45 Gedanken zu „Die Wrintheit über das Ende der Apokalypse“
Torge
Interessante Folge
Ich frage mich, ob das mit dem Schnee-Räumen ein Bundesding ist. Bisher habe ich noch in keiner Stadt gewohnt, in der nicht die Anwohner zuständig waren.
Hier wo ich wohne (Nordbayern) waren die Wege auch nicht geräumt – nichtmal die, für die die Stadt zuständig war. Weshalb ich auch einen Tag länger im Homeoffice war als die Wetterlage es für Autofahrer zugelassen hätte (hab halt keins)
Ansonsten, Stichwort Tyrannenmord – früher dachte ich auch immer, man darf niemandem den Tod wünschen. Man muss moralisch da drüber stehen.
Mittlerweile sehe ich persönlich das auch anders. Ich MUSS nicht moralisch einwandfrei sein – bin ich vermutlich so oder so nicht…
Und zu sagen – man DARF nicht hoffen das wer umfällt, EGAL WER wirft ja auch moralische Fragen in die andere Richtung auf – denn man „dürfte“ dann ja auch nicht bedauern, dass gewisse Attentatsversuche der Vergangenheit auf Despoten fehlgeschlagen sind.
Von daher – ich finde es Okay, wenn man sich für bestimmte Menschen eine Flasche Schampus kalt stellt.
Zum Tyrannenmord kam doch die Frage ab wann der okay wäre. Ich würde immer sagen, wenn das was den Mord begründen würde begonnen hat und das „Attentat“ die Fortsetzung verhindert. Zumindest komme ich dazu unter Ausschluss der Alternativen.
Ein Vorweggreifen ist immer falsch. Niemand wusste welche seiner Ankündigungen Trump wirklich umsetzt und was nur Worthülsen sein werden. Niemand wusste wie viel Hitler am Ende umsetzen wird. Gibt in der Geschichte schließlich auch Fälle die nicht so schlimm wie erwartet wurden (Meloni in Italien) – und damit die Voraussetzung für die Rechtfertigung fehlen würde. Ein Tyrannenmord für eine Einzelhandlung wäre auch nur eine Umgehung der Justiz. Dementsprechend muss die Tyranei begonnen haben und muss eindeutig so fortgeführt werden. Am Beispiel Hitler hätte man die Aufnahme des Holocaust oder den Überfall auf Polen als Argumentationspunkt nehmen können. Denn hier war die Fortsetzung des Handelns auch aus damaliger Sicht klar. So sehr, dass der Schutz der Allgemeinheit eigentlich verwerfliche Handlungen rechtfertigt. Das Beispiel Trump wäre hier beispielsweise nicht so eindeutig.
Bedeutet aber auch: Ein gerechtfertigter Tyrannenmord muss immer zu spät sein.
Darüber hab ich im Nachgang auch noch länger nachgedacht und persönlich denke ich, es gibt keine gute Lösung.
Setzt man diesen um bevor Menschen gestorben sind weiß man nicht, ob man falsch lag – und es bleibt letztlich ein einfacher Mord.
Wenn man wartet bis das Befürchtete eintritt, können aber schon hunderte, tausende oder millionen von Menschen ihr Leben verloren haben – oder die Position ist schon so gefestigt, dass man nicht mehr an die Person ran kommt.
Daher denke ich, es gibt nicht den „richtigen“ Zeitpunkt und ob jemand „Held“ oder „Terrorist“ ist, wird im Nachgang durch die Geschichtsschreibung festgelegt.
Aber wenn es einfach wäre, wäre es auch nicht so eine spannende Frage.
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Lesefreude
Das Buch, welches Holgi vermutlich meinte, ist: „Im Jenseits ist die Hölle los“ von Arto Paasilinna
Ich hatte in der Schule (NRW) Philosophie als Unterrichtsfach in der Oberstufe und da haben wir schon Techniken gelernt, um sich komplizierte Texte zuerschließen. Ohne sowas ist z. B. Kant mit Schüler:innen auch nicht machbar.
Vorsicht: Vorhölle ≠ Fegefeuer! So ein Missverständnis könnte Katholik*innen nach dem Ableben zum Verhängnis werden. Wenn Sie jemand in die Vorhölle lotst, will man Sie übers Ohr hauen!
Was für eine prickelnde Sendung mal wieder! Sie regt wie immer zum Nachdenken an. Zum Thema Polarisierung habe ich mir auch schon öfters Gedanken gemacht, vor allem seit der Fokus so stark auf der USA liegt. Polarisierung ist meiner Meinung dort am schädlichsten, wo es nur zwei wesentliche Pole gibt, wie in den USA Demokraten – Republikaner (früher auch Yankees vs. Südstaatler), Schwarz vs. Weiß oder traditionell auch anderswo Katholiken vs. Protestanten oder, ganz krass ideologisch, Gläubige vs. Ungläubige. Auch bei uns gab es früher im Wesentlichen in der Parteilandschaft nur Schwarz vs. Rot. Erst seit es eine größere Auswahl gibt hat sich die Polarisierung abgeschwächt. Aber sie vereinfacht, wie Holgi schon erwähnt hat, die Arbeit des Gehirns, indem sie die Einordnung erleichtert. Vielleicht drängt daher das einfacher strukturierte Gehirn dazu, die gewohnte BiPolarisierung wieder herzustellen und die Vielfalt wieder abzuschaffen, wie man es vielleicht auch an dem immer stärker werdenden Drang zur Autokratie bemerken kann: Wenn Du nicht dafür bist, bist Du dagegen, wenn Du anders bist, bist Du mein Feind. Einfache Denkstrukturen fühlen sich damit wesentlich wohler als in der verwirrenden Vielfalt.
Ähm verstehe ich Dich richtig.. Deutschland ist wenig polarisiert? Wir haben offenkundig keine nordamerikanischen Verhältnisse aber die Gesellschaft ist doch so polarisierst und aufgestachelt wie noch nie in der Bundesdeutschen Geschichte!? (Unabhängig Der Fragmentierung der Parteien)
Ich meinte die starke Bi-Polarisierung, wie sie in den USA vorkommt, ist hierzulande nicht mehr so ausgeprägt, da es eine größere Auswahl, z.B. an Parteien, gibt.
Das Ende der Kindheit – ich verstehe gar nicht, warum das Ende der Kindheit immer so betrauert wird. Ich war nicht gerne Kind, meine Kindheit war nicht so toll, auch wenn ich in einem guten und geordneten Elternhaus aufgewachsen bin. Aber ich hatte sehr viel Schwierigkeiten Freunde zu finden und bin regelmäßig gemobbt worden. Kinder sind oft sehr grausam zu einander. Das ist erst besser geworden, als in älter, größer, stärker und unabhängiger geworden bin. Ich wünsche mir weder Kindheit noch Jugend zurück; ich bin viel lieber Erwachsen und kümmere mich um meine Sachen selbst, statt von andern abhängig zu sein.
Keine Ahnung, ob ich damit alleine bin, aber ich bin froh, dass sie zu Ende ist, diese Kindheit.
Wenn Kindheit nicht doof läuft (Mobbing, schlechte Eltern, you name it), ist das für die meisten eine Zeit der Geborgenheit und Unbeschwertheit. Und wenn mal wieder die Waschmaschine kaputt ist oder irgendeine komplizierter Brief vom Finanzamt kommt, sehnt man sich leicht mal nach der „guten alten Zeit“, in der man für den ganzen Kram nicht nur nicht verantwortlich war, sondern nicht mal daran denken musste, dass das überhaupt ein Problem ist. Man blendet dabei aber oft die Ohnmachtserfahrungen aus, die Kinder ständig machen – weshalb Kinder ja meistens auch ziemlich scharf darauf sind, endlich groß zu werden und mehr selbst bestimmen zu können. Was ehrlich gesagt eigentlich auch geiler ist – eine gewisse Problem- und Stressresilienz vorausgesetzt.
Hallo Tom T.
Die Episode habe ich noch nicht gehört, aber ich finde mich in deinen Worten sofort wieder. Du siehst das nicht alleine so.
Kindheit war für mich hauptsächlich Mobbing, Fremdbestimmung und keine Möglichkeiten daran etwas ändern zu können. Erst mit dem Erwachsenwerden und zunehmenden Freiheitsgraden wurde alles besser… Eine Kindheit die einen negativ prägt, muss man auch ersteinmal abschütteln. Auch das dauert seine Zeit und klappt vielleicht gar nicht bei jedem.
Woher kommt die Info, dass der Attentäter von Charlie Kirk “einer von seinen Leuten” war?
Laut meinem Stand trifft das nicht zu. Nicht, dass es groß ne Rolle spielt wer den Nazi erschossen hat, will es nur einordnen können
In meiner Erinnerung gehört Robinson wie Kirk nach rechtsaußen – wenn man aber hinterher recherchiert, kommt raus, dass das ga rnicht so klar ist. Links scheint er allerdings auch nicht zu sein.
Charlie Kirk ging an diverse US Unis, dort „debattierte“ er linke Leute und politisch Moderate in dem er ohne Moderator auf sie zurückpolemisiert nachdem er ihnen das Mikro ausschaltet, damit erreichte er nur Polarisation aber eben kein Verständnis zwischen den politischen Lagern. Das ist einfach nur ein schlechter Stil. Der Goldstandard für Debatten ist soetwas wie die „Oxford Union“ gibt es als Youtubekanal, wo man genau zuschauen kann wie zivilisiert soetwas ablaufen kann. Kirk war zeitlebens eben nur ein antiintellektueller Schaumschläger der in einer solchen Debatte sich nicht hätte messen können. Das entschuldigt allerdings auch nicht, was sein Mörder ihm angetan hat, der auch aus dem republikanischen Umfeld, einer republikanischen Familie kommt. Polemisierung und Polarisierung als Geschäftsmodel „Owning the Libs“ und kauf meine Energiedrinks, T-Shirts und Kryptowährung war eben nie mehr eine Gelddruckmaschine durch inszenierte Kontroverse als eine ehrliche Debatte und Außerandersetzung mit den großen Fragen der Zeit. Ich beführworte weder seinen Tod noch sein Geschäftsmodel. Es ist eben nur wieder die europäische Medienlandschaft die nur den Leuten zuhört die lautesten schreinen, in beiden Lagern, und kaum bis keine kritische Selbstreflektion durchführt oder anmahnt und eben gerne nur die Kontroversen erntet und vermarktet. Und dadurch haben wir über die USA und die meisten Leute dort ein falsches Bild, weil was funktioniert, was moderat ist, darüber wird eben nicht berichtet. Wirtschaft funktioniert, Arbeitslosigkeit ist gering, Infaltion geht zurück, selbst der CO2 Ausstoß fällt seit drei Jahrzehnten auch wenn jetzt Trump wieder regiert, föderatles System und Kalifornien sei dank. Newsom setzt eben Umweltstandards und die Bundesregierung kann ihn da nicht dazwischenfunken. Trump kann eben seinen eigenen Leute weniger antun als dem Ausland, wird auch immer ausgelassen in der Berichterstattung. Es gibt auch genügend moderate Republikaner an den Küsten, Chris Christie, Arnold Schwarzenegger, Andrew Yang, …. Das Selbe sehen wir auch jetzt bei der ganzen ICE Thematik, heute wird alles künstlich aufgebauscht weil eben der böse Donald ist der abschiebt, nur lief ICE auch schon auf Hochtouren unter Obama. Illegale Immigrantion als Waffe für organisiertes Verbrechen und Terroristen wird nicht thematiesiert und totgeschwiegen während jeder ICE Tote hochgespielt wird, in Chigago alleine sterben jedes Wochenende Leute an Gangkriminalität und durch die Polizei und niemanden interessierts, sind ja nur Einheimische die sich gegenseitig erschießen. So auch in Bosten, Philadelphia, Orlando, Austin, Denver, …. Auf der anderen Seite mag auch niemand ansprechen das die lateinamerikanische Diaspora in den USA den ICE Einsatz großteils beführwortet da niemand gerne mit seiner „Mafia“ aus der alten Heimat also Kriminellen zusammenleben mag, das war ja mitunter der Immigraitonsgrund. Aber Hauptsache egal was passiert das Geschrei ist immer schön groß und Zeit für Erklärungen gibt es nicht. 😀
Fun fact: In UK ist super viel Funktionalität bereits in der Banking-App enthalten (Ich bin bei Monzo) – Buckets, Kategorien, Budgets, Limits, Export, Trends, Statistiken, virtuelle Kreditkarten usw. Ich war so überrascht!
Oh, hier wird mal wieder meine theologisches Expertise angestupst 🙂
Zur „Was kommt nach dem Tod“-Frage:
Der finnische Autor, von dem Holgi redet, ist Arto Paasilinna. Das Buch heißt „Im Jenseits ist die Hölle los“ und macht wirklich viel Spaß. Paasilinna schafft es ziemlich gut, sich über viele menschliche Vorstellungen lustig zu machen und dabei dennoch einen gewissen Respekt zu wahren. Spannend ist die Idee, dass Menschen mit besonderem Intellekt nach dem Tod besonders lang rumgeistern, während alle anderen nach und nach einfach verblassen.
Dazu passt die Frage, wie man sich das Jenseits denn eigentlich bei all den Widersprüchlichkeiten vorstellen soll. C. S. Lewis (ja, das ist der Narnia-Typ) hat darüber ein Buch geschrieben (The Great Divorce) , dass so einiges an festen Ideen relativiert. Lewis war ein ziemlich unerträglicher Fundamentalist, aber stellt schön dar, dass die ganzen religiösen Bilder und Sprachmotive, die es so gibt, letztlich nur Krücken sind. Soll heißen: kein ernstzunehmender Theologe glaubt wirklich an eine physisch im Himmel schwebende Jese, die die Menschen einteilt. Vielmehr ist die Vorstellung, dass sich im Jenseits das eigentliche Wesen der Menschen zeigen kann – unabhängig von den weltlichen Verstrickungen – und selig so sein kann, wie Gott™ ihn sieht. Je nachdem wie viel (Un)Gnade man in die Rechnung wirft, kann der Mensch natürlich auch ewig ist seiner alten Weltlichkeit weiterschmoren, wenn er sich weigert, das Irdische hinter sich zu lassen.
Ich halte es mehr mit den Worten, die die Evangelisten (ich weiß gerade nicht welcher – im Zweifel haben sie es voneinander abgeschrieben) Jesus in den Mund gelegt haben, dass das Himmelreich schon jetzt herbeigekommen ist. Damit können wir hier versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und sind am Ende dann in guter jüdischer Tradition so richtig ganz tot.
Zu der Frage, warum denn ausgerechnet mein Gott der einzig wahre sein sollte:
Um darauf keine Antwort zu haben, muss man schon ziemlich fundamentalistisch unterwegs sein. So ziemlich alle Religionen sprechen davon, dass das Göttliche vom Menschen nicht voll erfasst werden kann. Das legt den Schluss nahe, dass jede Religion nur einige Aspekte des Göttlichen trifft und ansonsten viel daneben liegt. Mein Gott ist also nie der einzig wahre, sondern bestenfalls so, wie er/sie/es für mich am besten passt – wobei man immer hoffen muss, dass man da sein eigenes Ego nicht zur Göttlichkeit verdreht (weshalb Demut eigentlich ein toller religiöser Wert ist, der leider so viel missbraucht wird).
Meine Kindheit war zu Ende als ich mich das erste Mal verknallt habe. Leider sehr früh. Plötzlich habe ich mir Gedanken darüber gemacht wie ich auch andere wirke. Und das ging nicht mehr weg. Ende der Leichtigkeit. Seufz.
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@blog Ich denke die Antwort kam später in der Wrintheit. Im Krawall Podcast rennt ein Podcaster mit einem Megafon herum und korrigiert lautstark Falsch-Aussprachen.
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Florian
Bin ja noch nicht über den Begriff „Berufsjugendlicher“ hinweg und weiß auch noch nicht ob ich mich angegriffen fühle oder nicht 😅
Danke für das Besprechen meiner „merkwürdigen“ Frage 😉 ähnlich geht es mir übrigens auch beim Wort „komisch“.. eigentlich verbinde ich das Wort eher mit etwas Lustigem (Komik), aber es wird mittlerweile(?) oft ganz allgemein für irritierende, seltsame, wundersame Momente verwendet, die einen nicht unbedingt zum Lachen bringen (zB wenn ein technisches Gerät mal nicht so funktioniert, wie es das eigentlich soll).
Hi, beim „Tyrannenmord“ und ob das „im Voraus erlaubt“ ist, musste ich an diesen Spot denken, der im Stil an Werbung von Mercedes-Benz angelehnt ist: https://www.youtube.com/watch?v=bEME9licodY
In Braunau am Inn erkennt das Assistenzsystem die Gefahr, noch bevor sie entsteht 😉
Und danke für den „Möros“… ich kannte bisher nur die Variante mit „Damon“, der den Dolch im Gewande verborgen hatte…
@blog Bzgl. des faslchen Aussprechens von Begriffen oder deren Verwendung halte ich es nicht unbedingt wie Alexandra. Ich versuche mich korrekt auszudrücken, denn wer sich mir ggü. korrekt ausdrückt, sammelt insgeheim Bonuspunkte. Bspw. "das Blog" statt, wie scheinbar jeder mittlerweile sagt "der Blog"; oder "ist sinnvoll" statt "macht Sinn"; oder "Amazon" statt "Ämmassn" – letzteres mag objektiv nicht ganz richtig sein, aber in den 90ern gab's halt niemanden, der uns das vorspricht 😉
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holgiBeitragsautor
Haha, ja! Insgeheim Bonuspunkte sammeln. Das trifft’s 😀
Da nun schon häufiger der Umzug thematisiert wurde: Stellt die Frage einen Elefanten im Raum dar, ob es kein Thema war, mit der Ehefrau zusammenzuziehen?
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Daniel
Mein Kumpel hat mir diese Bedeutung des Wortes merkwürdig erschlossen als er nach einem intensiven Gespräch meinte ich sei merkwürdig im Sinne des Wortes. Und zur Veränderung der Wortbedeutung, ob man das zurück holt. Ja, kann man, indem man es benutzt. Daniel Scholten hat dazu mal in einem Beitrag den ich gerade nicht finden kann gemeint das man Worte etabliert in dem man sie benutzt und das am Beispiel des Hubschraubers verdeutlicht, der als Begriff von einem Schriftsteller erdacht worden sein soll um das nicht deutsche Wort Helicopter zu ersetzen und so konsequent eingesetzt wurde das es sich etabliert hat.
Interessante Folge
Ich frage mich, ob das mit dem Schnee-Räumen ein Bundesding ist. Bisher habe ich noch in keiner Stadt gewohnt, in der nicht die Anwohner zuständig waren.
Hier wo ich wohne (Nordbayern) waren die Wege auch nicht geräumt – nichtmal die, für die die Stadt zuständig war. Weshalb ich auch einen Tag länger im Homeoffice war als die Wetterlage es für Autofahrer zugelassen hätte (hab halt keins)
Ansonsten, Stichwort Tyrannenmord – früher dachte ich auch immer, man darf niemandem den Tod wünschen. Man muss moralisch da drüber stehen.
Mittlerweile sehe ich persönlich das auch anders. Ich MUSS nicht moralisch einwandfrei sein – bin ich vermutlich so oder so nicht…
Und zu sagen – man DARF nicht hoffen das wer umfällt, EGAL WER wirft ja auch moralische Fragen in die andere Richtung auf – denn man „dürfte“ dann ja auch nicht bedauern, dass gewisse Attentatsversuche der Vergangenheit auf Despoten fehlgeschlagen sind.
Von daher – ich finde es Okay, wenn man sich für bestimmte Menschen eine Flasche Schampus kalt stellt.
Wer sich genauer mit dem Thema schneeräumen auseinandersetzen möchte:
https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/schneesturm-norddeutschland-wetter-alpenpodcast
Zum Tyrannenmord kam doch die Frage ab wann der okay wäre. Ich würde immer sagen, wenn das was den Mord begründen würde begonnen hat und das „Attentat“ die Fortsetzung verhindert. Zumindest komme ich dazu unter Ausschluss der Alternativen.
Ein Vorweggreifen ist immer falsch. Niemand wusste welche seiner Ankündigungen Trump wirklich umsetzt und was nur Worthülsen sein werden. Niemand wusste wie viel Hitler am Ende umsetzen wird. Gibt in der Geschichte schließlich auch Fälle die nicht so schlimm wie erwartet wurden (Meloni in Italien) – und damit die Voraussetzung für die Rechtfertigung fehlen würde. Ein Tyrannenmord für eine Einzelhandlung wäre auch nur eine Umgehung der Justiz. Dementsprechend muss die Tyranei begonnen haben und muss eindeutig so fortgeführt werden. Am Beispiel Hitler hätte man die Aufnahme des Holocaust oder den Überfall auf Polen als Argumentationspunkt nehmen können. Denn hier war die Fortsetzung des Handelns auch aus damaliger Sicht klar. So sehr, dass der Schutz der Allgemeinheit eigentlich verwerfliche Handlungen rechtfertigt. Das Beispiel Trump wäre hier beispielsweise nicht so eindeutig.
Bedeutet aber auch: Ein gerechtfertigter Tyrannenmord muss immer zu spät sein.
Darüber hab ich im Nachgang auch noch länger nachgedacht und persönlich denke ich, es gibt keine gute Lösung.
Setzt man diesen um bevor Menschen gestorben sind weiß man nicht, ob man falsch lag – und es bleibt letztlich ein einfacher Mord.
Wenn man wartet bis das Befürchtete eintritt, können aber schon hunderte, tausende oder millionen von Menschen ihr Leben verloren haben – oder die Position ist schon so gefestigt, dass man nicht mehr an die Person ran kommt.
Daher denke ich, es gibt nicht den „richtigen“ Zeitpunkt und ob jemand „Held“ oder „Terrorist“ ist, wird im Nachgang durch die Geschichtsschreibung festgelegt.
Aber wenn es einfach wäre, wäre es auch nicht so eine spannende Frage.
„Ein gerechtfertigter Tyrannenmord muss immer zu spät sein.“, ist der ideale Merksatz zum Thema.
@blog gute Folge!
Remote-Antwort
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Das Buch, welches Holgi vermutlich meinte, ist: „Im Jenseits ist die Hölle los“ von Arto Paasilinna
Du kannst auch einfach „Das Buch, das“ schreiben, dann klingt es nicht so gestelzt.
Jenes Buch, welches Holgi mutmaßlich meinte,.. 😉
Ja, das war’s!
Ganz witzig ist auch die Buchreihe über das Übergangsmanagement von Karen Elste.
… gibts aber vermutlich nur als Hörbücher.
Super! Danke. Direkt auf die Buchliste geschoben.
Ich hatte in der Schule (NRW) Philosophie als Unterrichtsfach in der Oberstufe und da haben wir schon Techniken gelernt, um sich komplizierte Texte zuerschließen. Ohne sowas ist z. B. Kant mit Schüler:innen auch nicht machbar.
Vorsicht: Vorhölle ≠ Fegefeuer! So ein Missverständnis könnte Katholik*innen nach dem Ableben zum Verhängnis werden. Wenn Sie jemand in die Vorhölle lotst, will man Sie übers Ohr hauen!
Was für eine prickelnde Sendung mal wieder! Sie regt wie immer zum Nachdenken an. Zum Thema Polarisierung habe ich mir auch schon öfters Gedanken gemacht, vor allem seit der Fokus so stark auf der USA liegt. Polarisierung ist meiner Meinung dort am schädlichsten, wo es nur zwei wesentliche Pole gibt, wie in den USA Demokraten – Republikaner (früher auch Yankees vs. Südstaatler), Schwarz vs. Weiß oder traditionell auch anderswo Katholiken vs. Protestanten oder, ganz krass ideologisch, Gläubige vs. Ungläubige. Auch bei uns gab es früher im Wesentlichen in der Parteilandschaft nur Schwarz vs. Rot. Erst seit es eine größere Auswahl gibt hat sich die Polarisierung abgeschwächt. Aber sie vereinfacht, wie Holgi schon erwähnt hat, die Arbeit des Gehirns, indem sie die Einordnung erleichtert. Vielleicht drängt daher das einfacher strukturierte Gehirn dazu, die gewohnte BiPolarisierung wieder herzustellen und die Vielfalt wieder abzuschaffen, wie man es vielleicht auch an dem immer stärker werdenden Drang zur Autokratie bemerken kann: Wenn Du nicht dafür bist, bist Du dagegen, wenn Du anders bist, bist Du mein Feind. Einfache Denkstrukturen fühlen sich damit wesentlich wohler als in der verwirrenden Vielfalt.
Ähm verstehe ich Dich richtig.. Deutschland ist wenig polarisiert? Wir haben offenkundig keine nordamerikanischen Verhältnisse aber die Gesellschaft ist doch so polarisierst und aufgestachelt wie noch nie in der Bundesdeutschen Geschichte!? (Unabhängig Der Fragmentierung der Parteien)
Ich meinte die starke Bi-Polarisierung, wie sie in den USA vorkommt, ist hierzulande nicht mehr so ausgeprägt, da es eine größere Auswahl, z.B. an Parteien, gibt.
Fand ich super, dass bei Euch mal diese KI-Ersetzungs-Angst für geistige Arbeiter*innen zur Sprache kommt.
Das Ende der Kindheit – ich verstehe gar nicht, warum das Ende der Kindheit immer so betrauert wird. Ich war nicht gerne Kind, meine Kindheit war nicht so toll, auch wenn ich in einem guten und geordneten Elternhaus aufgewachsen bin. Aber ich hatte sehr viel Schwierigkeiten Freunde zu finden und bin regelmäßig gemobbt worden. Kinder sind oft sehr grausam zu einander. Das ist erst besser geworden, als in älter, größer, stärker und unabhängiger geworden bin. Ich wünsche mir weder Kindheit noch Jugend zurück; ich bin viel lieber Erwachsen und kümmere mich um meine Sachen selbst, statt von andern abhängig zu sein.
Keine Ahnung, ob ich damit alleine bin, aber ich bin froh, dass sie zu Ende ist, diese Kindheit.
Wenn Kindheit nicht doof läuft (Mobbing, schlechte Eltern, you name it), ist das für die meisten eine Zeit der Geborgenheit und Unbeschwertheit. Und wenn mal wieder die Waschmaschine kaputt ist oder irgendeine komplizierter Brief vom Finanzamt kommt, sehnt man sich leicht mal nach der „guten alten Zeit“, in der man für den ganzen Kram nicht nur nicht verantwortlich war, sondern nicht mal daran denken musste, dass das überhaupt ein Problem ist. Man blendet dabei aber oft die Ohnmachtserfahrungen aus, die Kinder ständig machen – weshalb Kinder ja meistens auch ziemlich scharf darauf sind, endlich groß zu werden und mehr selbst bestimmen zu können. Was ehrlich gesagt eigentlich auch geiler ist – eine gewisse Problem- und Stressresilienz vorausgesetzt.
Hallo Tom T.
Die Episode habe ich noch nicht gehört, aber ich finde mich in deinen Worten sofort wieder. Du siehst das nicht alleine so.
Kindheit war für mich hauptsächlich Mobbing, Fremdbestimmung und keine Möglichkeiten daran etwas ändern zu können. Erst mit dem Erwachsenwerden und zunehmenden Freiheitsgraden wurde alles besser… Eine Kindheit die einen negativ prägt, muss man auch ersteinmal abschütteln. Auch das dauert seine Zeit und klappt vielleicht gar nicht bei jedem.
Woher kommt die Info, dass der Attentäter von Charlie Kirk “einer von seinen Leuten” war?
Laut meinem Stand trifft das nicht zu. Nicht, dass es groß ne Rolle spielt wer den Nazi erschossen hat, will es nur einordnen können
In meiner Erinnerung gehört Robinson wie Kirk nach rechtsaußen – wenn man aber hinterher recherchiert, kommt raus, dass das ga rnicht so klar ist. Links scheint er allerdings auch nicht zu sein.
Charlie Kirk ging an diverse US Unis, dort „debattierte“ er linke Leute und politisch Moderate in dem er ohne Moderator auf sie zurückpolemisiert nachdem er ihnen das Mikro ausschaltet, damit erreichte er nur Polarisation aber eben kein Verständnis zwischen den politischen Lagern. Das ist einfach nur ein schlechter Stil. Der Goldstandard für Debatten ist soetwas wie die „Oxford Union“ gibt es als Youtubekanal, wo man genau zuschauen kann wie zivilisiert soetwas ablaufen kann. Kirk war zeitlebens eben nur ein antiintellektueller Schaumschläger der in einer solchen Debatte sich nicht hätte messen können. Das entschuldigt allerdings auch nicht, was sein Mörder ihm angetan hat, der auch aus dem republikanischen Umfeld, einer republikanischen Familie kommt. Polemisierung und Polarisierung als Geschäftsmodel „Owning the Libs“ und kauf meine Energiedrinks, T-Shirts und Kryptowährung war eben nie mehr eine Gelddruckmaschine durch inszenierte Kontroverse als eine ehrliche Debatte und Außerandersetzung mit den großen Fragen der Zeit. Ich beführworte weder seinen Tod noch sein Geschäftsmodel. Es ist eben nur wieder die europäische Medienlandschaft die nur den Leuten zuhört die lautesten schreinen, in beiden Lagern, und kaum bis keine kritische Selbstreflektion durchführt oder anmahnt und eben gerne nur die Kontroversen erntet und vermarktet. Und dadurch haben wir über die USA und die meisten Leute dort ein falsches Bild, weil was funktioniert, was moderat ist, darüber wird eben nicht berichtet. Wirtschaft funktioniert, Arbeitslosigkeit ist gering, Infaltion geht zurück, selbst der CO2 Ausstoß fällt seit drei Jahrzehnten auch wenn jetzt Trump wieder regiert, föderatles System und Kalifornien sei dank. Newsom setzt eben Umweltstandards und die Bundesregierung kann ihn da nicht dazwischenfunken. Trump kann eben seinen eigenen Leute weniger antun als dem Ausland, wird auch immer ausgelassen in der Berichterstattung. Es gibt auch genügend moderate Republikaner an den Küsten, Chris Christie, Arnold Schwarzenegger, Andrew Yang, …. Das Selbe sehen wir auch jetzt bei der ganzen ICE Thematik, heute wird alles künstlich aufgebauscht weil eben der böse Donald ist der abschiebt, nur lief ICE auch schon auf Hochtouren unter Obama. Illegale Immigrantion als Waffe für organisiertes Verbrechen und Terroristen wird nicht thematiesiert und totgeschwiegen während jeder ICE Tote hochgespielt wird, in Chigago alleine sterben jedes Wochenende Leute an Gangkriminalität und durch die Polizei und niemanden interessierts, sind ja nur Einheimische die sich gegenseitig erschießen. So auch in Bosten, Philadelphia, Orlando, Austin, Denver, …. Auf der anderen Seite mag auch niemand ansprechen das die lateinamerikanische Diaspora in den USA den ICE Einsatz großteils beführwortet da niemand gerne mit seiner „Mafia“ aus der alten Heimat also Kriminellen zusammenleben mag, das war ja mitunter der Immigraitonsgrund. Aber Hauptsache egal was passiert das Geschrei ist immer schön groß und Zeit für Erklärungen gibt es nicht. 😀
Welche Alternative zu YNAB würdest du gerne benutzen, Holgi?
Buckets.
Fun fact: In UK ist super viel Funktionalität bereits in der Banking-App enthalten (Ich bin bei Monzo) – Buckets, Kategorien, Budgets, Limits, Export, Trends, Statistiken, virtuelle Kreditkarten usw. Ich war so überrascht!
Oh, hier wird mal wieder meine theologisches Expertise angestupst 🙂
Zur „Was kommt nach dem Tod“-Frage:
Der finnische Autor, von dem Holgi redet, ist Arto Paasilinna. Das Buch heißt „Im Jenseits ist die Hölle los“ und macht wirklich viel Spaß. Paasilinna schafft es ziemlich gut, sich über viele menschliche Vorstellungen lustig zu machen und dabei dennoch einen gewissen Respekt zu wahren. Spannend ist die Idee, dass Menschen mit besonderem Intellekt nach dem Tod besonders lang rumgeistern, während alle anderen nach und nach einfach verblassen.
Dazu passt die Frage, wie man sich das Jenseits denn eigentlich bei all den Widersprüchlichkeiten vorstellen soll. C. S. Lewis (ja, das ist der Narnia-Typ) hat darüber ein Buch geschrieben (The Great Divorce) , dass so einiges an festen Ideen relativiert. Lewis war ein ziemlich unerträglicher Fundamentalist, aber stellt schön dar, dass die ganzen religiösen Bilder und Sprachmotive, die es so gibt, letztlich nur Krücken sind. Soll heißen: kein ernstzunehmender Theologe glaubt wirklich an eine physisch im Himmel schwebende Jese, die die Menschen einteilt. Vielmehr ist die Vorstellung, dass sich im Jenseits das eigentliche Wesen der Menschen zeigen kann – unabhängig von den weltlichen Verstrickungen – und selig so sein kann, wie Gott™ ihn sieht. Je nachdem wie viel (Un)Gnade man in die Rechnung wirft, kann der Mensch natürlich auch ewig ist seiner alten Weltlichkeit weiterschmoren, wenn er sich weigert, das Irdische hinter sich zu lassen.
Ich halte es mehr mit den Worten, die die Evangelisten (ich weiß gerade nicht welcher – im Zweifel haben sie es voneinander abgeschrieben) Jesus in den Mund gelegt haben, dass das Himmelreich schon jetzt herbeigekommen ist. Damit können wir hier versuchen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und sind am Ende dann in guter jüdischer Tradition so richtig ganz tot.
Zu der Frage, warum denn ausgerechnet mein Gott der einzig wahre sein sollte:
Um darauf keine Antwort zu haben, muss man schon ziemlich fundamentalistisch unterwegs sein. So ziemlich alle Religionen sprechen davon, dass das Göttliche vom Menschen nicht voll erfasst werden kann. Das legt den Schluss nahe, dass jede Religion nur einige Aspekte des Göttlichen trifft und ansonsten viel daneben liegt. Mein Gott ist also nie der einzig wahre, sondern bestenfalls so, wie er/sie/es für mich am besten passt – wobei man immer hoffen muss, dass man da sein eigenes Ego nicht zur Göttlichkeit verdreht (weshalb Demut eigentlich ein toller religiöser Wert ist, der leider so viel missbraucht wird).
Meine Kindheit war zu Ende als ich mich das erste Mal verknallt habe. Leider sehr früh. Plötzlich habe ich mir Gedanken darüber gemacht wie ich auch andere wirke. Und das ging nicht mehr weg. Ende der Leichtigkeit. Seufz.
@blog Traktoria!
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Diese Website ist Teil des ⁂ Open Social Web, einem Netzwerk miteinander verbundener sozialer Plattformen (wie beispielsweise Mastodon, Pixelfed, Friendica und andere). Im Gegensatz zu zentralisierten sozialen Medien befindet sich dein Profil auf einer Plattform deiner Wahl, und du kannst mit Menschen auf verschiedenen Plattformen interagieren.
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@blog
Hallo Holgi, was zeichnet den gemeinen Krawall – Podcast aus ?
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Ich verstehe die Frage nicht 🤔
@blog
Ich denke die Antwort kam später in der Wrintheit. Im Krawall Podcast rennt ein Podcaster mit einem Megafon herum und korrigiert lautstark Falsch-Aussprachen.
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Bin ja noch nicht über den Begriff „Berufsjugendlicher“ hinweg und weiß auch noch nicht ob ich mich angegriffen fühle oder nicht 😅
Danke für das Besprechen meiner „merkwürdigen“ Frage 😉 ähnlich geht es mir übrigens auch beim Wort „komisch“.. eigentlich verbinde ich das Wort eher mit etwas Lustigem (Komik), aber es wird mittlerweile(?) oft ganz allgemein für irritierende, seltsame, wundersame Momente verwendet, die einen nicht unbedingt zum Lachen bringen (zB wenn ein technisches Gerät mal nicht so funktioniert, wie es das eigentlich soll).
Hi, beim „Tyrannenmord“ und ob das „im Voraus erlaubt“ ist, musste ich an diesen Spot denken, der im Stil an Werbung von Mercedes-Benz angelehnt ist: https://www.youtube.com/watch?v=bEME9licodY
In Braunau am Inn erkennt das Assistenzsystem die Gefahr, noch bevor sie entsteht 😉
Und danke für den „Möros“… ich kannte bisher nur die Variante mit „Damon“, der den Dolch im Gewande verborgen hatte…
@blog Bzgl. des faslchen Aussprechens von Begriffen oder deren Verwendung halte ich es nicht unbedingt wie Alexandra. Ich versuche mich korrekt auszudrücken, denn wer sich mir ggü. korrekt ausdrückt, sammelt insgeheim Bonuspunkte. Bspw. "das Blog" statt, wie scheinbar jeder mittlerweile sagt "der Blog"; oder "ist sinnvoll" statt "macht Sinn"; oder "Amazon" statt "Ämmassn" – letzteres mag objektiv nicht ganz richtig sein, aber in den 90ern gab's halt niemanden, der uns das vorspricht 😉
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Haha, ja! Insgeheim Bonuspunkte sammeln. Das trifft’s 😀
Das war immer schon „Emmersonn“. „Ammazohn“ kenne ich nur von „der Blog“-Sagern.
Da nun schon häufiger der Umzug thematisiert wurde: Stellt die Frage einen Elefanten im Raum dar, ob es kein Thema war, mit der Ehefrau zusammenzuziehen?
Zum Thema „spezielle Vornamen“ gibt es (ok, wie könnte es anders sein!?) ein Subreddit: https://www.reddit.com/r/tragedeigh/
@blog Als Alternative zu YNAB kann ich https://actualbudget.org/ empfehlen. Damals konnte ich auch meine YNAB Daten mitnehmen (https://actualbudget.org/docs/migration/nynab/)
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@blog@wrint.de Der andere Film neben „Die Mondverschwörung“ war natürlich „Deckname Dennis“ und man will beide Filme gesehen haben 🙂
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Mein Kumpel hat mir diese Bedeutung des Wortes merkwürdig erschlossen als er nach einem intensiven Gespräch meinte ich sei merkwürdig im Sinne des Wortes. Und zur Veränderung der Wortbedeutung, ob man das zurück holt. Ja, kann man, indem man es benutzt. Daniel Scholten hat dazu mal in einem Beitrag den ich gerade nicht finden kann gemeint das man Worte etabliert in dem man sie benutzt und das am Beispiel des Hubschraubers verdeutlicht, der als Begriff von einem Schriftsteller erdacht worden sein soll um das nicht deutsche Wort Helicopter zu ersetzen und so konsequent eingesetzt wurde das es sich etabliert hat.