WR1261 Doktor Wrintheit 2021

 

Darin Reflexionen über Rockstars, Ausländer, Helfen in Wuppertal, Scheintod, Welches Mädchen, Ältere Männer, Homosexuelle, Friedhofsschleicher, Schlampigkeit, Posters, Autoknacker, Vorgezogene Geschwister, AIDS-Ohrstecker, Ami-Huren, Ausgedachte Briefe, Buden bauen, Geschminkte Jungs, Hare Krishna, Kirchgang und Duschen.

Ansehen: Stefon (auf Youtube), Zoolander, ZDF Doku: 65 Jahre “Bravo” – Liebe, Stars und Dr. Sommer

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14 Gedanken zu „WR1261 Doktor Wrintheit 2021

  1. Dirk Moebius

    Zum Thema Amis und Bamberg…
    Das “Problem” des Konkurrenz zwischen US-Soldaten und einheimischen Jungmaennern scheint nicht auf die siebziger Jahre beschraenkt gewesen zu sein.
    Jedenfalls habe ich noch 2012 in ebendiesem Bamberg Sprueche wie “Ami-Flittchen” an Hauswaende geschmiert gesehen.

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    1. frater mosses von lobdenberg

      Der Franke an sich ist über Generationen hinweg nachtragend, und Bamberg mag weltoffen tun und voller Studenten sein, es ist auch immer noch sehr, sehr katholisch. Sieben Hügel … da hilfts auch nix, dass auf jedem mindestens ein Keller steht (das, was im Rest der Welt „Biergarten“ heisst, nur mit besserem Essen und viel besserem Bier).

  2. Phil

    jaaa!! endlich wieder Wrintheit! (heut’ is wieder Mittwoch…) genau das richtige, um meinen Urlaub auf Balkonien (würg) einzuläuten! Ich werde diese Sendung jetzt anmachen, während ich mich an Pizzateig nach Sven Menckes Rezept probiere.

    PS: Ihr seid die Besten! <3
    LG Phil

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  3. Christian von Praun

    “Abziehen” war bei uns tatsächlich ein Ding (Jahrgang 1973) mein Freundeskreis und ich waren sowohl Täter als auch Opfer dieser “Modeerscheinung”

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  4. phaeake

    Der schleswig-holsteinische CDU-Politiker, dem als 40-jährigem die frührere Beziehung zu einer 16-jährigen zum Verhängnis wurde, heißt übrigens Christian von Boetticher. Er trat vom Fraktions- und Landesparteivorsitz und auch von der Spitzenkandidatur zur Landtagswahl zurück. Sonst könnte er heute Ministerpräsident sein.

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    1. swztz

      Persönlich finde ich’s jetzt auch nicht gut, aus den von Holger und Alexandra genannten gründen. Aber es ist schon bemerkenswert, dass “die Konservativen” einem 16 jährigen Mädchen den “freien Willen” absprechen, im gleichen Zug aber gerne liebend gerne am Besten schon 13 Jährige (bevorzugt solche mit dunkler Hautfarben), die gewalttätig werden, nach Erwachsenem Strafrecht verurteilen würden (und natürlich abschieben, oder beides gleichzeitig).

    1. Alexandra

      <3 <3 <3

      Bildergoogle "Hair Metal" und "Glam Rock" und finde noch mehr Diven (z.B. POISON).
      Allerdings waren die damals auch nicht ohne männlichen Sex-Appeal, und vielleicht greift gerade hier das Prinzip "so maskulin, dass NICHTS ihre Männlichkeit in Frage stellt".

  5. Lange Beziehung

    Wieder mal eine schöne Folge.
    Von älteren Männern angegeraben werden kann auch ausnahmsweise mal gut ausgehen. Ich (35) bin seit ich 17 bin mit meinem 24 Jahre älteren Mann zusammen und seit vier Jahren verheiratet. Hatte nie den Eindruck ausgenutzt zu werden.
    Ich war mit 17 durchaus von den Möglichkeiten, die er so hatte fasziniert. Er war aber nie mein Sugar Daddy, der gezahlt oder mich eingeladen, Dinge spendiert hätte oder so.
    Tatsächlich ging es ihm zu dieser Zeit selbst nicht so gut und er hat in unserer Beziehung neue Motivation gefunden.
    In all den Jahren hat sich viel verändert. Ich verdiene inzwischen mehr als er in meinem Job, den er mir ursprünglich mal vermittelt hat (er ist weder Mitarbeiter, Geschäftsführer, Eigentümer oder indirekt beteiligt) – damals ein Startup ohne festangestellte Mitarbeiter, heute >50 feste Stellen.

    Ich liebe ihn immer noch über alles und bin sehr froh, mich damals für mein Herz und gegen meinen Verstand entschieden zu haben, obwohl ich schon damals in meiner Denkweise und Entscheidungsfindung sehr rational dominiert war.

    Tja, so kann‘s halt auch laufen…

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  6. Matthias

    Salü Holger,
    Ich war vor vielen Jahren ein paar Mal in der Disco des Bhagwan Shree Rajneesh, bzw. Acharya Rajneesh, bzw. Osho, in Köln. Vielleicht hatten wir uns ja dort gesehen. 😉
    Tschüss.

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