37 Gedanken zu „Terramaster Toby und der Laberpodcast im Fediverse

  1. Trolli Schmittlauch 🦥

    @blog
    Ein Argument habe ich, weiterhin auch das individuelle klimaschädliche Handeln klar herauszustellen und zu kommunizieren:
    Der Flugverkehr wächst, auch die Zahl der privaten PKW nimmt immer noch zu. Diese Zahlen sind da. Die Politik wird sich bequem auf "das Wahlvolk will das so, da können wir nicht gegen regulieren" zurück ziehen – solange wir nicht klar machen das wir das so eigentlich gar nicht wollen! Und das geschieht nicht von allein.

  2. cyberhilfswerk

    @blog hier können jetzt also inhaltlich wertvolle Kommentare entstehen. Yippie

  3. willHelm

    @blog@wrint.de also wenn das jetzt so einfach geht, dann gehöre ich jetzt auch zur Kommentar-Community \o/

  4. owo

    @blog
    Endlich etwas sinnvolles zum kommentieren.

  5. Toby

    @blog Manjare Kommentare

  6. Trolli Schmittlauch 🦥

    @blog
    Framework ist am Ende leider auch (nur) eine US-Firma. Und auch sie haben sich in letzter Zeit zumindest an ein paar rassistische Tech Bros wie David Heinemeier Hansson herangewanzt. Schon schade.

    Der große Unterschied zu Apple bleibt: Nach dem Kauf ist 1 nicht mehr auf deren weitere Software angewiesen, und selbst die meisten Ersatzteile sollten im Ernstfall durch Dritte nachbaubar sein.

    1. Sven Lakemeier

      @blog alle drei Namen falsch zu schreiben ist nun schon Absicht, oder?

    2. Nicolai von Neudeck

      @schmittlauch @blog wenn dich der Framework laptop fasziniert hat, wirst du den ​https://mntre.com/ Reform next vermutlich auch toll finden. Außerdem wird der von richtig korrekten und stabilen Menschen aus Berlin gemacht

    3. cybard

      @blog @schmittlauch framework. Sehr cooles Konzept, sehr uncooler CEO
      https://corteximplant.com/@quinze/116011791295102255

  7. rbin

    @blog @tobybaier https://www.tailscale.com/ als Möglichkeit auf dein Heimnetzwerk zuzugreifen, ist zu empfehlen. Vermutlich weniger Aufwand als dein Reverse Proxy. Und wenn auf dem NUC schon Docker ist, lohnt sich auch ein Blick auf https://immich.app/ für die Bilderverwaltung.

  8. Martin Schröder 🇺🇳

    @blog
    @tobybaier hat zuhause eine 100 Gigabit-Leitung (10:28)? Wo gibt's denn sowas? 😉

    1. Martin

      @oneiros @blog @tobybaier In der Schweiz gbt es immerhin bis 25GBit/s: https://www.init7.net/de/

  9. Marc

    @blog Nutzloses Wissen hineinkommentiert: Timm Thaler wurde am Mirador Del Rio gedreht

    https://de.wikipedia.org/wiki/Timm_Thaler_(1979)

    (An dieser Stelle diabolisches Lachen einfügen)

  10. 🅹🅴🅳🅸🅴 🇺🇦🕊️

    @blog alternative zu docker und alles selbst machen:

    #YunoHost nutzten: https://yunohost.org/index.de.html

    @yunohost

  11. qord

    @blog Nette Anleitungen fürs selber-hosten gibt's auch bei goneuland.de

  12. la_Cat (she/her)

    @blog Noch nicht mal 5 Minuten in der Folge aber: Kommentar!

  13. neuernick

    @blog @tobybaier danke für den Hinweis mit der Glocke.

  14. Simon

    Hi,

    Hier noch ein Dropbox ersatz für alle die keine Server betreiben wollen oder können. Ich kann „syncthing“ empfehlen.

    Das ist ein peer-to-peer Dropbox und es gibt clients für alle großen Betriebssysteme. Clients syncen sich sobald, sie sich über das Netzwerk erreichen, das geht auch über das Internet ohne etwas konfigurieren zu müssen.

    Das ganze kommt ohne eigenen Server aus und ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Das einzige was man tun muss, ist per QR Code scan eine Vertrauensbeziehung zwischen zwei Instanzen herstellen, danach kann man Ordner teilen.

    Wenn man nur Dateien zwischen beliebig vielen Systemen synchron halten will, ist das eine tolle Sache mit der auch meine IT ferne Familie klar kommt.

    Antworten
  15. Platipus

    @blog Nodalpunktadapter… da war doch mal was. Ich musste tief graben in den Kartons. Der 20 Jahre alte selbst gedengelte Adapter:

  16. Michael

    Habe vor kurzem Jottacloud.com entdeckt. Ich will langsam weg von der iCloud auch wenn das nicht so einfach ist. Aber vielleicht eine tolle Alternative mit ein wenig privacy da die Server in Norwegen stehen.

    Antworten
  17. Devid

    Die Kommentarfunktion wie früher ist echt gut, danke dafür. Ich lese sie sehr oft nach ein paar Wochen.

    Danke auch für die Wrint-Folgendichte in letzter Zeit, ich hab noch einiges in der Queue.
    Verreist Frau Diener eigentlich noch? *nudge nudge hint hint* 😉

    Antworten
  18. Bens

    Weil Pebble in einem Nebensatz anklang: ich hab die geliebt und schwer vermisst, nachdem sie irgendwann kaputt gegangen ist. Die Hersteller-Firma gab es nicht mehr nachdem sie in wirtschaftliche Schwierigkeiten kam und von FitBit gekauft (um die Patente einzusacken und eine Konkurrenzprodukt sterben zu lassen) worden ist.

    Irgendwann wurde FitBit von Google gekauft, und die haben die Firmware open sourced (!) und die Markenrechte auslaufen lassen (!). Da hat der ursprüngliche Gründer Eric Migicovsky https://ericmigi.com/ das Projekt noch einmal restartet, mit Fokus auf „Hard- und Software sollen forever frei bleiben und nie wieder in einem Firmen-Safe verschwinden“. Er erzählt die Geschichte in seinen Blogposts der letzten 12 Monate.

    Kaufen kann man das Teil jetzt wieder auf https://repebble.com/

    Antworten
  19. marus

    @blog Na das mit der Kommentarfunktion über Fediverse testen wir aber erstmal aus!

  20. Lioh

    @blog schaut euch sonst mal Nextcloud All-in-One an. Dort ist alles gleich mit dabei, inklusive Reverse-Proxy und Backup-Funktion: https://gnulinux.ch/video-nextcloud-all-in-one-dein-einstieg-ins-selfhosting

  21. Titus von Unhold

    Ich werde wohl besser niemandem verraten dass Holgi vor ein paar Monaten in den Kommentaren noch Widerworte gegeben hat, als ich ihm versucht habe die Einfachheit moderner Linuxdistributionen nahe zu bringen. 🤐

    Antworten
  22. oJohannesK

    @blog Ich habe einen iMac aus 2012 komplett auf Mint umgestellt. OK, die Schrift ist bei 5 k noch sehr klein. Ansonsten läuft er wie ein junger Gott.

  23. Nj0rd

    @blog Ha, es hat funktioniert! 😁

  24. Viktor

    Sehr nerdige Folge, zu meinem großen Vergnügen, die mich doch gleich zu zwei Anmerkungen motiviert.
    Self-hosted Nextcloud mit Reverse Proxy läßt sich mit etwas Zusatzaufwand auch bei CG-NAT Anbindung realisieren. Dazu braucht es einen kleinen Cloud Server mit Linux, der ein VPN für den Home-Server bereitstellt (also VPN andersrum als sonst so üblich) und auf dem der Reverse Proxy läuft. Kann je nach VPS-Tarif deutlich günstiger sein als eine IPv4-Adresse für zuhause.
    Ich bevorzuge übrigens auch Intel/AMD Mini-PCs gegenüber Raspberry PI & Co. Als Alternative zu NUCs und ähnlichem bieten sich wiederaufbereitete „Business-PCs“ an. Das sind so kleine Schächtelchen, typischerweise mit sparsamen Notebook-Prozessoren, auf denen Linux sehr gut läuft. Bei mir hosted ein gebrauchtes Lenovo Thinkcentre, dem ich eine 2TB SSD spendiert habe, meine Nextcloud-Instanz (und noch ein paar andere Dienste). Für die Massendatenhaltung braucht es meiner Meinung allerdings noch ein NAS.

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  25. Martin

    @blog Eigentlich bin ich nur hier, um den Kommentarsync zu testen.. 🙂

    1. holgi Beitragsautor

      Weil ich kann 😄

      (Ich suche ja schon seit vielen Jahren nach einer neuen, passenden Wohnung, und jetzt hatte ich halt das Glück, eine gefunden zu haben).

      Antworten
  26. Michael

    Was nutzt ihr alle den so als PKMS Software? Bin momentan bei Notebooks App von Alfons Schmidt gelandet. Leider nicht für Linux verfügbar aber auf Win, MacOs and iOS.
    Joplin ist auch nicht schlecht aber da gibts recht häufig sync Probleme mit Nextcloud. Any other pointers?

    Und @holgi PKMS ist auch ein super rabbit hole 🙂

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  27. schumbi

    @blog cool! Danke. Noch ein Kommentar mehr. Find ich cool, was ihr da macht. Höre Euch sehr gerne zu.

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