WR340 Arschlochstrahlenkanone

 

wrint_wissenschaft_200Diesmal mit dem Rennsteig, Koffein, der grünen Brücke, Rosetta, Plattentektonik auf Europa, alltäglichen Erinnerungen, Promenadologie, Franklins Wrack, einem Hologramm, dem Gottesteilchen, Viren im Büro, Marsupilami-Fossilien, Wetter-Apps, Chili-Schärfe, Selbstkontrolle, Kategorien im Schlaf, Rock ‘n Roll im Miozän, ansteckender Moral, neuen Funden um Stonehenge und Spinosaurus aegyptiacus (Nizar Ibrahim im Resonator-Interview).

Ohne Florian ginge es nicht. Hier sein Spendenhut.

41 Gedanken zu „WR340 Arschlochstrahlenkanone

  1. Branko Čanak

    Zum Thema Promenadologie:
    Das Wege immer noch ohne Sinn und Verstand angelegt werden ist schon traurig. Ein bekanntes Beispiel ist der Trampelpfad zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und der Schweizer Botschaft im Spreebogen (https://goo.gl/maps/1WTU9).

    Dabei ist längst bekannt, wie sich Menschen orientieren und Wege entstehen. Ein gutes Beispiel gibt der Architekturtheoretiker Christopher Alexander in seinem 1977 erschienen Buch „Eine Mustersprache“. Dort beschreibt er in Muster 120 „Wege und Ziele“ wie es geht (https://www.dropbox.com/s/zx7mn7fhdoqmzp9/ChristopherAlexander_EineMusterSprache_Muster120-WegeUndZiele.pdf?dl=0):

    „Die Anlage von Wegen wird nur dann als richtig und bequem empfunden, wenn sie dem Gehverlauf entspricht. Und der Gehverlauf ist viel subtiler, als man annimmt. […] Schaffe bei der Anlage von Wegen erst Ziele an natürlichen Anziehungspunkten. Verbinde diese Ziele miteinander zu Wegen. Die Wege zwischen denZielen können geradlinig oder leicht kurvenförmig verlaufen; das Pflaster sollte um das Ziel herum ansteigen, Die Ziele sollten nie mehr als zirka hundert Meter voneinander entfernt sein.“

    Danke, daß Ihr Euch in dieser Folge damit auseinandergesetzt habt. Vielleicht hilft es ja, einigen Menschen bei der Wegeplanung… 🙂

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  2. Einsamer Schütze

    Bei dem zu Beginn von Holgi erwähnten Dinosaurier scheint es sich um den Spinosaurus zu handeln. Der war bereits 2001 im dritten Teil von Jurassic Park in einem recht beeindruckenden Kampf mit einem T-Rex zu sehen.

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    1. Einsamer Schütze

      ups, steht ja schon in den Shownotes. Merke: Bei nicht chronologischen Listen immer bis zum Ende lesen.

  3. rohth

    Zum Hologram: Zu der von Holgi angesprochenen Sache mit der Simulation wurde allerdings vor einer “Weile” auch mal ein wenig berichtet, weil ein Physiker ein Experiment vorgeschlagen hatte, mit dem man Artefakte, die entstehen müssten, wenn dem so wäre, nachweisen könnte (oder irgendwie so). Die seriöseste Quelle, die ich auch Anhieb fand: http://blogs.faz.net/planckton/2012/11/25/leben-in-der-matrix-437/
    s.a.: http://arxiv.org/abs/1210.1847
    http://en.wikipedia.org/wiki/Simulation_hypothesis#Testing_the_hypothesis

    Vielleicht mag Florian ja auch mal so zusolchen Theorie was sagen?

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  4. Christoph

    Was für ein Mikrofon hat Florian denn diesmal verwendet? Die Verzerrungen waren schon stark (z.B. bei 1:26:02,530). Ein USB Problem evtl?

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  5. Pterry

    der Andreas Kieling ist mal die ganze ehemalige deutsch-deutsche Grenze langgewandert und dazu gibts auch ein Buch und ne Doku. vielleicht da mal nen Blick reinwerfen, wie er das mit Übernachten gedeichselt hat?

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    1. Fusulbashi

      Ich wandere oft, weit und lange und schlafe im Wald,wenn es geht ohne Zelt. Selbst wenn Ich auf einen Menschen treffe, im Wald, ist doch die Situation meistens in einem Gespräch schnell geklärt. Ich habe in den letzten zwanzig Jahre, in denen ich so Reise, noch nie Ärger bekommen weil ich im Wald oder am Feldrain übernachtet habe.
      Dann ist es doch auch nur eine Ordnungswidrigkeit und keine Straftat und so mit, selbst bei engstirnigen Zeitgenossen, zu verschmerzen.
      Also ich kann nur raten, losmarschieren und sich nicht von solchen Kleinigkeiten, von so einer wunderbaren Reise abhalten lassen.

  6. rtzui

    Citizen science für Wetter, mit privaten Wetterstationen, ist wenn ich es in der Freakshow richtig verstanden habe weatherundergrund oder wunderground.

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  7. Helena

    Hmm ältestes “Stonhenge” soll das Sonnenobservatorium Goseck sein?
    Vielleicht als Observatorium, aber z.B. Göbekli Tepe ist doch nochmal eine ganze Ecke älter?

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  8. Alexander

    Die Stonehenge-Forschung wurde auch von einem Filmteam begleitet. Die erste Folge kann man schon bei der BBC anschauen (leider nur in UK). Im deutschen Fernsehen läuft die Doku wohl erst in ein paar Monaten.

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  9. Romconstruct

    Mit dem Thema Wildcampen in Deutschland habe ich mich mal etwas beschäftigt. Eben weil ich auch gerne mal einfach etwas wandern und nachts “mein Zelt in den Wald schmeißen” würde (was ich auch schon hier und da mal gemacht habe).

    Dabei bin ich kein Jurist, habe aber durch diverse Outdoorforen mal herausgefunden dass das große Problem darin liegt, das man nachts dummerweise i.d.R. schläft und daher die Natur nicht mehr aktiv genießt. Denn nur das ist gestattet. Laut Landesforstgesetz darf man zwar an sich immer schön durch den Wald latschen und aktiv genießen aber einschlafen ist schlecht, denn dann befindet man sich ja in einem passiven Zustand.

    Ob das alles so richtig interpretiert wurde kann vielleicht ma ein Jurist rausfinden. Zudem ist es auch noch von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich.

    Hier habe ich mich auch mal dazu ausgelassen:
    http://romconstruct.net/2011/04/wildcampenoh-du-schone-heimat-oder-deutsche-rechtsvedrehung/

    Letztendlicher Hintergrund dürfte natürlich wohl das sein, was an sich selbstverständlich sein sollte:
    Keinen Müll hinterlassen, Wildtiere nicht stören und auch sonst nichts kaputt machen.

    @Florian:
    Zu den Schutzhütten ist es hier meines Wissens auch nicht so einfach. Es sind halt Schutzhütten für “Notfälle”. Und wenn man bei strahlendem Sonnenschein unterwegs ist, es dann langsam dunkel wird und man einen Schlafplatz sucht, dann ist das kein Notfall. Also in der Theorie könnte man da auch in Ungnade fallen wenn man dort einfach übernachtet.

    In der Regel kann man aber meist durchaus einfach sein Zelt aufbauen. Bedingung ist dabei halt das man sein Zelt erst in der Abenddämmerung aufbaut, es möglichst früh morgens wieder abbaut und halt weitestgehend keine Spuren hinterlässt. Wenn man dann keinen richtig schlecht gelaunten Förster erwischt, dann passiert wohl auch nix.

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  10. Paul

    Ich hab grad das Bild im Kopf, wie ein eingefleischter Promenadologe mit weit aufgerissenen Augen in der Fußgängerzone steht und plötzlich händeklatschend in die Luft springt und ruft: “Heureka! Jetzt hab ich’s!”, und wegrennt. xD

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  11. panzi

    Wahrscheinlich hab ich da irgendwelche Zahlen falsch verstanden, aber es gab 50 Einsendungen und es bringen sich normalerweise 5% der Internet-User ein. Das heißt doch, dass es min. 1000 (tausend) Leser gibt, nicht 10000 (zehntausend).

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  12. Chris

    #laufen

    Holgi, die schmerzenden Muskeln in der Leistengegend innen am Oberschenkel sind die Adduktoren. Diese haben die Aufgabe, das Bein zur Körperachse hinzuziehen und sorgen somit vereinfacht gesagt beim Laufen für die Stabilisierung des Körpers. Als Laufanfänger merkt man diese Muskeln besonders stark, da die auftretenden Belastungen diejenigen beim gehen bei weitem überschreiten. Radfahren wiederum beansprucht die Adduktoren weniger, da die Pedalbewegung “geführter” ist.
    Bei den Adduktoren stellt sich recht schnell ein Trainingseffekt ein und die Belastungen verschwinden. Allerdings ermüden diese Muskeln schneller als die normalen Beuger und Strecker im Oberschenkel, d.h. bei längeren Laufstrecken treteten für gewöhnlich dann hier zuerst Ermüdungserscheinungen auf (Florian wird dies eventuell von den längeren Läufen aus der Marathonvorbereitung kennen). Dies ist auch ein Grund dafür, das bei regelmäßigem Laufen ein Training zur Rumpfstabilisierung (ein paar Minuten die Woche reichen schon) nicht vernachlässigt werden sollte.

    #Wildcampen

    Im Deutschlandfunk kam vor einiger Zeit ein Feature des Schleswig-Holsteinischen Umweltministers, der einen “Selbstversuch” unternahm und hier die starren Regelungen (=Verbote) etwas lockern möchte.

    http://www.deutschlandfunk.de/schleswig-holstein-gruener-minister-geht-wild-zelten.862.de.html?dram:article_id=294628

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    1. Florian Freistetter

      @Chris: Danke für das Feature, höre ich mir gleich an!

      Was die Schmerzen in den Beinen angeht: Ja, in den Oberschenkeln wird man als erstes müde…
      Beim Marathon durfte ich dafür etwas erleben, was ich bis jetzt beim Laufen (und auch den langen Trainingsläufen über ~35km) nie erlebt habe: fiese Krämpfe; so stark, dass ich tw. nicht mehr die Beine heben konnte, ohne umzufallen. Das war echt deprimierend… zum Glück kamen die beim Marathon erst gegen km 37 und ich konnte mich dann doch noch über die letzten Kilometer in insgesamt 3h53 annähernd laufend ins Ziel quälen. Aber das hat mich echt überrascht; da diese Krämpfe bis jetzt noch nicht mal ansatzweise aufgetreten sind (und ich beim Marathon auch nicht so viel schneller unterwegs war als im Training und mich die ganze Zeit über völlig fit gefühlt habe und ohne die Krämpfe mein Tempo auch bis ins Ziel hätte durchziehen können). Wenn da jemand Tipps hat, wie sich sowas vermeiden lässt, wäre ich dankbar.

    2. holgi Beitragsautor

      Ich bin am Samstag nochmal ein wenig gelaufen und bin der Überzeugung, dass es kein Muskelkater war, sondern eher eine Zerrung oder sowas (Muskelkater hat bisher immer wesentlich länger gebraucht, bis er dermaßen schmerzhaft geworden ist). Das ist aber mittlerweile wieder in Ordnung und war nach Samstag auch nicht mehr so schlimm, wie noch nach Montag. Morgen starte ich noch einen Versuch – es ist wirklich bemerkenswert, wie viel anstrengender als Radeln das Laufen ist 🙂

      Wie sieht denn ein Training zur Rumpfstabilisierung aus?

    3. Chris

      @Holgi: Bei einer richtigen Zerrung hättest Du am Samstag vermutlich noch nicht wieder laufen können, ich würde doch eher auf einen ausgewachsenen Muskelkater tippen. Die Grenzen sind da ja fließend, im Grunde ist ein Muskelkater ja auch “nur” ein Muskeltrauma mit minimalen strukturellen Schädigungen des Gewebes, welches dann vom Körper wieder repariert wird, was durch die Superkompensation mit regelmäßiger Belastung den Trainingsstand erhöht.

      Übungen zur Rumpfstabilität finden sich z.B. in folgendem PDF: http://www.simplyfit-academy.at/download/120319130347.pdf
      Da reichen auch erst mal die Übungen, die ohne Hilfsmittel nur mit dem eigenen Körper ausgeführt werden. Eine Google-Suche zu Rumpfstabilität + Laufen fördert auch einiges zu Tage (gibt auch Apps dazu) und wenn Du wirklich Spaß am laufen findest wäre auch “Lauf ABC” ein Stichwort. Du hast als Laufanfänger jetzt quasi die einmalige Chance, einen ökonomischen und schonenden Laufstil zu entwickeln, da hilft eine begleitende Rumpfstabilisierung und angesprochenes Lauf ABC ungemein bei der Entwicklung in die richtige Richtung. Ist immer schade, wenn jemand durch falsche Bewegungsabläufe in schwerzhafte Bereiche gerät und dann den Spaß verliert.

      Wenn Du was zum Laufen auf die Wunschliste packen möchtest wären die beiden Standardwerke “Die Laufbibel” von Dr. Matthias Marquardt und/oder “Das große Laufbuch” von Herbert Steffny.

    4. holgi Beitragsautor

      Eine richtige Zerrung war das auch bestimmt nicht. Aber der Schmerz war sehr schnell sehr heftig, im Grunde direkt, nachdem ich wieder zuhause und geduscht war. Das habe ich bei Muskelkater noch ie erlebt (allerdings hatte ich auch noch nie welchen in den Adduktoren).

  13. Chris

    @ Florian: Das Krampfproblem ist vermutlich eines der größten einigermaßen ungelösten Probleme im Läuferleben 😉
    Mir helfen bei den langen Läufen (Marathons & Ultras) elektrolythaltige Getränke (“Iso”) und Salz. Bei den Getränken ist häufig das Problem, das die Veranstalter von irgend einem Sponsor einen Sack Pulver bekommen und das dann in falschem Mengenverhältnis anrühren, das kann dann beim ein oder anderen im wahrsten Sinne “in die Hose gehen”, weil eine zu hohe Magnesiumkonzentration bei vielen Läufern (wie bei mir) abführend wirkt. Besser ist es da, wenn man sich selber versorgen kann, mit einem Getränk das man verträgt und dessen Wirksamkeit man getestet hat – häufig kann ja am Start Eigenverpflegung abgegeben werden, die man dann später an definierten Versorgungsstellen aufnehmen kann. Im akuten Krampf-Fall helfen mir Salztabletten für ein Paar Cent aus der Apotheke, verbunden mit genügend Wasserzufuhr. Sonst ist es schon gut, wenn auf der Streckenverpflegung Salzcracker oder Salzstangen dabei sind, bei ausreichend langen Läufen können die noch relativ gut verstoffwechselt werden. Viele ambitionierte Läufer schwören auch auf Zeug von Saltstick, kann man mal googlen.
    Glückwunsch zum Marathon, gute Zeit! Hast Du schon mal über den Rennsteiglauf nachgedacht?

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  14. Florian Freistetter

    @Chris: “Glückwunsch zum Marathon, gute Zeit! Hast Du schon mal über den Rennsteiglauf nachgedacht?”

    Danke! Ich bin auch halbwegs zufrieden, obwohl ich ja bis km 37 exakt auf 3h30-Kurs war und das auch meine angepeilte Zielzeit war. Die 3h53 haben mich dann doch ein wenig geärgert. Aber ok; es war der erste Marathon und ich hab ja auch erst im Frühjahr angefangen zu laufen; da ist das schon in Ordnung. Jetzt weiß ich wie es ist und beim nächsten kann ich mich besser vorbereiten. Das mit den Getränken ist ein guter Tipp – ich werde mal schauen, was es da so gibt.

    Und der Rennsteiglauf sind ja mehr als 70km durchs Mittelgebirge! Da bin ich wohl noch nicht reif dafür, denke ich. Man muss es ja auch nicht gleich übertreiben 😉 Ich werde im Oktober beim Jenaer Kernberglauf mitmachen; 27km durch die Berge im Saaletal – das wird sicher auch nett.

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    1. Chris

      @ Florian: Eine Sub 4 beim ersten Marathon, damit kann man wohl mit Fug und Recht sehr zufrieden sein, gerade bei der überschaubaren Zeit, seit der Du läufst. Respekt, Super! Die weiteren Verbesserungen auch über die Laufeinteilung kommen dann noch. Der Wachau-Marathon soll ja landschaftlich auch sehr schön sein, Städtemarathons werden sonst meist recht schnell öde (für mich zumindest), da ist das laufen in der Natur entspannter. Auf den Rennsteig hatte ich hingewiesen, weil du dort ja auch wandern willst, zudem wäre der sicher gut erreichbar (sofern Du noch in Jena residierst). Und man braucht ja noch Ziele jenseits des Marathons 😉

    2. Florian Freistetter

      @Chris: Also den Wachaumarathon kann ich nur extrem empfehlen. Ok, ich kenne sonst keine anderen Marathons, aber ich kenne die Wachau (ich bin dort aufgewachsen und hab die ersten 20 Jahre meines Lebens dort verbracht). Die Gegend ist wirklich EXTREM schön und nicht umsonst Weltkultur- und Weltnaturerbe. Die Marathonstrecke führt von einem Ende der Wachau die Donau entlang zum anderen Ende; es geht fast immer komplett flach dahin und vermutlich merkst du vor lauter Sightseeing gar nicht, dass du gerade nen Marathon läufst 😉 Und auch wenn insgesamt ~11000 Läufer mitmachen sind es auf der Marathonstrecke nur ~800 und du hast kein Gedränge am Start oder der Strecke.

  15. Christoph

    Ich wohne in Schweden und hier gibt es eine Wetter-Website, die gleich mehrere eurer Wünsche erfüllt:
    1) Sie heißt “vackertväder”, also “schönes Wetter”.
    2) Sie zeigt parallel die Prognosen des norwegischen, des schwedischen und des finnischen Wetterdienstes für den jeweiligen Standort an.
    3) Sie macht eine Abschätzung, welche der drei Prognosen am vergangenen Tag am nächsten an der Wirklichkeit war.

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  16. Joerg

    Hi,

    eine App wie Climendo habe ich mir schon oft gewünscht. Leider funktioniert sie auf Android noch nicht perfekt.

    Wenn Ihr gerne interessante Wissenschaftsartikel lest, empfehle ich auch die Webseite von Spektrum der Wissenschaft. Die Seite bietet auch 5 verschiedene RSS-Feeds an.

    Und als Hinweis für Florian, oft kann man auch lediglich bestimmte Gebiete als RSS-Feed abonnieren. Gerade bei SPON geht dies sehr differenziert (http://www.spiegel.de/dienste/a-634260.html).

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