WR169 Lauers Büro lebt nur zweimal

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Ich habe Christopher Lauer im Berliner Abgeordnetenhaus besucht. Diesesmal reden wir über die innere Sicherheit, organisierte Kriminalität und Ottmar Zittlau.

12 Gedanken zu „WR169 Lauers Büro lebt nur zweimal

  1. karl

    Da guckt man mal 3 Minuten nicht hier rein und schon stehen hundert neue Podcasts online. WAAAAAAAAAHNSINN. Wär ich nicht schon hart im Dispo könnte ich auch wieder flattrn:-(

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  2. Alex

    Wieso bricht das denn so plötzlich ab? Gerade noch Kulturausschuss und dann “Danke, Christopher!” und Schluss.

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  3. Maurice

    Ha!
    “dieses Mal” oder “diesmal”, Herr Semantiknazi 😉

    Mit dem Gedanken, dass Semantik auch nicht alles ist und Krümelkackerei ein erfüllendes Hobby sein könnte.

    Ihr Hörer 08/15

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  4. Tobias

    Ich habe Mitleid mit Christoph. Ich habe mit den Grünen auch einen solchen Leidensprozess durch. Das geht tierisch an die Nieren und frustet.

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  5. tp1024

    Was die Frage nach dem Internet angeht, empfehle ich einmal Adam Smith zu lesen. Und zwar “An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations”

    http://www.gutenberg.org/ebooks/3300

    PART III. “Of the Expense of public Works and public Institutions”

    Er geht dann auch gleich zur Sache und sagt letztlich das was im Interview auch angeklungen ist. (Kurz: So wie diese Form der Infrastruktur aufbegebaut ist sollte man es verstaatlichen.) Nur eben von “höherer Stelle” nochmal bestätigt und weiter ausgeführt, inklusive einer Erklärung, unter welchen umständen eine Privatisierung funktioniert. (Kurz gesagt dann, wenn sich die korrekte Unterhaltung der Infrastruktur direkt und ohne große Verzögerung positiv auf den Profit der Firma auswirkt.)

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  6. kritiker

    Ich mag die Podcasts mit Lauer sehr, aber einen Kritikpunkt habe ich: Am Anfang, als Christopher seriös vor sich hin plaudert, unterbrichst du ständig mit Albernheiten: “Oh, tut das Mikro denn?” etc. Imo unnötig und trägt nichts zur Qualität bei.

    Das wird sowieso von Podcastern übersehen: Audio-Blabla interessiert außer anderen Podcastern/Musikern/Audionerds niemanden.
    Nicht so schlimm bei dir, aber bei Tim nervt mich das immer: Equipment im Wert von tausenden Euros, zig Sendungen und jedesmal Unsicherheiten, ob dieser oder jeder Knopf nun tut oder nicht. Nehmt doch einfach euer Zeug auf!
    Weitermachen.

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    1. Rüdiger

      +1 – Audiotalk interessiert wirklich keinen, höchstens die HörerInnen von Tims Lautsprecher-Podcast.

  7. Dominick

    Der Trick mit dem die Telekom Bestandskunden die Drossel aufs Auge drücken könnte ist komplizierter. Die haben ja angesagt das sie bis 2016 alle Anschlusse auf “IP-Anschlüsse” umstellen möchten. Im Rahmen dessen kündigen sie dann den Altvertrag mit der Begründung das sie das technisch halt nicht weiter anbieten können und bieten dir einen neuen Vertrag an in dem dann sicher auch die Traffic-Klausel steht.

    Das passt auch ganz gut mit der Ansage zusammen das sie davon ausgehen erst ab 2016 die Drossel technisch anzuwenden.

    Siehe auch: http://www.chip.de/news/Vertrags-Trick-DSL-Drossel-auch-fuer-Bestandskunden_61711231.html

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