WR827 Basthorstmakramyra

 

Der Whiskey ist abgefüllt – Weiterhin Genossen gesucht – Hörertreffen statt Konzert – Holgi war in Irland (Negroni-Maschine) – Nicht vergessen: Odonien am 6.8. – Toby ist auf – Konzerte – Die WochendämmerungHalbe Katoffl – Toby ist Sion gefahren – Holgi hat ein M400 zu verkaufen – Das Wetter

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42 Gedanken zu „WR827 Basthorstmakramyra

    1. Holger

      Ich empfehle dir auch Hiddensee. Die Insel ist autofrei und hat alles was man zum entspannen braucht. Nimm dein Fahrrad mit, wenn es geht oder leih dir eines vor Ort. Man fährt ca. dreieinhalb Stunden mit dem Auto bis zum Fähranleger.

  1. Robert Krininger

    Mein lieber Holgi, wenn Dir Abgeschiedenheit SO gut tut, Du also Leere, Gehaltlosigkeit, einsame Gegend, Einsamkeit, Gedankenarmut, Hohlheit, Steppe, unbewohnte Gegend, Vakuum, Wildnis, Wüste, Öde, Ödland, suchst, kurz einen Ort an dem absolut NICHTS passiert….komm doch zu uns nach Oberbayern…. 😀

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  2. Tarifkenner

    Deutsche Orte, an denen nichts los ist, sollte es doch in Brandenburg, also von Berlin in einer bis zwei Stunden erreichbar, zur Genüge geben. Wäre Dir in Buckow, der Perle der Märkischen Schweiz, noch zu viel oder schon zu wenig los, lieber Holgi?

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    1. Jana Paulick

      Nee, wenn schon eine Perle, dann die „Perle der Lausitz“, also Spremberg. Wobei die Dörfer zwischen Spremberg und der deutsch-polnischen Grenze noch eins draufsetzen können was die Abgeschiedenheit angeht.

  3. Joshua

    Moin, wie wär’s denn mit den Nordseeinseln ohne autoverkehr? Ich war vor ein paar Jahren auf Spiekeroog und war begeistert von dem nicht vorhanden sein von Automobilen. Auf der Insel ist zwar ein bisschen mehr los (viele junge Familien) und es gibt eine kleine richtige Fußgängerzone, die belebt ist. Das Leben fühlt sich aber so an als ob es nur halb so schnell läuft!
    Viele Grüße aus Hamburg
    Josh

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    1. Aleks

      Moin,

      dem kann ich mich nur anschließen! Wir wohnen in Ostfriesland und fahren mehrfach im Jahr nach Langeoog (https://de.wikipedia.org/wiki/Langeoog). Langeoog ist auch Auto-frei und in der Nebensaison sehr ruhig und entspannt. Der Strand ist super schön, sowohl im Sommer, wie auch im Winter.

      Cool ist, dass man bei der Überfahrt tideunabhängig ist. Am Langeooger Hafen angekommen, fährt man mit einer kleinen Eisenbahn in den „Stadtkern“. Total süß alles, kann ich sehr empfehlen!

    2. Tom

      Bei dem Bericht von Irland habe ich sofort an Spiekeroog gedacht. Da ist Müßiggang angesagt. Keine Autos und Fahrräder kann man auch nicht mieten. Die Insel hat einen dörflichen Charakter und ist zu Fuß schnell erkundet. Nette Restaurants sind auch vor Ort. Am besten nicht in den Schulferien besuchen. Hier kann man in wenigen Tagen richtig runter kommen!

  4. Till

    Zu der Geschichte mit dem teuren Klopapier in Irland.

    Vielleicht ist aus dem selben Grund in Irland das Toilettenpapier so teuer, wie bei uns Rasierklingen. Cleveres Marketing gepaart mit konsequenter Preiskontrolle über einen langen Zeitraum.

    So lange genügend „mündige“ Bürger/Verbraucher den Preis zahlen, bleibt er so hoch/steigt.

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  5. Manuel Herath

    Hallo Holgi,

    ich würde dir aus meiner persönlichen Heimatliebe die Fränkische Schweiz ans Herz legen.
    Wenig Menschen, geile Landschaft, und Brauereien ohne Ende.

    Stelle mich als Höhrer der ersten Stunde als Fremdenführer zur Verfügung.

    Danke für die vielen Stunden Unterhaltung

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  6. Ben

    NOPI oder in Shoreditch? In den nächsten Wochen wird Ottolenghi wohl auch noch einen neuen Laden aufmachen (ich glaube da soll es sogar ganz gute Weine geben).

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  7. kram97_04

    Kennst du die Insel Baltrum?
    Sie ist ca. 5 x 1.5 km klein, autofrei und mit sehr viel Nichts.
    Könnte nur schon ein bisschen zu weit weg sein.

    Antworten
    1. hilti

      Baltrum wollte ich auch voschlagen. Das war zumindest vor 20 Jahren so wie Holgi es beschrieb.

      Auf den Halligen ist vermutlich zu wenig los. Die haben ja nichtmal nen Supermarkt.

    2. Christian

      Wenn man es ruhig haben will, dann aber nicht zwischen Ostern und Herbstferien. Da ist selbst für Baltrumer Verhältnisse zu viel los 😉

      Nachteil zudem in der Neben-Nebensaison, viele Lokale haben geschlossen, so leider meistens auch Feldmanns Fischecke im Ostdorf, die beste Fischbude diesseits der Oortschen Wolke

  8. Rolf

    Hallo Holgi,

    ich würde gerne zum Hörertreffen kommen und wenn möglich, unsere Oldenburger Kartoffeldönerbratwurst und ein paar Flaschen von unserem Ols Bier mitbringen. Oder soll es dieses Jahr nur Köfte geben?

    Viele Grüße

    Rolf

    Antworten
  9. danbreit

    Das war für mich als häufigen Irlandbesucher und Bad Religion-Hörer eine Reise in viele schöne Erinnerungen. Ich werde noch einmal meine Bilder von Inis mor und Galway durchschauen müssen die Tage.
    Und auch mir gefiel es am besten, als alle Tagestouristen von der Insel verschwunden waren und der Abend anbrach. Wir gingen noch in einen Pub, wo zwei Irland got Talent (Das Supertalent in Deutschland)- Finalisten auftraten. Das merkten wir aber auch erst als wir im Pub waren und ich hätte es natürlich auch nicht gewusste, wenn ich nicht durch meine irische Begleitung darauf hingewiesen wurde. Das Publikum von ca 5 Personen war auf jeden Fall begeistert 😉
    Eigentlich wollte ich nur kurz Danke sagen, für die schönen Erinnerungen, die mir dieser Podcast beschert hat.

    Antworten
  10. Toby

    Weil die Frage kam: der Podcast mit dem Elektroauto und dem Whisky und so heißt nicht Pappkameraden, sondern Pubkameraden (www.pubkameraden.de). So viel zu meinen ach so tollen SEO skills 😉

    Antworten
  11. Donngal

    In Buckow ist doch eine große Mutter-Kind-Kurklinik, da dürften also relativ viele Kinder unterwegs sein, das kann schön sein, aber ruhig ist das eher nicht 😉

    Antworten
    1. Donngal

      Das sollte unter Tarifkenners Beitrag.

      Also Bugreport: Wenn ich hier in den Kommentaren antworte, den Haken bei der Datenschutzzustimmung vergesse, den Zurück Button des Browsers verwende und dann korrekt absende, landet die Antwort nicht unter dem Beitrag den ich eigentlich beantworten wollte.

    2. holgi Beitragsautor

      Danke. Dummerweise weiß ich nicht, wie das zu beheben wäre… 🙁

    3. Tarifkenner

      @Donngal
      Also mir ist nicht aufgefallen, dass in Buckow Horden kreischender Kinder marodieren würden. Gehört es nicht sogar zum Konzept der Mutter-Kind-Kur, dass die Kinder emissionsarm bespaßt werden? Aber wenn in Buckow doch der Bär zu laut steppen sollte, könnte man ja auch auf Nebenziele in der Märkischen Schweiz ausweichen: etwa Dahmsdorf oder Waldsieversdorf.

  12. Daniel

    Ich hätte Interesse an einem Hörer-Treffen in London. Vielleicht finden sich ja noch ein paar Hörer hier. Das wäre das Wochenende vom 6.-9 Juli, oder?

    Antworten
    1. Daniel

      Hängt ein bisschen von Tag und Tageszeit ab. Hier Mal ein paar Vorschläge:
      – The Slaughtered Lamb (http://www.theslaughteredlambpub.com). Gemütlicher Pub mit anständigem Essen
      – Close Up (https://foursquare.com/v/closeup-cinema/4bc2159f4cdfc9b63f839521) Bar (kann keine Aussage über die Qualität der Drinks machen), Kino, Cafe, Bibliothek und Filmverleih in einem. Kein Essen, aber gemütliche Couchen, entspannte Atmosphäre um sich zu unterhalten.
      – Franco Manca – Hervorragende Pizza
      – Flat Iron – Steakhouse zu günstigen Preisen

      Ansonsten bin ich aber auch offen für andere Ideen.

  13. Sebbi

    Viele dieser typischen Drogerieprodukte sind ja Deutschland so billig wie sonst nirgends. Klopapier ist da nur ein Beispiel. Nicht umsonst werden diese Läden in bestimmten Lagen von asiatisch aussehenden Menschen und russisch sprechenden Leuten leer gekauft: Shampoo, Vitamintabletten, Nagellack, Waschmittel usw. ich bin schon regelmäßig bei Reisen erschrocken, als ich mir z.B. eine Sonnencreme kaufen wollte…

    Antworten
    1. holgi Beitragsautor

      Ach?! Dann muss die Frage lauten, warum diese Sachen bei uns so billig sind O_o

    2. Tarifkenner

      Warum bei uns Waren des täglichen Bedarfs so billig sind?
      – weil im Handel wirksame Konkurrenz besteht. Es gibt meines Wissens ein einziges Handelsunternehmen, das über ein marktbeherrschende Stellung in Deutschland verfügt, nämlich Douglas.
      – weil die Deutschen Sparfüchse sind. Hier ist sich kein Besserverdiener zu schade, sich bei Aldi anzustellen, weil das Klopapier dort 50 Cent billiger ist als in der Drogerie im Ortskern.
      – weil Deutschland ein relativ dicht besiedeltes Land ist, in dem der Handel gut Skaleneffekte erzielen kann (kleine Margen, weil „die Masse es macht“.)

    3. Till

      Ich denke eher, daß daran ein deutsche Erfindung/Tradition „Schuld“ ist.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Discounter

      “ …. Diesmal entstanden solche Schattenformen des (Lebensmittel-) Einzelhandels nicht aus einer Warenknappheit heraus, sondern um die damalige rigide Preisbindung für fast alle Markenwaren zu unterlaufen. ….“

    4. David

      Um wirklich billigere Alltagsprodukte (Lebensmittel und Co) als in Deutschland zu finden, muß man schon (weit) nach Osteuropa fahren, die direkten Nachbarn sind kaum anders. West- aber auch Südeuropa ist gleich, oder teurer,

      In der Schweiz war ich noch nicht, aber Norwegen/Oslo im letzten Urlaub war schon absurd. Daß es teuer ist, sagt jeder – aber …mannomann 😀

      Zwischen Irland und Schottland – beide landschaftlich interessant – liegt auch ein guter Faktor preislich dazwischen. Aber die einen ham‘ halt Öl… 😉

    5. Tarifkenner

      @Till
      Dass der Discounter – zumindest in dieser erfolgreichen Form – eine spezifisch deutsche Erscheinung ist, steht zu den von mir genannten Gründen nicht im Widerspruch, sondern beruht auf ihnen. Das belegt auch der von Dir zitierte Wikipedia-Artikel. Zwei Sätze später heißt es dort :
      „Jedoch war die erste Discountwelle ‚ein Symptom für ein sich abzeichnendes höheres Preisbewusstsein’“.
      Die Deutschen hatten also ein „höheres Preisbewusstsein“, vulgo: waren Sparfüchse.

    6. Till

      @ Tarifkenner
      Ich gehe nicht davon aus, daß die Deutschen, als soziale Gruppe, größere „Sparfüchse“ sind als andere Menschen.

      Das Discounter-Konzept entstand im Ruhrgebiet (Aldi) und konnte dort (m.M. nur dort) in kurzer Zeit so groß werden, daß es den deutschen Markt beeinflussen konnte. – Marktmacht – Als Gegenreaktion mußten dann die anderen Supermärkte (bei uns Genossenschaften) auch Handelsmarken einführen. Die Konsequenz ist das man heute in jedem Supermarkt die grundlegenden Produkte zu dem exakt selben Preis kaufen kann. Milch, Zucker, Mehl aber auch frisch gepresster Orangensaft und mittelalter Gouda kosten in jedem Supermarkt genau das selbe, solange keine Marke drauf steht.

      Ich bin der Meinung daß das Discounterkonzept sich genauso anderswo entwickelt hätte, wenn es dort ähnliche vorteilhafte Voraussetzungen gegeben hätte.

    7. Tarifkenner

      @Till: Und was waren Deines Erachtens die spezifisch deutschen „vorteilhaften Voraussetzungen“ für das Discounterprinzip, die anderswo nicht vorlagen?

    8. Till

      Das Ruhrgebiet.
      +5 Millionen potenzielle Kunden auf kleinstem Raum, hauptsächlich eine homogene soziale Struktur von Arbeitern die in großen Fabriken arbeiteten und grade erst den modernen Konsum entdeckten. Auch der modernen EInzelhandel und die Vermarktung an diese Käufergruppe steckte noch in den Kinderschuhen. Es gab kaum Ausspielwege für Werbung um die Verbraucher zu überzeugen Produkte mit Distinktionsmerkmal wie rosa Toilettenpapier zu kaufen. Privater Rundfunk wie in anderen Ländern wurde erst in den 80er in der BRD stark.

    9. Tarifkenner

      @Till
      Die dichte Besiedelung (des Ruhrgebiets oder der alten Bundesrepublik allgemein) hatte ich ja auch als einen Faktor genannt. Die anderen Faktoren (geringere Chancen für Marketing) dürften in weiten Teilen Europas ähnlich gewesen sein.

  14. Tie Rious

    Mein Vorschlag für einen Ort der Ruhe in Deutschland wäre die Halbinsel Nordstrand. Obwohl es eine Halbinsel ist und somit auch Straßen hat, ist dort extrem wenig los. Im Sommer wird der Hauptstrand zwar auch etwas voller aber sobald man sich etwas abseits befindet, hat man nur noch Schafe und Möwen um sich.
    Ist zwar leider mehr als eine halbe Tagesreise von Berlin und von daher wohl nichts für Holgi, aber vielleicht kann ich einem Hörer damit helfen. Oder Toby! Von Hamburg aus ist das ein Klacks!

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  15. Christine

    Von Berlin aus ist Hiddensee echt ein Katzensprung im Gegensatz zu den Nordseeinseln.
    Ich habe in Erinnerung, dass damals die Kerzen in Irland unverhältnismäßig teuer waren. War aber letztes Jahrhundert.

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  16. Daniel

    Zum Entschleunigen empfehle ich Fanø in Dänemark.

    Kaum Tagestouristen, nur per Fähre erreichbar. Mega ruhig.

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  17. Paul

    Moin Moin,
    die Halligen sind glaube ich ziemlich genau das was Holgi sucht. Am ehesten vermutlich Hooge. Da gibt es okaye touristische Infrastruktur. Die Tagesgäste sind abends weg. Es gibt ein oder zwei gute Restaurants und einen sehr gut ausgestatteten Edeka.
    Auf Langeness und Oland muss man Einkäufe einen Tag vorher bestellen. Das ist vielleicht zu abgeschieden. Wirklich gut erreichen kann man die natürlich alle nicht…

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