WR875 ACME-Forschung

 

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21 Gedanken zu „WR875 ACME-Forschung

    1. Christian

      So ungefähr bei 18 oder 19 Minuten sagst du was von Verlinken, da ging es um eine Artikelserie zu Planet 9. Ist das schon bei den Links oben dabei?

      Ansonsten würde ich mich auch über einen Link zu den Waffeleisen-Hackern freuen.

  1. Stefan

    Hallo Holger, in der aktuellen Wissenschaft sagst du gegen Ende, das sich 50.000 Kilometer Fahrleistung pro Jahr mit einem Elektroauto nicht abbilden lassen. Laut meiner Rechnung sind das ca. 200 km pro Werktag. Die doppelte Strecke ist heutzutage mit einem modernen E-Auto problemlos machbar. Entscheidend dabei ist viel mehr als die Größe der Batterie, die Schnelladefähigkeit.

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    1. Christian

      Prinzipiell gute Überlegung, aber vermutlich nicht ganz praxisnah. Diese Vielfahrer fahren eher mal einen Tag lang Auto, um an den nächsten Einsatzort zu kommen. So 700 bis 800 Kilometer sind da schon normal. Und dann gibt’s ein paar Tage, an denen das Auto fast nur rumsteht. Kenn ich aus Erfahrung. Für solche Leute bleiben Verbrenner (leider) immer noch die beste Variante. Und die, die nicht viel Material transportieren müssen, ist die Kombination Bahn für lange Strecken und für die letzten Kilometer ein Mietwagen auch oft praktisch. Das wiederum sollte dann gut mit Elektroautos gehen.

  2. Benni

    Als alternativen Sendungstitel und Beschreibung des Elefantenhautbeitrags hättet ihr auch 01:06:34 nehmen können. Da sagt Florian eindeutig „zerklüftetes Törö“

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  3. Christian Berger

    Eigentlich ist es erstaunlich, dass Luxemburg erst jetzt eine Raumfahrtbehörde hat. In Luxemburg sitzt nämlich der weltweit größte Satellitenbetreiber die SES S.A. bekannt für die Astra Satelliten.

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  4. Andreas

    Zu dem haluzigenen Moos: Erklärung einer lokalen Sagengestalt😃https://www.freiepresse.de/nachrichten/panorama/voellig-moosgeloest-artikel10346545

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  5. Lars

    Es ist in der Tat sehr lustig, an der BAM zu arbeiten und Dinge kaputt zu machen. Habe ich insgesamt fast 3 Jahre gemacht, kanns nur empfehlen. 😀

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  6. Jochen

    Vielen Dank für den Hinweis auf die Vorstellungen in Basel! Ohne die hätte ich sonst nicht mitbekommen, dass die stattfinden und damit die Science Busters endlich mal hier im Dreiländereck sind – die ganze Familie freut sich jetzt auf den Samstag Abend 🙂

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    1. Florian

      Sehr schön! Und am besten gleich noch großräumig weitersagen. Nicht nur die ganze Familie soll uns sehen, auch die Nachbarschaft, die Bekannten, der Tennisverein, die Mitschüler der Kinder, die Arbeitskollegen der Eltern und die Kaffeerunde der Großeltern. Der Bürgermeister, der Gemeinderat, der Trachtenverein, der Fußballclub – die sollen alle kommen! Muss ja genug Leute geben in der Ecke 😛

  7. Sebastian

    Beim Familien- und Krebs-Thema wurde wohl Ursache und Wirkung verwechselt. Nicht in kleineren Familien tritt häufiger Krebs auf, sondern Familien in denen mehr Krebs auftritt sind kleiner 🙂

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  8. Pepe

    Ein (vielleicht absurder) Gedanke zu Bergbau auf Asteroiden: Macht es langfristig etwas aus die Masse der Erde zu vergrößern? Wie wirkt sich das auf auf die Himmelsmechanik aus, wenn wir ein paar Jahrhunderte Erz „importieren“?

    Danke für den tollen Podcast 🙂

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  9. Andre

    Hallo Holgi und Florian,

    Wegen der Waffeln: Schickt mir ein paar nach China, ich kann leider nicht dabei sein. Immerhin hab ich gevotet.
    Elektroauos: Langstreckenfahrer, ja das ist ein Problem, was sich aber über Brennstoffzellen lösen lässt.
    Im Stadtischen Verkehr sind E-Busse überhaupt kein Problem mehr.. Hier in Shenzhen sind ALLE Busse elektrisch, 30% der Taxis. Selbst die meisten normalen Fahrzeuge (besonders Toyota) sind teilelektrisch.
    Es geht also
    @Holgi: Was ist mit deiner Stimme los? Hört sich so anders an…

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    1. holgi Beitragsautor

      Anderes Mikrofon, anderer Raum und Erkältung. Ansonsten war alles gleich 😀

  10. Martino

    Holger, bitte informiere dich doch mal etwas genauer, worum es bei Cum-Ex geht: Da geht’s nicht darum, sich irgendwie vor den Steuern zu drücken, sondern das Finanzamt überweist dir Kohle „zurück“, die du nie gezahlt hast. Hier verliert der Staat tatsächlich Geld!

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  11. Johannes

    Danke Martino darauf wollte ich auch gerade Hinweisen. Das ist wirklich eine grobe Verharmlosung des Problems.
    Es wurden nicht nur Steuergelder nicht an EU Länder gezahlt sondern es wurden aus den Haushälten der Länder Gelder zurück erstattet die nie gezahlt wurden, insgesamt über 55 Milliarden und das legal und seit Jahren mit Wissen der Politik

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  12. L3D

    Hallo Holger, Hallo Florian,
    Nun denk ich auch endlich dran hier zu schreiben.

    Das C3WOC wird selbstverständlich auf dem Congress sein und es würde mich riesig freuen, falls wir dort mal gemeinsam eine Waffel essen oder eine Mate trinken können.
    Wie aktiv dort Waffeln gemacht werden steht aber noch nicht fest. Das ist eine Entscheidung, die von der Projektleitung des 35c3 noch nicht final getroffen wurde und wir warten hier noch auf Feedback!

    Auf der GPN https://entropia.de/GPN18,5 werden wir aber natürlich wieder sein und dort auch Waffeln machen. Und gerne auch bei der großen Science-Busters Waffel Party! (soeben nochmal abgestimmt, sind nur noch bei 52%).

    Die Tourdaten des C3WOC gibt es übrigens auf https://c3woc.de/#tourdaten

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  13. Norbert

    Ich höre Euren Podcast gerade mit etwas Verspätung. Eine kleine Anmerkung hätte ich aber:
    Die Qumran-Rollen sind nicht frühchristlichen Ursprungs. Sie stammen lediglich aus der Zeit und dem Gebiet, in der/dem Jesus lebte. Bei einigen der Rollen handelt es sich um die ältesten erhaltenen Abschriften von Bibeltexten – aber halt nur aus dem Alten Testament. Sie geben aber (vor allem) einen Einblick in die religiöse Vorstellungswelt der Juden, die damals in der römischen Provinz Iudaea lebten.

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  14. Akki

    Zum schielenden DaVinci: Wenn er tatsächlich schon als Kind geschielt haben sollte, ist es sehr wahrscheinlich, dass er kein räumliches Sehvermögen besaß – ist häufig eine Nebenwirkung, weil das Gehirn das Stereosehen in den ersten drei Lebensjahren entwickelt – bei Fehlsichtigen pickt es sich einfach das Auge heraus, das bessere Informationen liefert und macht es zum „Hauptauge“. Daran lässt sich aktuell auch später nichts mehr ändern. Der Stereoblinde lernt dann durch Erfahrung, wie weit ein Objekt entfernt sein müsste (z.B. auch durch die Parallaxverschiebung bei Bewegung). Als kleine Entschädigung verschafft ihm das einen Vorteil, wenn er zweidimensionale Abbilder von dreidimensionalen Objekten erfassen soll – er kennt es ja nicht anders. Das beste Beispiel lauert abseits der Malerei übrigens im Mathematikunterricht, wenn man das erste Mal Objekte im kartesischen Koordinatensystem einzeichnen muss – da tun sich viele Normalsichtige schwerer.

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