30 Kommentare zu „Eine Carre four Holgi“

  1. Trolli Schmittlauch 🦥

    @blog Zu den Marderschrecks: Neben der Frage ob sie funktionieren, stellt sich auch die Frage nach den Externalitäten.
    Denn eingebaut werden sie ja meistens von mittelalt++ Menschen in ihre eigenen Autos. Die stehen dann aber im Wohngebiet in der Einfahrt oder einfach überall sonst wo wir als Gesellschaft Autos zu lassen, und fiepen auf Frequenzen die Jüngere oder Tiere tatsächlich noch hören.

    In Polen war es subjektiv noch schlimmer, hat mir das Sitzen im Park versaut.

    https://toot.matereal.eu/@schmittlauch/116509446874389606

    1. Moss (the τεχie) {{

      @schmittlauch
      Verstehe, verstehe … Du bist also jünger oder/und ein Tier?

      Als ich noch ein jüngeres Tier war, konnte ich an der Zeilenfrequenz (15625 Hz) hören, wenn irgendwo ein Fernseher lief.

      Wer aufgepasst hat, weiss jetzt so ungefähr, wann ich aufgewachsen bin.

      @blog

  2. Abkueko

    Was die bimmelnde Geschwindigkeitswarnung angeht: Das ist leider nichts chinesisches, sondern eine EU-Vorgabe bei der die Hersteller wenig Geslatungsraum haben.

    Nervt mich total. Auch wenn mein Auto die allermeisten Limits richtig erkennt, macht es doch immer wieder Fehler. allein deshalb schalte ich die Warnung immer aus, weil es mich sonst dauernd nervt weil es meint auf der Autobahn sei dort nur 80 erlaubt – obwohl da kein Schild steht. Deshalb habe ich auch die automatische Übernahme des Limits für den Tempomaten deaktiviert. Das Tempo ist zu oft falsch.

    Was an der EU-Vorgabe nervt:
    – Toleranz ist max. 1km/h. Der Hersteller kann keine größere Toleranz zu lassen. Also ein „nerv bitte erst wenn ich wirklich zu schnell bin“ geht nicht.
    – Ein dynamischer Umgang des Tempomaten mit dem Limit ist ebenfalls nicht möglich. Also das Auto etwas ausrollen lassen geht auch nicht. Der bremst ziemlich ruppig runter.
    – Der Assistent muss bei jedem Start wieder eingeschaltet sein. Auch wenn das Auto nur 1min ausgeschaltet wurde.

    Sicher alles gut gemeint. Durch die enorm restriktive Regelung schaltet man den aber aus obwohl er sonst vielleicht sinnvoll wäre.

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      1. Abkueko

        Das wäre bei deinem Auto genauso. Der Unterschied liegt im Zulassungsdatum. ich glaube 2024 war die Änderung. Sofern deiner älter ist, waren die Regelungen nicht so streng.

        Noch einige Nachträge:
        zu „ev-Database“ und „die deutschen können ja doch Elektroautos“:
        – 1-Stopp-Reichweite bei EV-Database meint die Reichweite mit einem Ladestopp
        – Generell sind die Werte dort mit Vorsicht zu genießen. Die sind irgendwie hochgerechnet. Im Fall des i3 geben die „realverbräuche“ von einem Auto an, was noch gar nicht ausgeliefert wird. Als Anhaltswert ist das okay. Aber das sind keine Testwerte.
        – Tobis Angabe der BMW lade so langsam. Das ist der errechnete Durchschnitt und nicht der Maximalwert. Tobis Xpeng lädt im Durchschnitt auch nicht so schnell.
        – Generell sind die deutschen/etablierten Anbieter nicht so schlecht wie oft dargestellt. Tobi bezieht sich immer auf ein Auto das technisch von vor 7 Jahren ist. Da hat sich viel getan. Es gibt mittlerweile viele europäische Elektroautos die eine gute Reichweite und eine gute Ladegeschwindigkeit haben.
        – Wenn man in die Verkaufszahlen schaut sind die Top10 der Elektroautos mit Ausnahme des Citroen C3 hier nur durch Modelle deutscher Konzerne gefüllt. Selbst in den ersten 20 Plätzen taucht kein Chinese auf. Die Kunden werden also bei etablierten Marken gut fündig.
        – Normreichweiten >500km haben mittlerweile sehr viele Elektroautos. Aber auch >700km bieten die neuen Mittelklasseautos. Die ersten sogar um 900km. Die sind natürlich teuer. Aber ein 3er BMW oder Mercedes C-Klasse ist mit Benziner ähnlich teuer.

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  3. Markus Fink

    @blog Es gibt auch einen Autozug durch den Eurotunnel https://www.leshuttle.com/de-de Hab allerdings selbst immer den Eurostar benutzt.

  4. Das Stef

    Hi Tobi,
    dein Marder sieht auf den ersten Block eher aus wie ein Waschbär. Die „Maske“ im Gesicht ist ziemlich typisch.

    Liebe Grüße DasStef
    (aus der Nähe der Waschbär-Hauptstadt Kassel)

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    1. Hendrik

      Das erinnert an Robert Habeck, der mal über Lieferengpässe von Chips/Halbleitern gesprochen hat, falls die Straße von Hormuz geschlossen wird.. er meinte aber sicherlich die Straße von Malakka bei Singapur.. das ist eine der Routen von China nach Europa…

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  5. Nico Lück

    Ich kommentiere wirklich nie irgendwo. Bin eher ein stiller Zuhörer.

    Ich muss es einfach kurz loswerden:

    Das mit Holgis Roller darf einfach nicht so sein. Nicht nur, dass das Geld wahrscheinlich weg ist. Am Ende geht’s womöglich auch noch um Holgis jetziges Eigentum. Macht mich gerade richtig wütend. Das ist so unglaublich. Ich würde verrückt werden. Bin gespannt und hoffe, es endet positiver als befürchtet.
    So, jetzt geht’s mir besser.

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    1. Abkueko

      Ich wäre da erstmal vorsichtig. Bei einer Insolvenz geht es immer logischerweise immer um Forderungen – Leute denen man Geld schuldet und auch Leute die wem selbst Geld schulden.

      Was das Ergebnis ist, ist immer eine Sache von Details. Also beispielsweise ab wann der Roller eigentlich Holgi gehört. Wäre er in Holgis Eigentum übergegangen und er steht lediglich noch da, bekommt er ihn ziemlich eindeutig. Ist es aber noch nicht Holgis Roller (z.B. noch nicht auf ihn zugelassen) ist es nicht mehr so eindeutig und man muss sich über die juristischen Details überraschen lassen. Wäre am Ende wie bei jedem Onlinehandel bei dem man mit Vorkasse zahlt – wenn der vor Versand der Ware Pleite geht, hat man weitgehend Pech.
      Was Holgis Altroller angeht wäre ich unbesorgt. Die Inzahlungnahme ist am Ende auch nur ein Kaufvertrag. Daraus dürfte sich das Recht ableiten, dass das Autohaus den Roller zum vereinbarten Preis ankauft. Aber eben nicht wegnehmen ohne zu zahlen. Und auf das Recht auf den Ankauf wird niemand mehr bestehen.

      Oft ist das für die Kunden gar nicht so dramatisch wie es anfangs klingt. Ein großes Problem ist eher die Zeit. Insolvenzen brauchen ewig bis alles geklärt ist und bis dahin wartet man. Bei mir in der Region ist ein Autohändler ebenfalls insolvent. Und jetzt haben die Leute ein Problem die ihre Winterräder dort eingelagert haben. Es ist völlig klar, dass die nicht zur Insolvenzmasse gehören. Allerdings muss der Insolvenzverwalter die freigeben und das tat er die ganze Zeit nicht. Hätte man nicht jetzt eine Lösung gefunden, müssen die mit Pech bis nächstes Jahr warten ihre Winterräder zu bekommen.

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    2. Frank

      Nico, sorry, du liegst komplett falsch. Jeder Unternehmer zahlt die Ware des einen Kunden mit dem Geld des anderen. Der Händler hat jede Menge Ausgaben und jede Menge Einnahmen. Es gibt keine direkte Zuordnung deines Geldes zu dem Fahrzeug von Holgi. Jetzt haben sie schlecht gewirtschaftet und sind insolvent.
      Aber weshalb sollte Holgi jetzt dein Geld zurück bekommen und z.B. der Elektriker, der beim Händler was repariert hat, seine Rechnung nicht bezahlt bekommen? Der Elektriker hat dem Autohaus seine Arbeitszeit und Material gegeben, Holgi Geld. Kein wirklicher Unterschied.
      Beide können jetzt ihre Ansprüche geltend machen und werden nach der Quote bedient. Großteil des Geldes und der alte Roller ist leider ziemlich sicher weg. Hart, aber ist gerecht gegenüber allen anderen Gläubigern.

      Nicht umsonst ist Insolvenzverschleppung eine schwere Straftat.

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      1. Moss (the TeXie)

        Wieso genau sollte der alte Roller weg sein? Holgi hat dem Händler den Roller zu einem bestimmten Kaufpreis angeboten. Damit der Kaufvertrag in Kraft tritt, muss er Zug um Zug erfüllt werden; also: Holgi bekommt vollständige Kaufsumme (in Form eines zu verrechnenden Guthabens) —> Holgi gibt alten Roller hin. Holgi bekommt diese Gegenleistung nicht, weil der ganze Kauf insolvenzbedingt scheitert (ungeachtet evtl. in der Konkursmasse aufgehender Anzahlung) —> Holgi behält alten Roller.
        Oder sehe ich das falsch, und ich begebe mich mit meiner Bereitschaftserklärung zu einem derartigen Geschäft in ein Vasallenverhältnis zum Händler, das mich verpflichtet, meine Seite auch ohne Gegenleistung zu erfüllen? Das hielte ich doch für ziemlich bizarr.

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  6. der Ralf

    Buxtehude kenne ich, aus Baden-Württemberg, schon seit Kindheitstagen an. Damals gab es dort einen Chemikalienhandel, dort hab ich immer meinen Chemiebedarf bestellt. Also alles was man halt so als Ergänzung und Erweiterung zu den alten Chemiebaukasten so gebraucht hat…
    Eigentlich unglaublich was man sich damals als Minderjähriger alles bestellen konnte.

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  7. J

    @blog
    Hi, nochmal kurz zu dem Whitepaper und @tobybaier s Punkt mit den vorgelagerten Emissionen. Klar, für Diesel sollte man nicht nur die Emissionen am Auspuff messen, sondern auch alles was notwendig ist, um den Diesel Herzustellen und in den Tank zu bringen – auch Strom.

    Das gilt aber auch für den Schornstein am Gaskraftwerk der im Mix auch anteilig das eAuto versorgt: Beim Strommix sind die vorgelagerten Emissionen der Lieferkette halt auch nicht berücksichtigt. Insbesondere wenn LNG als Brennstoff genutzt wird, ist der Strom dann auch dreckiger als in der Annahme des Papers, da Transport mit Schiff und Methanlecks da nochmal ordentlich zusätzlich draufschlagen.

    1. Toby

      @j @blog und für den Strom wurde das gemacht (übrigens auch schlecht, weil der Strommix jedes Jahr besser wird und die Saten von 2018 oder so genommen haben), für Diesel eben nicht.

  8. Jons

    Was das automatische Landen von Flugzeugen angeht: Tatsächlich können das alle gängigen Flugzeuge – aber:
    – Der Autopilot kann nur ein weitestgehend intaktes Flugzeug bei relativ ruhigem Wetter landen, mit böigem Wind oder größeren technischen Problemen ist der überfordert.
    – Das geht nur, wenn der Flughafen auch dafür ausgestattet ist und die Fluglotsen zwischen den startenden und landenden Maschinen ungefähr den doppelten Abstand einplanen, also die Kapazität des Flughafens halbieren.
    – Um uns als Mensch im Raum zu orientieren, müssen wir vor uns noch ein paar wenige Lampen im Nebel sehen, ansonsten weiß das Gehirn nicht mehr, wie wir im Raum liegen. Deshalb muss bei dichtem Nebel automatisch gelandet werden und es gibt aus den o.g. Gründen oft Verspätung und Flugausfälle.
    – Der Autopilot steuert nur, entscheiden und vorausplanen wann und wie verzögert und konfiguriert wird, müssen noch immer wir. Außerdem gibt es nicht den einen Knopf „Lande jetzt“, es ist eher eine recht komplizierte Choreographie.
    – Eine manuelle Landung von Hand ist für alle beteiligten leichter, entspannter, spritsparender, zeitsparender und unkomplizierter. Bei sehr dichtem Nebel geht das aber eben leider nicht mehr. Dann -und nur dann- muss der Automat landen.

    Ich danke euch beiden sehr für eure immer unterhaltsame und interessante Sendung!

    Jons

    seit mehr als 30 Jahre Hörer deiner Sendungen und seit 27 Jahren dabei, für eine große Fluggesellschaft Passagiere rund um die Welt zu fliegen

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    1. Matthias

      (Vorweg: Ich beziehe mein bescheidenes Wissen zur Fliegerei im Wesentlichen aus dem YT-Channel „Mentour Pilot“.) Ich find das schon noch beeindruckend und spannend, wie kompliziert ein Landeanflug im Detail so ist, wie die Piloten sich an strenge Prozeduren halten (müssen), um nicht von der Arbeitslast von gleichzeitig zu kontrollierenden Flugparametern und Tasks im Endanflug komplett überfordert zu werden, und was für üble Folgen das haben kann, wenn sich die Crew eines Verkehrsfliegers leichtfertig über diese Prozeduren hinwegsetzt, das Glück nicht auf ihrer Seite ist und die Landung in die Grütze geht. So wie neulich der Frachtflieger von 21 Air in Miami. Völlig aussichtslos für einen Normalo, so eine Kiste ohne langes vorheriges Training sicher landen zu wollen.

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    1. Hdsds

      Hat er. Hat Holgi detailiert die Storyline erzählt. Aber Holgi geht es sicherlich wie mir: Anime geht zum einen Ohr rein, zum andern wieder raus..

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  9. Hendrik

    Und noch ein Kommentar, diesmal aber zu 2 Themen und dann bin ich hoffentlich fertig 😉

    @holgi: Du warst von den 895km Reichweite des e-BMW i3 überrascht. Ich kannte die Definition von „1 stop range“ bisher nicht: ev-Database verwendet folgende Definition: Man startet bei 100% Akku, fährt eine gewisse Strecke, lädt dann für 15min (sicherlich mit maximaler Leistung, in diesem Fall also 400kW) und fährt dann nochmal weiter, bis der Akku bei 10% ist.
    Laut BMW-Homepage reichen beim i3 schon 10min Laden für eine zusätzliche Reichweite von 320 bis 423km… die muss man also von den 895km abziehen, wenn es um die Reichweite von 100% auf 0% geht…

    Und zum Vorfall im Flugzeug: Der Angreifer hat angeblich eine Axt benutzt.. und da musste ich an die tolle Wrint-Folge „WR216 – Anruf im Cockpit“ denken, in der du mit Andreas gesprochen hast, der wohl irgendeneinen reichen Oligarchen(?) durch die Welt geflogen hat… wenn ich mich richtig erinnere, wollte er dir nach der Aufnahme verraten, wo die Axt üblicherweise versteckt ist 😉 Ich weiß aber nicht mehr, ob ihr damals auch über das „Landen mit Autopilot“ gesprochen habt….

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    1. Abkueko

      Wobei ich diese 1-stop-range etwas irritierend finde. Der Gedanke ist gut, da man so Reichweite mit Ladeleistung verknüpft. Allerdings ist der Wert derart theoretisch, dass er eigentlich keine zusätzlichen Infos bietet. Auch weil die Werte bei solchen Autos irrelevant werden.

      Man könnte es auch so formulieren: Der i3 hat eine WLTP-Reichweite von bis zu 912km. Auf der Autobahn sollten um 500km drin sein – bei zurückhaltender Fahrweise eher mehr. Und wenn man den laden muss, lädt er sehr schnell.

      Oder für den Alltag: Die eigene Blase und Konzentration hält kürzer durch als die Batterie. Wenn man ihn dann lädt, lädt er sehr schnell. Für die Langstrecke ist das schon irrelevant, da kaum jemand nach 500km regelmäßig so viel Reststrecke übrig hat, dass da noch eine lange Ladedauer erforderlich wäre.
      Das kann sich jeder bei solchen Werten überlegen, wie oft man derart viel am Stück fährt. Relevant ist das eher für Leute die nur öffentlich laden.

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  10. Wikinger

    Hi Holger.

    Das mit der Vespa ist mega ärgerlich. Bei uns am Ort ist auch ein großer Händler in Insolvenz gegangen, da haben auch Menschen ihr Auto angezahlt (5-stellig) und werden jetzt wahrscheinlich leer ausgehen, da Geld und die Fahrzeuge beides in die Insolvenzmasse kommt. Man kann sich zwar als Gläubiger eintragen lassen, bekommt aber nur prozentual seinen Anteil, und das geht in der Regel gegen 0.

    Daher mein Rat: Fahrzeuge nur Zug-um-Zug kaufen. Bargeld oder Echtzeitüberweisung nur direkt bei der Abholung (inkl. Brief).

    Gruß
    Wikinger

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  11. Felix

    Ich bin ein paar Folgen Realitätsabgleich zurück, dort wird es aber ja niemand mehr sehen: Mir fällt immer auf, dass die Gespräche toll laufen, eine angenehme Stimmung herrscht, dann werden die Nachrichten vorgelesen und die Stimmung kippt und Holger und Tobi haben deutlich hörbar schlechte Laune und geraten teilweise sehr stark ins ranten. Bei der aktuellen Weltlage verständlich, macht aber IMO die Folge immer ein wenig kaputt – wäre das nicht besser, dass wenn der Teil nur schlechte Laune bringt, er weggelassen wird? Ist nur ein Gedanke, den ich schon länger beim hören habe.

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