Hinten quietscht’s nicht mehr (mit Toby Baier)

Der Laberpodcast. Darin: Toby war auf Deutschlandtournee und hat ne neue Heizung, Holgi hat sein Elternhaus verkauft, Einschlafen-Bier ist jetzt zu haben (Bockiges Schaf, Wildes Schaf), Schlagzeilen & Wetter

Lesenswert: Eine kleine Anleitung, um Christian Lindner zu verstehen (€)

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17 Gedanken zu „Hinten quietscht’s nicht mehr (mit Toby Baier)

  1. Thomas

    Moin,
    bzgl Eltern: Holgi hatte in einer der letzten Folgen ja bereits eine Generalvollmacht empfohlen.
    Es ist auch sehr hilfreich sich irgendwann frühzeitig mit seinen Eltern zusammenzusetzen, um sich eine Übersicht über Versicherungen, Bankangelegenheiten, Einkünfte (Rente) usw. zu verschaffen. Und auch eine Patientenakte mit Diagnosen, Behandlungen und Medikamenten zu erstellen.
    Das ist manchmal nicht einfach, weil es natürlich auch ein Gefühl der Aufgabe von Selbstständigkeit auslöst.

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  2. Laura

    große Empfehlung nach Emily in Paris (nochmal) Der Teufel trägt Prada zu gucken. Abgesehen davon, dass es immer fantastisch ist Meryl Streep zu sehen… Ihre Mimiken in dem Film… der Film scheint etwas Grundlage gewesen zu sein.

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  3. Christine

    Thema Zugabe:
    Ich finde dieses rituelle Gehabe mit dem extra-tollen Klatschen, damit die Band wieder auf die Bühne kommt, auch maximal albern.

    Thema “vegane Butter”:
    In der Tat gibt es da einen Unterschied. Margarine ist immer streichfähig aus dem Kühlschrank. Vegane Butter verhält sich so, wie man es kennt: Im Kühlschrank hart und wird bei Zimmertemperatur streichfähig. Ich habe noch keine Erfahrungen, ob sich das beim Backen zum Beispiel auswirkt.

    Thema “Videoschiedsrichter”:
    Ich finde auch, dass der VR den Spielablauf durch die Pause kaputt macht. Und Fußball ist auch ein Glücksspiel und deshalb finde ich diese Technologisierung doof.

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  4. Uwe

    Zu dem “The winner takes it all” und der Vergleich zum Bundesrat: Der Vergleich ist natürlich nur dann stichhaltig richtig, wenn in einem Bundesland eine Parteil die absolute Macht, also mehr als 50% der Wählerstimmen erhält. Denn es werden ja Vertreter der Landesregierung zum Bundesrat geschickt, und nicht “der Gewinner”, also der, der die meisten Stimmen bei der Wahl erhalten hat. Das führt dazu, dass sich bei Abstimmungen im Bundesrat die Vertreter eines Bundeslandes, welche jeweils verschiedenen Parteien angehören können, eben nicht über eine Eintscheidung einig werden und darüber streiten bis es zu einer Einigung kommt, oder sich der Stimme enhalten (was einem “Nein” gleichkommt). Siehe dazu: https://www.bundesrat.de/DE/bundesrat/br-plenum/stimmabgabe/stimmabgabe-node.html.

    Das Prinzip, wie es in den USA vorherrscht, ist jedoch ein echtes “winner takes it all”. Das führt dazu, dass kleine Parteien immer nur der bisherig zweitstärksten Kraft schaden, indem sie ihnen die Stimmen wegnehmen, was denen das 51%-Ziel vermiest. Dieses Konstrukt ist dort leider verfassungsmäßig gegeben und damit ist deren Zwei-Parteien-System für die Ewigkeit zementiert…. Aber das wisst ihr sicher alle schon. Ich wollt’s nur nochmal aufgeschrieben haben… ^_^

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  5. Frank

    Hallo Holgi,
    du hattest in dieser oder der letzten Folge von einer Scan App gesprochen, mit der du Rechnungen etc. immer gleich mit dem Smartphone einscannst. Welche App ist das?
    Vielen Dank!

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    1. Toby

      Ich verwende dafür die App von meinem Arbeitgeber und PDF-Erfinder: Adobe Scan. Ob das ohne subscription (gut) funktioniert weiß ich leider nicht, aber für mich funktioniert es fantastisch.

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