WR789 Blockchainfotonageldrucker

 

Holger hat seine RX100 wiedergefunden – Chris streamt mit IPDTL und hat eine neue Kamera (Alpha 5100, Testvideo) – Auf der Suche nach einem kleinen Stativ (3leggedting) – Der NageldruckerNudeldrucker (Video) – Schokodrucker (Video) – KodakCoinPhotochain

Fragen: Filmauswahl – Archivierung (bei monochrom) – Lichtwert („EV“) – Kinder fotografieren – Dias scannen – Analoge Kameras für Straßen – Belichtungsmessung bei Schnittbild – Mit Brille in den Sucher gucken – NEX 6 vs. A6000 – Dunkle Personen vor hellem Hintergrund – Bei viel Licht lange belichten – Präsentieren – Farbfehlsichtigkeit – Warum Leica – Schiefe Bilder – Spaßobjektive (das Subjektiv) – Sofortbildkameras – Zu viele Einstellungen

Bilderschau: Zu den ZügenUmedaThai-La-La-Land

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15 Gedanken zu „WR789 Blockchainfotonageldrucker

  1. David

    Beim Stativ ist die Anforderung wieder typisch, klein aber es soll dann aber auch mindestens 1,50 (2m sind ja noch unrealistischer) sein! 😉 Dann lieber ein kleines stabiles Stativ, als eins was hinterher die Bilder doch leicht verwackelt hat – was man beim Aufbauen aber nicht bemerkt hat – und sich dann noch mehr ärgert. Eine mehrfache Mittelsäule würde ich erst recht nicht nutzen, da bin ich ganz bei Chris – am liebsten ohne Mittelsäule. Ich hab meine sogar gegen eine kürzere getauscht, weil ich sie eben sowieso maximal 5-7cm ausgefahren habe, um die Höhe minimal zu korrgieren, zb bei einem Maschendrahtzaun, um in die nächste Masche zu kommen.
    Geländer sind übrigens typischerweise 1-1,10m, also sollte das Stativ schon deutlich größer sein, oder es kann auch 80cm bleiben und du fotografierst „unten“ durch. 😉 Stativmaß 1m ist also auch Unsinn. 😉
    Ansonsten kann man wirklich viel viel Geld lassen, und es macht auch Spaß, ein wirklich gutes Stativ zu nutzen, was eben auch nach Jahren nicht klemmt oder irgendein Plasteschnippel abgebrochen ist, und man es gänzlich entsorgen kann… ist aber erstaunlich, was man „vom Chinesen“ schon für wenig Geld kaufen kann, das war vor ein paar Jahren noch ganz anders. Dann hatte man Auswahl aus 50€ Hama-Plastekrücken (mit der Plastespinne zwischen den 3 Beinen), oder gleich was ordentliches für 200+€ (Manfrotto-Standards….), jetzt gibt es ein paar mehr Hersteller und Tausende Reseller, die die immer gleichen Stative unter Namen xxfoto verkaufen. 😉 Aber wenigstens haben sie alle einen gescheiten Anschluss: Arca Swiss. Diese selbstdesignten Plastikdinger früher waren ein Graus und Wackelpunkt Nummer eins.

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  2. PhilmacFLy

    Hallo Holgi, Hallo Chris,

    das „Zu den Zügen“ Foto ist von mir.

    Ich habs aus zwei Gründen ausgewählt:
    1. Den von Chris schon angemerkten Flip das es erst so aussieht wie ein altes Bild, dann aber bei genaueren hinsehen sich als aktuelles Bild entpupt
    2. Wie unbeeindruckt die 2 and diesem riesigen Stahlkoloss vorbei gehen als wär er garnicht da bzw das völlig normal.
    Das andere Foto (https://www.flickr.com/photos/91811255@N03/36648767364/in/photostream/) hab ich deswegen nicht eingereicht weil es „nur“ ein normales Lok Bild ohne die zwei oben aufgeführten Effekte ist und ich dachte mit den zwei Effekten hab ich eher eine Chance in die Bild Besprechung zu kommen (was sich ja auch bewahrheitet hat). Mein Lieblingsfoto aus der Serie ist ja das hier (https://www.flickr.com/photos/91811255@N03/37310882786/in/photostream/) aber das nur so nebenbei.

    Jetzt noch kurz zum Foto selber:
    Enstanden ist es am Tag der offenen Tür des Dampflokwerks Meiningen welches das letzte Dampflok Ausbesserungswerk der DB ist. Fotografiert hab ich es mit einer Ricoh TLS 401 mit einem 35mm Objektiv und einem Agfa Apx 100.

    Gruß PhilmacFLy

    PS: Holgi ich war der der zu dir am 34c3 gesagt hat das ich mir wegen diesem Podcast eine Mamiya 645 gekauft hab

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  3. Matthias

    Zum Thema Dias digitalisieren nutze ich seit geraumer Zeit diese Lösung:
    http://fotovideotec.de/dias_digitalisieren/

    Als Kamera habe ich dafür die Sony a6000, ein manuell focusierbares Minolta 100 mm Macro mit Adaptering an die Sony im Einsatz.
    Die Fotos verarbeite ich dann, nachdem ich einen Satz fotografiert hatte in Lightroom.
    Die Lösung ist gegenüber dem von Chris genannten Mietscanner leider vollständig manuell. Aber die Resultate und die Fotografiergeschwindigkeit sind gut.

    Und danke für den wieder mal interessanten Podcast.

    Gruß Matthias

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    1. holgi Beitragsautor

      „Aber wenn dann mal ein bisschen Euphorie da ist, wie seinerzeit bei der WM 2006, als viele sich Schwarz-Rot-Goldene Fahnen ans Auto und an die HAuswand pappten, kam gleich wieder Gegenwind, von wegen Nationalismus usw.“

      Zurecht.

  4. Falk

    Vielen Dank für die Beantwortung meiner längsten aller Fragen.
    Ja der Technikfimmel hat mich wohl gepackt… habe wieder alles verkauft… und mir „nur“ die alpha 6000 und eine Sigma 30mm f/2.8 Festbrennweite geholt.
    Für jemanden mit ähnliches Überlegungen bzw. Entscheidungen: Ich kann die a6000 nur sehr empfehlen! Größte Vorteile für mich bisher sind die neue Menüstruktur (viel übersichtlicher und schneller), mehr custom buttons, 3 programmierbare presets.

    „Gear is good, vision is better.“ – David DuChemin
    😉

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  5. Dave Remmel

    @Holgi:
    Mir ging es mit dem Stativ ähnlich wie Dir. Ich hab mich damals für den TogoPod Explorer gestoßen…
    Sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für mich der beste Kompromiss aus Packmaß, Gewicht und Arbeitshöhe.
    – Gewicht ist knap 1kg
    – Packmaß unter 30cm (da gibt es wenige)
    – Arbeitshöhe ist bei mir mit Kamera knapp 145cm

    In der Mittelsäule ist ein Haken, so dass man da den Rucksack dranhängen und das Stativ stabilisieren kann. Gibt bestimmt bessere aber mit unter 100 Euro stürzt man sich nicht in Unkosten (gibts aber auch in „teuer“ aus Carbon). Ich hab mir lediglich einen Manfrotto Kopf dazu geholt, damit ich meine Schnellwechselplatte nutzen kann.

    Kompromisse muss man immer machen, aber das Ding ist einfach SO klein, dass man es auch mal länger tragen kann (und das ist für mich das wichtigste)…

    Gruß,
    Dave

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  6. Dave Remmel

    Ganz vergessen (sorry):
    Könnt Ihr mal eine Sendung zum Thema Spiegellose machen?

    Nutze ja momentan Canon EOS, hatte aber hatte jetzt eine Sony Alpha 99 II und eine Aplpha 7 R III in den Fingern. Und da hat sich ECHT viel getan. Vor zwei Jahren war mir das Sucherbild noch zu langsam, aber mittlerweilen… wow…

    Da ich aber zu viele Canon-Objektive habe, würde ich da mit Adapter arbeiten, was ja anscheinend recht gut funktionieren soll. Habt Ihr da schon Erfahrungen mit gemacht?

    Was ich auch immer nocht nicht verstanden habe ist, wo ist der Unterschied zwischen A-Mount und E-Mount bei Sony besteht (gerade die obigen beiden Kameras scheinen sich kaum zu unterscheiden, was die technischen Daten angeht).

    Lieber Gruß,
    Dave

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  7. Ralle

    Analog für Straße: Olympus Mju für einfach drauf und dann mal gucken oder Pentax SLR, die hab ich recht klein in Erinnerung. Die Minoltas X-3/5/700 sind aber auch voll ok. Die kantigen Nikons wurden ja schon erwähnt. FE, FM, geiles Zeug.

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  8. Ralle

    Na super. Lang lag das Zeug ruhig im Regal und nu geht das schon wieder los: Ich will ne Alpha 6000, war heute i Geschäft und hab mir ein 50 – 150 2.8 gebraucht gekauft, zu viel neues Zeug gesehen und wäre bereit, mich zu vergessen! Ich brauche unbedingt (Zettel sehr lang ….) Danke dafür, Foto macht wieder Spaß?!

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