WR816 Toby gegen den Rest der Welt

 

Toby braucht ein neues Auto – Wasserkocher – Cocktailabo – Urlaub in Prag (Buchtipp: Kafkas Prag*) – Fußball – Software – Das Wetter

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34 Gedanken zu „WR816 Toby gegen den Rest der Welt

  1. Alex

    Die Aussage das nur „ganz große Firmen“ es sich leisten können UXler einzustellen und/oder User-Tests machen ist schlicht falsch.

    Antworten
    1. Toby

      Sieht interessant aus… bin von da auch noch auf https://sonomotors.com/de/ gestoßen. Probesitzen mit meinen langen Beinen ist halt schwer, bevor ich jetzt Geld für ne Reservierung ausgebe würd ich natürlich gern wissen ob ich reinpasse 😉

    2. njorg

      Der Sion sieht ja wirklich seeehr geil aus o.O
      Ich hätte gern, dass du dir den jetzt bestellst, damit du uns dann davon berichten kannst 😉

  2. Tupel

    Hi Toby, wenn du ein Auto willst das unkaputtbar ist und auch noch deiner Tochter die gerne den Jeep hätte imponieren willst, dann holst du dir einen Steyr Puch Pinzgauer. Braucht bloß ein bisschen mehr Sprit… Macht dafür aber besonders viel Spaß zu fahren 😀

    Antworten
  3. Daarin

    „Das ist schlimmer als Lotus Notes“ kann auch nur ein Endanwender sagen. Wer schonmal Masken dafür entwerfen musste würde dir da bestimmt widersprechen… jedenfalls kann ich mir nichts schlimmeres als das vorstellen!

    Antworten
    1. Wulf

      hänge zwar ein bisschen hintendran, aber einen Kommentar kann ich mir nicht verkneifen: Holger, ich muss dir leider widersprechen: Es gibt nichts schlimmeres als Lotus Notes Punkt. UI grauenvoll, Funktionalität unterirdisch. Euer Tool da hat ja offensichtlich noch einen brauchbaren Nutzen. LN kann ja noch nicht einmal richtig Mails.
      Seit zwei Jahren bin ich wieder zu LN verdammt worden und, nein, man gewöhnt sich nicht dran…
      Hier mal eine völlig unabhängige Bewertungsplattform: http://dreckstool.de/

  4. Ronald

    Wenn ich ein neues Auto kaufen müsste, steht aktuell der Nissan Leaf auf Platz 1 der Liste – viel Kopffreiheit.

    Der Zoe ist Platz 2 – mehr Kompromisse, dafür günstiger.

    Der Twizzy ist für kurze Strecken super (Freunde haben so einen), ist aber halt mehr ein Moped mit Dach.

    Antworten
  5. Sebastian

    Bevor man sich darauf versteift, dass es unbedingt ein Elektroauto sein muss, weil man sonst eine Umweltsau ist, empfehle ich, zunächst einmal Folge #28 des Blindstrom-Podcasts (http://www.blindstrom-podcast.de/single-post/2018/02/05/28-%E2%80%93-Diesel-Update-Porsche-Prius-Tesla—wer-ist-effizienter) zu hören. Da wird die Gesamt-Energiebilanz der verschiedenen Antriebstechniken besprochen und so gut kommen Elektroautos da leider nicht weg: Allein die Produktion der Akkus verbraucht so viel Energie, dass man schon deutlich über 100,000 km zurückgelegen muss, bis man von der CO2-Bilanz überhaupt erst einmal mit Diesel und Benzinern geichgezogen hat.

    Ob sich ein Elektroauto ökonomisch und ökologisch im Vergleich zu einem Benziner lohnt, hängt im Wesentlichen von der persönlichen Kilometerleisung ab. Je weniger man fährt, desto schlechter schneidet das Elektroauto ab. Meiner Meinung nach ist das Elektroauto aktuell in vielen Fällen ein Produkt für Early Adopter, die das Fahrverhalten mögen und die Abtriebstechnik voranbringen wollen. Auf jeden Fall verständlichliche Gründe, aber finanziell ist das E-Auto fast nie ein Vorteil: Allein die monatliche Akkumiete des Zoe ist schon genau so hoch wie meine monatlichen Benzinkosten (ich fahre 8000 km pro Jahr), Stromkosten kämen dann ja noch hinzu.

    Und wenn man auf Diesel oder direkteinspritzende Benziner verzichtet, stößt man in der Stadt auch kaum gesundheitsschädliche Partikel oder Abgase aus. Mein Benziner mit Saugrohr-Einspritzung würde daher trotz der älteren Euro-4-Norm problemlos eine blaue Plakette bekommen. Natürlich habe ich da im Vergleich zu einem Diesel oder Direkteinspritzer mit Turbo einen etwas höheren Benzinverbrauch, aber bei meiner Fahrleistung ist das wegen der geringen Vorabkosten finanziell trotzdem ein großer Vorteil. Ökologisch würde ich z.B. mit einem E-Auto auch deutlich schlechter fahren.

    Wenn Toby vorallem ein zuverlässiges Auto haben möchte und ein reiner Benziner zu langweilig ist, würde empfehlen, sich einmal mit Toyota HSD (https://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Synergy_Drive) zu beschäftigen. Vielleicht ist ein gebrauchte Toyota Auris Hybrid ja etwas für Toby? Als zuverlässig gelten die auf jeden Fall. Alternativ könnte man noch über ein LPG-Auto nachdenken.

    Antworten
    1. Toby

      Das stimmt schon alles, und nach LPG schaue ich auch bereits. Macht die Entscheidung am Ende aber nicht einfacher. Wenn es doch nur so wäre, dass ich allein nach Preis, allein nach Haltbarkeit, allein nach Investition in Mobilitätszukunft oder allein nach irgendeinem anderen Faktor suchen würde 😉

    2. Robert N.

      Hi, seit 11 Monaten habe ich tatsächlich auch einen Renault Twingo von 2006 durch einen Toyota Auris Hybrid von 2010 ersetzt. Bin damit bislang 23km gefahren und es ist ein super Gefährt. Bislang ein Defekt: Rücklichtbirne für 80C. Der Verbrauch und Kosten lassen sich bei spritmonitor.de Benutzer: moto-robi einsehen. Das Fahrzeug hat keinen Turbo, aber Klima etc. Der tatsächliche Verbrauch ist mit rund 5,1L/100km Super 95 irgendwo noch ok. Und da es ein Toyota ist, wartungsarm und wartungsfreundlich. Dafür ist das Haptikniveau nicht auf Audi- oder Benz-Niveau. Derzeit kostet mich das Fahrezeug mit Wartungen und Wertverlust bis 0EUR Restwert echte 25C/km.
      Viel Glück bei der Suche Tobi.

    3. Mokkel

      Ich habe mir gerade so angesehen, was es auf dem Hybridmarkt gibt. Auch in bin am überlegen, wie ich die Zeit Benziner -> E-Auto überbrücken könne. Das was ich gefunden habe war echt mager:

      1. Überwiegend sind das Diesel-Hybride auf dem Markt
      2. Kleinwagen oder SUVs, keine Kombis (ich muss häufiger sperrige Gegenstände über kurze Distanzen befördern).

      Habe ich das richtig gesehen?

  6. blub

    Das Problem mit Userinterfaces bei kleinen Buden ist das a) keine Kohle dafür da ist und b) für die Nerds die das herstellen ist „intuitiv“ was anderes als für die DAUs da draußen.

    Wenn man für große institutionelle Kunden entwickelt kann man ihnen hinterher nochfür unfassbares Geld Schulungen verkaufen.

    Antworten
  7. Cedric

    @Toby Ich würde an deiner Stelle wieder nen billiger Benziner/Diesel, am besten nen Gebrauchtwagen vom Händler mit Garantie der wieder so 2-3 Jahre hält. Gerade der VW Konzern investiert gerade extrem viel Geld in Elektromobilität und die ersten „Massenmodelle“ starten 2019. Sobald die in den Markt drängen, und im gegesatz zu Tesla vermutlich auch tatsächlich verfügbar sind…, werden die Gebrauchtpreise für die Typischen e-pendlerwagen vermutlich stark fallen.

    Zusätzlich tritt ab 2020 eine EU Gesetzgebung ein, die Flottenlimit von 95 Gramm CO2 pro km festsetzt. Für jedes Gramm dass ein Hersteller im Flottendurchschnitt drüber liegt, muss dieser je Fahrzeug 95 Euro Strafe zahlen ((Durchschnittsemission-95)*95€*verkaufte Fahrzeuge ). Alleine um den Flottendurchschnitt nach unten zu korrigieren um die Strafzahlungen zu verhindern, werden daher einige hersteller in der EU E-Fahrzeuge entweder stark rabbattieren oder sehr sehr günstige Leasingangebote machen, bis die komplette Flotte angepasst ist.

    Antworten
  8. njorg

    Wasserkocherdesign:
    Ich gebe jetzt mal ein bisschen an 😛
    Mein Wasserkocher ist aus Glas und hat je nach eingestellter Temperatur verschiedenfarbige Bodenbeleuchtung. Die Bedienung ist unfehlbar: ein Knopf für an/aus und ein Knopf, um durch die verschiedenen Temperaturen durchzuschalten. Für jede Temperatur gibt’s ein beschriftetes Lämpchen, das dann in der entsprechenden Farbe leuchtet.
    Gab’s bei Rossmann für 25€ 🙂

    Antworten
  9. Thomas (@omney)

    Ahoi,
    ich muss hier mal vehement dem Smart-Meinungsbild aus dem Podcast widersprechen, bzw. dem meine Erfahrung gegenüberstellen:
    Ich fahre seit Februar den Smart ForFour Electric drive als Leasingfahrzeug. Smart hatte im vergangenen Jahr ein recht gutes Angebot. Ab 149 Euro pro Monat auf 48 Monate mit 10.000 km (+ 10% Toleranz) pro Jahr. Ein bisschen hochgejuckt in der Ausstattung (Linie Prime mit Klimbims wie vollflächig zu öffnendes Dach) kam er dann auf gute 200 Euro pro Monat. Über den Daumen: Je 1000 Euro mehr Ausstattung ca. 10 Euro mehr Leasing pro Monat. Davon gingen dann die ganzen Elektro-Boni ab. Zudem gaben wir eine A-Klasse für 4000 Euro in Zahlung. Nunmehr werden uns monatlich 91 Euro abgebucht.
    Dafür fahre ich nun ein voll viersitziges Auto – wir haben zwei Kinder (7+9) – und freuen uns jeden Tag übe diese Entscheidung. Es macht im Vergleich zur A-Klasse (auch kein trauriges Auto als A200 mit Automatik) einen Heidenspaß mit dem Ding zu fahren.
    Im Winter hatten wir eine realistische Reichweite von 110 Kilometern. Jetzt im Warmen sind es gute 150 Kilometer. Anfangs war es noch spannend, mittlerweile hat sich herausgestellt, dass man tatsächlich niemals mehr am Tag fährt, selbst bei geschäftigen Tagen. Der Kofferraum ist ein kleines Trauerspiel, zugegeben. Aber einen (Solo-)Einkauf bei Ikea habe ich mit drei 4 Meter-Sonnenschirmen abgeschlossen und diese dank des offenen Daches (und Trockenheit) dann doch einigermaßen komfortabel ans andere Ende der Stadt transportiert.

    Kurzum: Das Ding ist ein großartiges Stadtauto. Als e-Version zumindest. Ich würde es bedenkenlos jedem empfehlen, dem die Reichweite zum Pendeln und Transport von Familie mit maximal Schulgepäck+kleinem Einkauf ausreicht.

    Und das Gute:
    Nach 4 Jahren gebe ich das Dingens zurück und schau mich erneut um. Kein Restpreis, keine Abschlusszahlung (es gab auch keine Initialzahlung)! Kaufe würde ich das Auto nicht, dafür erwarte ich in den 4 Jahren Leasing zu viel Fortschritt im Akku- und im ganzen E-Auto-Bereich. Aber als Leasing ist der Smart – und sicher auch eine Zoe – sicher eine sehr gute Entscheidung. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

    Antworten
  10. Martin

    Wenn Dein Volvo bereits nach 18 Jahren am Fahrgestell durchgerostet ist, lässt das auf mangelnde Pflege beim Vorbesitzer schließen. Ich würde an Deiner Stelle wieder nach schwedischem Material suchen.
    Auch SAAB kommt da in Frage: https://turboseize.wordpress.com/
    In HH gibt es auch anständige Werkstätten dafür.

    Gruß
    Martin

    Antworten
  11. Jan Lange

    Suzuki Samurai der keine Versicherung kostet als Backup und ein Velomobil damit man auch bei beschissenen Wetter schnell radfahren kann. Wäre das eine Option?

    Antworten
  12. Till

    Lösungsansatz für Tobys ÖPNV-Zubringer-Problem (Auto)

    Bürgerbusse gibt es ja inzwischen in fast jeder Gemeinde. Mit ein bißchen Einsatz könnte man den Träger dazu überzeugen, nicht erst vormittags die Rentner zum Marktplatz zu fahren. Sondern morgens schon die arbeitende Bevölkerung einzusammeln und zum nächsten Bahnhof zu fahren.

    Antworten
  13. Der Freibeuter

    Ich denke das „Autoproblem“ lässt sich ganz einfach durch den Wechsel der Werkstatt erledigen. Die scheint nämlich komplett inkompetent und desinteressiert zu sein.
    Ich fahre seit 9 Jahren einen inzwischen 17Jahre alten Volvo V40 – in meiner Bekanntschafft gibt es noch zwei je 18 und 20 Jahre alte Fahrzeuge dieses Typs.
    Es gibt einen Volvofahrer, der ein solches Fahrzeug bis 750000km gefahren ist (Diesel-Motor), und Buch darüber geführt hat, was so zu reparieren war: http://www.gerhard-hirsch.de/volvo4.htm
    Wie zu erkennen ist, ist der V40 durchaus ein akzeptabel robustes Auto.

    Zu den „Schäden“:
    Eine Servopumpe kostet nicht die Welt. Bitte mal bei Skandix zum Vergleich schauen:
    z.B. Servopumpe: 1011450 für 134,41Euro oder 1011447 für 123,03Euro
    Im Angebot ohne Riemenscheibe: Servopumpe, 1011448 für 64,50
    Suchbegriff „servopumpe V40 Volvo“ als Gebrauchtteil auf ebay noch deutlich billiger

    Der Einbau einer Servopumpe dauert nicht ewig. Falls es das Lenkgetriebe sein sollte (unwahrscheinlich) wird es teurer, auch von den Monteursstunden her. Da gibt es aber auch Möglichkeiten ein entsprechendes Teil ranzuschaffen.

    -> „1000 Euro für die Bremse“
    Kompletter Unfug. Bitte mal nachsehen was ein kompletter neuer Satz Scheiben und Beläge für dein Modell bei Skandix kostet. Montage in 1-2 Stunden locker möglich. Habe ich nachdem ich meinen Wagen gebraucht erstanden hatte als Prophylaxe selbst gemacht.
    Auch wenn mal aus Spaß vorne die Bremssättel mit erneuert sind 1000 Euro ein dumm dahergesagter Mondpreis.

    -> „Unterboden bald durchgerostet“
    Noch ein dummer Spruch. Der Volvo V40 hat einen richtig guten Rostschutz. Keines der mir bekannten Fahrzeuge hat auch nach 20Jahren das geringste TÜV-relevante Rostproblem (also nicht kleine Roststellen wegen Steinschlag an der Motorhaube oder so).
    Falls es da wirklich ein Problem gibt, dann hat der Wagen mal heftig aufgesetzt, oder hat einen nicht richtig fachmännisch reparierten Unfallschaden. Falls das der Fall ist wäre das der einzige valide Grund kein Geld mehr in das Auto zu stecken und sich davon zu trennen.

    Es erscheint mir so, dass du eigentlich einfach Bock auf ein anderes Auto hast.
    Das ist O.K., hat aber nichts mit dem Zustand deines derzeitigen Fahrzeugs zu tun.

    Antworten
    1. Toby

      Hallo Freibeuter,

      wenn Du so gerne schraubst, ich biete Dir den Volvo gerne für 500€ an. TÜV ist noch ein bummeliges Jahr drauf. Wenn alles schnell und günstig repariert ist, kannst Du ihn sicher für 1500€ oder so verkaufen. Allein die Alufelgen sollten ja ein paar Mark wert sein.

      Cheers,
      Toby

  14. Maximilian Ott

    Guten Tag…wie wäre es denn mit einem gebrauchten Toyota Prius…als Plug-in-Hybrid gibt’s den gebraucht schon Recht günstig und die halten….eeewig…oder zumindest lange. Und sind vollwertige Viersitzer mit Kofferraum. Da biste mit unter 10000 € für ein taco Modell dabei 🙂

    Antworten
  15. Nasendackel

    @holgi: Ich denke über Topcase am Roller ähnlich….

    Ich habe mit einen vespa klappgepäckträger motiert. Damit hat man etwas Rückenlehne und kann bei Bedarf ne Tasche mitnehmen.

    Antworten
  16. Der Freibeuter

    Hallo Tobi,
    so wie ich es verstanden habe geht es darum wirtschaftlich sinnvoll ein Auto zu betreiben (du hattest meine ich dir die Kosten pro Monat errechnet).
    Fährt man ein altes Auto, so können vermehrt Reparaturen auftreten – das ist völlig normal. Deswegen sind alte Autos meist preiswerter in der Anschaffung.
    Kann/will man mit einer Reparatursituation nicht angemessen umgehen (Umgang mit der Werkstatt oder auch Selbermachen), so wird man ein altes Auto nicht wirtschaftlich betreiben können. Auch der Z3, der ein paar Querstraßen weiter angeboten wird ist mindestens 16Jahre alt und hat einen unbekannten technischen Status.

    „Gibt es nicht ein Auto, das einfach nicht kaputt geht?“
    Das gibt es. Bei Mietwagen/Carsharing/Leasing hast du das Risiko (weitgehend) auf den Anbieter/Leasinggeber übertragen.
    Offen gesagt: Genau scheint dein Ding zu sein. Kein Nachdenken/Zeitverschwenden auf die (Automobile-) Mobilität.
    Ich bin kein Experte, aber ich habe gehört, dass Leasing in Zeiten der Nullzinsen auch für Privatleute attraktiv sein kann. Die Leasinggeber können sich sehr preiswert refinanzieren, und können die Autos mit Mengenrabatt bei den Herstellern abnehmen.
    Oder: gibt es Dienstwagenangebote von der Firma?

    Alternative dazu : billigst Neuwagen (z.B. Mitsubishi Space Star Nullausstatter für 7kEuro) anschaffen und immer nach drei Jahren Haltedauer verkaufen. Für Klein(st)wagen gibt es wohl eher weniger Leasingangebote. Darauf achten nicht zu viel Kapital zu binden.

    Vielen Dank für das Angebot dein Fahrzeug zu kaufen. Ich falle leider aus, da ich genau nicht (mehr) gerne schraube und mein Geld auch ganz anders verdiene.

    Antworten
  17. mario

    Hallo,

    zu den Elektroautos und der Umwelt wurde besonders in einem Beitrag alles gesagt.
    Danke Sebastian, du scheinst auch nicht alles zu glauben, was dir erzählt wird.
    Den Podcast habe ich noch nicht gehört, den lade ich nebenbei herunter.
    Woher soll eigentlich die Elektoenergie kommen, wenn nun alle elektrisch fahren?
    Die Leitungen – und nicht nur die für die Straßenlampen – sind dafür nicht ausgelegt.
    Außerdem muss die Energie ersteinmal bereitgestellt werden.
    Solarzellen auf den Feldern sind im doppelten Sinn keine gute Idee
    (eine Fläche für Nahrungsmittel weniger und ein Herstellungs- als auch Entsorgungsproblem).
    Windräder sind wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
    Ein großes Aggregat vor die Stadt – hm. Das wollten wir doch gerade nicht.
    Nur bin ich mir fast sicher, dass das so kommen wird.
    Weil die Wirklichkeit eben wieder nicht zum Traum (oder politischen Kurs) passte 😉
    Nur ein Problem lösen die Elektrofahrzeuge: Die Abgaskonzentration in der Stadt wird geringer.
    Mit dem Feinstaub ist das ja so eine Sache.
    Reifenabrieb lässt sich nciht vermeiden.
    Bremsen könnte man elektrisch, das braucht dann aber zusätzlich Energie, wenn man härter bremst.
    Dann kann man nämlich nicht einfach den Motor als Generator schalten,
    sondern muss ihn aktiv entgegen seiner Drehrichtung bestromen.
    Die Technik dazu gibt es schon – Servomotoren arbeiten so und auch elektrische Gabelstapler
    können das (wenn man deren Motorcontroller so konfiguriert).

    Vielleicht sollte die Menschheit doch einfach weniger Energie „verbrauchen“?

    Ach ja: Wie viel Schadstoffe bringt eigentlich die Industrie in die Luft?
    Ich höre jetzt lieber auf.

    ————————————————————–

    Warum man nun an einem schnöden Wasserkocher auch noch Elektronik verbauen muss,
    erklärt sich mir nicht ganz.
    Geht erfahrungsgemäß nur kaputt – sage ich als Elektroniker, der bis jetzt von Reparaturen gelebt hat.
    Einen mechanischen Thermoschalter mit Drehgriff hätte man ohne Anleitung auch blind
    oder im Suff oder eben auch die Oma bedienen können.
    Und der hält – nicht billigst gefertigt – auch seine 10…20 Jahre.
    Nein, da müssen Tasten und LED und x Mal kurz und lang drücken und blinken…
    Und bunt – das habe ich vergessen 😉

    Steckt mal ein Thermometer in den Wasserkocher, beobachtet es und horcht dazu vom
    Einschalten bis zum Abschalten auf das Geräusch.
    So bestimme ich die Abschalttemperatur.

    Und so ein Kunststoffröhrchenwasserstandsanzeiger (*grins*) ist bei dem kalkhaltigem Wasser hier
    auch nur ärgerlich. Den bekommt man ganz schlecht sauber.
    In Metall geprägte Markierungen sind im Küchengebrauch unverwüstlich.
    (Glas lässt sich gravieren, bei Kunststoff gehts wie bei Metall.)

    ———————————————————–

    Die Sache mit der Bedienbarkeit…
    Nun, ich habe für die Wissenschaft und im Bekanntenkreis schon verschiedene Dinge entwickelt.
    Ob da eine Bedienoberfläche auf einem Bildschirm oder einer Frontplatte (dann in Hardware) ist,
    macht da wenig Unterschied.
    Wobei – eine Softwareoberfläche kann man mit vergleichsweise wenig Aufwand nachbessern.
    Man muss aber mit dem Kunden – nein, dem späteren Bediener(!) reden.
    Dazu braucht man einen Bediener, der die Zeit zum Testen bzw. zum Vorstellen seiner Wünsche bekommt.
    Zudem muss der Bediener dazu in der Lage sein, sie zu argumentieren.
    Dann braucht es einen Entwickler/Programmierer (oder einen Mittelsmann), der mit dem Bediener spricht
    und dessen Wünsche aufnimmt in das Pflichtenheft einträgt oder – wenn es der Programmierer ist – direkt umsetzt.
    Läuft das über eine Ausschreibung, braucht man eine Person, die beim Erstellen der Ausschreibung an eben solche
    Unwegbarkeiten denkt und diese entsprechend beachtet.
    Wird die Ausschreibung dann nicht eingehalten, braucht es jemanden, der Konsequenzen durchsetzt.
    Da müssen schon einige fähige und gewillte Menschen zusammenkommen.
    Und die muss man auch noch machen lassen, ergo: ihnen vertrauen.

    Vegesst es – erfahrungsgemäß! Leider.

    Man hatte meine Ausschreibung, die ein komplettes System beschrieb, nicht einmal gelesen,
    als die Begehung vor Ort erfolgte. Die Ausschreibung wurde 3 Wochen vorher zugestellt.
    Das erste Angebot hatte dann auch nichts mit der Ausschreibung gemein.
    Trotzdem musste das Projekt durchgezogen werden.
    Einige Menschen mit viel Eigeninitiative haben dann Schlimmeres verhindert.
    War auch im öffentlichen Dienst.

    Da besteht natürlich das selbe Problem wie immer:
    Die Menschen vor Ort bestimmen wie gut etwas läuft.
    Da kann der öffentliche Dienst an und für sich wenig dafür.

    In der Privatwirtschaft sieht es nämlich nicht anders aus – ausser, dass man dann eben
    nochmal eine Lösung kauft. Weil der Zugriff auf das Geld einfacher ist.
    Ob das immer gut ist, das ist eine andere Sache.

    Antworten
  18. mario

    Hallo,

    zu den Elektroautos und der Umwelt wurde besonders in einem Beitrag alles gesagt.
    Danke Sebastian, du scheinst auch nicht alles zu glauben, was dir erzählt wird.
    Den Podcast habe ich noch nicht gehört, den lade ich nebenbei herunter.
    Woher soll eigentlich die Elektoenergie kommen, wenn nun alle elektrisch fahren?
    Die Leitungen – und nicht nur die für die Straßenlampen – sind dafür nicht ausgelegt.
    Außerdem muss die Energie ersteinmal bereitgestellt werden.
    Solarzellen auf den Feldern sind im doppelten Sinn keine gute Idee
    (eine Fläche für Nahrungsmittel weniger und ein Herstellungs- als auch Entsorgungsproblem).
    Windräder sind wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
    Ein großes Aggregat vor die Stadt – hm. Das wollten wir doch gerade nicht.
    Nur bin ich mir fast sicher, dass das so kommen wird.
    Weil die Wirklichkeit eben wieder nicht zum Traum (oder politischen Kurs) passte 😉
    Nur ein Problem lösen die Elektrofahrzeuge: Die Abgaskonzentration in der Stadt wird geringer.
    Mit dem Feinstaub ist das ja so eine Sache.
    Reifenabrieb lässt sich nciht vermeiden.
    Bremsen könnte man elektrisch, das braucht dann aber zusätzlich Energie, wenn man härter bremst.
    Dann kann man nämlich nicht einfach den Motor als Generator schalten,
    sondern muss ihn aktiv entgegen seiner Drehrichtung bestromen.
    Die Technik dazu gibt es schon – Servomotoren arbeiten so und auch elektrische Gabelstapler
    können das (wenn man deren Motorcontroller so konfiguriert).

    Vielleicht sollte die Menschheit doch einfach weniger Energie „verbrauchen“?

    Ach ja: Wie viel Schadstoffe bringt eigentlich die Industrie in die Luft?
    Ich höre jetzt lieber auf.

    ————————————————————–

    Warum man nun an einem schnöden Wasserkocher auch noch Elektronik verbauen muss,
    erklärt sich mir nicht ganz.
    Geht erfahrungsgemäß nur kaputt – sage ich als Elektroniker, der bis jetzt von Reparaturen gelebt hat.
    Einen mechanischen Thermoschalter mit Drehgriff hätte man ohne Anleitung auch blind
    oder im Suff oder eben auch die Oma bedienen können.
    Und der hält – nicht billigst gefertigt – auch seine 10…20 Jahre.
    Nein, da müssen Tasten und LED und x Mal kurz und lang drücken und blinken…
    Und bunt – das habe ich vergessen 😉

    Steckt mal ein Thermometer in den Wasserkocher, beobachtet es und horcht dazu vom
    Einschalten bis zum Abschalten auf das Geräusch.
    So bestimme ich die Abschalttemperatur.

    Und so ein Kunststoffröhrchenwasserstandsanzeiger (*grins*) ist bei dem kalkhaltigem Wasser hier
    auch nur ärgerlich. Den bekommt man ganz schlecht sauber.
    In Metall geprägte Markierungen sind im Küchengebrauch unverwüstlich.
    (Glas lässt sich gravieren, bei Kunststoff gehts wie bei Metall.)

    ———————————————————–

    Die Sache mit der Bedienbarkeit…
    Nun, ich habe für die Wissenschaft und im Bekanntenkreis schon verschiedene Dinge entwickelt.
    Ob da eine Bedienoberfläche auf einem Bildschirm oder einer Frontplatte (dann in Hardware) ist,
    macht da wenig Unterschied.
    Wobei – eine Softwareoberfläche kann man mit vergleichsweise wenig Aufwand nachbessern.
    Man muss aber mit dem Kunden – nein, dem späteren Bediener(!) reden.
    Dazu braucht man einen Bediener, der die Zeit zum Testen bzw. zum Vorstellen seiner Wünsche bekommt.
    Zudem muss der Bediener dazu in der Lage sein, sie zu argumentieren.
    Dann braucht es einen Entwickler/Programmierer (oder einen Mittelsmann), der mit dem Bediener spricht
    und dessen Wünsche aufnimmt in das Pflichtenheft einträgt oder – wenn es der Programmierer ist – direkt umsetzt.
    Läuft das über eine Ausschreibung, braucht man eine Person, die beim Erstellen der Ausschreibung an eben solche
    Unwegbarkeiten denkt und diese entsprechend beachtet.
    Wird die Ausschreibung dann nicht eingehalten, braucht es jemanden, der Konsequenzen durchsetzt.
    Da müssen schon einige fähige und gewillte Menschen zusammenkommen.
    Und die muss man auch noch machen lassen, ergo: ihnen vertrauen.

    Vegesst es – erfahrungsgemäß! Leider.

    Man hatte meine Ausschreibung, die ein komplettes System beschrieb, nicht einmal gelesen,
    als die Begehung vor Ort erfolgte. Die Ausschreibung wurde 3 Wochen vorher zugestellt.
    Das erste Angebot hatte dann auch nichts mit der Ausschreibung gemein.
    Trotzdem musste das Projekt durchgezogen werden.
    Einige Menschen mit viel Eigeninitiative haben dann Schlimmeres verhindert.
    War auch im öffentlichen Dienst.

    Da besteht natürlich das selbe Problem wie immer:
    Die Menschen vor Ort bestimmen wie gut etwas läuft.
    Da kann der öffentliche Dienst an und für sich wenig dafür.

    In der Privatwirtschaft sieht es nämlich nicht anders aus – ausser, dass man dann eben
    nochmal eine Lösung kauft. Weil der Zugriff auf das Geld einfacher ist.
    Ob das immer gut ist, das ist eine andere Sache.

    Viele Grüße!

    Antworten
  19. mario

    Hallo,

    nun ist der Beitrag oben doppelt vorhanden, weil beim Absenden
    die Internetverbindung unterbrochen wurde…
    Und ich habe noch etwas vergessen:
    Holgi sprach davon, dass der über die wenigen Tage in Prag 2kg zugenommen hat.
    Wenn das kein Messfehler ist (Mageninhalt, Darminhalt und Blaseninhalt können zwischen zwei
    Messungen schwanken), dann lässt mich das an eine – auch kritisch zu betrachtende – Theorie denken,
    die da besagt, dass die Darmflora auch etwas mit der Fettproduktion zu tun hat.

    Es gab dann wohl Experimente an Mäusen, wo man den Darminhalt schlanker Mäuse in den Darm
    von dicken Mäusen eingebracht hat, woraufhin die dicken Mäuse weniger Probleme mit der
    Gewichtsreduktion hatten, als die unbehandelten.

    Das sagt zumindest meine Erinnerung. Und Holgi weiß, wie Erinnerung funktioniert 😉

    Vielleicht weiß jemand mehr dazu bzw. weiß von neuen Erkenntnissen.

    Dann wäre ja eine entsprechende Therapie (Stuhltransplantation) eine gute Investition.
    Die natürlich keine Ernährungsumstellung ersetzt, jedoch eventuell unterstützt.

    Und wie stark ein KFZ rostet, hängt auch davon ab, wo es wann gefahren wurde.
    Im Winter ist Salz auf der Straße, wenn denn Schnee liegt.
    Wo selten Schnee liegt, wird selten Salz auf der Straße sein.
    Auch der Abstellort spielt eine Rolle.
    Draußen gut belüftet, in der eventuell noch angewärmten Tiefgarage oder
    in einer immer feuchten Garage.
    Den Unterschied sieht man.

    Viele Grüße

    Antworten
  20. Leon

    Hallo Tobi,

    hast du für deinen Pendelweg ein Velomobil in Betracht gezogen? Ein Liegefahrrad mit Carbonhülle, mit dem man ziemlich zügig unterwegs sein kann. Im Sommer als Cabrio fahrbar, wenn’s regnet oder sehr kalt ist einfach mit Haube.

    Die Strecke nach Buchholz ist damit super entspannt machbar. Aber je nach Modell und Training sollte auch Finkenwerder in <1h drin sein. Nachteil: In der Anschaffung nicht billig. Dafür sehr geringer Wertverlust (wenn man den Gebrauchtmarkt etwas beobachtet, kein Vergleich zu Autos) und Betriebskosten. Und nach der Fahrt nach Finkenwerder willst du wahrscheinlich in der Firma duschen.

    Probesitzen bei dir in der Nähe geht sicher bei Räderwerk (http://velomobil.eu), die haben sowohl ihr eigenes Modell als auch hoffentlich ein paar andere (Quest, DF, QuattroVelo) da. Mein Quest und ich sind leider in München, sonst würde ich es dir gerne mal zum Ausprobieren ausleihen.

    Viele Grüße,
    Leon

    Antworten
  21. Christine

    Zum Thema teure Autos: Ich glaube, dass Autos über 100.000€ selten von Privatleuten finanziert sind, sondern als Firmenwagen geleast werden. Auch wenn sie üpberwiegend privat genutzt sind.

    Antworten

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