WR1340 Vom Krieg, einer Venus und Keimen

Darin: Exomars, die Venus von Willendorf, IPCC-Report, mehr IPCC-Report, Dinokillerfrühling, Antarktis, Klimaforschung, mehr Klimaforschung, Wisskommforschung, Autokeime, Kriegskosten, Diätpillen, Ernährungsumstellung (-srechner), Mikroplastik

Die Sciencebusters in Hachenburg, in Stuttgart und in München

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14 Gedanken zu „WR1340 Vom Krieg, einer Venus und Keimen

  1. Michael

    Zum Lenkrad und Schalthebel eine Idee.
    Das Lenkrad ist einer höheren UV-Strahlung ausgesetzt, der Schalthebel liegt ja meist tiefer und bekommt nicht so viel Sonne ab.

    Was meint ihr?

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  2. Renate Dettel

    Hey Holgi,
    Mach doch auch den Switch zu vegan.
    Kein zählen wie viel Fisch man isst. Diese TK Produkte würde ich einfach weglassen bzw selber eine Gemüse Bolognese machen und in Gläser abfüllen.
    Habe seit ich kein fertig essen mehr esse und vegan esse über 10 Kilo in einem Jahr abgenommen und halte das im Schnitt zwar nur 1,5 kg pro Monat abgenommen bzw weniger aber so langsam das ich meine Gewohnheit ganz geändert habe und ich esse vielseitiger und es geht mir viel besser. Davor meistens vegetarisch.

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  3. Frank

    Der Standard berichtet online im Jahr 2007:

    Stockholm – Der schwedische Ex-Regierungschef Göran Persson (58) hat bizarre Essgewohnheiten des deutschen Altbundeskanzlers Helmut Kohl (76) bei EU-Gipfeln ausgeplaudert.

    Kohl sei aufgewühlt gewesen und habe wild herumgestikuliert. Weiter sagte Persson: “Dann setzte er sich hin und begann, Butter zu essen. Massenweise Butter. Erst einen Teller, auf dem wohl zehn Stückchen zu je zehn Gramm lagen. Der war schnell weg. Dann noch einen. Erst danach beruhigte er sich langsam.”

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  4. Eric

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Schaltknauf häufiger auch mit z. B. Kleidung in Kontakt kommt und dadurch eventuell andere Mikroorganismen übertragen werden. Außerdem, und das ist wahrscheinlich ausschlaggebend, ist das Lenkrad exponierter gegenüber Sonneneinstrahlung, welche auf die Dauer “desinfizierend” wirken könnte.

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    1. Devid

      Ein Pornoportal deiner Wahl kann dir eine Idee geben, was man mit einem Schaltknauf (und nicht mit dem Lenkrad) machen kann….

      Den Beitrag mußt du auch nicht freischalten. 😉

  5. Laura

    Ihr Lieben,
    mein veganes Hack Favorit: Mühlen Hack. Großartig in Chili, Porree Hack Suppe (mit Hefeflocken statt Schmelzkäse ist diese dann ebenfalls vegan) und definitiv auch in einer Bolognese. Ich koche die genau so. Über mehrere Stunden. Vorsichtig mit dem Salz, da ist bereits Salz dran. Liebe Grüße und guten Appetit!

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  6. Mik

    veganes hack mit tausend zusatzstoffen? für ne bolo? alles schnichschnack! 😉

    100 – 150 g sojaschnetzel in einem viertelliter rotwein einweichen.
    suppengrün anbraten, schnetzel dazugeben und den wein gut einkochen lassen, dann weiter zubereiten wie normale bolo…

    ok, auch wenn der rotwein fast ganz eingekocht wird, vielleicht gemüsebrühe nehmen, wenn kinder mitessen – ist aber nicht das gleiche… 😉

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  7. Johannes

    Mal kurz zum Thema Hachenburg:
    ihr habt beide schonmal Hachenburger Bier von mir geschickt bekommen 😉

    Holger, du hast es sogar im Realitätsabgleich (WR753) erwähnt gehabt, war dieses “Space Pils”.
    Von wegen, noch nie davon gehört… 😛

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    1. Johannes

      Ach, ich werd übrigens bei der Science Busters Show in Hachenburg dabei sein, freu mich schon 🙂

  8. iris

    So wie ich Christian Drosten verstanden habe, werden bei jeder Infektion (oder Impfung) mit unbekannten Erregern naive T-Zellen verbraucht. Dafür schützen einen diese “verbrauchten”, auf die Infektionserreger spezialisierten T-Zellen beim nächsten Kontakt mit dem Erreger vor einer schweren Erkrankung.

    Mit geschredderten Walnüssen, Pilzen, Linsen, Bohnen und Blumenkohl lässt sich auch wunderbarer Fleischersatz herstellen! (Mit Nori-Algen nach Belieben auch Fischersatz.)

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