WR300 Bildkritik (Fotografie VII)

 

wrint_2014_fotografie_200Diesmal sehen Chris Marquardt und ich uns eine Reihe unbearbeiteter Bilder an, die ich im April in London geschossen habe. Wenn ich irgendwann Zeit finde, bekomme ich hoffentlich auch noch ein ordentliches London-Album zustande.

 

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13 Gedanken zu „WR300 Bildkritik (Fotografie VII)

  1. Holgi2

    Hallo Holgi, das neue Intro klingt richtig fantastisch! Wow. Ist das jetzt dein neuer Standard? Wie kam es eigentlich zu der Neuerung?

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  2. Niko

    Hi Chris und Holgi,

    ich bin auf der Suche nach einer geeigneten Kamera für mich.
    Und zwar suche ich etwas um Feiern und Abend mit Freunden festzuhalten.
    Ideal wäre eine Kamera die schnell genug auslöst um Schnappschüsse machen zu können, bevor jeder realisiert was grad passiert und grinsend in die Kamera guckt.
    Jedoch auch nicht zu teuer, das man sich den ganzen Abend sorgen machen muss.

    Freundliche Grüße
    Niko

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    1. holgi Beitragsautor

      Das geht so einfach nicht – jedenfalls nicht mit einer einfachen Hosentaschenkamera (ich gehe davon aus, dass es etwas Kleines sein soll) – weil Du auf der Party in der Regel schlechte Lichtverhälnisse hast. Darum will die Kamera die Belichtungszeit erhöhen und dein Foto verwackelt. Also stellst Du die Empfindlichkeit (ISO) hoch. Dazu brauchst Du einen Sensor, der groß genug ist, um das Bildrauschen so klein wie möglich zu halten. Solche Sensoren sind selten oder gar nicht in Hosentaschenkameras, sondern erst in System- oder Spiegelreflexkameras (und die sind meistens wiederum zu groß für Parties). Willst Du die Belichtungszeit verkürzen, brauchst Du eine weit geöffnete Blende (kleine Blendenzahl) und Objektive oder Kameras, die sowas haben, kosten reichlich Geld. Schau dich mal um nach einer kleinen Systemkamera mit wenig Schnickschnack, aber großem Sensor (APS-C, z.B. Sony NEX-5N) und pack da ein Objektiv mit Festbrennweite und kleiner Blende drauf, oder sieh dir mal die Sony RX100 an – ich habe davon die erste Generation und finde die schon ganz gut, die aktuelle dritte Generation ist aber reichlich lichtstärker (aber leider auch sauteuer).
      Ein weiteres Problem ist die Schärfe. Wenn die Blende weit auf ist, ist der Schärfebereich sehr klein, die Kamera muss also immer erstmal fokussieren. Das Problem liesse sich lösen, indem Du mit kleiner Blende fotografierst, denn dann brauchst Du im Idealfall einfach nur draufzuhalten und alles ist scharf, aber das geht halt nicht, weil siehe oben.

      Oder Du fotografierst mit Blitz – aber dann sehen die Bilder gerne scheiße aus, vor allem, wenn im Raum geraucht wird und der Blitz mehr Rauch als alles andere beleuchtet.

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    2. Achim

      Ich habe mir für schlechte Lichtverhältnisse die Canon Powershot120 gekauft. Hosentaschenformat, lange Batterielaufzeit, WiFi, App, RAW Format 4000×3000, und :
      24-mm-Ultra-Weitwinkelobjektiv mit 5fach Zoom und Lichtstärke 1:1,8 im Weitwinkelbereich und 10fach ZoomPlus, HS System: 12,1 Megapixel CMOS und DIGIC 6 für erstklassige Ergebnisse bis ISO 12.800 (naja, sagen wir ISO 1200 rauscharm), fortlaufenden Reihenaufnahmen mit 9,4 B/s und vor allem Blende 1:1.8! Zes!!!

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  3. daniel

    Glückwunsch zur :300:
    ..epochaler Trailer und fast nur echt kluge,
    unterhaltsame Sendungen.

    „Auch wegen WRINT hab‘ ich im Exil auf Rügen noch nicht den Verstand verloren“!!!
    ~°v°~ ~°v°.~
    Daniel ~°v°~ ` .. in der Möwengrube

    sagt: DaNkE !i!i!

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  4. Pico

    Super Folge.
    Es gefällt mir gut euren Erläuterungenauf deinem Flckr-Account folgen zu können.
    Mit welchem Werkzeug verwaltet ihr eure Fotos auf dem Rechner. Ich werde der Masse kaum noch her. Zu Hülfe! 😉

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    1. Achim

      Lightroom 5.5 in der Kaufversion ohne Cloud gedöns. Habe im Jahr so 10.000 Bilder zu verwalten. Und ich knipse so seit 20 Jahren, da habe ich so einiges zu Verwalten. Aber mit Jahreskatalogen, Tags und Sternchen in Lightroom klappt das mit der Übersicht.

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  5. Jochen

    Vielen Dank euch beiden für diesen Podcast. Die Folge hat mir bis jetzt am besten gefallen.
    Ich fände es gut, wenn es öfters so Bildkritikfolgen gäbe.

    Mir ist bewusst, dass es Arbeit bedeutet, trotzdem wollte ich fragen ob ihr vielleicht ein paar Bilder wie im Podcast besprochen, bearbeitet und neben das Original stellt. Fände es sehr interessant so im direkten Vergleich zu sehen.

    Gruß Jochen

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    1. Jochen

      Ah, man sollte immer erst alles zu Ende hören.
      Das mit den zwei Versionen eines Bildes habt ihr ja gemacht. Finde ich gut so, und hätte nichts gegen weitere Beispiele 😉

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