so, wie Menschen in der Regel reden, wenn sie irgendwo sitzen und kein Publikum haben oder nicht daran denken, dass sie vor Publikum reden, nämlich parallel zueinander.

In diesem Fall ist das Problem entstanden, weil wir einerseits in einem reichlich weitläufigen Raum gesessen haben und andererseits, weil wir beide keine Köpfhörer aufhatten, so dass wir selbst keinen ständigen Eindruck davon bekommen konnten, wie wir vor Publikum klingen. Es war nicht das erste Mal, dass ich ohne Kopfhörer aufgenommen habe, allerdings erstmalig in einer solchen räumlichen Situation – und vermutlich auch das letzte Mal.

Wieder was gelernt.

Und auf des Rätsels Lösung gebracht hat mich Riotburnz. Vielen Dank!

Livetrinken (Wein) in Oktober und November

Die Weinflaschen (also Christoph und ich) setzen sich mal wieder zusammen und trinken – und ich habe völlig verpeilt, früh genug zu sagen, was wir trinken werden. Aber vielleicht reicht die Zeit noch für eine Bestellung, falls ihr live mittrinken wollt.

Am Montag, dem 28. Oktober 2013 ab 20.30 Uhr öffnen wir

Und in der Novermbersendung – geplant für den 11.11. – schenke wir ein:

Den Livestream gibt’s jeweils bei Xenim.

Die Weine haben wir mal wieder in der Weinhalle bestellt, weil wir das so wollten, und auch  selbst bezahlt.

 

Soon come: Ferngespräche XXIV

Der Versuch, mit den meisten von euch mal geredet zu haben, geht endlich mal weiter. Weil jeder Menschen mindestens eine Geschichte zu erzählen hat. Die nächste Sendung gibt’s am

Freitag, dem 11. Oktober 2013 ab 19.00 Uhr

Wir haben einen neuen halbautomatischen Einbeinigen. Bei dem müsst ihr euch anmelden, um euch für die Sendung anzumelden (das soll Trolle bremsen) und ich rufe dann zurück. Live gibt’s die ganze Nummer dann – wie immer – irgendwo bei Xenim. Noch mehr zu den Ferngesprächen, steht da oben unter “Anleitung Ferngespräche“.

Für mehr Ferngespräche

Ich setze mich jetzt einfach mal selbst unter Druck, sonst passiert hier ja nie was: Die Ferngespräche gehen weiter, und zwar am Freitag, dem 11. Oktober, am Freitag, dem 25. Oktober, im November finde ich gefälligst auch noch mindestens einen Termin und dasselbe gilt auch für Dezember. Wenn nichts dazwischen kommt, geht es jeweils um 19.00 Uhr los und wir schauen mal, wie weit wir kommen – hängt ja auch immer davon ab, wieviele von euch jeweils was erzählen wollen und wie anstrengend die Gespräche sind. Ab 2014 machen wir das dann mindestens einmal im Monat – wobei mir das eigentlich zu wenig ist, viel zu wenig, aber ich weiss noch nicht so genau, wie ich nach Weihnachten Zeit habe.

Der Einbeinige ist zwar noch nicht fertig, aber bis dahin sollten sich auch über Kommentare Sendungen füllen lassen. Ich werde die Sendungen jeweils ein paar Tage vorher separat ankündigen, bitte tragt euch dann dort – und nur dort – ein. Ich freu mich drauf!

WR196 Wowaspassiertländer

wrint_realitaetsabgleich_200Wir probieren mal was neues und hangeln uns an den Nachrichten entlang, die vor der Aufzeichnung im Deutschlandfunk gelaufen sind. Es geht also um Tunesien, den “Veggieday”, Obama in Russland, Gustl Mollath, Fukushima, Nordkorea, weniger Arbeit für Toby, Truthahnfrittieren und Abschweifungen davon.

Ohne Toby ginge es nicht. Hier hängt sein Klingelbeutel.

Shownotes von mathepauker@Quimoniz und chrysophylax.

Bierchen, Heidelberg?

Am kommenden Montag, dem 12. August, bin ich in Heidelberg und habe abends noch nicht wirklich was vor. Ich hätte Lust, auf ein Hörerinnentreffen und ein Interview mit Torch. Ich weiss aber nicht, wie ich Torch erreichen kann, darum hab ich gedacht, wir könnten uns ja auch irgendwohin setzen, ein Bier trinken, was grillen und ein wenig dummes Zeug reden, also sozusagen ein Hörerinnentreffen machen. Vielleicht bekommt Torch das ja mit und kommt auch rum. So gegen 18.00 Uhr könnte ich irgendwo aufschlagen.
Ich kann leider nur mich selbst mitbringen und kenne mich in Heidelberg nicht aus, aber vielleicht hat ja der eine oder die andere von euch Zeit und Lust, sich zu überlegen, wo wir uns hinsetzen könnten – und wenn dann auch noch auf magische Weise Getränke, Grill und entsprechendes -gut erscheinen würde, wären hinterher vielleicht sogar alle glücklicher als vorher (oder so hacke, dass sie das Unglück vergessen).

Hat wer Vorschläge?

Nächste Woche Livetrinken

Der Christoph und ich werden mal wieder was trinken und ihr könnt mittrinken. Wir wollen die Flaschen nämlich live senden. Am Donnerstag, dem 13. Juni um 20.30 Uhr sind im Ausschank:

und in der folgenden Folge, deren Sendedatum noch umbekannt ist:

Das kostet insgesamt EUR 69,- und wer heute bestellt, sollte am Donnerstag schon live dabei sein können. Falls der Kram dann doch zu spät kommt, habt ihr immerhin schonmal die Flaschen für die nächste Runde.

Die Weine haben wir selbst bezahlt und bei Forster bestellt, weil wir das so wollten.

Ausrüstung für Anfänger

Ich mache es mal kurz. Oft fragen mich Menschen, die vorerst nur wenig Geld ausgeben wollen oder können, welche Ausrüstung sie zum Podcasten anschaffen könnten. Hier, was sich im Laufe der Zeit als Standard-Antwort herauskristallisiert hat:

Plan 1:
“Ich will mich mit einer anderen Person per Internet zusammenkabeln und reden!”

gomicKauf dir ein Samson GoMic zu 45,- Euro, einen viel zu großen Aufsteck-Popschutz zu 2,50 Euro, ein Stativ zu 10,- Euro und lad dir zum Aufnehmen den Call-Recorder für Skype oder/und nimm Audacity für lau – und fertig! Das GoMic klingt nicht super, aber immer noch gut genug (Toby benutzt eins in WR177 und WR179 in unterschiedlichen Räumen). Es hat einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss, so dass man sich und seinen Gesrpächspartner hören kann, man kann es von Nieren- auf Kugelcharakteristik umschalten und es geht per USB in den Rechner, so dass man kein zusätzliches Audio-Interface braucht. Es ist außerdem ein Gerät, über dessen Besitz man sich auch dann nicht ärgert, wenn man irgendwann mal was höherwertiges anschafft oder das Produzieren ganz einstellt.

Plan 2:
“Ich will mit mit mehreren Personen zusammensitzen und reden!”

Merke: Das gibt’s nicht mehr für mal eben 60,- Euro!

Willst Du in einem separaten Recorder aufnehmen, kauf dir einen Tascam DR-40 zu 210,- Euro. Der liefert Strom für zwei externe Mikros (das interne kann man als drittes dazutricksen). Mit dem Gerät (und Windschutz) kann man auch prima draußen rumlaufen. Mehr als zwei Spuren nimm im Rechner auf (oder kauf dir einen Zoom R16  zu 320,- oder einen R24 zu 425,- Euro. Damit ist man einigermaßen mobil. Bei beiden Zooms Gefällt mir die Verarbeitung nicht – das ist aber eher ein quasireligiöses Pseudoargument.)

Willst Du im Rechner aufnehmen, kauf dir ein USB-Interface, das Strom für Mikrofone liefert: Ein Focusrite Scarlett 2i2 zu 135,- Euro (für zwei Mikrofone) oder eine Presonus-Audiobox mit genügend XLR-Mikrofoneingängen (zwei, vier, acht) für 200,- bis 500,- Euro. Software wird da mitgeliefert.

Wenn mehrere Menschen in einem Raum in Mikrofone reden, gibt es gerne einen Hall-Effekt, weil der eine des anderen Mikrofon mitbenutzt. Mikros mit Nierencharakteristik, die dicht am Mund sitzen, verhindern das bis zu einem gewissen Grad. Eigentlich willst Du sowas wie die Beyerdymanic DT297-Headsets, aber die sind mit knapp 300,- Euro pro Stück nicht gerade billig. Bau dir selbst welche! Kauf dir T-Bone HC95 Kopfbügelmikrofone. Die sind zwar unbequem, aber klingen ordentlich (der Culinaricast benutzt solche) und zwing deine Gesprächspartner, eigene Kopfhörer mitzubringen. Alternativ kannst Du die Mikros an billige, geschlossene Kopfhörer dranknuppern (Culinari-Sven erklärt im Video, wie das geht).

Kauf dir einen Behringer HA400 Kopfhörerverstärker zu 19,- Euro. Der reicht erstmal. Egal, wo die Mikros reingehen, ist ein solcher Verstärker immer nett, weil da jeder lokale Gesprächsteilnehmer seine Kopfhörer-Lautstärke selbst einstellen kann. Vergiss nicht, das Du ein Kabel brauchst, um den Verstärker mit einem Audiosignal zu versorgen.

Wer genügend Zeit hat, sollte sich auch unbedingt Tims Podcast “Lautsprecher” und Ralfs Videoreihe “Ultraschall” anhören und -sehen. Die beiden erklären ausschweifend, wie man Audioaufnahmen erstellt und verbreitet.

Es empfiehlt sich außerdem, immer mal nach gebrauchten Gerätschaften auf Ebay zu gucken. Wenn man Audiozeugs ordentlich behandelt, ist es sehr langlebig, so dass es auch gebraucht immer noch sehr gut spielt, aber dennoch günstig gehandelt wird.