WR356 Apropos Streetfood

 

wrint_realitaetsabgleich_2014_200Diesmal mit einem Besuch in Franken, einem Besuch in Berlin, der EU-Kommission, Geiseln, Burgern und dem Wetter.

Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.

 

Shownotes
von mathepauker, PattaFeuFeu, auchdaa, daspearlpaiste

Mit dem Papst beim Foodcamp

00:00:00

Papst (Papst Franziskus – laut Toby einer der besten Päpste der letzten Jahrhunderte)  — Katholiken — Simon Petrus ("Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs." – Zitat aus "Blues Brothers")  — Bayern Tourismus Marketing (BTM) — BtM (Betäubungsmittel) — Polizeigewahrsam — Foodcamp Franken in Nürnberg — Bootcamp — Foodie — Chaos Communication Congress — Sprötze — Porkcamp — Franken — Buchteln — Dampfnudel — Das Bratwursthäusle Nürnberg — Beugerl — Essigbrätlein Nürnberg — Sternerestaurant — Plunderteig — Arnd Erbel (Holgi möchte mit ihm eine WRINT-Episode aufnehmen)  — Schwäbisch-Hällisches Landschwein — "Bis zum Ellenbogen in gewolfter, roher Leber gewühlt!" (Holgi) — Weingut Bickel-Stumpf (Bekannt aus WR302)  — Reichweite — Holgi ist Fan des Freistaates Bayern — Programmieren — Beizen — Street Food — Mustafas Gemüsekebap — Einschlafen-Podcast — Revolution in Ägypten 2011 — ARD-Text mobil — Holgi sucht einen geeigneten Keller in Berlin, um darin Wein lagern zu können — "Ich glaube wirklich langsam, dass es vollkommen ausreichend ist, eine Wochenzeitung zu lesen." (Holgi) (Wochenzeitung)  — taz (Die Tageszeitung) — Ebola — Islamwissenschaft — Holgi wurde in einem von ihm geführten Interview mit einer Islamwissenschaftlerin gefragt, welchen Islam (genau) er denn meine, als er über den Islam reden wollte.

Museumsinsel Berlin

00:34:14

Toby war auf jener Museumsinsel — Pergamon-Altar (das Original) — Neues Museum — Nofretete — GoPro — Büste der Nofretete — Brailleschrift — Die Lilly — Rembrandt-Burger (Holgi sprach darüber bereits am Anfang von WR323)  — Süßkartoffel — Schiller Burger — Die Fette Kuh — "Würde ich meine Kinder dafür hergeben und meine Leben tauschen gegen halt ohne Kinder? Nein, auf gar keinen keinen Fall, niemals. Weil diese Kinder für mich eine dermaßene Bereicherung sind in meinem Leben, das ist einfach nur schön." (Toby).

Europaparlament entscheidet über die neue EU-Kommission

00:43:47

(Jean-Claude Juncker — Tibor Navracsics)  — Bigpoint (F*Burger – macht quadratische Burger)  — Pantera — Slipknot — Patty — Nappo.

Freigelassene Geiseln wieder in Deutschland

00:49:36

(Abu Sayyaf)  — Piri-piri — Pressfleisch — Nordsee — U-Bahn Nürnberg — Garnele — "Projekt Hühnerhof" im ZDF — Toby würde Vegetarier werden, wenn er noch mehr Berichte über Massentierhaltung, Gammelfleisch und all das sähe — Türkische Pizza — Veganismus — "Vegetarier zu sein ist halt überhaupt kein Problem. Das ist nicht schwer. Das ist überhaupt nicht schwer. Man muss das einfach nur machen!" (Holgi) — Curry — Holgi könnte deutlich einfacher auf Alkohol als auf Fleisch verzichten, bei Toby ist es umgekehrt — "Fleisch essen ist geil!" (Toby) — Galloway-Rind — Labrador — Restaurant Opera Hamburg — Platz der Luftbrücke — Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall.

Das Wetter

00:59:43

"Von der Mitte bis an den Alpenrand bedeckt und häufig schauerartiger Regen mit zum Teil orkanartigen Böen. Oberhalb von 600 bis 900 Metern auch Schnee. 7 bis 14 Grad. Morgen, am 23. Oktober 2014, im Norden und Westen gelegentlich sonnig und meist trocken. Im Osten und Süden stark bewölkt, zeitweise Regen. 7 bis 14 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Freitag weiterhin unbeständig bei wenig geänderten Temperaturen. Der Seewetterdienst Hamburg teilt mit: Deutsche Nordseeküste: Nordwest 8 bis 9, Böen 10 bis 11.".

39 Gedanken zu „WR356 Apropos Streetfood

  1. Max

    FUUUU, LOL
    Fehlalarm

    Fehlt da ne Spur?
    Jein, mein Fehler: Ich höre nur mir einem Ohrstöpsel.

    In deiner Youtube Fassung ist jeder Gesprächsteilnehmer auf einer eigenen Kanal links/rechts und zufälligerweise habe ich gerade deine Tonspur erwischt.

    *peinlich*

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  2. Dirk Moebius

    @Nofretete:
    Das Doofe daran ist: als die Dame noch im Alten Museum stand, da konnte/durfte man sie noch frischfroehlich photographieren.
    Ich mutmasse mal, das das Photographierverbot direkt aus dem Museumsladen kommt, damit sie ihre Postkarten verkaufen koennen.

    Antworten
    1. Stefan

      Das Fotografierverbot kenne ich aber auch von anderen Museen, z. B. in den vatikanischen Museen gibt es auch Räume, in denen nicht fotografiert werden darf, das wird dann auch überwacht – mit Sicherheitspersonal und Videokameras.
      Das hängt vermutlich damit zusammen, weil halt Hinz & Kunz da permanent mit ihren Spielzeugen rumblitzen und das nicht erwünscht ist. Und weil man das Blitzen eben nur schwer bis gar nicht unterbinden kann (die Leute lernen es eben nie), verbieten sie eben das Fotografieren komplett.
      Das hat dann den bisweilen skurrilen Moment, dass da haufenweise (!) Leute herumhuschen, schnell das Handy oder ihre GoPro hochhalten oder was sie auch immer dabei haben, und dann schnell, wenn keiner guckt, auf den Auslöser drücken. Klar, der dSLR und anspruchsvolle Fotograf hat da keine Chance, aber die “husch und weg” Knippser haben da halt kein Problem, wenns dann verwackelt ist. Hauptsache die Trophäe ist gesichert und man hat dem Sicherheitspersonal ein Schnippchen geschlagen und hat zu Hause was zum erzählen 🙂

      Außerdem kommt – denke ich – auch zunehmend die Angst, dass der Museumsbesucher ggf. bessere Bilder macht als das, was im Shop angeboten wird. Wobei, die dort abgebildeten Motive sind dann meist doch aufwändiger fotografiert mit Beleuchtung, Hintergrund usw., also schon anders in Szene gesetzt und belichtet… aber sowas kauft eben ohnehin nur der Kenner, Kunst- und Kulturfreund und selten jemand, der nur mal so im Museum ist. Hier und da eben auch Touristen. Und das ist eher unabhängig davon, ob sie zuvor Bilder gemacht haben oder nicht, weil in den Büchern etc. ja auch die Hintergründ erläutert werden. Demnach müssten die auch Wikipedia verbieten, da steht das meiste auch drin, oftmals auch bebildet. Also eigentlich Quatsch… wenns nicht dem Schutz und der Erhaltung der jeweiligen Gegenstände geht.

      ISO 6.400 ist halt heut auch kein großes Problem mehr bei einer guten dSLR, und da reicht dann auch das Schummerlicht aus, um noch etwas Brauchbares zu produzieren.

      Evtl. kann es auch noch einen Grund haben, die (Licht-) Stimmung im Raum nicht zu beeinflussen, wobei ich mir das in der Sixtinischen Kapelle oder bei Nofretete nur schwer vorstellen kann, wo völlig überfordertes Personal permanent “psssst” ruft, Durchsagen zum Schweigen aufrufen und sich irgendwie, weil halt doch der Raum vollgestopft ist mit Menschen, sich keiner dran hält. Eine Ruhe kommt da nicht auf 🙂
      Als ich bei Nofretete war, waren dort so viele Menschen, das man auch eher durch den Raum geschleust wird und zum Verweilen gar kein Platz war – also das, was man in den vatikanischen Museen ebenso erlebt. Ab Mittag ist das nur noch Schieb & Go., vor allem die Führungen, die da im Minutentakt durch die Gänge … ich benutze mal eines von Holgis Lieblingsworten: marodieren 🙂

      Andererseits muss man ja nicht alles fotografieren und zur Not findet man das meiste sowieso im Neuland.

  3. David

    >Das Doofe daran ist: als die Dame noch im Alten Museum stand, da konnte/durfte man sie noch
    >frischfroehlich photographieren.

    Ja, und sie stand damals auch in einem recht hellen Raum mit Fensterfront. Nur jetzt wird sie in so einem Dunkelraum präsentiert. Und sie haben auch extra dafür Schoßhunde abgestellt, die explizit aufpassen, daß auch ja niemand fotografiert. Selbst wenn man versucht, von weiter entfernt mit Tele zu fotografieren (und meine Kamera hat nicht mal einen Blitz), wird gekonnt berlinerisch-frech geblafft, ob man denn nicht lesen könne. Es kann also keinen anderen Grund außer der Verkauf von Bildern geben. Die hab ich da wirklich gefressen, wie dermaßen unfreundlich man sein kann.

    Antworten
    1. Dirk Moebius

      Hmmm… wie saehe das denn rechtlich aus, wenn ich meine Nofreteten-Portraits aus dem Alten Museum frei zugaenglich machte? Der Urheberrechtsschutz des Bildhauers duerfte doch seit mehreren tausend Jahren abgelaufen sein…

    2. Einsamer Schütze

      @Dirk,
      da im Alten Museum das Fotografieren ja erlaubt war, würdest du weder Urheberrechte noch das Hausrecht verletzen. Rechtlich kann dir da also keiner was.

  4. Stefan

    Holgi, ich hasse dich! Da wohne ich seit Ewigkeiten in Nürnberg und traue mich nicht, soviel Kohle auszugeben um ins Essigbrätlein zu gehen, und DU kommst hier zum ersten mal her und WIRST EINGELADEN!!!

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  5. DavidCl0nel

    Festival of Lights wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Überlaufener, rücksichtsloser (hauptsache _ich_ mach vorn ein Bild) und von den Motiven her irgendwie auch immer schlimmer. Früher gab es noch häufig “einfache” mehrfarbige Beleuchtungen, die eben die Architektur in verschiedenen Farben gezielt betont haben, Säulen anders als Dach etc.
    Mittlerweile sind es fast nur noch Muster-Projektionen, die auch noch schnell wechseln, was oft nicht in einer Langzeitaufnahme (15-30sek braucht man nun mal, Festival startet leider immer erst _nach_ der blauen Stunde) einzeln festzuhalten ist. Manche Motive mutieren gar in werbeähnliche Botschaften mit Text – damit kann ich erst recht nichts mehr anfangen.
    Früher war eben alles besser, wirklich. 😉 Auch das Wurstbrot.

    @Holgi: Mein Angebot bezüglich einer gemeinsamen Nachtpartie mit Stativ irgendwo in Berlin steht noch (sagte ich schon mal in einem Fotografie-Wrint-Kommentar). Aber vielleicht wird es hinterher teuer für dich, wenn dann doch Gear acquisition Syndrome zuschlägt. 😉 (5D3, ordentliches Stativ, 70-200 2.8, alles vorhanden *pfeiff*, alles wo dein Zahn schon mehrfach tropfte.)

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  6. franker69

    Also da bin ich ja Todesmutig und poste einfach meine Nofretätä 😉
    http://frankcoburger.zenfolio.com/p610167506/e24eda18f
    Die war damals mehr oder weniger frei zugänglich: http://frankcoburger.zenfolio.com/p610167506/h15a4a49e

    Aber es war wirklich so, im Alten Museum durfte man noch ohne Blitz Fotos machen, auch wenn manche mit ihrer Kompaktknipse ihre beinahe Guantanamo Einweisung nicht verstanden haben xD

    @Tobi: Noch ne Frage wegen Astrofotografie. Wo kommt das her, daß es besser sein soll eine hohe Pixeldichte zu haben. Das ist eigentlich total kontraproduktiv wenn ich mit hohen ISO Werten arbeiten will. Nicht umsonst haben Low-Light Monster wie die Nikon D3s oder Sony 7s mit Absicht eine geringe Pixeldichte. Du bekommst so viel mehr Bildstörungen wenn du kleine dicht beieinander sitzende Pixel hast. Ich habe (endlich) eine Canon 6D mit “nur” 21MP und die ist super im Astrobereich. Leider kann ich sie nicht am Teleskop meines Kumpels benutzen, weil die Vollformat Kisten da nicht richtig ausgeleuchtet werden ( zu kleiner Bildkreis). Naja am Ende wird mittlerweile eh alles über Stacking erreicht. Deswegen haben gemoddete keine SLRs ( IR Filter entfernt) so einen Boom.

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  7. Rolf

    Zwei kurze Fragen:

    – Was ist ein “napo”?
    – Was hat es mit dieser Pixeldichte auf sich, die Toby immer wieder erwähnt. Für mich hört sich das nach ausgemachtem Unsinn an. Evtl. kann Chris dazu mal Aufklärung liefern.

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  8. Bastian

    Grüße aus Nürnberg, schön dass es Holgi hier so gut gefallen hat. Ich wohne seit 5 Jahren hier, an die “Einheimischen” muss man sich gewöhnen aber Stadt und Umgebung gefielen mir auch auf Anhieb :).
    Gibt es denn irgendwo etwas zu sehen oder zu lesen von dir oder war dieser Realitätsabgleich dein Reichweitenbeitrag zur Reise?

    Antworten
    1. holgi Beitragsautor

      Es gibt noch einen kleinen Bericht in meinem Blog und irgendwann werde ich hoffentlich mal die Muße finden, meine Fotos durchzusehen.

  9. Peter B.

    Ihr hattet nach einem guten, bezahlbaren Stativ gefragt. Dass hette ich auch viele Jahre gesucht und in der riesigen Auswahl, die der Makrt bietet nie gefunden.

    Vor kurzem bin ich dann durch ienen Tipp aber doch fündig geworden: SIRUI N-1004X
    http://www.amazon.de/gp/product/B00DM48QUW/ref=oh_aui_detailpage_o09_s01?ie=UTF8&psc=1
    Kostet ca. 150 €, ist relativ leicht (gibt es auch als noch leichtere Carbonausführung für 380 €) und eines der drei Beine lässt sich auch als Einbeinstativ abschrauben.
    Je nach Kamera muss man dann noch einen passenden Kopf dazu kaufen. Ich nutze es hauptsächlich mit einer Videokamera und habe dafür einen Manfrotto 700RC2 Videoneiger dazu gekauft.
    Für Fotokameras reicht auch ein einfacherer Kugelpopf. Die Auswahl ist da recht groß und das Gewinde ist genormt sodass man herstellerübergreifend suchen kann.

    Antworten
    1. David

      Habe auch eine Stativ-Empfehlung 🙂 …

      Ein Sirui-Stativ besitze ich auch allerdings eine nummer kleiner

      http://www.sirui.de/de/produkte/dreibeinstative/t0x-serie/

      Der Kugelkopf ist hier schon dabei … mit ca. 100€ (aluminium) braucht man also zunächst nicht weiter nachdenken oder Geld ausgeben.

      Packmaß und Gewicht sind der Hammer die daraus resultierende Stabilität ist sehr beeindruckend.

      Für mich mit ca. 190 ist dieses Stativ natülich nur in gebückt zu verwenden und die Höhe ist wohl auch einer der wesentlichen Nachteile.

      Gibts auch in Carbon kostest das doppelte für 150g gewichtsersparnis sehe ich das bei dieser Stativgröße nicht als sinvoll an.

      Wenn ich nochmal was für mich ergonimisches und stabiles brauche würde ich das Sirui M-3204X nehmen, da bewegt man sich natürlich in einer anderen Preislklasse…

      Wie immer gilt herauszufinden was man eigenltich will/braucht

      Viele Grüße,
      David

    2. DavidCl0nel

      Ich halte aber 95cm-Stative (T0X) für diese Gewichtsklasse eher realistisch, als möglichst hoch (160cm!) und dann Wackeln wie ein Lämmerschwanz bei wenig Wind. Damit ist auch keinem geholfen. Dann lieber etwas Bücken, oder so etwas wie ein BeanBag benutzen.

  10. Lijbosz Nek

    Gutes Curry, vegetarisch: Zwiebeln anschwitzen, Linsen dazu, mit Weisswein ablöschen, eine Dose Tomaten drauf, Currypaste Deiner Wahl, zur Not noch ein wenig Brühe/Wasser/Kokosmilch, Kartoffelwürfel dazu, Blumenkohl dazu. Durch die Kartoffeln gibt’s eine schöne Bindung. Abschmecken mit Salz, Zitrone. Joghurt mit Minze als „Dip“. Peng!

    Antworten
  11. Philomela

    Hallo Holger,

    ganz kurz : Na klar ist es toll wenn ihr über Nachrichten sprecht. Aber noch viel toller ist es so wie die letzten drei Folgen von Technick bis zu dem was ihr so erlebt. Nicht jeder kommt so viel rum und Nachrichten schaue bzw höre ich auch so. Grade weil mir auch Nsfw ein wenig fehlt ist es eine wohltuende Abwechselung.
    Danke an euch beide. Und macht bloß weiter!!!!!

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  12. Chris

    Ein Programmieren-Podcast fände ich persönlich klasse, bitte zieht das durch, idealerweise in C oder C ++ , bin angehender Wirtschaftsinformatiker und würde mir vom Profi Toby gerne was erklären lassen 😉

    Antworten
  13. Goldstiefel

    Also Deutschlands bestes Brot gibt es in Köln bei Merzenich (http://www.merzenich.net/). Ich meine diese wagenradgroßen Graubrote. Die halten bestimmt 5 Wochen, weil die einfach mal richtig trocken durchgebacken wurden. Immer, wenn ich spitzkriege, dass ein Bekannter nach Köln fährt, verdonnere ich ihn mir eins davon mitzubringen; so saulecker sind die. Das zweitbeste Brot gibts in Düsseldorf. Dafür haben die dort besseres – sprich richtiges – Bier. In Berlin gibts praktisch nur klietschige Brote inklusive Magenschmerzen. Bis vor einiger Zeit gab es bei Steinecke akzeptables Brot, aber als sie die neuen Backmaschinen bekommen haben ist’s leider wie überall geworden – bäh.

    Ein einfaches praktisches Notfallstativ ist das Schnurstativ. Man besorgt sich beim Baumarkt der Wahl eine dickere Kordel (4mm) von ca. 2m Länge. An einem Ende knotet man sich eine kleine Schlaufe, durch die man die Restkordel bei Bedarf zur größeren Schlaufe durchfädelt. Schon ist das Schnurstativ fertig. Will man fotografieren, macht man die Schlaufe um den Fotoapparat oder das Handgelenk (ausprobieren). Nun kommt der Zauber der uns durchdringenden Physik. Der Faden hängt nach unten; und man tritt einfach drauf und zieht straff. Für den Fotoapparat macht es keinen Unterschied, ob er stabilisiert wird indem man ihn auf etwas stellt oder die Fadenstrecke durch Zug nach oben fixiert. Es ist natürlich nicht mit einem guten Dreibein zu vergleichen aber als Einbeinersatz durchaus. Zusammengewickelt passt es in die kleine Fototasche mithinein, kostet höchstens 2 Euro und wiegt nichts (kann man also immer dabei haben).

    Antworten
  14. dev0

    Ich höre/lese/schaue seit Anfang 2014 aktiv keine Nachrichten mehr. Lediglich das, was irgendwo mal reinschwappt. Oder eben hier. Der Rest ist mir sowas von scheißegal, es regt nur auf und eigentlich will man es nicht wissen. Nach jahrelangem Konsum von DLF und Konsorten ist das die reinste Abwechslung.

    Antworten
  15. Christian

    Hey Holgi,

    ich finde es sehr bemerkenswert wie du über die letzten Monate deine Einstellung und Meinung zu verschiedenen Themen geändert hast und dazu stehst. Insbesondere die Priorität auf dem Thema Gesundheit, die Entdeckung deiner sportlichen Seite mit dem Fahrradfahren und der Schritt hin zu qualitativ hochwertigerer Nahrung.

    Ein Gespräch zum Thema Ernährung dieses Podcasts fand ich sehr schön formuliert und habe mich dort direkt wiedererkannt. Ich war ca. 30 Jahre lang begeisterter “Allesfresser” und auch ein wirklicher Fleisch-Liebhaber. Seit ca. 2 Jahren ernähre ich mich vegetarisch und meist sogar vegan.
    Warum? Weil ich mich – wie Toby es formuliert hat – zu intensiv mit dem Thema beschäftigt habe.
    Ich habe es also geschafft zu bestimmten Lebensmitteln ein integriertes Kopfkino zu erzeugen was mit vom Verzehr bzw. Genuss abhält. Ab das jetzt positiv oder negativ ist möchte ich gar nicht bewerten, jedoch finde ich interessant, was allein die Informationsbeschaffung in diesem Fall bewirkt hat.

    Hast du solche Assoziationen oder Hintergedanken auch bei bestimmten Lebensmitteln?

    In diesem Sinne, lasst es euch schmecken und bleibt so wie ihr seid.

    Antworten
    1. holgi Beitragsautor

      Ich verstehe nicht, was genau Du mit “Kopfkino” und “Assoziationen” meinst.

    2. Christian

      Im Podcast hattet ihr als Beispiel das Schreddern von lebendigen Kücken. Möchte ich jetzt also Eier kaufen oder essen, so habe ich diese Bilder im Kopf und mir vergeht die Lust auf Eier.

      Mit Assoziation meine ich, dass mir zu den meisten Waren im Supermarkt Fakten in den Kopf kommen wie diese hergestellt wurden, weiterverarbeitet wurden oder welchen Transportweg diese hinter sich haben. Bei Fleisch ist dieses Thema medial sehr präsent, aber es betrifft für mich einen viel größeren Lebensmittel bereich.

  16. Jonas

    Moin Holgi, schön, dass es dich nach Nürnberg verschlagen hat. Du schwärmst ganz zu Beginn von der Nürnberger Bar Szene. Mich würde mal interessieren, welche Bars dich da so beeindruckt haben.
    Hoffentlich kommst du bald Mal wieder für ein Hörerinnentreffen oder so vorbei ;o)

    Antworten
    1. holgi Beitragsautor

      Sorry, ich weiss echt nicht mehr, wie die hießen. Probier doch einfach mal alle durch 😀

    2. Jonas

      Ich bin hier aufgewachsen, mit den Bars kenne ich mich eigentlich aus. Es hätte mich nur interessiert, wo du dich so herum getrieben hast. Keine Frage, hier gibt es einige wirklich coole Läden, allerdings hätte ich nicht erwartet, dass unsere Bar Kultur als so herausragend aufgefasst wird. Beim Bier musste ich auch erst einmal wo anders hin kommen, um zu realisieren, dass gutes Bier eben nicht überall selbstverständlich ist. Vielen Dank für deine Eindrücke aus meiner Heimat. Den Bäcker Erbel z. B. hatte ich auch noch nicht entdeckt. Das werde ich aber nachholen.

  17. Jonas

    Ich bin hier aufgewachsen, mit den Bars kenne ich mich eigentlich aus. Es hätte mich nur interessiert, wo du dich so herum getrieben hast. Keine Frage, hier gibt es einige wirklich coole Läden, allerdings hätte ich nicht erwartet, dass unsere Bar Kultur als so herausragend aufgefasst wird. Beim Bier musste ich auch erst einmal wo anders hin kommen, um zu realisieren, dass gutes Bier eben nicht überall selbstverständlich ist. Vielen Dank für deine Eindrücke aus meiner Heimat. Den Bäcker Erbel z. B. hatte ich auch noch nicht entdeckt. Das werde ich aber nachholen.

    Antworten

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