WR236 Initiativabsagen

wrint_ortsgespraeche_200Ich habe Malte Welding besucht und ein wenig mit ihm geplaudert. Die Idee war, einen Jahresrückblick zu machen, aber irgendwie sind wir vom rechten Pfad abgekommen – und dann auch irgendwie wieder nicht.
Weder habe ich mitgeschrieben, was unsere Themen waren, noch habe ich Gelegenheit gehabt, nachträglich Shownotes zu schreiben. Aber das kennt ihr ja. Ich hoffe, wir unterhalten euch trotzdem einigermaßen.

Ich danke euch für ein weiteres Jahr Aufmerksamkeit – und für die immaterielle wie materielle Unterstützung, ohne die es Wrint so sicherlich nicht geben würde. Wenn mein 2014 sich so entwickelt, wie es derzeit den Anschein hat, geht es in gewohnter Weise (und mit mehr Ferngesprächen) weiter.

84 Gedanken zu „WR236 Initiativabsagen

  1. Felix

    32:08: vermutlich schon bekannt, dennoch ein Link zu dem Buch „Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren“

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  2. Marlo

    Puhh.. erstmal durchatmen… was eine Wahnsinnssendung!
    Holgi und Malte: diese Sendung ist ein Podcastmeisterwerk! 🙂
    Ich weiß nicht, was Ihr für einen cooldown habt, bis Ihr so etwas nochmal machen könnt, aber ich hoff es wird nicht allzu lange dauern.
    Euer Stil kreuz und quer zu assoziieren ist einfach unvergleichlich, und klar, Malte als Gespächspartner ist Dynamit.
    Vielen Dank für diese grandiose Sendung und einen guten Rutsch!
    🙂

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  3. Lukas

    Grossartiger Zufall! Ich habe aus Langeweile mal das Wrintarchiv nach Folgen durchgestöbert und gemerkt dass ich die Folgen mit Malte noch nicht gehört habe. Dies ist quasi der dritte Podcast mit euch beiden in folge. Einziger Kritikpunkt: Ich hatte das Gefühl, dass du (Holgi) Malte die Geschichte mit seinem Kleinen im Japanrestaurant nicht erzählen lassen konntest, weil du dich immer in der Pflicht gefühlt hast dich zu rechtfertigen. Dein Standpunkt kam rüber und er ist ja auch völlig in Ordnung.
    Einen guten Rutsch
    Lukas

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  4. Seidenstraße

    Die schreckliche Sendung (Stichwort: „Hast du schon mal mit einer Ausländerin geschlafen?“) auf RadioEins ist „Sanft & Sorgfältig“ mit Jan Böhmermann und Olli Schulz.

    Schade, dass es von Euch beiden so selten einen Talk gibt! Für mich, war es fast die beste Wrint Publikation dieses Jahr.

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    1. Simon

      Die machen das, was Holgi früher mit NSFW gemacht hat. Holgi, ich mag deine Podcasts vor allem hier mit Malte und Ferngespräche, Bluemoon…, ABER, was NSFW betriff hat dich Sanft und Sorgfälltig abgelöst…. 😉

    2. Andreas

      Ja, das sind Jan Böhmermann und Oli Schulz. Das ist alles auf einem sehr derben Humorlevel, bei dem die Grenze des guten Geschmacks gerne mal übertreten wird. Ich mag es ganz gerne.

  5. Alliser

    Zuerst dachte ich, dass Malte Welding ja eine komische, weil unerwartete Stimme hat. Dann habe ich gemerkt, dass ich dachte, dass Malte Welding Leander Wattig ist, was die Sache mit der Stimme etwas weniger seltsam machte. Dann habe ich gemerkt, dass ich ja sogar Malte Welding von seiner Zeitungsrubrik her kannte (das Bild mit dem Herz in der Hand). Das versöhnte zu guter Letzt meine Erwartungshaltung gegenüber der erwarteten Stimmlage zum größten Teil. Also.

    Lieber holgi, vielen Dank für deine Podcast-Arbeit und den damit begleiteten Stunden dieses Jahres. Für’s nächste Jahr bemühe ich mich um ein adäquates Geschenk.

    Gruß und Dank und guten Rutsch

    🙂

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  6. Kevin

    Geniale Folge, ich bin echt hin und weg. Sehr sehr sehr sympatischer Gesprächspartner, nach Möglichkeit mehr davon! Die zwischenmenschliche Thematik hat mich sehr angefixt, echt überzeugend und fesselndes Gespräch. In diesem Sinne, einen guten Jahreswechsel. 🙂

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  7. Martin

    Wenn du mal Elke Heidenreich noch mal „zufällig“ über den Weg laufen willst, sie hält öfter mal Vorlesungen mit Fingerfood bei uns in der Wolkenburg in Köln.
    Vielleicht klappt es ja mal, wenn du deine Heimat besuchst.
    Schöne Grüße

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  8. Astrid

    Danke für diesen Podcast und natürlich auch für alle anderen sehr interessanten Podcasts.
    Einziger Kritikpunkt bei dieser Sendung: dieses ständige nicht aussprechen lassen des Anderen fand ich sehr schade, hat meiner Meinung nach einiges zerstört.
    Wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2014 und freue mich auf weitere tolle Folgen 😉

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    1. spotnik

      Oah, ja! Echt eine grandiose Sendung, und ich finde es großartig was und wieviel Malte Welding zu sagen hat, aber ständig Holgi ins Wort zu fallen empfand ich stellenweise wirklich störend. Zumal holgi manchmal wirklich interessante Gedanken begonnen hatte, die nie zu einem Ende finden werden. *dramamusik* *ab*

    2. hilti

      Find ich auch. Super Folge, aber dass ihr euch gegenseitig so oft ins Wort gefallen seit hat das Zuhören teilweis doch arg mühsam gemacht.

    3. Romconstruct

      Ich musste die Folge nach grob 25min erst mal abbrechen weil ich nicht mehr zuhören konnte. Habe dann gestückelt weitergehört weil ich e einfach nie voll durchgehalten hab 🙁

      Einer fängt ein Thema und der andere plappert rein und es dauert teilweise Minuten bis etwas mal ausgesprochen werden kann.

      Im Gegensatz zu anderen Beiträgen hier hatte ich leider meist eher das Gefühl dass Holgi Malte nicht ausreden lässt. Er wird oft leiser im Hintegrund

      Was ich auch sehr nervig fand war Holgis Bericht über Elke Heidenreich und diesen Schauspieler. In jedem Satz gefühlte 3 mal den Namen zu nennen kam mir fast vor als hätte die Platte einen Sprung 🙂
      „Ich vergöttere Elke Heidenreich, denn Elke Heienreich ist großartig weil Elke Heidenreich…“ (nicht der org. Wortlaut aber so kam es in meinem Ohr/Kopf an.

      Ihr seid an sich ein großartiges Team und sprecht wunderbare Themen an und ich bin auch weiterhin dankbar für diese und all die anderen tollen Sendungen. Aber hier war es halt doch etwas extrem für meinen Geschmack.

  9. Dominik

    Ich wohne direkt neben der Stadt/Dorf dass es beim Hochwasser so stark getroffen hat und kenne sogar ein paar der Opfer persönlich. Ich finde es gut dass die Kanzlerin dort hilft, auch wenn das selbstverständlich nur Aufgrund der Show selbst passiert.

    Aber zum Solidaritätsprinzip hinsichtlich dieser Sache: Diese Baugründe waren nicht sonderlich teuer, weil dieses Areal früher einfach als Puffer zum Hochwasser angesehen wurden. Da gibt es Koppeln für Pferde die stehen jedes Jahr mehrfach(!) unter Wasser. Selbstverständlich versichert einen da keine Versicherung gegen einen Wasserschaden. Versicherungen versichern wenn etwas passieren KÖNNTE, nicht wenn es klar ist dass es definitiv früher oder später passiert. Alles darüber hinaus setzt sofort Anreize Risiken berechnend in Kauf zu nehmen.

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    1. flyingtoaster

      Sehr guter Kommentar!
      Die Idee einer solidarischen Hochwasserversicherung halt ich für völlig abwegig. Da würden mir direkt einige weitere Ideen für solidarische Versicherungen individueller Lebensrisiken einfallen, wo Menschen die Vorteile gerne in Kauf nehmen und nachher über Nachteile jammern.
      Wenn das Hochwasser so wie letztes Jahr das übliche Maß übersteigt, hilft der Staat.
      Eigentlich sollte es doch egal sein, welche Motive der Hilfe zu Grunde liegen, selbst wenn es nur Show ist. Es gibt nichts Gutes außer man tut es. Ich mag diese Tendenz mancher Menschen guten Taten böse Motive zu unterstellen echt schwer ertragen.

    2. hilti

      Soo abwegig ist das gar nicht. In Baden-Würtemberg gab es das sogar schon bis es die CDU im letzten Jahrzehnt abgeschafft hat. Da mussten sich Hausbesitzer zwangsweise bei der Badischen Feuerversicherung gegen Elementarschäden versichern. Hochwasserschäden waren da mit abgedeckt und es wurden auch Häuser versichert, die heute nicht mehr versichert werden oder unglaubliche Prämien zu zahlen hätten.

      Wobei ich für Leute, die in den letzten 30 Jahren in einem Überschwemmungsgebiet gebaut haben nicht so viel Mitleid empfinde. Andererseits, warum sollte man die anders behandeln als Bewohner der Altstadt von Köln, Passau oder Hitzacker. Vielleicht wäre einen hohe Selbstbeteiligung sinnvoll. Muss ich noch mehr drüber nachdenken.

    3. das-pearl

      der stadtteil in dresden, der 2002 abgesoffen ist wurde zu DDR-zeiten nie bebaut wg. hochwasserpuffer. dann kamen die schlauen politiker ausm westen und haben es freigegeben zum häuserbau… dann beschlie0en politiker, dass die leute elementarversicherungen abschließen (wem nützt es?) auf zwang…

      der staat sollte jedes jahr einfach betrag x als hochwasservorsorge zurücklegen. damit können dann deiche gebaut werden oder die schäden des hochwasser schnell ausgezahlt werden. hochwassertaugliche bauweise fordern etc… möglichkeiten gibt es viele… das rumgejammer manchesmal… wer am fluss baut, sollte schon mit wasser rechnen…

  10. malte

    @martin
    Jean Twenge ist allerdings – genausowenig wie ich natürlich – keine Demographin, sondern Psychologin, die aus eigener Betroffenheit heraus über die entsprechenden Zahlen geforscht hat.
    Nun stimmt es wohl, dass meistens auf Ergebnisse von Fruchtbarkeitsbehandlungen referiert wird.
    Allerdings hatte Twenge eben Glück und ich gehe davon aus, dass Ärzte auch aus eigener Anschauung dazu raten, sich etwas zu beeilen.
    Denn dass es irgendwann zu spät ist (auch bei Männern), das wird ja von keinem bestritten.

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  11. Hans-Peter

    Moin Holgi,

    sehr schöne Sendung, aber könntest du vielleicht einfach alle 30min eine Kapitelmarke setzen, egal, ob es inhaltlich Sinn ergibt oder nicht? Zumindest bei mir auf dem Handy ist es sonst sehr mühsam zur richtigen Stelle zu spulen.

    Vielen Dank!

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  12. Karsten

    Besonders das Schlussthema ab 3:33:20 ist stark. Dazu würde ich euch gerne noch länger zuhören.
    Malte, schreib den Text bitte trotzdem!

    (Das schon erwähnte gegenseitig ins Wort fallen fand ich beim Hören auch etwas unangenehm.)

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  13. Timm

    Überragende Sendung. Immer wenn ich Podcasts mit Malte Welding höre, denke ich, dass er häufiger podcasten sollte. Vielen Dank für die vier Stunden!

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  14. Donngal

    Eine der besten, und sclimmsten Sendungen! Die Beste weil sie so fesselnd war, und die schlimmste, weil ich dadurch 4 Stunden länger wach war als ich wollte, und dadurch in der Nacht vor Silvester nur 3 Stunden Schlaf hatte 😉

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  15. Florian

    Hallo ihr zwei,

    den Smart kann man ohne den Schlüssel abschließen, indem man eine Kombination aus Tür-auf/Tür-zu/Knöpfe-drücken anwendet. Das ist abhängig vom Modell.

    entweder:
    – Zündung einschalten
    – Verriegelungstaste auf dem Armaturenbrett drücken
    – LED blinkt mit hoher Frequenz
    – innerhalb von wenigen Sekunden die Zündung ausschalten
    >> die Türen verriegeln sich

    oder:
    – Heckscheibe öffnen
    – Türen schließen
    – von außen durch die geöffnete Heckscheibe ins Wageninnere greifen und die Verriegelungstaste auf dem Armaturenbrett drücken
    >> der Smart verriegelt sich
    Heckscheibe schließen

    viele Grüße aus Frankfurt
    Florian

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  16. Florian

    Deutsche Serien oder Filme die einigermaßen erträglich sind, kupfern gnadenlos ab. Ich warte schon auf eine Serie ‚Brechend Schlecht‘ oder ‚Jakob Bauer – Die Terroristen im Visier‘.

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  17. Thomas

    Eine schöne Folge. Netter Plausch. Aber ich finde, ihr fallt euch zu oft gegenseitig ins Wort. Dadurch reißt dann der Gedanke des anderen ab und wird auch nicht mehr weiter verfolgt. Das ist ein bissel schade.

    Aber ihr solltet euch öfters mal ungezwungen unterhalten und ein Tonband mitlaufen lassen.

    Grüße Thomas

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  18. grex

    Ist dieses „in 2013“ nicht einfach aus dem Englischen übernommen? Wenn ich längere Zeit Englisch spreche, nistet sich mir das dann auch für ein paar Tage ein.

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  19. Matthias

    Zum Teil wirklich spannende Themen, die aber dadurch getrübt wurden, dass ihr euch ständig ins Wort gefallen seid und man dann keinen von Euch verstehen konnte.

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  20. Bernhard

    ich hab mal gehört, dass du (holger) dir deine eigenen podcasts selbst nicht mehr anhörst… aber bitte tue dies bei diesem… dann wirst du merken, dass du streckenweise jeden zweiten gedanken von malte unterbrochen, was störend ist, aber noch schlimmer, wohl jeden zweiten der zweiten gedanken damit für immer vernichtet hast.
    ich weiss natürlich nicht ob es gegen malte schwer ist ans wort zu kommen, aber hier hast du teilweise so krampfhaft versucht ans wort zu kommen, dass das fast schon wie eine art wettkampf anmutete.

    ohne diesen oberflächlichen, aber doch leider teilweise ärgerlich und ermüdenden, umstand betrachtet war dies wirklich eine inhaltich grandioses gemeinsames brainstormen, dass oft augenöffnend und vorallem zum geistigen mitdebattieren einlud.

    hätte auch gerne eine wiederholung mit malte, weil er es immer wieder schafft zu themen neue , aber eben nicht nur neu sondern auch überraschend intuitive, ansätze zu formulieren, welche einem anregen nochmal darüber nachzudenken. auch viele formuliernungen von malte machten spass, weil sie teilweise fast ein wenig lyrisch daherkamen;)

    danke holger, danke malte, vergnügliche 4h die ich immer wieder investieren würde,
    bernhard

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    1. Uwe

      Genau meine Meinung! Das Unterbrechen des Gastes war sehr häufig und sehr unerträglich, auch für mich.

      Ich finde der Malte hat so schöne, originelle Gedanken und so eine angenehme Stimme. Den würde ich reden lassen, und wenn es ein 4-stündiger Monolog geworden wäre.

      Das „ständige“ Unterbrechen und gleichzeitig sprechen des Moderators wenn der andere auch spricht, hat für mich die Qualität dieser Folge sehr nach unten gezogen.

    2. Christine

      Im Gegentum fand ich, dass Malte immer wieder Holgi nicht zu Wort hat kommen lassen.

      Aber bei den beiden handelt es sich um starke Persönlichkeiten, die halt miteinander sprechen und daraus resultiert halt so eine Art der Gesprächsführung.

  21. Paul

    Mensch Malte,

    es gibt Menschen, die können so kreativ mit Sprache umgehen, daß der Inhalt egal ist. Das könnte man mit etwas gutem Willen Kunst nennen. Paradebeispiel für Kunst mit extrem beschränkten Mitteln wäre für mich Johann Sebastian Bach. Ich ziehe einfach meinen Hut davor, was dieser Mensch geschaffen hat. Genauso ziehe ich meinen Hut vor Jan Böhmermann und Olli Schulz, die auf der Tastatur der 26 Buchstaben kreativ spielen. Auch wenn der Inhalt fehlt!

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  22. Yves

    Sehr gutes Gespräch, beides sehr reflektierte Persönlichkeiten. Nur eine wichtige Sache: LASST EINANDER AUSREDEN! Vorallem Malte ist ständig Holgi ins Wort gefallen, was das Zuhören sehr mühsam macht!

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    1. Rebecca

      Nachdem man als regelmäßige WRINT-Hörerin Holgis Meinungen allerdings schon kennt, fand ich das weniger schlimm als umgekehrt. Außerdem sollte man – mit Verlaub – als Gastgeber und Moderator eher den Gast ausreden lassen.

  23. Tfwrstsmml

    Toll, toll, toll, toll, toll!
    Malte und Holgi, Ihr seid ein wunderbares Team! Malte, krall Dir noch öfter und fester das Wort. Holgi quatscht ja noch genug andere Sendungen voll – Du nicht!
    (Nicht, dass ich Holgi nicht auch sehr mögen würde, ach – Ihr versteht schon.)

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  24. Frank Elsner

    Danke dem Holgi, dass er mir mit seiner Stimmungsschilderung vom 30C3 die Worte aus dem Mund genommem hat. Wenn ich gefragt werde, wie es dort war, dann spiele das vor.

    Aber darüber hinaus ist’s ’ne Supersendung.
    Bitte öfter machen!

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  25. Christine

    Hättet ihr nicht einen Disclaimer for den Anfang der Sendung setzen können? : „Diese Sendung kann sich negativ auf die Zukunftsperspektiven von alleinstehenden Müttern auswirken!“

    Mein Mann hat sich im August dazu entschlossen, mich für eine andere Frau zu verlassen und auch aufgrund eurer logisch nachvollziehbaren Argumentationskette sehe ich nun meine Hoffnungen schwinden, dass ich dann doch noch mal eine schöne Beziehung finde.

    Trotzdem: Danke für die Sendung.

    Antworten
    1. malte

      Schwieriger heißt ja nicht unmöglich. Aber es kann helfen, wenn man versteht, was dadurch schwieriger ist.

  26. Felix

    Danke für die Unterhaltung. Trotz der Tatsache, dass Holgi dem Malte ein wenig zu oft ins Wort gefallen ist, dass hat ein wenig gestört. macht Holgi leider oft bei Leuten die er gut kennt (bspw. NSFW und Realitätsabgleich und Wrintheit).

    Trotzdem eine sehr tolle Sendung und ich freue mich schon auf eine mögliche nächste Runde. Es ist wunderbar, wie ihr immer von Thema zu Thema wandert, nur eben die ewigen Unterbrechungen könnten zukünftig einige weniger werden.

    Vielen Dank für die tolle Folge.

    Antworten
  27. Kai

    Vielen Dank für das intelligente und kurzweilige Gespräch. Allein Euer stetige und dezenter Kampf ums Wort ist auf Dauer etwas antrengend. Hier solltet Ihr vielleicht eine Regelung finden, wennn Ihr etwas getrunken habt und beide viel zu erzählen habt.
    Viele Grüße,
    Kai

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  28. holgi Beitragsautor

    Was ich nicht verstehe: Warum steht hier mindestens zehnmal derselbe Kommentar, der sich darüber beklagt, dass Malte und ich parallel reden? Das ändert doch nicht das Geringste daran. Oder lest ihr einfach nur nicht die Kommentare anderer Menschen, bevor ihr selbst kommentiert? O_o

    Antworten
    1. malte

      Bedrückenderweise waren wir völlig nüchtern. Ich würde trotzdem eine Abstimmung darüber vorschlagen, wer denn nun wem ins Wort gefallen ist.

    2. Romconstruct

      Ich fühle mich mal angesprochen:

      @Holgi:
      Meinst du grundlegend dass 1 Kommentar dazu gereicht hätte? (Fall 1)
      Oder ist es darauf bezogen das Einige nicht die Antworten-Funktion der Kommentare genutzt haben um ein entsprechendes Thema in einem Faden zu behandeln, sondern immer direkt einen neuen Kommentar dazu aufgemacht haben? (Fall 2)

      Zu Fall 1 (bei dem ich mich halt angesprochen fühle):
      Wenn nur einer meckert dann ist da halt vielleicht einem ne Laus über die Leber gelaufen. Wenn aber mehrere eine ähnliche, konstruktive Kritik äußern, dann kann man ja vielleicht wirklich mal schauen ob die Kritik berechtigt ist. Da würde es mich wundern wenn du dich daran störst. Natürlich kann man durch einen Kommentar hier nix direkt ändern, denn die Folge werdet ihr kaum nochmal aufnehmen 🙂

      Zu Fall 2:
      Mich wundert es auch immer wieder das viele Leute scheinbar nie lesen was vor Ihnen geschrieben wurde und vielleicht erst mal darauf eingehen, sprich hier auf Antworten klicken um so auch einen zusammenhängenden Themenstrang zu erzeugen. Scheint heutzutage Usus zu sein. Du kannst in nem Forum ein Bild posten und 3 Beiträge später postet jemand das Bild nochmal. Darauf angesprochen kommt dann meist nur ein „ich gucke mir hier doch nicht alles an“.

      @Malte:
      +1 für Holgi ist Malte ins Wort gefallen 😉
      Und +1 für nächste Folge mit dir und Holgi unter Alkoholeinfluss 🙂
      „How-To in 4 Stunden von 0 auf 2 Promille und dabei sachlich bleiben „

    3. Rebecca

      Wenn zehn Kommentare hier landen, wie informativ und kurzweilig der Podcast war (was er unzweifelhaft war), stört’s niemanden? 😉

      Nur noch mit +1 kommentieren ist allerdings auch langweilig…

  29. Gabriel

    Zum Radio/Navi-Gequatsche im car2go:
    Du kannst beides getrennt ein- und ausschalten, ist aber nicht sonderlich intuitiv:

    Wenn du auf dem Radio-Bildschirm bist schaltet ein Druck auf den Lautstärkeregler den Ton nur fürs Radio ab. Im Navi-Bildschirm wird entsprechend das Navigequatsche ein- und ausgeschaltet.

    Kann aber wie der Rest in dieser unsäglichen Software auch mal ne halbe Minute dauern bis es reagiert :-/

    Wichtig: auf den Knopf drücken und nicht drehen!

    Ciao,
    Gabriel

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  30. bengel

    Hat Spaß gemacht euch zu hören. Allerdings die Geschichte mit Maltes Familie im Restaurant …

    1. Leute, die den Geschäftsführer verlangen, sind bei mir grundsätzlich unten durch (Malte ist seit dieser Sendung die Außnahme)
    2. Bezweifel ich das Personal (egal ob Japaner oder Chinesen) ihre Gäste unbegründet vollnöhlen.
    3. Hab ich leider oft genug die Erfahrung gemacht, das Eltern scheinbar abstumpfen und nicht merken, das sich andere Gäste durch Gerenne oder Lärm ihrer Kinder gestört fühlen könnten (ganz zu schweigen vom Personal, das mit Tellern in der Hand Slalom laufen darf).

    Antworten
    1. malte

      1. Das ist klischeehaftes Denken. Die Kellnerin hat nicht reagiert – soll ich sie mit einem Faustschlag niederstrecken?
      2. Das ist eine erstaunliche Wendung – denn ich war ja dabei und gründe meine Empörung ja gerade auf der Unbegründetheit.
      3. Kinder sind hörbar. Man kann sie also in Kinderghettos abschieben und die Eltern mit ihnen oder hinnehmen, dass in der Öffentlichkeit Geräusche zu vernehmen sind. Funktionierte zwei Tage später in einem wesentlich teureren italienischen Restaurant problemlos. Dort waren die Entzückensschreie der Kellner lauter als das Baby.

  31. Jan

    Moin und danke für diese Sendung.
    Ich bin der Meinung, dass hier eine der besten WRINT Folgen entstanden ist. Das lag meiner Meinung nach daran, dass sich hier zwei Menschen auf dem gleichen intellektuellen Niveau begegnen. Anders als in vielen anderen Folgen gehen hier aber die Meinungen über Kinder etc. auseinander. Dennoch habe ich das Gefühl, dass sich beide Seiten „etwas zu sagen haben“.

    Gerne mehr dieser „normalen“, menschlichen Gespräche.

    Grüße Jan

    Antworten
  32. bengel

    @malte:

    zu 1.: Nö, das Restaurant verlassen wäre aber auch eine Möglichkeit gewesen.
    zu 2.: Gut, dann liege ich mit meiner Vorstellung, was passiert war, falsch.
    zu 3. Entzückungensschreie? Was haben denn die Kellner da, ähm, getrieben?

    Antworten
  33. Daniel

    Für mich eine der besten Wrint Podcast Episoden von Holger Klein, auch wenn die Kritik, über das nicht ausreden lassen durchaus gerechtfertigt ist.

    Grandios und fesselnd empfand ich eure Unterhaltung, Ansichten, Erlebnisse über Freunde, Familie und das Dasein von (eigenen) Kindern.
    Vieles davon regt zum nachdenken und selbstreflektieren an.

    Malte Welding wandert zukünftig auch in meine persönliche Favoritenwolke. Freu mich auf seinen Blog sowie Bücher die bisher gänzlich an mir vorbei gegangen sind.

    Im ganzen ein Podcast der unbedingt geteilt und gehört werden sollte
    Hoffe auf viele weitere Folgen in dieser Besetzung.

    Danke…
    Daniel

    Antworten
  34. Micha

    Tolle Folge! Und ich bin erst bei 1:25.
    Als Holgi „Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit“ im Gespräch sagte, kam schon der reflexartige Griff zum Abspielgerät – aber es ging noch weiter 😉
    Bei der Gottschalk-Erscheinung hatte ich allein vom Zuhören 3 Minuten lang ein Grinsen im Gesicht :-D. Holgi, wenn Dich mal ein mittelalter Typ mit Bart und Halbglatze so angrinst, frag, ob er Dich flattern will, dann gebe ich Dir was 😉
    Und dass man seine Freunde an ihre Kinder verliert kann ich auch nachvollziehen. Man fühlt sich selbst wie dauerhaft 18 und sieht, wie die Freunde immer schneller altern und sich um nervende Kinder kümmern müssen und wollen (sagen sie jedenfalls).

    Antworten
  35. Robert

    Danke für diese Podcast Perle!

    Die Themenebene: weit weg von Tech Talk und Kaufempfehlungen. Die Protagonisten: zwei, die zu essentiellen Ansichten des Lebens sehr interessante, komplett nachvollziehbare aber trotzdem konträre Standpunkte vertreten. Es ging um das Leben und Lebensfragen, die wirklich relevant genug sind, zu einem einem 4 Stündigen Diskurs zu zerschmelzen. Jede Minute hat Spaß gemacht , wenn ich heute leider verschlafen zur Arbeit kam – der Sleep Timer musste noch mal und noch mal und noch mal nachgestellt werden.

    Mein Highlight 2014 ? Wrint 366 – Club Malte, jetzt mit noch mehr Holgi – ein Jahresrückblick der nicht zurück schaut.

    P.s. ich glaube endlich habe ich Holgi’s Haltung zu den kleinen Menschen verstanden und ein zuvor gefühltes „dagegen“-Syndrom ist einer doch reflektierten Haltung gewichen. Danke, dass du mir meine Sympathie für dich ins neue Jahr gerettet hast 😉

    Antworten
  36. Simon

    Endlich ein neuer Welding! Vielen Dank dafür! Allerdings: wenn jeder von euch 1€ bekommen hätte, für jedes mal, wenn ihr euch ins Wort fallt, wärt ihr nun auch Milliardäre. 🙂

    Antworten
  37. thymudi

    Als zwanzigjähriger Kiffer blicke ich trotz eurer Skepsis hoffnungsvoll auf die Zukunft. Tolle Sendung, gerade weil ihr meiner Meinung sehr oft entgegensteht!

    Antworten
  38. panzi

    Zu Luis C.K.:
    Ich finde den schon recht nett, aber so toll wie alle tun finde ich den echt nicht. Ich mag so Leute wie Dara O’Brian und Dylan Moran und eventuell sogar Bill Bailey und Simon Amstell lieber. Die erheben auch überhaupt keinen Anspruch, obwohl sie und deren Humor nicht etwa dümmer sind. Luis C.K. erhebt selber wohl auch nicht so den Anspruch, aber seine Fans tun so als währe er so ein toller Philosoph. Das schreckt mich ab.

    Zu Seinfeld:
    Den fand ich noch nie mehr als zum sehr leicht Schmunzeln. Wieso ist der so erfolgreich? Ich meine, ich gönn’s ihm, aber ich kann nix an ihm finden.

    Antworten
  39. Chris

    Hallo.
    Ich glaube es war in dieser Folge in der ihr euch drüber geärgert habt, dass Pages die Leerzeichen nicht mitzählt. Das wurde im Update gerade behoben 🙂

    LG
    Chris

    Antworten
  40. Julia

    Toller Podcast. Es macht einfach immer wieder sehr viel Spaß, Malte und dir zu zuhören. Bitte mehr davon in der Zukunft :-).

    Antworten
  41. Leif

    Nach den ersten 5 Minuten dachte ich „das hörste dir nicht bis zum Ende an“ weil Holgi mal wieder ganz groß aufgefahren hat in seiner Paradedisziplin „unterbrechen“. Danke an malte, dass du da ein wenig gezielten Gegendruck gebracht hast, indem du einfach weiter gesprochen hast.
    Manchmal frage ich mich, ob Holgi nicht merken WILL, dass sein Gesprächspartner da auf etwas hinaus will…

    Am Ende wurde es doch sehr interessant, insbesondere Maltes Ausführungen zum „Eltern sein“ fand ich als Außenstehender ganz nett. Denn ähnliche Gespräche höre ich von meinem besten Freund und anderen Kumpels, die bereits Kinder haben.

    Interessant auch die Aktivitäten auf fb. Das habe ich auch gleich zum Anlaß genommen, Malte zu adden. -Danke für die Freundschaftsannahme. 😉

    Antworten
  42. Leif

    Was ich eigentlich noch mitteilen wollte.
    Ich finde die sozialisierte Kostenübernahme von „Flutopfern“ nur im Einzelfall ok, sagen wir, bei -im wahrsten Sinne- „ausufernden“ Katastrophen wie die (wieder Anführungsstriche) „Jahrhundertfluten“

    Mein Haus steht tatsächlich auf einem Hügel und ich hätte tatsächlich ein Problem damit, eine Abgabe für etwas zu bezahlen, was mich

    a) nie betreffen wird und
    b) voraussagend immer wieder eintrifft.

    Die Frage die ich mir stelle ist aber nicht „Warum soll ich für die anderen zahlen?“ sondern vielmehr „Wenn ich weiß, dass hier jährlich das Wasser im Keller steht, warum tue ich nichts dagegen?“

    -Klar Hausverkauf ist nicht immer denkbar, da das Problem mit der Immobilie ja als gegeben gilt. Aber Probleme muss man ja nicht wegschieben, sondern man kann sie konkret lösen.

    Warum findet sich in unserem durchtechnologisierten Ingenieursland niemand, der ein Startup entwirft?
    Warum gibt es niemanden, der sich auf Hochwasserschutz von Privatgebäuden spezialisiert?

    Ich meine, wir schicken Kühlschränke auf Kometen und Kleinwagen zum Mars, wir leiten ganze Flüsse um, durchbrechen Kontinente für die Schifffahrt und lassen in der Wüste Seen entstehen. Warum kommen Firmen nicht da drauf, Konzepte zu entwickeln, die ein Haus „wasserdicht“ machen?
    An mangelnder Technologie wirds nicht liegen, denn die gibt es.
    Da wäre ich übrigens bereit, eine Einmalabgabe oder eine Umlenkung des Solidaritätszuschlag zu erwirken, damit alle Betroffenen ihr Haus nachrüsten können

    PS:
    Ich halte mich für einen grundsätzlich sozialen Menschen. Ich spende einiges, gebe ab, teile gern Essen, Geld, Getränke. Ich sitze nicht auf meinem bisschen Geld, wie so mancher anderer in meinem Freundeskreis, obwohl dort wesentlich mehr Kohle sitzt. (In meinem Umfeld trifft der Spruch „Der Teufel kackt auf den größten Haufen“ leider mehrfach zu)

    Wenn ich allerdings weiß, dass jährlich irgendwo wegen irgendwas Schaden entsteht, dann kratze ich doch nicht Geld zusammen sondern behebe die Ursache…. -oder?

    Antworten
  43. Sonntagssoziologe

    Kleine Korrektur, die Glücksstudie besagt, dass frisch gebackene Eltern ein Jahr lang glücklicher sind, dann unglücklicher werden und Väter erst nach 7, Mütter erst nach 15 Jahren ihr ursprüngliches Glückslevel zurückerlangen. Vielleicht reden Eltern in den ersten Jahren deshalb so positiv über ihre Erfahrungen, also klassisches Schönreden.

    Antworten

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