16 Gedanken zu „Brügge sehen und Toby

  1. Toby

    @blog dabei ging es in dieser Episode um ne Brücke, nicht um Brügge. Aber hey.

    1. el flojo (DenkfabrikBlog)

      @tobybaier Niemals den Realitätsabgleichtitelfindungsprozess und seine Ergebnisse hinterfragen. 😅
      @blog

    2. flushbug

      @tobybaier @blog für einen Franken ist es das gleiche Wort. Brücke = Brügge. Passt also

  2. HeinBloed

    Zur Kopfrasur kann ich nur immer wieder den Rasierer empfehlen von Leafshave. Damit schafft man es fast nicht, sich zu schneiden und hat dafür nach der Rasur dieses unglaublich angenehme Gefühl und hat auch. für mehrere Tage Ruhe bevor man wieder ran muss.

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  3. rhein

    Ich hab‘ mich über die Erwähnung meines Heimatstadtteils gefreut und hoffe, du hast den Campingplatz mal verlassen; Flussaufwärts gibt den es Weißer Rheinbogen, flußabwärts die „kölsche Riviera“. Sollte man beides, wenn man da ist, mal erkundet haben.

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  4. Torben

    Es spielt mein Heimatverein der Lüneburger SK(!) im DFB-Pokal gegen Werder. Dort wo der Verein früher sein Stadion hatte, ist übrigens heute ein Villenviertel entstanden. Seit dem zieht der Verein von Spielstätte zu Spielstätte in und um Lüneburg.

    Ich habe dort in den Jugendmannschaften gespielt und schon damals hatte der Verein integrative Wirkung. Mein Herz ist irgendwie da hängen geblieben, obwohl ich sonst auch Spiele des FC St Pauli besuche.

    Also welche Schmähgesänge könnte man den Lüneburgern jetzt entgegen schmettern? „Eure Eltern gehen zum HSV!“ vielleicht 😁

    Viel Spaß am Samstag. Drückt man ruhig dem LSK die Daumen, denn das macht doch mehr Spass im Pokal als wenn Millionäre gegen berufstätige Menschen im Sport gewinnen.

    Zu guter Letzt eine Warnung: Im Umfeld des LSK werden sehr gerne KI generierte sch*** Songs erstellt und abgespielt. 😭

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  5. Christine

    Zum philosophischen Ausflug zum Ende hin: Es ist so unendlich viel leichter gegen etwas zu sein, als für etwas. Boykottieren und sabotieren ist so viel einfacher als fördern und unterstützen.
    ~
    IT im öffentlichen Dienst. Ich bin ja selber als IT-Fachfrau in diversen Positionen im öD tätig. Je nach Qaulifizierung (Bac./Ing./Master) wird auch ein gutes Gehalt zwischen TVöD 11 bis 13 gezahlt. Mit Personalführung auch 14.
    Die Bewerberlage könnte natürlich besser sein. Aber im Gegensatz zur freien Wirtschaft profitiere ich (gerade als Mutter), von der Zuverlässigkeit als Arbeitgeber: Homeoffice, Gleitzeit, Übrstundenabbau, kuriose Stundenmodelle…. alles kein Problem. Dazu noch andere Annehmlichkeiten wie günstigere Versicherungen. Oder meine saugute Hausfinanzierung. Weshalb wir dann doch immer wieder gutes Personal finden. Da hat sich in den letzten 10 Jahren sehr viel getan. Alles ist viel professioneller geworden und weniger hemdärmelig, als vor 20 Jahren, als ich eingestiegen bin.

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  6. Max

    Zum Thema Immobilien: Meiner Erfahrung nach ist das um einiges teurer geworden und die Gehälter sind nicht in etwa gleich gestiegen. Meine Eltern haben 2005 ein Grundstück mit einem Wohnhaus und einem alten Bauernhaus und einem Garten in dem zwei Bauplätze passen für 380k€ gekauft. Das Grundstück wurde dann vor ein paar Jahren in 4 aufgeteilt und einzeln Verkauft. Ich weiß nicht mehr was sie für die Bauplätze und das Bauernhaus bekommen haben, aber das Grundstück mit dem Wohnhaus wurde dieses Jahr auf 600k€ geschätzt. Wenn sich dein Gehalt die letzten 20 Jahre auch so entwickelt hat dann freu ich mich sehr für dich, meins hat das leider nicht.

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    1. Thomas

      Hatte da auch ein Störgefühl bei dem Segment. Allein, in den Jahren zwischen 2015 und 2020 passiert ist, lässt sich mit einer natürlichen Preisentwicklung nicht erklären. Hab 2015 das Haus meines Vaters verkauft, heute würde man locker das 3 fache dafür bekommen. Ich kenn irgendwie niemanden, dessen Lohn sich in der gleichen Zeitspanne verdreifacht hat.
      Am Ende lässt sich das Thema auch nicht von den Mieten entkoppeln, da die steigenden Mieten ja auch ein Faktor sind, der die Menschen davon überzeugt, mehr fürs Eigentum zu zahlen usw. Mag sein, dass die Kosten/Einkommens- und Konsumdynamik „früher“ anders war, aber das Latte-Macchiate-Argument (aka „die jungen Leute von heute konsumieren ja auch viel mehr“) lass ich nicht gelten.

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  7. Christoph

    Ich habe die Tage festgestellt, dass ich den „Wrintelton“ (https://wrint.de/2012/02/18/der-wrintelton-furs-telefon/) seit dessen Veröffentlichung als Weckton benutze und immer eines der ersten Sachen ist, die ich an neuen Telefonen konfiguriere <3 musste ich gerade dran denken, als Holgi das Outro erst nicht spielen wollte.

    Ich finde damit geweckt zu werden super angenehm, weil der so "weich" ist, aber mit genug Lautstärke nach einer Weile dann doch eindringlich genug wird, um aufzuwachen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank dafür, Holgi!

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  8. Chris

    Holgi hat die These aufgestellt, dass die schlechte Bezahlung dafür Verantwortlich ist, dass in der Verwaltung wenig fähige IT-Fachkräfte arbeiten. Ich halte das nicht für das zentrale Probleme – dafür kenne ich zu viele fähige Menschen, die unter fragwürdigen Bedingungen und schlechter Bezahlung ihren Job machen, einfach weil sie die Arbeit oder ihr Team geil finden.

    Meiner Meinung nach ist das zentrale Problem, dass man in der Verwaltung nicht gewillt ist, Verantwortungsstrukturen zu modernisieren. In der IT ist es üblich, dass Entscheidungen auf der Arbeitsebene getroffen werden. Und auch höhere Ebenen sind eher informeller Natur. In der Verwaltung ist aber genau das Gegenteil der Fall. Man gesteht den Menschen keine Eigenverantwortung zu und lähmt damit die Organisation durch überflüssige Prozesse. In einer solchen Umgebung motiviert zu arbeiten ist sehr schwer.

    (Und dazu kommt, dass der typische ITler eine kontinuierliche Kaffee-Versorgung braucht, die in 90% der Verwaltungen nicht durch den Arbeitgeber sichergestellt wird)

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  9. Murmeltier

    Ich möchte mich der Person anschließen, die von dem Outro aufgeweckt wird.
    Ohne ist definitiv besser!
    Solange Toby nicht jeden Tag eine Folge veröffentlicht, müssen eben andere zum einschlafen herhalten.
    Außerdem führt das dazu, dass jede Folge mehrfach gehört wird! 🙂

    Vielen Dank

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  10. Andreas

    Moin,
    kleine Hinweise zu den Farbfilm-Entwicklungsgedanken von Tobias, und warum ich mittlerweile immer wieder lieber c-41 nutze:

    Temperatur 1
    Fehlende Temperatur kann man auch mit längerer Entwicklungszeit kompensieren. Dh auch Farbe kann man per Standentwicklung entwickeln.
    Klar, es verändern sich die Farben usw… aber alles immer noch sehr angenehm

    Temperatur 2
    Meines Erachtens ist aber der Temperaturverlust bei den kurzen Zeiten aber auch fast vernachlässigter ;o) Selbst ohne Standentwicklung oder genau eingehaltene Zeiten, hab ich immer gute Ergebnisse bekommen

    Wiederverwendbarkeit
    Die Farbchemie lässt sich für mehrere Entwicklungen nutzen. Ich habe immer so ca 6-8 (?) Filme mit einem Ansatz entwickelt, was dann sehr überschaubare Kosten verursacht.

    S/w hat für mich nur noch den Vorteil, dass man mit alternativen Methoden wie caffenol, nur noch Chemie für den Fixierer benötigt.

    Grüße,
    Andreas

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  11. mathepauker

    Wenn Holgi sagt, dass das diesjährige Hörertreffen in Köln »richtig lange« gedauert hat, dann ist ihm offenbar nicht bewusst, dass wir ein bisschen früher fertig waren (mit Aufräumen um etwa 23 Uhr 15) als ich vergangenen Jahr und dass frühere Treffen teilweise viel später zu Ende gegangen sind. Trotzdem fand ich’s dieses Jahr nicht schlecht! Die reine Dauer ist ja kein Qualitätsmerkmal.

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