12 Gedanken zu „Die Wrintheit über das Ende der Zukunft

  1. Sophia

    Hahaha… I wish!
    Also bezüglich Aussehen der Kids gibt es weiterhin sehr sehr viele Konflikte – kann ich zumindest aus meiner Praxis der Kinder und Jugendhilfe sagen … und von Freunden mit Kindern, da allerdings eher im Bezug auf Schutz vor Übergriffen bei Mädchen nicht zu freizügig und erwachsen (das das nicht der Grund ist hilft da nicht…)!

    Aus meiner eigenen Familie kann ich (Mitte 30!) sagen das diese Kommentare von meiner Mutter immernoch kommen und schon immer kamen (unter dem Deckmantel der Sorge) und von meinem Opa (vor 3 Jahren verstorben) noch am Sterbebett …

    Ich habe recht viele Tattoos (mit 18 angefangen) und 2 Piercings und hatte damals rote Haare …

    Antworten
  2. Hendrik

    Lindner hat zahlreiche Jobs angetreten, seit er sich aus der Politik verabschiedet hat, nix mit „arbeitslos“.. ist nur die Frage, wie er das als Vater einer kleinen Tochter alles schafft 😉

    * Advisory Council der Börse Stuttgart
    * Aufsichtsrat bei Lhoist
    * Mitglied im Shareholder Board von Stepstone
    * stellv. Vorstandsvorsitzender Autoland AG
    * Senior Advisor bei der PR-Agentur Teneo
    * Aufsichtsrat der Serviceplan Group

    Antworten
    1. Hendrik

      Achja.. und dann war da noch was mit der Unternehmensgruppe Hagedorn.. da ist er seit Oktober 2025 im Beirat… also noch weniger Zeit für Frau und Kind…

      Antworten
  3. blaubeerht

    Zitat von einem meiner Onkel, als ich mir mit Anfang Zwanzig nach ca. 10 Jahren die langen Haare (als Mann) abschnitt: „Jetzt siehst du wieder aus wie ein Mensch“ (ca. 40 Jahre nach eurem Bravo-Beitrag). Gängelung wegen der Frisur gibt es in manchen Kreisen nach wie vor, falls wenig oft und weniger drastisch, aber weg ist das leider nicht.

    Antworten
  4. Raphael

    Sohn eines Bäckers der länger in der DDR als nach der Wende existierte hier.

    An der Sache mit dem „legendären Ostbrötchen“ ist was dran. Grundlegend haben sich da viele Bäckereien nach der Wende die Zähne dran ausgebissen, weil die Kundschaft ihre Brötchen so wollte wie immer.
    Das Brötchen an sich ist mehr Nostalgie und mittlerweile Legende als wirklich ein besseres Brötchen.

    Die Brötchen vor der Wende wurden aus Ost-Grundstoffen (Mehl, Hefe, etc.) hergestellt. Die waren – laut meines Vaters – schon immer minderwertigerer Qualität als das was es im Westen gab . Das liegt an unzähligen Einzelfaktoren (Mahlgrad, Lagerzustand, Qualität des Getreides an sich, Hefekulturen, etc.). Das Endergebnis war ein vor allem festeres Brötchen, dass den Geschmack mehr… „konzentriert“ hat.
    Nach der Wende haben viele Bäckereien neue Maschinen angeschafft und endlich gute Zutaten und Grundstoffe bekommen.
    Das hat direkt dazu geführt, dass die Brötchen anders garten, anders gebacken werden mussten, eine andere Konsistenz hatten und schlussendlich auch anders geschmeckt haben.

    Es gibt den ein oder anderen Bäcker der meint „nahe“ an das ursprüngliche Brötchen rangekommen zu sein. Hauptsächlich in Richtung Konsistenz, denn die konnte man durch Garverhalten, Hitzegrad und bestimmten Arten Öfen noch recht gut beeinflussen.

    Das ist so ein bisschen, als wäre man sein halbes Leben lang nur Billigschnitzel aus der Tier-Massenhaltung gewöhnt, und auf einmal gibts nur noch gesundes Biofleisch von gesunden glücklichen Weidetieren: Das Fleisch schmeckt anders, ist anders von der Struktur und es gibt kein zurück zum Vorher.
    Aber das „Vorher“ ist das nostalgische verbrämte, aus der Kindheit/Jugend – auch wenn es schlechter war.

    Antworten
  5. Ronald

    Schon das „Interview“ von Feldenkirchen mit Habeck vor der Wahl war eine Unverschämtheit, mich hat diese stümperhafte Naivität in einem „seriösen“ Format wirklich empört, diese mangelnde Ernsthaftigkeit empört mich. Ich habe wirklich tiefschürfende und kritische Gespräche von Habeck mit Unterhaltungskünstlern (aka Influencern*) auf YouTube und twitch gesehen. Wenn Feldenkirchen sein Format absichtlich ins Alberne gezogen hat, fielen mir explizitere Worte ein. Frag doch mal den Tiktokker, vielleicht hat der Bock auf eine Collab.

    https://wrintheit.podigee.io/150-die-wrintheit-uber-das-ende-der-zukunft#t=1707

    *für Boomer zähle ich „Talkmaster“ hinzu

    Antworten
  6. Titus von Unhold

    Alexandra meint sicher Geo Wizard. Der hat als Geogesser angefangen und mit Straight Line einen Trend auf Youtube los getreten und inzwischen gibt es ganze Serien die sich nur damit beschäftigen. Natürlich nach dem Fritz Meinecke (7 vs. Wild) das mal kopiert und in DE einem breiten Publikum bekannt gemacht hat.

    https://www.youtube.com/@GeoWizard/videos

    Antworten
  7. Christine

    Thema Regiolekt:
    Ich bin in Westfalen sozialisiert worden und lebe seit 20 Jahren am Niederrhein.
    Natürlich gibt es auch hier Regiolekte, die den hier „Eingeborenen“ gar nicht auffallen. Zum Beispiel das Wort „Schluppen“ für Hausschuhe. Oder dass man sagt: „Es geht sich darum…“ — woher kommt dieses unselige „sich“? Ganz zu schweigen davon, dass hier niemand „Eichhörnchen“ sagt, sondern „Aischhörnschen“. Und dass meine Tochter das alles im Kindergarten aufgeschnappt hat und ich das nie wieder weg kriegen werde.
    Als Münsterländerin (da wo ich wechkommen tu) mache ich Türen „los“ und nicht „auf“ und ich „esse mir einen Apfel“ – ich bin da also auch nicht fehlerfrei.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert