7 Kommentare zu „Dunning-Kruger, Austriazismen, Intrakorporale Membranoxigenierung“

  1. abcdefg

    Heinz von Förster ist ein Hauptvertreter des radikalen Konstruktivismus. Falls du damals die SozioPod-Folge zu dem Thema gehört hast, könntest du ihn daher kennen.

    Antworten ↓
  2. Hendrik

    Da bei Halbmond (und anderen Mondphasen) nicht der Erdschatten auf den Mond fällt, sondern ein für uns nicht sichtbarer Teil des Mondes angestrahlt wird, ist auch der Begriff „dunkle Seite des Monds“ für die erdabgewandte Seite falsch.. die ist nicht permanent dunkel 😉

    Antworten ↓
  3. Christian Berger

    Was mir ja an Austriazismen auffällt: Früher, als Kind, bin ich ja im Deutschen und Österreichischen Fernsehen aufgewachsen. Ich weiß als Kind konnte ich immer Österreichische Sprecher von Deutschen Sprechern unterscheiden… auch wenn beide Hochdeutsch sprachen. Ich glaube das ist inzwischen weg.

    Gut es ist inzwischen relativ schwer Österreichisches Fernsehen sehen zu können.

    Antworten ↓
  4. willHelm

    @blog@wrint.de wo ist der abspann? das ende war ungewohnt abrupt

  5. Benj

    ich habe die Sonnenfinsternis mit der Familie auf der Pferdekoppel beobachten können, von denen 3 bisher noch keine SoFi mit Brille beobachten konnten. Das war ein sehr schönes Ereignis.
    Und für mich ist dieser direkte Anblick, dass sich da 3 riesige Kugeln zueinander bewegen beeindruckend.

    Antworten ↓
  6. Old Michael

    Über den Mall-Erfinder Victor Gruen gab es 2015 eine Folge des Podcasts „99 Percent Invisible“, vielleicht hat Holger die damals gehört: 99percentinvisible.org/episode/the-gruen-effect/

    Antworten ↓
  7. derzwerg

    Holger hat offenbar noch Restvertrauen in die Psychologie (trotz Replikationskrise), denn um Minute 42 herum erwähnt er Testdatenbanken mit anscheinend validen psychologischen Tests. Welche Datenbanken könnten das sein? Die PsycTests-Datenbank der American Psychological Association (https://www.apa.org/pubs/databases/psyctests) hat aktuell 83220 Tests, und jeden Monat kommen ca. 1000 hinzu, ich beobachte das manchmal zum Zeitvertreib.

    Nehmen wir an, es gibt 100 psychologische Eigenschaften, die man sinnvoll zahlenmäßig repräsentieren und messen kann. Mehr werden es nicht sein. Dann messen die übrigen 83120 Tests irgendwelche Eigenschaften, die es entweder gar nicht gibt, oder sie messen sie schlecht. Nur so als Gedankenexperiment, um das Ausmaß dieses intellektuellen Desasters ein wenig zu illustrieren.

    Antworten ↓

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert