WR1064 Doktor Wrintheit 2020

 

Darin: Eine läuft mir nach, Dunkle Augen, Ein Schuft, Das Internat, Der Kuss, Der Verführer, Kunstgeschichte und Skinheads.

Alexandra unterstützen? Hier entlang!

32 Gedanken zu „WR1064 Doktor Wrintheit 2020

  1. Jochen

    Juhu – der Mittagspausen-Spaziergang darf etwas länger ausfallen – wir sind hier ja nicht in Berlin, wo 10 Minuten reichen müssen… sondern am Hochrhein.

    Antworten
  2. Mark

    Ich verstehe diesen Podcast nicht. Da werden Szenarien besprochen, in denen man sich mit Menschen, welche nicht zum eigenen Haushalt gehören, an öffentlichen Orten trifft. Wo bleibt denn da das Social Distancing?! Is ja ekelhaft. Und dann berühren die sich gegenseitig auch noch im Gesicht. Igitt igitt!

    Antworten
    1. morrrk

      Das waren andere Zeiten, die Älteren unter den Hörern erinnern sich evtl. noch dran.

  3. manka

    Die Frage mit Augen zu beim Küssen 😙
    Weil man mit geschlossenen Augen besser spüren kann und damit besser genießen kann. Da der visuelle Sinn sehr viel Kapazität frisst, werden die anderen Sinne „besser“ wenn man ihn abstellt.

    Antworten
  4. Lama

    Ich war auch auf der KJG Jugenddisco in Lechenich und jetzt kommen die peinlichen Erinnerungen wieder hoch 😉

    Antworten
  5. Thees

    Zu Enzyklopädien: Meine Eltern haben Meyers Konversations Lexikon in der 3. Auflage (ca 1870). Da blättere ich total gerne drin,weil es ein spannender Blick in einen historischen Wissensstand ist.

    Antworten
  6. S.R.

    eh ca. bei minute 45.. “ältere” typen die auf Jüngere mädels stehen, dabei geht es meinung nach, in den meisten fällen, um das was weiter vorne angrsprochen würde.. nacholen der ersten liebe und Jugend.. kann ich ein wenig aus eigener erfahrung sprechen, umgekehrt git es das aber ebenso.. ich habe wirklich einen guten schlag bei Frauen über 36-40..
    Alexander Tabor würde mich als Boy bezeicnen aber insgeheim.. implodiert sie vor wollust, jaja diese boys aber auch.. 😉

    Antworten
  7. eigor

    Hallo ihr beiden, vielen Dank für diese schöne Reise in die Vergangenheit, auch wenn mir dabei so manche unangenehme Erinnerung wieder hochgekommen ist.
    Leider hatte ich ebenfalls eine “überforderte Scheißmutter” und nachdem ich durch eine früh einsetzende Pubertät zu groß und zu stark war um mich noch schlagen zu lassen, war das letzte noch übrig gebliebene Drohszenario: “Ich steck dich ins Heim”. Dummerweise hatten wir nämlich ein Heim für schwer erziehbare Kinder im Nachbarhaus.
    Auch wenn du Katrins Kinder nur auf den Arm nimmst, versuche dich mal in deren Gefühlslage zu versetzen, wenn Mamas Freund mal wieder sagt er würde sie ins Heim stecken wollen.

    Antworten
    1. hier_bitte_name_einsetzen

      Wobei ich den Fall von Christian von Boetticher schon bemerkenswert fand. Der geriet ja deswegen nicht nur in die Kritik, der ist(/wurde) deswegen zurück getreteten. Das hat mich dann doch erstaunt. Moralisch wäre das für mich selbst auch nicht vertretbar. Aber rechtlich ist das nach meinem Kenntnissstand komplett unkritisch. Nur wenn man CDU Politiker ist, reicht das wohl nicht. 🙂

  8. hilti

    Ist bei Verhalten wie Augen zu beim Küssen ne spannende Frage woher das kommt. Wir sind ja einerseits alle aus Filmen gescriptet und machens dann so wie es vorgemacht wurde. Andrerseits ist die Frage warum das in den Filmen so gemacht wird. Machen die das in Filmen mit gutem Grund oder haben die sich das ausgedacht? Gut, beim Küssen hat manka oben schon die Antwort gegeben, aber beim angewinkelten Bein der Frau, die dem Mann um den Hals fällt wüsste ich das gerne.

    Drücker, die mir an der Haustür schnelles Internet aufschwatzen wollten hatte ich sogar noch in diesem Jahrzehnt.

    Antworten
  9. lars

    Die Urbandoo-Schals von Sina Trinkwalder, die besprochen wurden, sind seit gestern übrigens wieder lieferbar, in der Sommer-Edition.

    Antworten
  10. Hendrik

    Danke für die Erinnerung an die Burg Schreckenstein.. definitiv die Lieblingsbuchreihe meiner Kindheit.. vor allem die Geschichte, als für die Wasserschlacht 2 Ruderboote miteinander verbunden wurden und dann die alte Feuerwehr-Spritze draufgestellt wurde 😀 😀
    Hatte später noch einen hochwertig gestalteten zweiteiligen Sammelband bekommen, der dann aber einem Wasserschaden im Keller zum Opfer gefallen ist 🙁

    Antworten
    1. Mithrandir

      Ich habe die Bücher auch verschlungen, aber die waren doch nicht gegen den Lehrkörper. War das nicht so, dass die sich auch mit den Lehrern gut verstanden haben. Und dem Schlossbesitzer “Mauersäge”.
      Kennt noch jemand “Geheimagent Lennet” Und die “Monitor” Science Fiction Serie von Rolf Ulrici?
      Ich sage nur “Schneider Bücher”

  11. Clemens

    In der NVA gehörte ein Schlauchtuch zur Standardausrüstung eines Soldaten und war unter dem Namen »Oma« bekannt. – Aus der Wikipedia

    Antworten
  12. Andreas

    Für die Sache mit dem Altersunterschied in Beziehungen gibt’s übrigens eine ziemlich gute Formel, wie ich finde: Das Alter des älteren Partners (a) wird halbiert und dann eine sieben addiert. Ist das Alter des Jüngeren Partners (b) gleich oder höher als das Ergebnis geht die Beziehung klar.

    a / 2 + 7 =< b

    Klappt finde ich in alle Richtungen ziemlich gut, da der akzeptable Unterschied mit dem Alter mitwächst.
    Mit 14 darf man demnach überhaupt erst damit beginnen ernsthaftere Beziehungen einzugehen ( 14 / 2 + 7 = 14 ) und dann auch nur Gleichaltrige.
    Mit 30 wäre es demnach noch in Ordnung jemanden mit 22 zu daten, mit 60 jemanden mit 37 usw.

    Antworten
  13. Clemens

    Wann kommt ein (Asperger-)Autist schon mal zum Küssen, außer die Regieanweisungen schreiben das für seine Rolle dezidiert vor?

    Antworten
    1. Username

      Genau dann. Sobald ich weiß, dass das erlaubt/erwünscht/erwartet ist. 🤷‍♂️ 😀

  14. gregor

    Das zur ersten Frage hit close to home für mich. Bin 26 und hab irgendwie nie eine Beziehung mit irgendeiner Person, also Freunde halt aber für mehr bin ich irgendwie inkompetent. Ich glaub ich hab da einiges verpasst. Mit N=0 bin ich also in superposition von bi- und a-sexuel.

    Warum muss gefühlt jeder Film einen Liebessubplot kriegen?

    Antworten
  15. Username

    Zum Thema “Küssen für Autisten”:
    Also – ich mache die Augen dabei nicht zu. Das fühlt sich für mich sogar eher unangenehm an. Einziger Nachteil ist halt die “Unschärfe” (ihr kennt das: Je näher etwas ist, desto kleiner der Bildausschnitt und desto unschärfer wird etwas…). Und ich finde es auch tatsächlich komisch, wenn mein Gegenüber die Augen dabei geschlossen hält.

    Antworten
  16. Friedrich

    Glaubt ihr ernsthaft, dass diese Geschichten echt sind? Das ist doch ausgesuchter Unsinn von Horoskopschreibern. Ich bitte Euch…

    Antworten
  17. Mario

    Hallo,

    im Winter Gesicht Richtung Sonne mit geschlossenen Augen:
    Die Wärme fühlen, aber nicht geblendet werden.

    ————————————————————-

    Zu gregors Kommentar: Bin älter als 26, ebenfalls N=0.
    Filme muss man nicht schauen, vor allem solche nicht.
    Die sind primitiv nach Schema. Hat man nichts von.

    Und je älter man wird (oder: je mehr Lebenserfahrung man sammelt), um so mehr merke zumindest ich,
    dass man vielleicht auch gar keine Person für N will.
    Weil man relativ schnell mitbekommt, wie viel Geist hinter der jeweiligen Person steckt.
    Jetzt laufen mir wieder Schauer über den Rücken – vor Ekel.
    Das ist mir nicht passiert, als ich berufsbedingt fremder Leute Abwasserleitungen zerlegen durfte.

    Allgemein ist anzumerken: Wer nicht einem Standard entspricht, der gehört nirgendwo dazu.

    ————————————————————-

    Was machen Eltern heutzutage, wenn sie wissen wollen, was ihre Kinder so machen?

    Sich mit ihnen beschäftigen, mit ihnen reden. Sich für sie interessieren.
    Nach Details fragen und die Art und Weise der Antwort beobachten.
    Und Veränderungen feststellen.
    Und dann ggf. doch mal nachforschen, ob das Kind bei angegebenen Kumpel war (gut wenn die Eltern sich halbwegs kennen).

    Gegenseitiges Vertrauen ist natürlich Voraussetzung.
    Aber es kann ja jeder – ohne eine Ausbildung in Erziehung abzulegen – Kinder in die Welt setzen.
    Erziehungsversagen fängt zumeist in der eigenen Kindheit an.
    Und setzt sich durch fehlende Selbstreflektion fort.

    Die 1,20DM Taschengeld würde ich nicht als Bösartigkeit bewerten.
    Bei mir gab es gar keines. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen.

    ————————————————————-

    Türdrücker in Form von wahrscheinlich schlecht bezahlten Studenten hatte ich vor ein paar Jahren.
    Wollten schnelles DSL verkaufen in einem Ort, wo leitungsbedingt nur ISDN funktioniert.
    Dumm nur, dass ich vom Fach bin und denen das nicht vorenthalten konnte 😉
    Habe die armen Menschen gestutzt – fachgerecht (ich A***loch)
    Wenn die eine gute Erziehung genossen haben, war ich deren letztes Opfer
    (weil sie sich dann hätten schämen müssen für jedes weitere Verkaufsgespräch über eine Dienstleistung, die nicht erbracht werden kann).

    ————————————————————-

    Skinhead:
    Waren Skinheads schon immer politisch rechts orientiert?
    Das war doch mal unabhängig von der politischen Orientierung rein auf das Erscheinungsbild bezogen.
    Mein Opa sagte immer “Fleischmütze”.
    Womöglich war es zu seiner Kindheit/Jugend noch der Fall…

    Viele Grüße

    Mario

    Antworten
  18. Niklas

    Als 30 jährige Person ohne Beziehungserfahrung muss ich holgi größtenteils recht geben mit dem was er sagt. Mit Incels kann ich aber gar nichts anfangen, ich glaube kein Leidensdruck der Welt würde mich auch nur in deren Nähe bringen.

    Antworten
  19. zottel

    Rumlecken geht ja noch. Bei uns (Franken Mitte der 90er) hieß das absurderweise “Rumhauen”. Also “auf einer Party ohne ernste Absichten rumknutschen”, das war rumhauen.

    Antworten
  20. Christine

    Ich hinke beim Hören ein wenig hinterher…. Trotzdem meine Kommentare:

    – Ich hab wie Holgi mein Abi 1991 an einem Kleinstadtgymnasium in NRW gemacht. Aber wirklich aufm Land. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass es “Rechte” in dem Sinne gab, wie heute die Pegiden. Es gab immer mal ein paar Leute, denen Ausländer suspekt waren, die daraus aber keine Lebensanschauung gemacht haben. Und weiße Schnürsenkel in den Springerstiefeln trug man zur Provokation und nicht als Statement.
    Ein Lehrer hat damals ein sehr interessantes Experiment gemacht, das mir bis heute in Erinnung geblieben ist. Er hat von einem beliebigen Tag drei verschiedene Zeitungen gekauft (Bild/SZ/TAZ) – also einmal durchs Spektrum und uns die Artikel vergleichen lassen. Mehr braucht es nicht an politischer Bildung.

    – Sehr oft frage ich mich, ob ich mich jetzt so verhalte, weil das so genetisch vorgesehen ist, oder ob ich adaptiere, was ich in irgendeinem Film mal gesehen habe und meine, dass das nun so sein müsste.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar zu Jochen Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.