5 Gedanken zu „NSFW 33: Perkanat

  1. Hannes

    Richtig schöne Sendung. Ich weiß nicht wieso, ob am Live-Publikum, euer allgemeinen Stimmung oder der 3-Stunden-Grenze lag, aber die Folge hat mir echt richtig gut gefallen.

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    1. holgi Beitragsautor

      Das war eine Mischung aus allem. Die Stimmung auf dem Camp ist sehr besonders, das Publikum war kein zahlendes und darum nicht wirklich enttäuschbar, das Setup war ein anderes als das gewohnte… Schön war’s. So insgesamt.

    2. Zweibeiniger

      Ihr hättet einen McCafé-Becher nehmen, dort den Flattr-Button draufkleben und dann vors Zelt stellen sollen. Das wäre dann die organisierte Flattr-Mafa gewesen.

  2. Thomas

    Holgie (das iPad machte aus Deinem Namen Boogie – auch lustig),

    darf ich offen sein? Ein bisschen geht es mir mit Dir wie mit Numbers von Apple, ich will es ja mögen und geb mir echt Mühe, aber manches versteh ich einfach nicht (kann ja gut an mir liegen, aber dann merk ich’s nicht 😉 )

    Erklär mir z.B. Mal folgendes:
    Du lasst doch keine Gelegenheit aus über Christen, Esoterik, Aberglaube etc. herzuziehen, aber wenn einer was gegen den Islam sagt, siegt bei Dir die political correctness. Kann ich nicht nachvollziehen. Geht es dabei um die Sache öder darum wer es sagt?

    Etwas anderes, nicht bei diesem nsfw, aber immer wieder beliebt. Die Beschwerden über Hundedreck. Kann ich nachvollziehen, andererseits, sich über den Dreck den andere Spezies machen aufzuregen, find ich etwas seltsam, ausgerechnet für einen Menschen, haha.

    Naja, trotzdem, nsfw, immer wieder lustig und zum Glück nicht so weichgespült. Weiter so 😉
    Sorry, positives Feedback hätte ich auch en mass, aber bin gerade nicht in Schleimstimmung 😉

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    1. holgi Beitragsautor

      Bei mir siegt nicht die political Correctness, sondern der Verstand. Warum sollte ich auf dem Islam rumhacken? Der erhebt keinen Macht- oder Herrschaftsanspruch an mich, tut mir also nix – und reiht sich deshalb ein in dieselbe Reihe, in der alle übrige Religion außer dem Christentum auch steht. Und dass ich Religion prinzipiell für gefährlich und überflüssig halte, sollte ja bekannt sein.

      Und bisher war noch jeder, der in meinem Beisein “was gegen den Islam” (als wären diese ganzen “Kritiker” intellektuell überhaupt zu einer fundierten Religionskritik fähig… haha!) gesagt hat, nichts weiter als ein Rassist, dessen Vehikel halt die Religion ist und nicht die Herkunft oder Hautfarbe.

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