WR175 Eigenblutwurst

wrint_realitaetsabgleich_200Heute mit Kindern, Kassen, Katholiken und mehr.

Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.

Shownotes folgen…

38 Gedanken zu „WR175 Eigenblutwurst

  1. tubl

    Die Praxisgebühr hat nur anfangs für weniger Arztbesuche gesorgt. Die armen Leute sind zwar in der Tat seltener zum Arzt gegangen, die anderen aber dafür öfters. Weil wenn man schon 10 Euro zahlt, dann nutzt das der Deutsche auch aus und geht so oft wie möglich im Quartal. Wir bleiben blieben und bleiben also Arztbesuchweltmeister. 😉

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  2. Alex

    So eine halbe Dioptrie macht schon einen ziemlich großen Unterschied! Beispiel: Schnellimbiss; dort kann man die Schrift an den Tafeln kaum erkennen. Oder: Per Beamer an die 3m enfernte Wand geworfene Standard-Präsentationsschrift.

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    1. Eule

      nachrichtenleicht.de

      Finde ich bisweilen aber sprachlich verunglückt, zum Beispiel aktuell: “Über den Präsidenten von dem Fußball-Verein Bayern München wird gerade viel diskutiert.” Den Präsidenten von dem Verein? Echt jetzt? Beim Deutschlandfunk gibt’s den Genitiv wohl erst für Fortgeschrittene…

  3. Lucas

    Großartige Folge Jungs. Die erste halbe Stunde habe ich mich nur kaputt gelacht, dass mich die Leute auf der Straße dauernd blöd anguckten. Es freut mich zu hören wie sich der Podcast und ihr eingespielt habt. Und die Sachen mit den Kindern … hahaha

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  4. Eric

    Weiche Kontaktlinsen kriegt man auch ohne direkt ins Auge zu fassen raus. Man drückt mit dem Daumen leicht auf das untere Augenlid und mit dem Zeigefinger auf das obere Lid, dann bewegt man die Finger auf einander zu und die Linse wird aufgefaltet und fällt aus dem Auge raus. Beim Reinmachen fasst man sich eigentlich auch nicht ins Auge, sondern man legt die Linse auf die Fingerspitze und bewegt die Linse so nah ans Auge ran, dass sie sich festsaugen kann.

    Ach, und es gibt seit ein paar Jahren torische Eintageslinsen. Ich bin kein Optiker, aber so wie ich das verstehe, sind die für Leute mit Hornhautverkrümmung und irgendwelchen Zylindergeschichten.

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    1. Moss the Ex-Augenoptiker

      Gut beschrieben im ersten Absatz! Beim Reinmachen (hihi) kann man auch noch einen Tropfen der Aufbewahrungslösung oder besser isotonische Kochsalzlösung in die Linse applizieren, das verhindert Luftblasen, schwemmt evtl. anhaftende Flusen ’raus und verbessert den initialen Sitz. Kochsalzlösung gibt’s in handlichen 5ml- oder 10ml-Plastikampüllchen in der Apotheke, manchmal auch beim AO oder in der Drogerie. Die sind auch praktisch, wenn man in freier Wildbahn Kontaktlinsen manipulieren will (ich z.B. bei Mittelaltermarkt-Einsätzen – im 10. Jahrhundert n. Chr. waren Brillen für Kurzsichtige auf diesem Planeten noch nicht so verbreitet).

      Was die «irgendwelchen Zylindergeschichten» angeht: Torische Linsen haben zwei unterschiedliche Brechwerte, z.B 3 dpt in einer und 5 dpt in der anderen, dazu senkrechten Richtung. Das kann sich man als Kombination einer sphärischen mit einer Zylinderlinse vorstellen; und so wird die optische Wirkung auch notiert: sph +3.0 dpt cyl +2.0 dpt A[chse] soundsoviel Grad; oder der gleiche Wert mit Minuszylinder: sph +5.0 dpt cyl -2.0 dpt A (soundsoviel +90)°. Umgangssprachliche erzählt dann der AO gern mal sowas wie «da haben wir jetzt einen Zylinder drin …» 😉

      Das Problem mit den weichen torischen Linsen ist, dass man sie irgendwie so im Auge stabilisieren muss, dass sie sich nicht verdrehen (sonst stimmt ja die Achse nicht mehr). Das «irgendwie» besteht meist aus einem Prismenballast (unten dicker) und/oder einer Stützkante, d.h., die Linse hat unten eine gerade Kante, die auf dem Unterlid aufliegt. Beides trägt nicht wirklich dazu bei, das Fremdkörpergefühl zu senken … muss man halt beim geneigten AO ausprobieren.

  5. BrunsWayne

    Sachma Holgi,

    kann’s sein, dass du den Elefantenwitz vergeigt hast? Schon in der Frage das “aus Kostengründen”?

    Hab bei dem Witz bisher auch zu 75 % in leere Gesichter geblickt

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  6. Fuchs

    Schöne Folge, schade, dass ihr mit Eishockey im Fernsehen nichts anfangen könnt, da geht es euch aber wohl wie vielen Deutschen. Doch es ist ein toller Sport, was neben der Klopperei gern in den Hintergrund der Leute fällt. Achso und in Weißwasser wird noch Eishockey gespielt, zwar nur 2. Liga aber nächste Saison im kleinen aber feinen neuen Stadion 😉

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  7. Dr. Azrael Tod

    Praxisgebühr war ein Verwaltungsalbtraum. Die Ärzte sollten es einsammeln, hatten Teilweise vorher nichtmal eine Kasse, mussten Rechnungen ausstellen, für Bedürftige gab es die Praxisgebühr auf Antrag dann zurück (Auslegen mussten sie aber trotzdem erstmal, für wirklich Bedürftige konnte das schon zum Problem werden), wenn Geld nicht gezahlt wurde mussten es die Ärzte eintreiben oder selber bezahlen und dann gabs da noch so kleine Stilblüten wie dass ich per Krankenwagen vom Verkehrsunfall in die Notaufnahme gekarrt wurde und natürlich keine 10€ mit hatte.
    Achja: Natürlich hat keiner der Patienten je verstanden wann er Praxisgebühr zahlen musste und wann nicht, siehe Zahnarzt: jährliche Untersuchung -> nein, Zahnstein entfernen bei der jährlichen Untersuchung -> ja.
    Und um das alles abzurunden sind kranke Leute zu spät zum Arzt gegangen (“bald ist ja eh das nächste Quartal”) und haben durch fortgeschrittenere Erkrankungen Zusatzkosten verursacht, sind dann zwischen 3 Ärzten hin und her überwiesen worden statt direkt zum Facharzt zu gehen und überhaupt haben sich an Quartalsgrenzen die Wartezimmer überfüllt, während in der Mitte des Quartals fast nichts los war.

    PS: Mein ehem. Kinderzimmer ist heute übrigens eine Sauna

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  8. Yannick

    Die ultimative Demütigung durch Kinderzimmer-Zweitverwertung ist, wie wir seit “Neue Vahr Süd” von Sven Regener wissen, den Raum zum reparieren von Fernsehern zu nutzen.

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  9. datengammelstelle

    Ich habe mir die Übertragung der Kirchentagseröffnung in leicher Sprache angesehen. – Irgendwie hatte ich dabei das Gefühl, dass DIE(tm) einem noch mehr als sonst was vom Gaul erzählen. Insofern Danke dafür Kirchentag.

    Zum Verzehr von Eigenblunzn gabs auch mal einen Film von monochrom aus Wien auf vimeo oder youtube. Aber auf deren Webseite ist der nicht mehr verlinkt. Nur noch die Presseartikel aus “der Presse”.

    Ernährungsphysiologisch bringt das natürlich gar nichts. Da muss Fremdblut her.

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  10. Andre

    In Sachen Sehbehinderung hätte ich auch noch was beizutragen: Erstmal hab ich Brillen schon seit ich Kleinkind war, wobei die Ärzte anfangs überzeugt waren, mein linkes Auge müsste blind sein, weil sich da eine Narbe einmal quer durch das Blickfeld gelegt hatte. Als dann rauskam, dass das Auge doch was sehen konnte, war es zu spät für beidäugiges (3D) Sehen. Und dann hab ich 2010 auch noch eine Netzhautablösung links bekommen, wo so ziemlich alles ab war. Da konnte das Auge zwar gerettet werden, hat aber von etwa 60% auf 15-20% abgebaut. Dank Grauem Star, der dann als Nachwirkung der OP mich auch noch belästigt hat, konnte ich dann auch mal erleben, wie wenig man mit 4% so sieht (Schrift geht eben nur noch in RIESIG, und eine Fußgänger-Ampel, die keine Geräusche macht ist mal glatt gar nichts für das Auge). Ich hab da nur das Glück gehabt, dass mein gesundes Auge sich auf 120% gesteigert hat, so dass mir nicht direkt was fehlt. Aber ohne Brille wäre ich trotzdem aufgeschmissen mit meinen -5 rechts und theoretisch +1 links, die gerade +2 drin haben, aber da lohnt der Wechsel noch nicht. Bevor ich miorgens die Brille nicht aufgesetzt habe, zähle ich mich nicht als aufgestanden. Und dadurch, dass der ganze 3D-Quark ohnehin noch nie funktioniert hat bei mir, fehlt mir da nichtmal was.

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    1. norti

      so bin ich dazu gekommen, deinen podcast zu hoeren (also den compod *plug*), weil mich die geschichte interessiert hat… mittlerweile freu ich mich jedes wochenende darauf, obwohl du in sachen wochenrueckblick mittlerweile ja auch konkurrenz von holgi bekommen hast 😉

      mein problem ist gerade, dass ich nach 15 jahren kontaktlinsen wg. gefaesseinwachsungen in die netzhaut (sauerstoffmangel) auf brille umsteigen muss… und ich hatte noch nie vorher eine… staendig ist mir schwindelig (die bilsverzerrung bei -7 doptrien!) und ich krieg die scheissdinger nie sauber, dafuer aber jede menge kratzer rein… irgendwie haette ich mir da mittlerweile mehr hitec erwartet… ob es sich lognt, ultraschallreiniger zu probieren?

    2. Andre

      Oh, ein Fähn. Das nächste geplante Augen-Update hab ich sogar schon aufgenommen, kommt aber erst in nem Monat.

      Dass -7 Dpt. Verzerrungen machen, hab ich nicht gehört, und ich war vor der großen OP links bei -9 Komma sonstwas. Gegen Kratzer hilft nur besseres (lis: teurer) Material. Ich hab gute Erfahrungen mit entspiegelter und gehärteter Kunststoff-Grundlage gemacht. Und zum Putzen nicht gerade Hemden, sondern die guten Mikrofaser-Tücher vom Discounter. Ultraschall alleine reicht auch nicht, da gibt’s noch nen Trick, den die Optiker haben müssen.

    3. Moss the Ex-Augenoptiker

      Doch, machen die; auch Farbsäume, speziell bei hochbrechenden Brillenglasmaterialien . Guck doch mal ganz am Rand des Brillenglases auf eine deutliche Hell-Dunkel-Kante (Bildschirmrand z.B.), da solltest Du das sehen. Unser Hirn ist nur ziemlich gut darin, sowas auszublenden.

      Ansonsten sprichst Du mir aus der Seele (siehe auch), auch wenn ich trotz ganz ordentlicher Myopie und Exophorie (10 cm/m in der Brille, ca. 25 könnte ich vertragen) vollständiges räumliches Sehen und Visus um 1 habe.

  11. Martin

    Objektiv gesehen ist eine Sehschwäche vermutlich eine gravierendere Behinderung als man auf den ersten Blick denkt: Wer mittel oder stark kurzsichtig ist, kann nur dank einer Sehhilfe eigenständig leben. Ohne Sehhilfe wären kaum noch eine wirtschaftliche Tätigkeit möglich und viele Tätigkeiten würden eine Betreuung erfolgen. Wer hingegen beispielsweise nicht mehr selbständig laufen kann, ist auch eingeschränkt, kann aber viele wirtschaftliche Tätigkeiten selbständig erledigen. Auch ist ein Rollstuhl wesentlich weniger komplex als eine Sehhilfe. Sehhilfen bedingen ja ein komplexes Netzwerk aus Augenärzten, Herstellern, Verkäufern und und und …

    Dazu kommt, dass Sehschwächen häufig mit weiteren gesundheitlichen Risiken für die Augen einhergehen, bei Kurzsichtigkeit beispielsweise Netzhautkrankheiten wie sie Andre erwähnt hat. Das ist übrigens auch ein Grund, wieso ich LASIK und verwandte Behandlungen für keine gute Idee halte, neben den üblichen Risiken: Die Wahrscheinlichkeit bei einer Sehschwäche ist schon so nicht gering, dass man eine Augenoperation benötigt, spätestens im Alter. Ausserdem fällt auf, dass viele Augenärzte Brillen tragen – wohl auch, weil sie in ihrem Beruf auf ihre Sehkraft angewiesen sind und deshalb keinerlei Risiken eingehen möchten.

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  12. Marc

    Hallo..

    kurz und bündig:
    ich empfehle zur Allergieabwehr Aerius oder auch das Substitut Desloratadib.
    Ich nehm das schon seit Jahren tägich.
    Macht nicht müde und hilft selbst bei starken Schüben innerhalb 5 Minuten

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    1. Feechen

      Desloratadin ist der Wirkstoff in Aerius. Wirkt quasi genauso wie Loratadin (rezeptfrei), hat aber vielleicht ein paar weniger Nebenwirkungen.

      Hat bei mir nur so halbwegs gewirkt, kann ich daher nur bedingt empfehlen. Ich benutze wenn’s ganz schlimm wird Fexofenadin in der höchsten Konzentration, das macht halbwegs müde/besoffen aber immerhin geht’s dann etwas besser.

    2. Elisabeth

      Ich hatte bei Cetirizithin die gleichen Nebenwirkungen wie Tobi. Ich habe seit Geburt Allergie/Heuschnupfen und allergisches Asthma und deshalb schon viel ausprobiert. Auf Empfehlung eines Freundes bin ich jetzt auch bei Aerius gelandet und damit suuuuuper zufrieden. Bekommen aber wohl nur Privatpatienten voll bezahlt. Ist mir aber egal (bin auch freiwillig Kassenpatientin) und zahl lieber mehr, dafür endlich fast symptomfrei und ohne Müdigkeit/Depression.
      Grüße aus München!

  13. Morrrk

    Wäre die ganze Sendung so ausgefallen wie die ersten ca. 20 Minuten, hätte mich wohl ein Lachkrampf dahingerafft. Leckomio! 😀

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  14. gokzilla

    Meine Frau hat sich vor einem halben Jahr in Istanbul Ihre Augen lasern lassen. Mit Flug und Begleitperson , Übernachtung usw. komplett für 1200 Euro. Ich war jahrelang dagegen, aber nach dem ich mich ernsthaft informiert hatte, sah die Sache ganz anders aus.
    Die Fehlerquote liegt nicht bei 5 % sondern bei 0 %.
    Vorher werden unzählige Tests gemacht, bevor man zur OP gelassen wird.
    Es wird empfohlen die Tests in Deutschland zu machen, damit man nicht umsonst die Reise antritt. Mann kann sie aber auch dort machen, was kostenlos ist, und falls die OP geeignet ist, wird am nächsten Tag damit begonnen.
    Hier in Deutschland müsste meine Frau ein paar hundert Euro für die Tests zahlen und 3 Monate Wartezeit in Anspruch nehmen. Dort wie gesagt kostenlos und ohne Wartezeit.

    Nachdem Sie im Bekanntenkreis die erste war, ließen sich danach meine Nachbarin und fünf weitere Bekannte die Augen lasern. Eines ist sicher. Die Fehlerquote liegt bei 0 %. Wenn innerhalb 10 Jahre eine Verschlechterung der Sehkraft eintritt ist die Nach-Op gratis. Und schlechter als vorher kann Sie unmöglich werden. Einzig Altersbedingt kann es eine langsame Verschlechterung eintreten, ich glaube die 10 Jahres Garantie gilt nicht für über 50 Jährige.

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    1. Moss the Ex-Augenoptiker

      Für eine Fehlerquote von angeblichen 0% kenne ich schon zwei Gegenbeispiele, bei denen das ordentlich nach hinten losging – macht bei den angeführten 9 Personen (Deine 7 und meine 2) satte 22% Fehlerquote.

      Von irgend welchen angeblichen Fehlerquoten abgesehen, halte ich es für grob fahrlässig, an einem gesunden Organ wie einem fehlsichtigen Auge herumzuoperieren, weil man keine Brille tragen will. Die Risiken (massive Fehlsichtigkeiten, in einem mir bekannten Fall irreguläre Hornhautnarben und Sehschärfe > 0.1) sind einfach viel zu groß.

    2. Martin

      @gokzilla:

      «Die Fehlerquote liegt nicht bei 5 % sondern bei 0 %.»

      Unmöglich.

      Und selbst ohne Fehler kann es zu Komplikationen kommen …

  15. Nilquader

    Also meine Krankenkasse übernimmt Privatrechnugen gar nicht, auch nicht zum Teil. Hab vor kurzem mal nachgefragt, weil ich so einen Fall habe.

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  16. DocW

    Für mich war es eine echte Offenbarung, als ich vor ca 10 Jahren endlich Kontaklinsen für mich entdeckt habe: nie wieder mit der Brille wogegen rennen, nie wieder nix sehen aufgrund von beschlagenen Gläsern. Soooo genial!!! Und das mit dem raus- und wieder reintun ist nach ganz kurzer Eingewöhnung völlig unproblematisch: Rausnehmen und sicher in der Lösung ablegen klappt sogar völlig betrunken! Und rein bekomme ich die zur Not auch ohne Spiegel. Und unterwegs wenn was zwackt und man hat nix dabei, kann man die auch zur Not im Mund reinigen (sofern man den nicht gerade zu voll genommen hat). Hab auch einen Astigmatismus, die Linsen korrigieren es aber nicht. Daher sehe ich den Boden etwas schief, Gewöhnungssache. Lasern (auch wenn ich viele positive Beispiele kenne) kommt für mich nicht in Frage, weil mutwillig ein Organ verletzen, welches funktioniert, hmmm. Und ausserdem besteht für längere Zeit nach der OP (mehrere Jahre!!!) das Risiko, dass das Flap (die abgehobelte, abgeklappte und nachher wieder zurückgeklappte Hornhautschicht) durch Gewalteinwirkung aufs Auge sich wieder ablöst und dann wirds echt kritisch (ist einer Bekannten passiert; das Kind hat ins Auge gegrabscht so 2 Wochen nach der OP, da musste sie schleunigst in die Augenklinik).

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  17. jEN

    Danke für den Episodentitel, der mich konsistent seit einer Woche bei jedem Vorbeiscrollen in Instacast zum Lachen gebracht hat. Eben endlich die Folge gehört: Schön, dass der Inhalt mithalten konnte 🙂

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  18. Tilman

    Zum Ende der privaten Krankenkassen: wenn ich es aus Gesprächen richtig verstanden habe stellt es sich so dar, dass die Rücklagen bilden und z.T. die Patientenkosten über die Verzinsungen abdecken. Jetzt ist es wohl so, dass in der Annahme irgendwas bei 4% geschätzt werden. Der Blick in die Nachrichten zeigt auf, dass diese Werte entweder mordsspekulativ oder überzogen sind. Sollte die Institute die Werte realistisch anpassen (müssen), steigen die Beiträge für die Versicherungsnehmer massiv an um die Kosten noch decken zu können.(bei großen Summen sind kleine Änderungen halt auch schon viel…). Das würde vermutlich viele Menschen zu einem Wechsel, oder zumindest zu sehr intensiven Überlegungen bewegen.

    Wenn das total falsch sein sollte, bitte ich um Korrektur.

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    1. holgi Beitragsautor

      So habe ich das auch verstanden. Ausserdem hat man mit der PKV einen Vertrag, in dem Leistungen fest definiert sind (“100% für Zahnersatz” und sowas). Das heisst, die KV muss zahlen, egal wie teuer die Behandlung war. Die GKVen können an dieser Schraube drehen, wenn die Gesamtkosten zu sehr steigen, beispielsweise Brillen nicht mehr zahlen oder Bonushefte fordern.

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