WR444 Käse und Schokolade

 

wrint_wissenschaft_200Diesmal mit dem LightSail Reboot, dem Schneeball Erde, dem Everest-Gletscher, Heu-Käse (Paper dazu), einem Big-Bang Stipendium, dem Hawaii-Teleskop (auch hier), der Chang’e 4 Mission, den ersten Menschen, Föroya Bjór, Untappd, einer gefälschten Schokostudie, hüpfenden Graphenschwämmen, verschlafenen Vorurteilen, antarktischem Eisverlust, Staunen, Misstrauen, einer fragwürdigen Studie zur Homo-Ehe, zufriedenen Elektroautobesitzern, asozialen Mäusen, einer per Crowdfunding finanzierten Studie zum Existenzminimum, schlaueren Menschen, historischen Wissenschaftsfilmen und Wissenswertem zu Schokolade.

Ohne Florian ginge es nicht. Er freut sich über Spenden und Geschenke.

[podlove-subscribe-button button=”wissenschaft”]

19 Gedanken zu „WR444 Käse und Schokolade

  1. Nicolai

    60 Kubikkilometer entsprechen nicht einem Würfel mit 60km Kantenlänge. Es sind eher so etwa 4km (4*4*4=64), genau so wie 100 Quadratmeter 10m * 10m sind und nicht 100*100 😉

    Ansonsten natürlich wie immer eine schöne Sendung!

    Antworten
    1. Nicolai

      Kein Grund sich zu schämen.

      Das wichtige ist, dass die Menge gigantisch ist – auch wenn man sich einen Würfel mit knapp 4km Seitenlänge vorstellt. Wir können nur hoffen, dass es weniger wird – wie auch immer ‘wir’ das schaffen können.

    2. David

      Ist mir auch aufgefallen.
      Fun-Fact bezüglich Volumen käme dann noch von mir:
      Wenn man das ganze Gold, was derzeit so im “Umlauf” ist auf der Welt, als Würfel aufstellen würde, hätte der nur 20m Kantenlänge…

    3. j!

      Und ich wollte grad klugscheissern: “60kubik-km ist ein Würfel mit 20km Kantenlänge, ihr Deppen”

      Ich muss kurz weg.

    4. Manu

      Ist mir auch als erstes beim Hören aufgefallen.

      Genau genommen wären es dann ca. 3,915 km Kantenlänge. D.h. 3. Wurzel von 60 km³.
      Funfact: Entspricht ca. 16 Mio. Schwimmbecken (bei 2 m Tiefe und einer Fläche von 1/4 Fußballfeld).
      Ich glaube, Fußballfelder ist ja sowieso die Standardeinheit in Qualitätsmedien. 😉

      Intuitiv vertut man sich bei quadratischen oder kubischen Einheiten auch gerne beim Umrechnen.
      1 m² entspricht wieviel cm²? Intuitiv setzt man schnell den Faktor 100 an und vergisst, diesen ebenfalls zu quadrieren, d.h. 10.000 cm² und nicht 100 cm² wäre korrekt.

  2. Robert

    Die dunkle Seite des Mondes? Das weiß doch jeder dass dort die Nazis mit ihren Flugscheiben die Rückeroberung der Erde vorbereiten….

    Antworten
  3. mrjerk

    Hallo,
    Herzlichen Dank für den exzellenten Tipp mit der ARTE-Dokumentation über die “Schokolade macht Schlank”-Studie. (Wer sie verpasst hat: Hier kann man es noch ein paar Tage zeitsouverän nachsehen: http://future.arte.tv/de/wissenschaftliche-studien)

    Wirklich erstklassige Medien-Betrollung, diese “Studie” (und gleichzeitig ein Beleg dafür, wie wichtig WIRKLICH empirische Wissenschaft ist).

    Ansonsten: Wieder eine schöne Folge, Danke Euch beiden, keep up the good work!

    Beste Grüße,
    Jörg

    Antworten
  4. Christian

    Auch wenn es ums Kochen und nicht um Messer geht, meine 0.02$.

    Das Schärfen von Messern auf einem Wetzstahl bzw. einem solchen Metzger-V funktioniert nur mit Messern, die keine allzugroße Härte haben. Weicher Stahl = leicht und schnell zu schärfen, aber auch schnell wieder stumpf. Solche Messer bevorzuge ich z. B. als Filiermesser (das klassische Fleischer-Zerlege-messer).

    Bei harten Messern (z. B. japanische, oder auch vernünftige Herder-Messer) bringt das wiederum nichts, da der Stahl härter ist als der Wetzstahl. Da hilft dann nur ein Diamant oder Keramikschärfer, aber auf lange Sicht kommt man da nicht um einen Schleifstein herum. Ist auch eigentlich gar nicht so schwer.

    Und zum Thema welches Messer wurde hier eigentlich schon das meiste gesagt. 🙂
    https://lookalivecontest.wordpress.com/2010/02/10/antwort-auf-die-frage-welches-messer-soll-ich-kaufen/

    Antworten
    1. Manu

      Ich habe auch lange einen Wetzstahl eingesetzt. Bin aber seit einiger Zeit auf gescheite Schleifsteine umgestiegen, mit denen ich regelmäßig meine Messer schärfe. Ist zwar etwas aufwendiger, lohnt sich aber, weil man einfach eine bessere Schärfe hinbekommt und weniger Material abträgt als mit einem groben Wetzstahl.

      Ich benutzte Steine in verschiedenen Körnungen, die man vor dem Schleifen kurz ins Wasser legt. Je nach Zustand der Klinge werden die Messer dann in mehreren Schritten geschliffen. Ist z.B. eine Macke in der Klinge, dann muss die erst mit der groben Körnung rausgeschliffen werden. Ist das Messer eigentlich noch ok, aber nicht mehr perfekt scharf, um z.B. Tomaten zu schneiden, dann reicht ggfs. auch der feinste Stein.

      Zum Abschluss werden die Messer noch über einen mit Schleifpaste behandelten Lederriemen gezogen. Jetzt muss man aber auch wirklich aufpassen bei der Benutzung, sonst fließt schnell das Blut. 😉

      Geholfen haben mir damals vorallem YouTube Videos beim Erlernen der Schleiftechniken.
      Hauptsächlich dieser Kanal:
      https://www.youtube.com/user/messermachen/videos

      Dort werden auch schön mal handelsübliche Messerschärfer verglichen und dann unter dem Mikroskop gezeigt, was die mit der Klinge machen.

  5. London Rain

    Hallo Florian,

    unter welchem Nickname findet man dich denn bei Untappd?

    Es ist schon so, dass das in den USA sehr viel verbreiteter ist. In meinem Freundeskreis fand sich genau einer, der das schon vor mir nutzte. Dadurch, dass (Craft) Beer aber auch (m)ein spannendes Hobby ist, habe ich viele Leute, die bei Untappd sind aber danach erst kennen gelernt.

    Gruß
    Tim

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.