WR1229 Cidre aus der Bretagne

 

Wir trinken Cidre »Cuvée pur«, Cidre »Cuvée XMII« und Cidre »Kalysie« (alle drei von Kystin) und reden weniger als sonst – weil ist halt aus Äpfeln und Birnen.

Details und eine Bezugsquelle gibt’s bei Christoph, und die nächste Live-Sendung gibt’s schon am 23. Mai 2021 ab 20:30 Uhr – und dann trinken wir Champagner.

4 Gedanken zu „WR1229 Cidre aus der Bretagne

  1. JDA

    Zu Holgers Anmerkung, dass Traubenwein dreimal so viel Alkohol hat wie Cidre/Apfelwein: Das geht auch anders! Hier in UK findet man schon mal Cider mit 7-8% in Pubs und Geschäften. Ich mache hobbymäßig auch selber Cider, aus diversen Äpfeln, eher keine speziellen Cider-Sorten, und ich hatte dabei schon mal einen Cider mit knapp über 9%. Die Messung ist nicht besonders genau, so gut wie es mit Amateurwerkzeugen eben geht, aber so nach der Wirkung beim Trinken könnten die 9% schon gestimmt haben…

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    1. EC

      …ja, das ist richtig, in der Normandie gibt’s auch Cidres mit 7 bis 9 Umdrehungen. Ich hab auch gerade ein paar Apfelweine vom Gutshof Kraatz aus der Uckermark da, die bewegen sich auch zwischen 8 und 9,5 Volt. Die eignen sich teilweise auch als Pirat bei Naturweinproben, ich wette, da kommt keiner auf Apfelwein…

  2. Sören

    Beim Nachhören der Episode musste ich mich kneifen, um an der Stelle über Äppler etc nicht in den Ohrhörer zu rufen: ihr dürft doch nicht den Most (gesprochen Moscht) im Südwesten vergessen!!!!!!1!!1! 😀
    Ich habe sieben Jahre in Stuttgart gelebt und mich im Herbst immer darauf gefreut, wenn die Besen (so eine Art private Gast-Wirtschaft) mit dem Most von den Streuobstwiesen wieder aufgemacht haben.
    Sowas ähnliches gibt es, glaube ich, auch in der Pfalz – dort aber du glaube ich als (Fahr)Rad-wirtschaft…

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