WR1123 Was es am Himmel zu sehen gibt

 

Diesmal haben wir außerdem Ruth Grützbauch zu Gast, und die hat ein eigenes, aufblasbares Planetarium. Wir reden über die Dinge, die es zum Ende des Sommers am Himmel zu sehen gibt: SonnenwetterRiesenkrater auf GanymedMysteriöse MarswolkeSpace XMilchstraßenzwilling (Pressemeldung).

Ruth und Florian machen außerdem gemeinsam den Podcast “Das Universum“.

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14 Gedanken zu „WR1123 Was es am Himmel zu sehen gibt

    1. Dennis

      Normalerweise sind eure Folgen schon sehr gut. Aber das hier war noch besser als der Normalzustand. Danke 🙂

  1. Tarifkenner

    Schließe mich den bisherigen Kommentaren an. Die Hinzunahme von Ruth hat den Podcast noch besser gemacht – sowohl was Erkenntnis als auch was Unterhaltung betrifft. Gerne öfter oder immer.

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  2. Michael R.

    Der Roadster wurde als Testmasse für die Trägerrakete (Falcon Heavy) ins All geschickt. Als Alternative wäre ein Betonblock genutzt worden, da das Risiko zu hoch war um eine sinnvolle Nutzlast hochzuschießen (die NASA hat ein entsprechendes Angebot von SpaceX abgelehnt). So wurde halt ein Marketing Stunt daraus (ein Betonblock ist halt nicht so Fotogen). Es ging darum zu testen ob die Triebwerke geeignet sind auch die geforderte Leistung zu bringen, um zum Mars zu kommen. Daher ist der Roadster auch da, wo er ist. Die Bahn wurde meines Wissens auch so gewählt, dass er eben nicht in voraussehbarer Zeit mit den Mars oder der Erde kollidiert.

    Man kann natürlich darüber diskutieren, ob ein Auto mehr Partikel ins All absondert als ein kompakter Betonblock.

    Der Roadster ist halt ein Schritt der benötigt wurde um zum Mars zu kommen. Und mehr über den Mars wissen fordert ihr ja auch immer.

    Ansonsten kann ich mich nur den anderen anschließen, war eine gute Folge. Also ab und zu mal ein Gast wäre schön.

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  3. sebs_et_al

    eine ganz ngrossartige folge
    die mit flo mag ich eh immer besonders
    aber mit ruth war super
    vielleicht waere sie auch kuenftig eine gute gaestin
    sehr sehr schoen
    danke holger
    nun freu ich mich auf die wochendaemmerung
    danke

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  4. Peter

    Danke für die extra unterhaltsame Wissenschaftsfolge. Die weibliche Unterstützung war eindeutig ein Pluspunkt.

    Die ESO hat doch schon immer um Input von Wissenschaftlern geworben. Wenn eine Publikation eingereicht wird, haben die ja sonst auch kaum eine Möglichkeit zu wissen, dass ein Forschungsprojekt soweit gediehen ist. (Dass ESO-Wissenschaftler direkt an Projekten beteiligt sind ist ja eher die Ausnahme.)

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  5. t.jay

    Die Milchstraße meine ich auch vor wenigen Tagen in Plau am See gesehen zu haben. Zumindestens ist es dort dunkel genug für einen grandiosen Sternenhimmel. 😉

    Außerdem möchte ich zu der Folge nun doch einmal das Programm “Space Engine” empfehlen.
    Viel Spaß beim Weltraum entdecken und erforschen 🙂

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  6. Floeckchen

    Ich möchte ein bisschen was zum Thema Sonnenaufgänge während der Arbeitszeit zusteuern.
    Ich bin gerade Teil des größten und ambitioniertesten SD-WAN-Projekt der Welt, mehr Details darf ich leider nicht mitteilen außer *hust* ALDI *hust* CISCO *hust* Telefonica…
    Das heißt aber auch, dass wir alle, welche im Projekt eingebunden sind, eine 24/7 Komplettüberwachung einhalten müssen. Das bedeutet für mich und alle anderen Mitarbeiter, das wir in 6 Wochen mindestens einmal für 7 Tage durchgehend Nachtschicht schieben, also zwischen 22:00 und 06:30 Uhr arbeiten müssen.
    Ich muss dabei zugeben dass ich froh bin, dass wir uns langsam dem Herbst und anschließend dem Winter entgegen gehen. Zwar ist es jedesmal ein absolut grandioser Anblick, wenn ich von meinem Bürofenster gen Osten die Sonne aufwachen sehe, aber ich weiß auch, dass sie damit ebenso Menschen und ihre Tätigkeiten erwecken wird. Derzeit befindet sich direkt vor meinem Fenster eine Baustelle, was sich hoffentlich in den nächsten Monaten erledigen wird, aber auch eine Schule, welche hauptsächlich morgens und Vormittags aktiv sein wird.
    Tja, was wollte ich eigentlich sagen? Ich empfinde nicht, dass sich unsere Gesellschaft schon irgendwie auf Abweichler eingestellt hat (z.B. wenn ich eine Spätschicht absolviert habe um 22:30 Uhr, und schlafen möchte, da ich am nächsten Tag ebenfalls arbeiten muss, muss ich mich immer irgendwie mit den Wochenendparties der Nachbarschaft arrangieren) . Das gleiche gilt uneingeschränkt für die Nachtschicht. Es ist unfassbar schwer während eines normalen Arbeitstages zu schlafen…

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  7. Christine

    Thema Sonnenaufgänge: Ich starte meine Laufrunde immer um 6Uhr. Und ich genieße es sehr, dass die Runde so liegt, dass ich den Sonnenaufgang beobachten kann.
    Aber auch die “blaue Stunde”, wenn der Tag ruhig wird, ist sehr schön.

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