WR866 Unter 20 Sekunden geht’s nicht

 

Chris war auf den Lofoten (Album) – Ethical EXIF – Gas: Lumapod – Ricoh Theta – Video: Adam Savage’s Custom Tool Storage Stands – Fotografieren im Herbst

Fragen: Bilder weitergeben – Schwarzweiß (Bilderserie) – LR-Presets – (Pilz-) Punkte auf der Linse (I Don’t Know Why It Swallowed a Fly) – Ad-hoc Bildprüfung – Drohnentips – Farbtemperatur (Leuchtpanels) – Fotobücher (Blurb)

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9 Gedanken zu „WR866 Unter 20 Sekunden geht’s nicht

  1. Konne

    Zum Fotobuch: Bisher habe ich ja viel gutes von den Drucken von Saal-Digital gehört. Die Bieten auch Fotobücher an. Man kann sich sogar ein Pröbchen der unterschiedlichen Papiere bestellen und bekommt den Kaufpreis als Gutschein zurück, find ich fair.

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    1. Devid

      Saal Digital kann ich auch empfehlen, das ist aber kein Druck, sondern eine Fotopapier-Ausbelichtung. Also lange haltbar und entsprechend hochauflösend. (kein typischer Rasterdruck, der natürlich auch sehr gut sein kann).
      Und sie machen eine Panoramabindung, dh. jede Seite ist dann aufgeklappt komplett plan, und es verschwindet nichts im Falz. Somit kann man wirklich seitenübergreifend (auch kleinere Bilder) arbeiten.
      Ich mache von jedem Urlaub seit vielen Jahren immer ein A4-Buch in quer (13 sind es aktuell), dann ist es aufgeklappt etwa im Format 3:1 und läßt schon mal sehr gute Panoramen über eine Doppelseite zu, das ist schon schick. Nur im Gegensatz zur direkten Ausbelichtung sind die Fotobücher immer eine halbe Blende dunkler, also muß man das entsprechend gegensteuern vorher.
      Einfach mal ausprobieren, lohnt sich wirklich – und man hat es schnell mal in der Hand, anstatt irgendwie das Tablet rauszukramen und „hier kannst du mal durchwischen“ zu sagen… 😉

  2. Kaligule

    Vielleicht kann der feine Herr Klein sich ja von dem feinen Herrn Marquart die Ricoh Theta ausleihen. Das reicht ja meistens gut aus um die Geluesste des Habenwollens abzustreifen.

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  3. Frank

    Kurz zu Fotobüchern:
    Ich vermute, die meisten Bücher werden von CEWE gedruckt, egal ob vom Discounter oder auch z.B. Pixum. Man siehts dann auch an der Fotobuchsoftware. Die ist dann nur gebranded, aber ansonsten gleich.
    Den Rat von Chris würde ich nicht unbedingt folgen. Wenn man sich wirklich ein Probebuch der billigsten Kategorie bestellt, wird das dem Anbieter evtl. nicht gerecht.
    Ich mache regelmäßig Fotobücher über Pixum, war aber früher mit den Ausdrücken nur so mittelzufrieden. Seit es möglich ist, nehme ich echtes Fotopapier glänzend mit Layflat-Bindung. Das sind keine Drucke, sondern Ausbelichtungen und die sehen echt gut aus.

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  4. Devid

    Immer wenn Chris „Hokka-ido“ anstatt „Hok-kei-do“ sagt, stirbt ein kleines japanisches Kätzchen an furchtbaren Qualen!

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  5. Frank

    Hallo Holger,

    darf ich fragen, was Dich veranlasst hast, meinen Kommentar vom Freitag nicht freizuschalten?

    Viele Grüße
    Frank

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  6. Michael Lamertz

    Re Leuchtplatte:

    Bin ich der einzige, der bei „leuchtet Dir das ja direkt frontal ins Objektiv rein“ sofort an „Sie höben misch ins Gesischt gefilmt“ denken muss? 😀

    Re Fotobuecher:

    Ich bin *immer* genervt von dem Papier bei den klassischen Fotobuechern. Diese „Lay-Flat-Binding“ Kartonseiten sind unhandlich und laden irgendwie nicht zum Stoebern oder „Daumenkino“ ein. Ich habe fuer mich bei Blurb das „Magazine“-Format entdeckt.

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