WR029 Ferngespräche XII – Zustupf

Heute mit meiner leicht verstopften Nase, German, Annika, Michael und – mehr oder weniger – Martin.
Wir sprechen unter anderem über Medikamentenentwicklung (inkl. einer spontan erfundenen, 1-A-Verschwörungstheorie!), Stanford, den Arztberuf, Las Vegas, Burkina-Faso, Famulaturen im Ausland, Barcelona, Java, Menschen zunähen, Personalrekrutierung mit Social Media, BWL, Werbung, St. Gallen und Fliegen – und spätestens am Schluss gibt’s ordentlich was zum Lachen.

Die nächsten Ferngespräche gibt es am Mittwoch, dem 16.11.2011 um 18.30 Uhr.

Nis, VidschoFelix, Fgbxl, Daniel, shbitt, Franz, Bionadsi und C-M haben mitgeschrieben. Vielen Dank!
Das Protokoll liegt hier.

Torrent gefällig?


32 Gedanken zu „WR029 Ferngespräche XII – Zustupf

  1. panzi

    Man wirft sowieso kein Essen weg, nur weil es einen zu viel ist. Das tut man einfach nicht, auch nicht hier in Europa! Jeder, der das tut sollte sofort eine Geldstrafe vom Doppelten des Preises des Essen aufgebrummt bekommen.

    Klar, wenn einen etwas aus irgendeinen Grund schlecht wird bleibt einen nichts anderes über, als es wegzuschmeißen. Aber man sollte versuchen das zu Verhindern.

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  2. Stephan

    Hey Holgi, ganz tolle Sendung…. wirste direkt erstmal geflattert für.

    Und Annika soll bitte auf jeden fall nochmal anrufen, der könnte ich noch stundenlang zuhören :).

    grüße aus bochum

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  3. panzi

    Bezüglich der deutsche TV Markt ist so groß, dass alles synchronisiert wird: In der Slowakei wir auch sehr sehr viel (alles?) synchronisiert, und das ist kein so großer Sprachraum.

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  4. texec

    Sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch mit dem Mädchen aus Lübeck (ganz unabhängig vom Geschlecht). Wäre spannend da noch mal mehr zu hören 🙂

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  5. Mirco

    Das überblenden der Gespräche war angenehmer. Die gespräche und Rükfragen der Nachfolgenden bringt eine nette Tiefe, die jetzt fehlt.

    Lg und weiter so
    Mirco

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  6. Tom

    Super Sendung! Bin ebenfalls sehr dafür, dass Annika noch mal anruft, es hat mir sehr viel Spass gemacht, ihr zuzuhören. Frage an Holgi: Wo bekommt man die *Pinkelpausenmusik*, bzw. was für Tracks waren das genau — die fand ich nämlich ziemlich cool.

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  7. toxision

    Super Sendung Holgi, oder besser gesagt allen Beteiligten. Denn der Holgi hört ja bekanntlich immer nur zu und fällt ins Wort wenn es angebracht ist 😉

    Köstlich war natürlich das Ende, vor allem wenn man so nen Lacher auf Arbeit dann “mitbegleitet” Hoffe nur es war doch kein Troll, ansonsten ist es im Nachhinein nur halb so lustig.

    Dann auf die nächsten erfolgreichen Gespräche,
    Chris

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  8. pine

    Tolle Neuerung mit der Pausenmusik — das sollte man unbedingt institutionalisieren und CC-Musik aller Couleur spielen und Künstler/Titel nennen.

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    1. toxision

      Live ist das sicherlich eine feine Sache, auch mal um nen Keks zu holen, Wasser zu geben oder nehmen usw….
      Nur im Podcast hören hatten mich diese 3-4 minuten die es insgesamt waren, recht gelangweit. Gut man kann zwar spulen, doch dann jedesmal das Abspielprodukt in die Hand zu nehmen will man auch nicht recht immer tun. Also ich fand es nicht so toll, jedoch auch nicht störend.

    2. Fgbxl

      Im Grunde könnte man auch die Sendung in mehrere Teile schneiden. Dann könnte man auch unabhängig von der Sendung einzelne Leute hören.

      Ist natürlich nochmal mehr Aufwand.

  9. Mork vom Ork

    Bin heute im Badezimmer prompt über ein Probepäckchen eines Feuchtigkeitsgels gestolpert, von dem mir Jogi Löw saucool entgegenblickte und welches mit dem “Coenzym Q10” wirbt. Ob das jetzt tatsächlich am Wundermittel Q10 liegt, kann ich nicht sagen, aber: Das Zeug ist der Hammer und fühlt sich zumindest so revitalisierend an wie beworben. ;D

    Nein, ich arbeite nicht für diese Firma, wäre einem Endorsement aber garantiert nicht abgeneigt. Der Scheiß ist nämlich (relativ) teuer.

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  10. steeph

    Als für derartige Geräusche empfindlicher Kopfhöererbesitzer möchte ich mich ganz herzlich für das “wenn man schmatzt, immer trinken” bedanken. Ich hoffe das haben auch ein paar andere Podcaster gehört 🙂

    Wenn jetzt noch alle aufhören würden, wärend der Sendung Schokolade zu essen, könnte ich ja fast schon zufrieden werden.

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  11. Dirk Kreissig

    Guter Podcast, wie immer. Allerdings habe ich eine Kritik an den zweiten Gast in Bezugs auf Las Vegas. Ich lebe sehr nah zu Las Vegas. Es gibt sehr viel was man tun kann around LV wenn es moechte. Sie hatte nur sehr kurz eingeworfen das kein Auto fuer sie da war. Das is wirklich der einzige Grund. Innerhalb von 1 bis 3 Stunden kann man zum Hoover Dam fahren, Grand Canyon, Bryce Canyon, Zion National Park, Lake Meade, StarGazing towards Tonopah, Lake Tahoe, Powell, Havasupai Falls usw. Es gibt viel zu sehen. Es hoerte sich mir nach amerikanischen klischee an was nicht der realitaet entspricht. Viel Spass beim Reisen 😉

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    1. Dirk

      Ich habe ja erwaehnt, das wenn man kein Auto hat wird es schwierig. Es ist aber auch schwierig in der Stadt ohne Fahrzeug etwas zu sehen. Die Stadt hat auch viel zu bieten, Staedte sind aber nich wie in Europa. Es leben ungefaehr eine halbe Million auf einer Flaeche halb so gross wie Berlin. Ohne Auto geht da nichts. 2 1/2 mil leben in Nevada das fast so gross ist wie Deutschland. Mein Punkt war, es gibt viel zu tun wenn etwas sehen moechte, man muss allerdings iniziative ergreiffen. Ich gebe natuerlich zu fuer eine 16 jaehrige ist es schwer. Ich wollte darauf hinweisen das es viele Klischees gibt ueber America, die nicht immer der Wahrheit entsprechen, wenn man die Kultur kennen lernen moechte muss man mehr hinter die Kulissen schauen.

  12. Ori23

    Moin Holgi

    Ich finde ja toll, dass das Konzept von Wrint so gestrickt ist, das man es durchaus mit einer Talk-Sendung im Radio vergleichen kann (abgesehen vom Umfang und der Tiefe der Thematik ;)). Mit dir hab ich auf jedenfall ein Format an der Hand, für die Leute mal in das Podcast-Metier einzuweihen, ohne das sie direkt das volle Insidergequatsche á la NSFW, CRE usw. abbekommen ;).

    Ein Vorschlag (keine Kritik!) hätte ich allerdings noch: Wenn du ins Intro ‘reinquatschst’ tust du das meist unmittelbar nachdem die “vocals” (Wer redet…) beendet sind. Mach doch mal so 5-10 Sekunden Pause bevor du losquasselst, dann kannst du die Musik vorher etwas runterfaden so das sie nicht zu 100% im Vordergrund ist. Nicht, das ich dir “Vollprofi” jetzt hier Tipps geben muss, aber probiers doch mal im Trockenen aus und schau obs was bringt.

    Des Weiteren alles Gute, mach weiter so!

    Grüße aus der Heimat des Rieslings 🙂

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  13. mailonator

    Lohnt sich das Warten auf den Podcast der Ferngespräche XIII vom Mittwoch, dem 16.11.2011?

    Und wenn ja, wie lange? Wie auf Godot?

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    1. holgi Beitragsautor

      Ich versuche, die heute abend zu veröffentlichen. Spätestens morgenmittag. Ob sich das Warten lohnt, musst Du mal im Chat fragen 🙂

    2. mailonator

      Frage um 14:34, Antwort um 14:50. Ich bin beeindruckt.
      Inhaltlich lohnt sich das Warten bei Deinen Publukationen
      immer. Ich wollte nur rauskitzeln, ob und wann.
      Danke.

    3. Dirk

      Hallo Holgi,

      war das Ferngespreach XIII Nov.16 angekuendigt? Ich habe keinen post gesehen. Listest Du Sendungen noch wo anders als bei Wrint.

    4. holgi Beitragsautor

      Es gibt einen abonnierbaren Kalender oben rechts unter “was ist hier los” – der will manchmal aber nicht. Dann schreibe ich Ankündigungen bei streams.xenim.de rein und hier war es auch angekündigt, aber nur im Post zu Fergespräche XII, was anscheinend nicht prominent genug war, so dass ich jetzt wieder jede Sendung in einem separaten Post ankündigen werde 🙂

  14. thf

    Zu der Sache mit Skandinavien:
    Im engeren, geografischen Sinn bilden eigentlich nur Schweden und Norwegen Skandinavien (~skandinavische Halbinsel). Aus historisch-kulturellen Gründen zählt man auch noch Dänemark dazu (such mal nach Kalmarer Union, oder schau dir mal an, welche Länder über die Zeit so zu anderen gehörten). Die Sprachen dieser drei Länder sind mit etwas wohlwollen auch untereinander verständlich. Island und die Färöer Inseln, sind noch mal eine Sache für sich, da beide eine relativ starke nationale Identität ausgebildet haben, und ihre Sprachen zwar ebenfalls skandinavisch (=nordgermanisch) sind, aber zu einem anderen Unterzweig gehören. Sie sind untereinander verständlich, aber mit den drei anderen nur sehr begrenzt. Es gibt auch die Begriffe festlandskandinavien und inselskandinavien, um diese lose Verbindung abzubilden.

    Grönland und Finnland sind sprachlich gesehen noch mal je zwei komplett andere paar Schuhe, da sie zu vollständig anderen Sprachfamilien gehören. Allerdings bestehen ja weiterhin zahlreiche (Ex-)Kolonie Verhältnisse, die die Lage etwas komplizierter machen. Um all diese Konflikte zu umgehen, werden heute Begriffe wie Nordeuropa oder nordische Länder benutzt, die die eigenständigen Staaten Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island, die Autonomen Regionen Grönland, Färöer und Åland sowie die indigenen Sami umfassen, und diesen komplexen Verflechtungen Rechnung tragen. Das schlägt sich zum Beispiel auch in der Institution des Nordischen Rates wieder.

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  15. Marcel Heymann

    Hey auch von meiner Seite .. großes Lob! Auch zu den anderen Formaten und Sendungen 😉

    Ich hab da ein paar Informationen die den Kollegen Michael sicher interessieren könnten zum Thema “Personalrekrutierung SocialMedia” ich hoffe dass er das hier ließt und sich bei mir meldet. oder jemand die Kontaktdaten von ihm hat.. skypename twittername usw!

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  16. mromang

    Hallo Marcel

    Ich bin natürlich an Infos sehr interessiert. Auf Twitter: mromang

    Skype gebe ich dir da sonst gerne auch, aber muss von mir aus nicht grad hier in aller Öffentlichkeit sein!

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  17. Daniel

    Zur Milch-Story und dem „sind die Amis überall so?“. Ja. Ich war ebenfalls ein absoluter Exot an meiner Highschool, weil ich hin und wieder mit dem Fahrrad gefahren oder gelaufen bin. Als ich letzten Sommer mal wieder meine Gastfamilie besucht hatte, wusste ich noch aus dem Kopf wo was in der Stadt liegt und bin – um mir ein Mietauto zu sparen, da ich danach noch eine USA Rundreise begonnen hatte – einfach alle Weg abgelaufen. In einer Kleinstadt wirklich sehr entspannt. Das war promt wieder Gesprächsthema, wie man solch weite Strecken ohne Auto bewältigen kann.
    Zusammen mit Jan’s Berichten in »WR026 Ferngespräche XI« war da ein sehr erfrischender Rückblick, »same,same but different«. Pocasting rockt.

    PS: Die Pull/Push-Theorie für Amerikanische ./. Deutsche Freundschaft fand ich eine prima Erklärung, merk ich mir.

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