WR1194 Gewürzbadeobst No. 5

 

Eine völlig neue Ausgabe der völlig neuartigen Unterhaltungsmatinee mit Antworten auf Fragen nach unausstehlichen Menschen, Tee, Fehlkkäufen, Städtprägung, Merci, Frisören, Rick and Morty, Geschirrspülern, Übergangsjacken, Gewürzen, aufgehaltenen Türen, Schneidereit, der Gesellschaft, Lebenszufriedenheit, und auf die obligatorische Höflichkeitsfrage von esureL.

Alexandra unterstützen? Hier entlang!

10 Gedanken zu „WR1194 Gewürzbadeobst No. 5

  1. Thomas

    Ich würde sehr gerne eine XXL-Wrintheit mit allen Fragen bis Ende 2018, in epischer Länge sehen. Wenn es für so eine Aktion einen Anstoß braucht, wäre doch bestimmt auch ein Crowdfunding zur Finanzierung möglich.

    Antworten
    1. Titus von Unhold

      Wie kann man da nicht ungeduldig sein? Am besten auf Kölsch (“Wer schwätzt is noch am Levee.”).

  2. Sergio

    Ein dickes Lob an Alexandra die in dieser Folge sehr gut gesprochen hat.
    Holgi deine Stimme wird reifen nicht altern 🙂

    Eine Marathonausgabe befürworte ich ebenfalls.

    Antworten
    1. Mithrandir

      Alternde Stimme. Hab ich mir neulich genau so gedacht, als ich Thomas Gottschalk gehört habe, den SWR3 ausgegraben hat und der hier regelmäßig eine Sendung moderiert.

  3. Morrrk

    Was ich aus dieser Wrintheit mitnehme: “Viele Menschen verweigern sich der Übergangsjacke.” 😀

    Wenn’s keine Winterjacke ist, sag ich dazu auch nur “Jacke”. Oder Windjacke!

    Antworten
    1. David

      Ich nutze seit Jahren auch dünne Hardshelljacken, die ich sowohl im Sommer (abends) trage, als auch im tiefsten Winter – dann unterfüttert mit einem Daueninlay. Dann habe ich ganzjährig das Regenproblem gelöst, die ist regendicht und kann dann entsprechend angepasst werden. Ganzjähriger Übergang. Jetzt bei -10° hatte ich nochmal ein langärmliches T-Shirt drunter, also insgesamt 5 Lagen, war prima, und trotzdem nicht so dick wie “früher” diese traditionellen Winterjacken…
      Es ist natürlich keine Neonfarbige von Jack Wolfskin oder sowas, sondern was man auch immer tragen kann, ohne gleich aufzufallen, als ob man gleich zur Polarexpedition aufbrechen wolle… (ja, diese “fragwürdigen” Leute sehe ich auch in den Straßen…)

  4. Clemens

    Kleine Anekdote zur Frage der Eingesessenheit: Ein alter Rechtsanwalt, der wegen Parkinson nicht schlafen konnte, oft zu später Stunde durch das Tübinger Nachtleben zog und auch in der Kneipe, in der ich arbeitete, alle siezte, fragte einen Gast und mich, ob wir denn auch Tübinger seien. Der Gast, ein waschechter Tübinger, konnte auf zumindest fünf Generationen verweisen, und schnell war er einsortiert, denn die Sippschaft war dem alten Herrn geläufig. Dann wandte er sich an mich:
    “Und Sie, sind sie auch aus Tübingen?”
    “Ja, ich bin auch aus Tübingen.”
    “Aber Ihre Eltern sind nicht von hier?”
    “Nein, die sind nicht von hier.”
    “Dann sind sie also sozusagen in der Frauenklinik geboren?!”

    Antworten
  5. Wolfgang Diller

    Zum Thema ‘Immer die gleiche Schokolade in einer anderen Verpackung’ hat zufällig Serdar Somuncu im Podcast Schröder & Somuncu ein paar schlaue Sätze losgelassen. Ich versuche es mal aus dem Gedächtnis zusammenzufassen:
    Die Produkte werden deshalb so häufig geändert, weil der Verbraucher individuell sein will. Der Verbraucher will der einzig(st)e sein, der dieses neue Produkt hat. Sobald es dann alle haben, will er es nicht mehr. Das heißt mit zunehmender Individualität in der Gesellschaft, müssen auch die Produkte immer individueller werden und so wird auch das immergleiche Badeobst mit irgendeinem individuell hässlichen Geruch versehen…
    Sorry für das Hören dritter Podcasts… Ich bin schuldig.

    Gruß. Wolfgang Diller

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.