WR1517 Depeche Baier

Laberpodcast. Darin: Märchenrock, Odonien-Rückblick, 808 The Movie, Musik machen (Somebody Else, Liam Lynch: Fake Songs), Puerto Patida Podcast, Holgi war auf dem CCCamp (Fotos von Leah), Schlagzeilen & Wetter (Podcast: The final weeks of Yevgeny Prigozhin)

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47 Gedanken zu „WR1517 Depeche Baier

  1. Magnus

    Meine 2 Cent zu Toby’s Hitlergruß/N-Wort-Gedanken:
    Toby spricht in beiden Fällen sehr gleichwertig von “reproduzieren”, was es in meinen Augen nicht ganz trifft. “Reproduzieren” bedeutet im einen Fall: ein Wort 1:1 widerholen. Im anderen Fall geht es darum, eine non-verbale Geste verbal zu beschreiben bzw. zu benennen. Das ist nicht das Gleiche. Dieses beschreiben/benennen birgt für mein Empfinden (das in dem Fall sicher nicht das Maß aller Dinge ist, da ich weniger stark von Nazionalsotialistischem Gedankengut bedroht werde als Andere) nicht das gleiche Gefahrenpoteintial wie das Wiederholen des abwertenden Begriffes. Natürlich kann man das Wort “Hitlergruß” auch als einen Euphemismus aus der Gedankenwelt der Täter betrachten, ähnlich wie “Reichskristallnacht”, dessen Aufgreifen den Diskurs gleich dieser Gedankenwelt näher bringt und ihn damit verdirbt, egal ob beabsichtigt oder nicht. In dem Fall müsste man -ähnlich wie mit dem Code “N-Wort”- eine Umschreibung finden, die das ausschließt. Mir würde da aber nur sowas wie “den rechten Arm heben” einfallen, was ggf. von manchen Leuten icht verstanden würde. Die andere Alternative wäre, gar nicht drüber zu sprechen. Ich denke/hoffe nicht, dass Toby das meint, da es den Betroffenen von Rechtsradikalismus sicher noch weniger hilft, es einfach tot zu schweigen wenn jemand diese Geste vollführt, als wenn man es beim Namen nennt und dabei ein ggf. triggerndes Wort benutzt. Im heutigen Kontext höre ich die Bezeichnung “Hitlergruß” auch eher von Leuten, die Rechtsradikalismus ablehnen oder bekämpfen wollen. Leute, die sich heute dem Nationalsozialismus zugeneigt fühlen, beschreiben den Hitlergruß selten, sie machen ihn einfach.

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    1. holgi Beitragsautor

      Obacht! Es ging uns nicht um den “deutschen Gruß”, sondern um die Phrase “Heil Hitler” (zumindest steht das so in meinem Hirn).

    2. Magnus

      @Holgi: hab’s grad nochmal nachgehört. Hast Recht, hab ich falsch verstanden. In dem Kontext bin ich dann auf Tobys seite: Hitlergruß zitieren kann weg.

  2. Nico

    Also ganz ehrlich, Rubiales mit Lindemann gleichzusetzen ist schon richtig kühn und unreflektiert von euch beiden. Bei Lindemann wurde keine Frau gezwungen mitzumachen. Bei Rubiales wurde die Frau nicht gefragt ob sie will. Ich habe da eher Mitgefühl für Frau Hermoso, als für eine der Frauen die sich auf Herrn Lindemann eingelassen haben. Immerhin wollten diese Frauen es auch oder sie hätten gehen können. Frau Hermoso konnte dies nicht.

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    1. Hendrik

      Junge Frauen, geflasht von der Umgebung und der Chance, “ihren” Star zu treffen, dazu noch Alkohol etc… klar, die werden da nicht ausgesnutzt, sondern sind voll zurechnungsfähig und absolut selbst verantwortlich für alles was passiert… *ironie off* *KopfTischKopfTisch*

    2. Dirk

      Bei Lindemann weiß man nicht ob die Frauen hätten gehen können. Man weiß ja offiziell nicht mal wer es war und ob überhaupt was war. Keine der Frauen hat ihn Angeklagt oder sich nur als Zeuge gemeldet (wobei letztes kommt ja jetzt vielleicht).

      Der große unterschied zwischen Lindemann und Rubiales ist das es bei Rubiales klares Beweismaterial gibt.

      Insgesamt ist das Thema “Sexueller Missbrauch” schwierig. Sex hat man nun mehr typischerweise alleine und ohne Kamera. Daher gibt es wenig bis keine Beweise ob das ganze einvernehmlich ist oder nicht.

    3. Nico

      @Norbert willst du den volljährigen Frauen jegliche Eigenverantwortung absprechen? Dann sollten diese ihre Helikoptereltern mitnehmen.

    4. Inside-Man

      Hallo Nico, zum Thema Lindemann:
      das mit dem “hätten gehen können” ist als aussenstehender sehr schnell gesagt.
      hör mal in den Podcast rein:
      https://feel-the-news.podigee.io/69-rammstein-eine-metoo-lawine

      Da wird das beschrieben, Du wirst mit einer Limousine zu einem (weiteren) Club gebracht, Bodyguards stehen vor der Tür Du hast schon den ganzen abend auf fremder Kosten Getränke/Catering bekommen, weißt nicht genau was hier abgeht. Da entsteht eine Verpflichtungshaltung und eine entsprechende Einschüchterung. Das finde ich alles sehr glaubwürdig vorgetragen. Ich wäre vorsichtiger mit der Floskel man kann ja jederzeit gehen, ist ja alles total freiwillig und einvernehmlich. KO-Tropfen wurden in diesem Zusammenhang auch erwähnt spätestens da tragen solche Argumente nicht mehr.

    5. Stephan Leu

      Ich finde es ganz schön moralapostelhaft, mehrfach Lindemann als “ekelhaft” zu bezeichnen. Justitia verwarf die Anschuldigungen, es gibt keine Strafanzeigen. Wir wissen alle nicht mehr als das, was durch den Blätterwald rauschte. Groupytum muss man nicht mögen, es findet trotzdem seit Jahrzehnten statt und ist nicht per se ekelhaft. Ekelhaft wäre es, wenn etwas an den Vorwürfen dran wäre, daß Frauen gegen ihren Willen behandelt worden sind. Deswegen würde ich mir wünschen, daß solche Attribute nicht allzu leichtfertig verliehen werden.
      PS: ich bin kein Rammstein Fan. Um nicht ohne Lob zu enden, möchte ich bekennen, daß mir Tobis Elektrosong sehr gut gefällt. Ist das Vocal von ihm?

    6. holgi Beitragsautor

      Wenn wir alles gutheißen, solange es nicht gesetzlich oder gerichtlich für schlecht befunden wurde, können wir als Gesellschaft einpacken.
      Und zum Teil tun wir das ja auch längst, indem in diesem und anderen Fällen den Frauen jegliche Glaubwürdigkeit abgesprochen wird.

    7. Magnus

      Wir leben anscheinend immernoch in Zeiten, in denen eine Frau erstmal eine Fußball-WM gewinnen muss, damit Männer bereit sind, sie in einer anderen Sache als Opfer anzuerkennen.

  3. Dennis

    Moin,
    bissl off-topic, aber danke für die Info bzgl. Geschichtsunterricht. Bin zwar nicht bei Spotify, aber hatte erwogen zu fragen weil mich eure (Matthias + Holgis) Meinung interessiert hätte 🙂

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  4. Stefan Baumann

    Ui, danke für das Kompliment! Es ist aber auch äußerst angenehm, euren smoothen Stimmen zuzuhören.
    Es war eine wundervolle Zeit mit Puerto Patida damals, auch wenn wir den großen Durchbruch nicht so ganz geschafft haben.

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  5. Henning

    Hallo ihr beiden,

    kleiner Tipp zur Loop Station :Interessante Musikerin

    Tash Sultans

    YouTube suche : Jungle Bedroom oder. Tash Live at Hodern Pavillon

    Grüße

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  6. Hendrik

    Hey Toby, nix gegen Gloryhammer 😀 😀 😀
    Ok, damals mit dem Schweizer Notar Thomas Winkler als Sänger “Angus McFife” fand ich sie noch etwas besser, aber das ist doch Gute-Laune-Power-Metal vom Feinsten, meine dreijährige Tochter will im Auto dauernd “Fly Away” hören.. ihr Lieblingslied, weil sie auch unbedingt mal auf einem Einhorn fliegen will 🙂

    Noch lustiger finde ich allerdings den Gastauftritt von Thomas im Song “Valhalleluja” von “Nanowar of Steel”, einer italienischen Parody-True-Metal-Band (oder so ähnlich 😉 )…
    Er tritt dort als Thor auf, der “Master of IKEA”, bei dem Video muss hoffentlich auch Holgi lachen:
    https://www.youtube.com/watch?v=S9WWz95ripA (und auch die anderen Songs von NoS wie “Der Fluch des Käptn Iglo”, “Disco Metal”, “Norwegian Reggaeton”… sind mMn absolute Highlights 🙂

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    1. Hendrik

      Sorry, er spielt Odin, nutzt aber Thors Hammer, um damit IKEA-Möbel zu erschaffen… “mea culpa” und “gloria patri furnituribus in nomine IKEA” 😀

      (Der Song müsste eigentlich jeden Morgen in allen IKEA-Häusern gespielt werden, wenn dort die Türen geöffnet werden 😀 😀 )

  7. Julian

    Cricket-Regeln sind eigentlich sehr kurz erklärt 😉 (Der folgende Text kursiert ca seit den 70ern und steht unter anderem auf einem Geschirrhandtuch das ich meinem Vater mal geschenkt habe):

    You have two sides, one out in the field and one in. Each man that’s in the side that’s in goes out, and when he’s out he comes in and the next man goes in until he’s out. When they are all out, the side that’s out comes in and the side thats been in goes out and tries to get those coming in, out. Sometimes you get men still in and not out.
    When a man goes out to go in, the men who are out try to get him out, and when he is out he goes in and the next man in goes out and goes in. There are two men called umpires who stay all out all the time and they decide when the men who are in are out.

    When both sides have been in and all the men have out, and both sides have been out twice after all the men have been in, including those who are not out, that is the end of the game!

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  8. semaphore

    Tobi, was ist für ein Looper? Ditto? Es gibt durchaus auch Geräte, die die Dinge, die du als negativ anmerkst besser machen, z.B. von Boss. Du weißt das vermutlich und wirst sich bewusst dafür entschieden haben, aber falls sich einige der Höherer:innen wundern.

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  9. jan

    Zu Odonien:
    Ich glaub es kann nicht schaden beim nächsten Odonien einfach eine Spendebox auf die Theke zu stellen, falls die Leute zu viel saufen. 😉
    Ich würde da mitmachen.

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  10. Phil

    die Stelle mit “Gleichsetzen von ‘Heil Hitler’ und dem ‘N-Wort'” habe ich irgendwie nicht verstanden. Kann sein, dass ich da auf dem Schlauch stehe, aber worum ging es Toby da? Ich hatte den Eindruck, Ihr redet aneinander vorbei.

    a) es ist doch allgemein bekannt, dass “Heil Hitler” zu sagen moralisch verwerflich ist?
    b) ich habe kurz gedacht, Toby meinte, wie beim “N-Wort” auch z.B. “Heil H.” zu sagen, um nicht evtl. Menschen damit zu verletzen?

    Sorry wenn ich da gerade verwirrt bin 😀
    War wie immer ne schöne Sendung!
    LG Phil

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    1. Phil

      ich höre die besagte Stelle gerade nochmal nach. Es ist besonders verwirrend (für mich) da Toby erst von “Hitlergruß zitieren” und dann von “Phrasen” spricht. Wenn es also um den “deutschen Gruß” geht, dann ist doch eigentlich auch klar, dass das sich das nicht gehört, auch nicht als ironisch gemeinte Provokation? Es ist doch meines Wissens sogar unter der Straftat der “Wiederbetätigung” offiziell gesetzlich verboten.

      Ich finde irgendwie seltsam, dass Ihr da eine Meinungsverschiedenheit zu haben scheint. Falls ich Euch jetzt immernoch komplett falsch verstanden habe, dann nix für ungut! 😀 Schönes Wochenende!
      LG Phil

  11. Friederike

    Ich habe mich gefreut, dass ihr Cricket angesprochen habt. Ich habe das vor 30 Jahren als Studentin in Passau gespielt und hatte sehr viel Spaß. Eigentlich war ich aus Faulheit dazu gestoßen, es war der einzige Unisport, der im Wintersemester in der Halle auf demselben Berg wie das Studentenwohnheim stattfand.😁
    Der Vorteil der Teilnahme an einer absoluten Randaportart – erst recht damals – war, dass man sofort auf hohem Niveau spielte. Wir waren sowohl im Sommer als auch im Winter jeweils zu einem Wettbewerb in Wien. Wien hatte wegen der UN dort mehrere Cricketmanschaften. Im Sommer wurde in den Praterwiesen gespielt und da ja immer der Großteil einer der zwei Mannschaften Pause hat, gab es immer phantastisches indisches und pakistanisches Essen. Ein Spiel zog sich gerne über vier oder fünf Stunden hin, wobei wir limited overs gespielt haben, sonst braucht man Tage. Im Winter wurden dann die Wiener Hallencricketmeisterschaften ausgetragen. Da ein richtiger Cricketball die Halle zerstört hätte, wurden diese mit Tennisbällen, gefüllt mit Fugenmasse aus dem Baumarkt, bestritten. Und natürlich gab es ein hervorragendes Buffet 😁
    Ach ja, die deutschen Cricketmeisterschaften haben wir auch mal in Passau ausgetragen. Im Protokoll hieß es dann: „Pitch condition: Acker“…
    Jedenfalls besitze ich immer noch einen Cricketschläger und einen Ball.
    Cricketspieler sagen übrigens, Baseball sei Cricket für Warmduscher. Fanghandschuhe – pah!

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  12. Nicola

    Lieber Holgi und lieber Toby,
    In Unkenntnis dessen, was genau im Fall Lindemann geschehen ist, finde ich es ziemlich unangemessen, ihn hier derartig zu verurteilen, zumal es keine Beweise gibt und auch die betreffenden Frauen keine Anzeigen erstattet haben, sondern ausschließlich über diverse Social Media-Wege ihre Anschuldigungen verbreitet haben.
    Niemand von uns weiss, was tatsächlich vorgefallen ist. Und in anderen genannten Fällen sind die ja wohl nachweislich erfolgten Handlungen der Männer widerwärtig und verurteilenswert.
    Bei Lindemann hingegen wurden offenbar nach aus juristischer Ecke keinerlei Beweise für seine Schuld entdeckt, im Gegenteil, er wurde sogar freigesprochen.
    Glaubt ihr, dieser Freispruch ist an den Haaren herbeigezogen?
    Habt ihr euch mal in den Menschen versetzt, dessen Ruf jetzt möglicherweise unschuldig von vielen Seiten geschädigt wird?

    Haltet ihr es tatsächlich für total abwegig, dass es auch Frauen gibt, die aus verschiedenen Gründen einem Mann abgrundtief schaden wollen und denen dafür jedes Mittel recht ist??

    Nicht alle Männer sind potentielle Misshandler und nicht alle Frauen sind unschuldige Engel!!

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  13. Nicola

    Ich denke mal, wir alle sind in Unkenntnis dessen, was genau war. Nur die betreffenden Frauen und Till Lindemann selber wissen genau, was vorgefallen ist. Und eben auch, was nicht vorgefallen ist.
    Das, was ich irgendwo nachlesen kann, hat im Zweifelsfall auch eine Person geschrieben, die nichts Genaues wissen kann und entweder in der einen oder in der anderen Richtung parteiisch ist.
    Deshalb hoffe ich, dass entsprechende zuständige Instanzen sich zuverlässig darum kümmern, und dass bei tragfähigen Beweisen natürlich entsprechend harte Konsequenzen folgen, das gilt aber auch bei nachgewiesener Unschuld! Und es muss gleich stark gelten für Täter sowie für Täterinnen!

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    1. holgi Beitragsautor

      Du meinst, dass entweder die betroffenen Frauen oder die Jounalist:innen, die mit diesen Frauen gesprochen haben, die Unwahrheit sagen?

  14. Nicola

    Wenn du so fragst: Nein, eigentlich glaube ich nicht, dass die Frauen die Unwahrheit sagen.
    Sie klangen überzeugend dahin gehend, dass sie unerwartet statt zur Aftershow-Party in Gruppen in einen separaten Raum gelockt wurden, um ihn da zu treffen, etc.

    Die Dinge, die Till Lindemann vorgeworfen werden (Frauen mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht zu haben) sind ohne jede Frage verabscheuungswürdig. Ich mochte Rammstein immer und finde es auch deswegen
    sehr wichtig, dass die Umstände aufgeklärt werden.

    Warum ich trotzdem auch die Gegenseite betone? Ich tue mich schwer mit der Verurteilung eines Menschen, der sicherlich äußerlich und von seinen Songtexten her so ziemlich alle Kriterien des „Andersseins“ und des „Monsters“ erfüllt, wenn es noch keine endgültig eindeutigen Beweise gegen ihn gibt.
    Ich kann es noch nichtmal genau erklären, aber ich habe einfach das Bedürfnis, jemanden nicht direkt zu verurteilen, gerade dann nicht, wenn er plötzlich eine Unmenge Stimmen in den Medien gegen sich hat. Es gibt sie ja, diese Hetze gegen einzelne Personen, und nicht immer ist die Person dann schuldig. Und die geballten Medien gegen eine Person, das ist eine ziemlich ungleiche Situation, in der ein Einzelner dann kaum noch eine Chance hat, und solche Hetze trifft ja nicht immer unbedingt nur Menschen, die wirklich was verbrochen haben.

    Ich finde es einfach wichtig, auch darauf zu gucken, dass nicht prinzipiell das Urteil im Zweifel erstmal gegen den Mann fällt. Weil es eben auch Frauen gibt, die die Existenz eines Mannes bewusst zerstören und seinen Ruf ruinieren wollen, finde ich, dass immer beide Seiten gleich kritisch hinterfragt werden müssen.
    Im Zweifel bin ich immer erstmal nicht gegen den, auf den gerade alle zeigen, sondern ich finde es wichtig, dass man sich auch die Personen genauer ansieht, die gerade alle auf ihn zeigen.

    Verstehst du, was ich meine?

    Liebe Grüße, dieses Mal aus Berlin
    Nicola

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    1. holgi Beitragsautor

      Es ist ja keine Unmenge Stimmen in den Medien, sondern es sind Rechercheergebnisse. Momentan liest Du dich, als würde für dich nur wahr sein, was ein Gericht für wahr befunden hat. Auf dieser Basis lässt sich aber keine Gesellschaft gründen.

      Interessanterweise habe ich heute eine passende Sendung “Holger ruft an” aufgenommen. Vielleicht magst Du mal reinhören, wenn sie erscheint (voraussichtlich Donnerstag, 13.9.2023).

  15. Nicola und Nada

    Lieber Holgi und lieber Toby,
    Odonien verbindet!

    Leider kann man hier keine Fotos posten.

    Wir haben uns beim Odonien vor 3 Wochen kennengelernt und uns jetzt in Frankreich auf Tour mit den Campern wiedergetroffen. Bis jetzt ein toller Urlaub!!

    Ganz liebe Grüße aus der Provence
    Nada (die mit dme
    Umgebauten Sprinter) und
    Nicola (die mit der Roadsurfer-Rallye)

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