4 Gedanken zu „Die Astronomie der Rauhnächte“

  1. Selganor

    Interessant, dass du bei der Wilden Jagd die über den Himmel zieht an Santa Claus gedacht hast.

    Jim Butcher hat in seiner Dresden Files Reihe (über den Magier Harry Dresden der sich sein Geld als Privatdetektiv verdient) auch mal am Rande Odin eingebracht. Der ist unter dem Namen (Kris) Kringle auch immer mal wieder bei der Wilden Jagd dabei. Nach Halloween zieht sich Odin wohl auch den (magischen) Mantel des Winterkönigs „Santa Claus“ an.
    Quelle. https://dresdenfiles.fandom.com/wiki/Odin

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  2. fridulin

    Florian könnte sein Wäscheproblem mit einem kleinen elektrischen Luftentfeuchter lösen. Der nimmt nicht so viel Platz weg wie ein Wäschetrockner und hilft gegen Schimmel. Das kleinste kompressorbetriebene Gerät vom Baumarkt reicht.

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  3. kilosierra

    Lieben Dank für die Folge, damit ist meine Oma (fast) rehabilitiert 😉
    Ich habe die Raunächte und ihrer Bedeutung hier im Erzgebirge als „Innernächte“ kennengelernt und die damit verbundenen Regeln einzuhalten war meiner Oma sehr wichtig. Keine Wäsche, den Müll nicht rausbringen, keine Fingernägel schneiden usw. Diese ganzen Regeln einzuhalten hat das hier im Erzgebirge ohnehin eskalierende Weihnachtsfest aus organisatorischer Sicht nicht weniger aufwendig gemacht. Verstanden habe ich das alles nicht wirklich, aber es war schon faszinierend, wenn irgendwann im Advent das kleine Büchlein rausgeholt wurde in dem akribisch notiert war, wie das Wetter in den Tagen der Innernächte war und wie es sich in den zugehörigen Monaten des Jahres dann wirklich dargestellt hat. Es hat nahezu immer so gepasst, dass man mit nur wenig Augenwischerei den Mythos bestätigen konnte.

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