WR201 Dem Neger mehr Selbstvertrauen

wrint_realitaetsabgleich_200Diesmal Probleme mit Technik und auch nur wenigen mit der Realität, dafür aber mit Syrien, Gesundheit, Fukushima, Matthias Platzeck und Radiowecker.

Ohne Toby ginge es nicht, sein Klingelbeutel hängt hier.

Shownotes von warzenbrotQuimonizmathepaukeralnkpa, und cashew

24 Gedanken zu „WR201 Dem Neger mehr Selbstvertrauen

  1. Elco

    nur kleine anmerkung: der windpark verbraucht 22.000 liter diesel im monat, nicht pro tag.
    ansonsten schöne folge wie immer, danke dafür.

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  2. rene

    Natürlich liegt es nahe, dass die Wirkung von Schleimlösern von der vermehrten Flüssigkeitsaufnahme herrührt, hatte ich auch immer so die Gedanken. Mein Eindruck ist aber, das es wirklich die Schleimabsonderung, gerade von sehr zähem Schleim fördert. Ich habe auch nur Erfahrung mit Mucosolvan, welches ich in den letzten Jahren immer nehme, wenn ich meine Erkältungsphase habe.
    Ist aber mal einen Versuch wert das nächste mal erst ohne Mittelchen und mit viel trinken zu probieren.

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  3. Timo

    Wie sieht denn eine gute und sinnvolle Energieversorgung aus? Sonne scheint nur den halben Tag, Wind weht nicht immer. Der Strom muss irgendwie gespeichert werden, um eine 100% Stromversorgung an allen Tagen im Jahr zu gewährleisten.

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    1. titanischer Hölleneber

      Das klingt dann aus der Doku teilweise zum Beispiel so:

      “Es war einmal, da lernte der Mensch das Feuer zu beherrschen,
      kein Lebewesen hatte das vor ihm geschafft,
      Der Mensch eroberte die gesamte Welt. Eines Tages entdeckte er ein neues Feuer,
      ein so mächtiges Feuer, dass es nicht ausgelöscht werden konnte.
      Der Mensch schwelgt in dem Gedanken, dass er nun die Mächte des Universums besaß.
      Dann begriff er mit schrecken, dsas sein neues Feuer nicht nur erschaffen,
      sondern auch zerstören konnte.
      Es konnte nicht nur auf dem Land brennen, sondern auch innerhalb aller Lebewesen,
      in seinen Kindern, in Tieren, in den Früchten.
      Der Mensch suchte nach Hilfe, doch fand keine.
      Also errichtete er eine Grabkammer, die tief im inneren der Erde,
      ein Versteck in dem das feuer brennen konnte, in Ewigkeit.”

      Aber auch fragen können wir uns, ob der Inhalt dieser “Grabkammern” nicht vielleicht sogar wertvoll, wertvoller wie Gold für die Menschen in der Zunkunft sein kann. Es könnte wertvoll für positive Zwecke sein (?), aber auch für negative Zwecke (?)

  4. Clemens

    … hatte jahrelang Probleme mit der Schleimabsonderung nach Erkältungen, quasi einen »trockenen« Husten, den ich bis zum nächsten Herrenschnupfen (ca. halbes Jahr) eigentlich nie zur Gänze los wurde …

    … die Lösung war dann aber doch sehr einfach und schmeckt auch noch gut:
    Beginnt die Erkältung, beginne ich mit Hustentee + Honig … keine Portionsware, sondern die Hausmischung der lokalen Apotheke, da gefühlt frischer und geschmacksintensiver (ich vermute, es handelt sich um eine Standardkomposition mit kleinen Variationen) … setzt dann im Verlaufe der Erkältung der Husten ein, ist der Schleim bereits wunderbar sämig und lässt sich leicht in die Gegend abhusten … das sich meine Flüssigkeitsaufnahme dabei steigert, schließe ich aus …

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  5. Volker

    Die Umwandlung radioaktiver Isotope in andere wurde an isotopenreinen Kleinstmengen immer wieder erforscht und dann als grundsätzlich möglich nachgewiesen. Im nutzbaren oder gar industriellen Maßstab gibt es da zur Atommüllbeseitigung bislang noch gar nichts. Nicht mal im Ansatz. http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Votan/Neue_Atomreaktoren#Mythos_Transmutation

    Die “Nuklearia” sind ein paar Fundamentalisten, die sich bei der Piratenpartei eingenistet haben und von problemloser, billiger Energie träumen – bevorzugt mit Konzepten, die zuletzt in den 60ern wegen multipler Unbeherrschbarkeit in die Mülltonne gewandert sind.
    Dabei ist die Position der Piratenpartei eindeutig: gegen Atomenergie (für dezentrale, regenerative Energieerzeugung) und – da wir das Zeug nun mal haben – für eine rückholbare, sichere Lagerung des strahlenden Mülls. Denn ein verifiziertes oder auch nur stimmiges Konzept für eine sichere Endlagerung hat noch keiner, und bis dahin sollte man keine Fakten schaffen die einem später nicht mehr korrigierbar auf die Füße fallen (siehe Asse).

    Bei Fragen einfach fragen. 🙂

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    1. Timo Altfelde

      Ich halte es für problematisch, wenn man die Einstufung von technischen Konzepten davon abhängig macht, aus welcher Ecke sie kommen. Entweder sie sind transparent und nachvollziehbar, dann ist es egal, oder sie sind es nicht, dann kann die Gruppe noch so seriös sein, trauen sollte man dem nicht.

      Das die Transmutation physikalisch möglich ist, sollte eigentlich nicht das Problem sein. Insofern halte ich es nicht für sinnvoll, die Machbarkeit ohne grobe Falsifikation abzulehnen. Zur Not kann man auch mit Teilchenbeschleunigern auf ein Target feuern, was aber wirtschaftlich mehr als sinnfrei ist. Es gibt auch noch Spielchen mit LASERn, aber energetisch günstig ist anders.

      In dem Link wird beschrieben, dass nur KKWs/AKWs als Neutronenquelle genutzt werden könnte, was zwar von den Nukleariern propagiert werden mag, jedoch gibt es auch die Möglichkeit über die Fusion entsprechende Neutronen zu erzeugen. Ob das technisch so einfach und sinnvoll ist, sei dahingestellt.

      Neben dem Neutronenbeschuss, gibt es noch andere Möglichkeiten die Kernprozesse zu beeinflussen.

      Allerdings: Nicht alles was physikalisch machbar ist, lässt sich auch technisch ohne Weiteres umsetzen. Der HTR (http://de.wikipedia.org/wiki/HTR) funktioniert in der Theorie auch toll, ist aber… schwierig.

      Ich habe in der Folge übrigens zum Ersten mal gehört, dass die Transmutation mit einer positiven Energiebilanz ablaufen soll. Wie man das machen möchte, erschließt sich mir nicht wirklich, besonders wenn ich sehe, welcher Aufwandt betrieben werden muss, um bei (Natur-)Uran eine gewünschte Kritikalität (http://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Spaltbarkeit) einzustellen. Dabei gehört Uran noch zu den energetisch günstigeren Elementen (http://de.wikipedia.org/wiki/Weizs%C3%A4ckersche_Massenformel).

      Ich gehe davon aus, dass der energetische Aufwand enorm ist, allerdings sehe ich bis jetzt keine andere Möglichkeit den Müll irgendwie zu handhaben. Forschung könnte daher schon sinnvoll zu sein. Das Konzept der Endlagerung scheint mir -wie die billige Kernernergie- eher Propaganda zu sein. Ist halt ne blöde Situation.

      PS.: Ich habe nicht wirklich Ahnung von dem Thema

    2. tp1024

      Die Transmutation bezieht sich im wesentlichen auf die Spaltung von Plutonium, Americium und diversen weiteren Isotopen die spaltbar sind. Wenn die gespalten sind, sind es andere Atome (-> Kernspaltung ist eine Form von Transmutation!) und die Lagerzeiten verkürzen sich enorm.

      Allein wenn man das Plutonium abtrennt und wieder verwendet verkürzt sich die Lagerzeit von ca. 1.000.000 Jahre auf 10.000 Jahre. Das wird in den Aufbearbeitungsanlagen seit Jahrzehnten gemacht. Bedingung ist aber, dass das Plutonium auch in Kernreaktoren wiederverwendet wird. Das wird bereits getan und entspricht dem Stand der vorhandenen Technik. Ohne das man irgendetwas bauen müsste.

      Wenn man die restlichen Transurane (Americium, Californium und der Rest) auch noch spaltet käme man auf Lagerzeiten zwischen 300 und 1000 Jahre. Wobei das Ende der Lagerzeit der Punkt ist, an dem die Radioaktivität der Reststoffe der Radioaktivität entspricht, die die Uranerze hatten die für den Brennstoff abgebaut wurden. Die dafür notwendige Technik ist entwickelt worden, insbesondere die diversen Prozesse in den Aufbereitungsanlagen müssten aber erst noch installiert und in dieser Größenordnung durchgeführt werden.

      Alternativ kann man größtenteils verhindern, dass diese Stoffe überhaupt entstehen, indem man Thorium als Ausgangsstoff für die Kernspaltung verwendet. Auch das wurde schon getan, verlangt aber entweder andere Reaktoren oder größere Veränderungen an der Reaktoren, wenn man auf normales Uran vollständig verzichten will. Die Lagerzeit ist dann mit deutlich weniger Aufwand in der Aufarbeitung bei ca. 1000 Jahre.

      Wenn ich zu Hause auf dem Balkon stehe, sehe ich eine Burg (die Haynsburg) die vor ca. 800 Jahren zum ersten mal erwähnt wurde (und folglich noch älter ist) und seit 500 Jahren keinerlei militärische Bedeutung mehr hat. Sie wurde von der dort ansässigen Dorfbevölkerung in Stand gehalten. Der Aufwand ist minimal. Alle paar Jahrzehnte wird das Dach neu gedeckt, alle paar Jahrhunderte werden die Dachstühle ausgetauscht und manchmal die Wände neu verputzt. Die ca. 400 Dorfbewohner gehen ihrem eigenen Leben nach.

      In Oxford hat man es über 300 Jahre geschafft einen Eichenhain wachsen zu lassen, damit das New College einen neuen Dachstuhl haben würde, wenn die alten Balken morsch werden:

      http://www.youtube.com/watch?v=sLc9-lCvjgs

      England hat sich damit keineswegs ruiniert.

      Es stellt sich also die Frage, wieso die Lagerung von Atommüll ein derart großes Problem darstellen sollte. Wieso sollte es für 80 Millionen Menschen ein Problem darstellen eine 40x200m große Lagerhalle(*) für 1000 Jahre zu unterhalten, wenn wir das anderswo als selbstverständlich ansehen? Wir kümmern uns schließlich auch selbstverständlich um über 1 Million Denkmalgeschützter Gebäude in Deutschland.

      Wieso sollte der Erhalt von einem zusätzlichen Gebäude das, ausnahmsweise, einen echten Nutzen haben soll, uns 80 Millionen Leute nun plötzlich vor unlösbare, zivilisationsbedrohende Probleme stellen? Es könnten auch zwei Gebäude jeweils in der Größe der Haynsburg sein.

      Entschuldigung, aber die ganze Diskussion ist absurd.

      (*) Das ist die Größe der Zwischenlagerhalle von Gorleben – die mehr als genug Platz für alle Kastorbehälter in Deutschland hat.

  6. Andreas

    Da mein Radiowecker gerade auch die Biege macht und ich einen neuen mit Unterstützung für die Totgeburt (DAB+) suche – was kannst du denn empfehlen? 😉

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  7. Timo Altfelde

    Zu den Tanks in Fukushima:

    Soweit ich es nachvollziehen konnte, scheinen die Tanks nur für eine kurzzeitige Nutzung aufgestellt worden zu sein. Das Abwasser ist radioaktiv, weil nicht das Wasser selbst, jedoch die darin gelösten Bestandteile aktiv sind, d.h. es gibt eine Aufbereitungsanlage, die die radioaktive Brühe vom Rest trennt.

    Aktuell scheint es so zu sein, dass mehr Wasser austritt als geplant und deswegen die Anlage nicht mit der Menge hinter her kommt. Im Laufe des Jahres soll die Anlage erweitert werden, so dass die Tank in Zukunft nicht mehr benötigt werden sollen.

    Momentan ist es wichtig die Belastung für die Bevölkerung möglichst gering zu halten, so dass Fragen der Lagerung etc. zweitrangig sind. Das Abwasser ist jedoch noch relativ einfach zu handhaben. Der Brennstabklumpen wird vermutlich -analog zu Thschernobyl- einfach zugebaut.

    zu den Energetischen Berechnungen:

    Bei den Rechnungen darf man nie vergessen, dass vorher Annahmen gemacht werden müssen. Je nachdem, welche gemacht werden, ändert sich das Ergebnis.
    Vermutlich sollte man die Rechnungen von tp1024 als obere Grenze für den Flächenbedarf ansehen, ohne diese zu kennen.

    Die einfachste Möglichkeit wäre es die verbrauchte Energie (kWh) als Grundlage zu nehmen, dies ist jedoch problematisch, da es beim Energienetz darum geht die abgefragte Leistung (W) entsprechend zu versorgen. Dadurch wird das Problem um einiges komplizierter, z.B. kann es durchaus sein, dass man Netto-Strom-Exporteur ist, obwohl man eigentlich zu wenige Kraftwerke hat.
    Dadurch dass es um die abgefragte Leistung geht, ist es aber auch Möglich den Verbrauch an die Kapazitäten des Energienetzes anzupassen, was sich im einfachsten Fall in den günstigeren Abendtarifen ausdrückt. An dieser Stelle greift auch das Smartgrid-Prinzip (http://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Grid).

    Man kann die Komplexität nochmal erhöhen, wenn man die Toleranz bei der Spannung, bzw. der Frequenz erhöht und dadurch die Versorgungssicherheit, bei Inkaufnahme der geringeren Qualität, erhöht. Dies ist inzwischen auch ein weiterer Ansatz.

    Die Meisten, die im Fernsehen was dazu sagen, scheinen sich nicht wirklich damit auszukennen, selbst wenn sie von einem Energiekonzern kommen.

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    1. tp1024

      Grundsätzlich:

      Wenn man etwas nicht kennt, sollte man keine Urteile darüber abgeben. Du schreibst selbst, dass du nicht weißt worüber du urteilst, weshalb stellst du dann Vermutungen an?

      Alle Kommentare von mir lassen sich auf der Seite hier finden und wer sucht wird fündig. Alles andere ist nichts anderes als das Verbreiten von Gerüchten um es mal ohne jede Überspitzung zu formulieren.

      Ich orientiere mich grundsätzlich am neusten Stand der Technik. Damit ist gemeint: Der Stand der Technik der letzten Jahre, soweit ich ihn in Erfahrung bringen konnte. (Das macht übrigens schätzungswese 95% der Arbeit aus. Das rechnen selbst macht viel weniger Aufwand als das aufschreiben ….) Meistens inklusive diverser Links oder zumindest per Suchmaschine auffindbarer Stichworte.

      Gelegentlich mache ich Ausnahmen, aber die sind niemals zu Ungunsten erneuerbarer Energien. Fast immer kommen aber optimische Annahmen über technische Verbesserungen dazu und viele praktische Probleme werden nebenbei auch ignoriert. Ich kann mich zum Beispiel erinnern, dass ich bei der Wrint Ausgabe zur Türkei spontan die ganze Türkei zur wolkenlosen Wüste erklärt und ein paar hundert Kilometer nach Süden verlagert zu haben, alle langfristigen Energiespeicherprobleme ignoriert habe und auf dieser illusorischen Grundlage ausgerechnet habe wie man die geplanten Kernkraftwerke näherungsweise durch Sonnenkraftwerke ersetzen könnte.

      Im Gegensatz dazu mache ich bei Kernkraftwerken niemals Annahmen zu deren Gunsten. Meistens argumentiere ich auf einem technischen Stand der vor Jahrzehnten in Deutschland gesetzlich(!) festgehalten wurde und lasse auch alle Entwicklungen weg, die nur in einzelnen Prototypen bestanden – während ich solche Experimente bei den Erneuerbaren selbstverständlich einbeziehen muss. Sonst könnte ich zum Beispiel überhaupt nichts über langfristig Stromspeicherung sagen. Würde ich da die gleichen Maßstäbe wie bei der Kernkraft anlegen, müsste ich das als reine Spekulation abtun – ebenso wie den Großteil der Möglichkeiten einer Stromversorgung mit Wind und Sonnenenergie.

      Wenn das was ich schreibe so aussieht, als wäre es übertrieben pessimistisch für die Erneuerbaren und zu optimisch für Kernkraft, dann liegt das daran, dass ich über das schreibe was bei den Erneuerbaren in den nächsten 10 Jahren noch geschafft werden könnte und bei Kernkraft über das was spätestens in den letzten 10 Jahren schon getan wurde. Dummerweise tue ich das zu einer Zeit, in der die Öffentlichkeit über Dinge spekuliert wird die mit den Erneuerbaren in den nächsten 40 Jahren angeblich geschehen sollen und gleichzeitig nichts von dem wahrgenommen wird, was sich in der Entwicklung der Kernkraft in den letzten 40 Jahren real getan hat (und z.B. in Japan und den USA nicht geschehen ist).

      Im Ergebnis wird mir regelmäßig vorgeworfen, dass ich von irgendwelchen Leuten bezahlt werde … und ich lache darüber, denn ich muss mich nur umschauen oder meine Kontoauszüge anschauen um zu sehen, dass das nicht der Fall ist. (Man weiß ja nie, ob man eine Persönlichkeitsstörung entwickelt hat und nicht mitbekommt, wie man bestochen wird … aber nein, mein Konto ist immernoch leer.)

      Ich habe eine ungewöhnlich starke Bindung an die Realität – aber mit Sicherheit keine an irgendwelche Unternehmen, Parteien, NGOs oder sonstige Vereine. Vielleicht besteht darin das Problem.

    2. Timo Altfelde

      Ich war wohl missverständlich und möchte mich dafür entschuldigen.
      Ich empfinde es beeindruckend, wenn Leute konzentriert komplexe Rechnungen durchführen und würde gerne wissen, wie gerechnet wurde. Gibt es eine Folge, die sich speziell damit beschäftigt oder gibt es irgendwo einen Link, der beschreibt wie gerechnet wurde?

      Es war nicht so gemeint, dass die Rechnung an sich verkehrt ist. 😉
      Sie ist vermutlich schon korrekt, nur muss man bei solchen Rechnungen Annahmen machen, z.B. dass die Frequenz nur um 50 mHz schwankt. Lässt man eine Schwankung von 200 mHz zu, könnte es sein, dass einige Großkraftwerke weniger benötigt werden. Die großen Konzerne finden soetwas schrecklich, technisch problematisch ist es wohl eher nicht, dennoch wird dieser Teil meistens ignoriert.
      Es ist halt ein sehr nerdiges Problem.

      Da scheinbar nur ein Wert bei der Rechnung rauskommt, bin ich davon ausgegangen, dass nicht mit Variablen Werten gerechnet wurde. Wenn man weiß, dass es eine Näherung ist, ist es ja auch in Ordnung nur mit Konstanten zu rechnen… man wird sonst wahnsinnig.

  8. cimor

    Hallo,
    natürlich kann Assad so “dumm” sein. Kennt man ja auch schon aus dem Alltag… gewinnen kann es “das Ding” so nicht mehr – gleiches gilt auch für die “Terror-Rebellen” auf der anderen Seite. Naja, da kommt eine Einmischung von außen doch nicht wirklich ungelegen – und wenn es dann noch der gemeinsame böse Busenfeind ist – besser kann es doch gar nicht kommen. Und am Ende steht Assad da und kann der Arabischen Welt eins vor heulen. Schaut her…

    ich denke meine Verschwörungstheorie ist hier ausreichend erläutert. Ist schon fast zu banal um Präzedenzfälle raus zu suchen.

    Blöd halt nur, dass es von beiden Seiten funktioniert. Am Ende stecken ja beide Seiten fest und keiner kann gewinnen. Ein großer gemeinsamer Feind muss her. Und das Giftgas – naja – für den Unfall in der Chemiefabrik konnte keiner was – aber das die USA daraus ein Recht zum Angriff konstruieren zeigt doch nur, wie böse und anti-arabisch sie sind. Dann geht es da unten richtig los – und wer dann was gewinnt???

    Beste Grüße und vielen Dank für die kurzweilige Unterhaltung!

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  9. Jan

    Es lebe das zeitsouveräne Hören 🙂

    Zu den genannten Augen-Medikamenten hat uns damals Georg Schramm etwas erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=XhYMqBDCXho#t=312

    Und wer unbedingt nukleare Energie haben möchte, kann sich ja hier beteiligen: http://www.trendsderzukunft.de/energiequelle-der-zukunft-crowdfunde-einen-nuklear-fusionsreaktor/

    Meiner Meinung nach lässt sich ein eventuelles Versorgungsproblem am leichtesten durch sinnvollen Umgang mit Energie vermeiden. Wir verschwenden auf so vielen Ebenen Energie, dass wir dieses Potential berücksichtigen sollten.

    Ich hatte mir mal überlegt einen Lichtwecker anzuschaffen, weil sie ein angenehmeres Erwachen mittels Simulation von Sonnenaufgang und Naturgeräuschen versprechen, habe ich aber nicht und kann somit leider kein Erfahrungsbericht abgeben.

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