WR784 Doktor Dolle Zahl

 

Darin: Sciencebusters-Termine – Keine Dyson-Sphäre-SternCosmos-Hörbuch* – Mutierte Latinos (Video) – Schallwellen-LevitationFeuchtes KlopapierDemonstrierende ÖsterreicherGeo-EngineeringBieryogaFrühaufsteherTrypophobieTraktorstrahlenSchwarzeneggerfliegeHitzeyogaFleur de SelGrößte bekannte PrimzahlMückentrainingNiesreizRotorblätterSchrumpfende Spatzen

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22 Gedanken zu „WR784 Doktor Dolle Zahl

  1. Christoph Stein

    Ein Tip: Feuchtes Klopapier – Substitut

    – Man nehme Küchentücher, ein Blatt
    – Zweimal ein Drittel umfalten
    – Das lange, schmale Teil von einer kurzen Seite her nochmal ein Drittel umfalten.
    – Mit dem mehrlagigen Ende einmal durch das feuchte Waschbecken wischen

    Das Konstrukt funktioniert wie feuchtes Klopapier, nur ohne die Nachteile.
    Es ist billiger und es ist stört nicht in der Kanalisation. Küchentücher zerfallen wie Klopapier.

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    1. David-Alex

      @ Florian:
      Nein, auch Feuchttücher zerfallen nicht im Kanal und verstopfen spätestens im Klärwerk alles :/

    2. Till

      Babyfeuchttücher schmeißt man in der Regel mit der Windel in den Mülleimer und kommen so in die Müllverbrennungsanlage und nicht ins Abwasser.

    3. Christine

      IMHO würde ich auch Küchenpapier nicht ins Klo werfen, da es so gemacht ist, dass es auch nass noch reissfest ist. Sich also im Wasser nur schwerlich auflöst.

  2. Christian Berger

    Also das man solche Lotuspflazen kapseln ekelig findet kann ich nachvollziehen. Das finde ich auch ein kliein wenig eklig.

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    1. Venyo

      Das Absurde besteht halt darin das dann zu einer Krankheit oder Phobie hoch zu stilisieren. Wenn ich 100 Tassen in einer Reihe sehe und bei allen ist der Henkel links und bei einer rechts, dann stört mich das auch. Das hat halt nur nichts mit Krankheit zu tun.

  3. David

    Feuchtes Toilettenpapier… hat wer nachhaltig Erfahrung mit diesen asiatischen Washlet-Toiletten?

    Also im Hotel hab ich das nun auch schon oft benutzt, aber vielleicht will noch jemand Alltagserfahrungen teilen…

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  4. Clemens

    Zu den Homo-Nazis:

    1. Man wusste man bereits zu Haiders Lebenzeiten von seiner Homosexualität, ist er doch durch sämtliche Schwulenlokale marodiert und die »Szene« dürfte damals nicht allzu groß gewesen sein. Da musste anlässlich seines Todes nicht erst sein »Lebensmensch« in Tränen ausbrechen …

    2. Erst vor Kurzem gab es in der »Kronen Zeitung« einen Leserbrief eines FPÖlers zum Ehe für-alle-Thema, in dem sich dieser offen zu seiner Homosexualität bekannte bzw. sich zur Gleichstellung bekannte. Vielleicht darf im Rahmen der Gleichberechtigung auch mal ein »Boy-Toy« sein Leben hinter dem Herd fristen …

    3. Einer meiner Großonkeln, ein anständiger Ewiggestriger: Offiziell in Stallngrad traumatisiert, inoffiziell ein eine Scheinehe (= Eheschließung während Fronturlaub, ein Kind) führender passiver Homosexueller. Sein Begräbnis: Ein einziger Neonazi-Aufmarsch. Sein beträchtiches Erbe: Das ging zu Unbekannten nach Braunau (sein Sohn: Künstler, also enterbt), möglicherweise zur Erhaltung von »Kulturgütern« …

    4. Aus der Lokalpolitik fällt mir somindest ein FPÖ-Ortchef ein, der eine homosexuelle Beziehung führt, wobei der Altersunterschied der Protagonisten doch eher erheblich – meiner Meinung nach sogar unmoralisch für einen Menschen der Öffentlichkeit – ist …

    5. Es gab da mal diese Biografie eines stark tätowierten, deutschen Seemanns auf ZDFkultur, der wegen seiner Homosexualität ins KZ gesteckt wurde. Dieser berichtete, diese Zeit sei eine einzige Orgie gewesen, nachdem der sämtliche Aufseher von deren Homosexualität überzeugt hatte. Wer den Film kennt, ich wäre sehr am Titel oder auch Quellen interessiert …

    6. Natürlich handelt es sich nur um »Einzelfälle«, eine Korrelation zwischen Homosexualität und faschistischen Ansichten ist rein zufällig, um Fortsetzung wird dennoch gebeten …

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    1. Clemens

      Danke Caro …

      … ich muss mal auf den elterlichen Dachboden, dort liegen ein paar Tattoo-Magazine aus den späten 80igern und von diesen kannte ich ihn bereits … der Typ war eine Bekanntheit in der Szene und wurde öfters abgelichtet, wahrscheinlich auch namenlich erwähnt …

  5. Stefan

    Ich weiß nichts (Aufforderung bei ca. Minute 43) , schreibe trotzdem in die Kommentare und freue mich schon auf den 25. Februar, da ich vor einiger Zeit zwei Karten ergattern konnte.

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  6. Christine

    Wenn man eine Angewohnheit zur Krankheit stilisiert, wirkt das nicht nur identitätsstiftend, sondern es entbindet mich auch aus meiner Verantwortung: „Ich bin eben krank und kann dagegen nichts tun. Soll die Forschung sich doch bitte mal ein tolles Medikament dagegen ausdenken.“ Wenn ich meine Angewohnheit als Laster sehe, dann muss ich selbst aktiv werden und die Sache selbst in die Hand nehmen.

    In Mitteleuropa werfen wir viel zu viel Kram ins Klo. In südlichen Ländern darf auch oft nichtmal Klopapier in selbigem entsorgt werden. Dauert ein paar Tage, dann hat man sich dran gewöhnt.
    Ins Klo gehört auf jeden Fall nichts, was den Körper nicht passiert hat: Also gekochte, aber unverdaute Lebensmittel haben da nichts drin zu suchen: Fett verklebt die Rohre und zieht Ratten an.
    Feuchttücher nutze ich nicht, weil ich befürchte, dass sich in den Tüchern Keime sammeln. Aber Konservierungsstoffe will ich da auch nicht drin haben. Im Bedarfsfall regeln Waschlappen.

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  7. Robert

    Apropos schwule Nazis,
    hier kann ich jedem das Buch „Hitlers Geheimnis“ von dem Historiker Lothar Machtan empfehlen.

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  8. Günter

    Wer noch etwas über die Benutzung einer Toilette wissen will, was alles nicht hinein gehört, kann sich das Blog, EVS-Blog.de, mal anschauen, zur Zeit läuft die Informationsreihe Klolektüre, bei der anschaulich erklärt wird, was alles nicht ins Abwasser gehört.

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  9. Latz

    Thema Rotobrlätter: Mir wurde immer erzählt, das es ästhetische Gründe hätte. Bei 2 oder 4 Blättern würde es immer ein „optisches Umklappen“ der Flügel geben, wenn eines am Mast vorbei kommt, und für den Betrachter entsteht unangenehmes Bild. Bei drei Flügeln läuft die Anlage optisch runder. Das ist für die Akzeptanz der Anlagen nicht unerheblich.

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