WR176 Bier: Weiss und Alt

flaschenAndreas und ich reden über allerlei Dinge, die teilweise sogar mit Bier zu tun haben und trinken währenddessen Hofmühl WeissbierGutmann HefeweizenKuchlbauer WeisseKuchlbauer Turm-WeisseSchumacher AltFüchschen AltSchlüssel AltUerige Alt und Uerige Doppelsticke.

16 Gedanken zu „WR176 Bier: Weiss und Alt

  1. stormitux

    Die dicken Flaschen sind übrigrigens Euro-2-Norm-Flaschen. Heute leider nur noch ab und an in Bayern verwendet. Sie wurde von den heutigen NRW-Flaschen abgelöst, die nach oben hin deutlich verschlackt wurde.

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  2. jonas

    bolten alt… (oder ur-alt)
    hatt ich schonma eingeworfen glaub ich..

    is meiner meinung nach eins der leckersten alts/alten/alti/älts/alte..

    http://www.bolten-brauerei.de/

    aber hat euch keiner geschickt, wa?!

    *betretenes schweigen, da ‘selber schuld’*

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  3. Alfred

    Nelkengeschmack kann man übrigens auch erreichen indem man Nelkenöl hinzugibt….ach nein nicht in Deutschland stimmt ja gut dass es das Reinheitsgebot gibt oder Andreas????? 😉

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  4. Alfred

    Anderer Punkt: 56% stärkstes Bier der Welt.
    Also das ist doch echt albern was Andreas da als Eisbier beschreibt ist doch auch nur ein anderes physikalisches Trennungsverfahren genauso wie auch die Destillation. Warum sollte man das durch dieses Ausfrieren physikalisch über den Schmelzpunkt aufkonzentrierte Zeug nun Bier nennen aber das selbe durch Destillation also dem physikalischen Trennverfahren über den Siedepunkt aufkonzentriert nicht??? Es gibt da keinen rationalen Unterschied.
    Zur Erklärung: stärkstes Bier der welt macht man so:
    aus großen mengen normalbier den Alkohl abdestillieren, Alkohol durch wiederholte Destillation aufkonzentrieren auf bis zu 95 %. Nun den Bier-Rückstand eindampfen also das Wasser in der Destille abziehen so dass ein Bierkonzentrat entsteht. Das Konzentrat kann man nun mit dem Bier-Alkohol auf beliebige Alkohol-Anteile aufgießen 56% 80% alles kein problem. Dafür braucht man auch kein großer Bierbraumeister sein das mach ich hier zuhause an meiner 150Euro Destille in einer Woche…gäähhn Bierbrauer: engstirnige Kinder!

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    1. holgi Beitragsautor

      Wenn Du hier weiter kommentieren willst, solltest Du aufhören, meine Gesprächspartner zu beleidigen.

    2. Fabs

      Beim destillieren geht mehr vom Biergeschmack verloren.

      Ab wann man es nicht mehr Bier nennen sollte…. Gute Frage

  5. Zap

    Endlich mal wieder eine Biersendung.
    Wie immer super!
    Ich fände es interessant Christoph in einem Bierflaschenpodcast zu hören, dann müssten aber wahrscheinlich ähnliche Kaliber wie damals in der ersten Folge aufgefahren werden. 🙂

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  6. TimBayreuth

    Hallo, sicher hast du das mit der Hefe im Erdinger Alkoholfrei verwechselt mit dem Erdinger Kristall. Dieses ist nämlich filtriert und in dem befindet sich keine Hefe mehr. Jedoch schütteln die Leute auch oft die Restmenge der Flasche von filtriertem Bier ohne Hefe auf. Man kann nicht unbedingt sagen, dass die keine Ahnung haben. Manche tun das nämlich, weil sie noch Schaum im Glas brauchen und durch das starke Schütteln quasi nur noch Schaum aus der Flasche kommt, da filtrierte Weissbiere beim Einschenken wenig schäumen. P.S.: diese “bauchige” breite Flasche nennt man EURO-Flasche, die bei fränkischen Bieren noch sehr verbreitet ist.

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  7. Marqueee

    Kleiner Beitrag zur regionalen Einordnung: der Ort, in dem die Hundertwasser-Scheußlichkeit (just my 2cents) steht, ist keine 40 km entfernt vom nördlicheren einer der beiden bajuwarischen Wohnorte deines öfter anonym zitierten “Freundes”. Ein ziemlich schönes und besuchenswertes Volksfest hat es dort (mit Wahl der Hopfenkönigin, jedenfalls in den 90ern.

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