WR1255 Starkregen im Sachsen

 

Darin: Holgis Brainfuck – Neues von der Bruchbude Kakenstorf  (LNBPanasonic UBC90) – Hamilton (Musical) – Unmoderne Medien – Es werde Stadt – Holgis alter neuer Podcast FerngesprächeDetektorFMDer goldene Henkel – Schlagzeilen & Wetter

Die bei der ARD depublizierten Ferngespräche liegen noch hier.

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34 Gedanken zu „WR1255 Starkregen im Sachsen

  1. Thomas

    Holgi, kannst du bitte aufhören, Werbung für Mono zu machen? Als Amateurmusikproduzent krieg ich es gerade so hin, einen brauchbaren Stereo-Mix abzuliefern. Wie man absichtlich Monokompatibilität erreicht, ist mir ein absolutes Rätsel, also bitte, bring hier niemanden auf Ideen.
    Danke 😉

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    1. holgi Beitragsautor

      Drum höret stets

      MONO

      Denn die Welt ist kompliziert genug!

      😁

    2. Carsten

      Thomas, ein gutes Mittel, um grundlegend dein Stereobild zu beurteilen, ist ein Goniometer. Das gibts auch als VST. Hier direkt zu beschreiben, auf was du achten müsstest, würde viel zu viel Text sein, deshalb empfehle ich dir mal diesen Artikel: https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/tutorial-wie-man-ein-stereosichtgeraet-richtig-einsetzt.html

      Monokompatibilitaet ist wichtig, da viele Abhoergeraete auf der Welt in Mono abspielen. Man glaubt gar nicht, wie viele Geräte. Sie kann nur im Mix behoben werden. Im Mastering ist es nur noch bedingt möglich, die Phasenausloeschungen zu beheben.

      Immer drauf achten, bei Kanaldoppelungen jeweils diese Untersumme mal im goniometer zu betrachten und auf Phasenausloeschungen zu schauen. Immer mal gern im Monomodus abhören, auch gern nur gewisse Kanalgruppen oder einen Aux-Kanal.

      Hoffe, ein klitzekleines bisschen geholfen zu haben 🙂

      Gruß,
      Carsten

    3. Thomas

      @Carsten: Danke für den Link!

      In der Theorie hab ich da schon einiges von gehört, es fehlt nur die Praxis und auch die Zeit, mich damit auseinander zusetzen.. ist halt nur n Hobby 😉

    4. Daniel

      Ich finde Holgis Einstellung zu Podcasts in Mono super. Bei Musik und Filmen bietet Raumklang einen Mehrwert, bei gesprochenen Podcasts eher nicht. Ich höre Podcasts meist draußen mit vielen Umgebungsgeräuschen. Da bin ich froh, wenn ich alle Informationen auf beide Ohren bekomme. Irgendwann habe ich unbeabsichtigt einen Podcast in Stereo abonniert, das habe ich dann aber schnell wieder gelassen, weil ich im Straßenverkehr aufgrund der Umgebungsgeräusche einfach nichts verstanden habe.

    5. Thomas

      Da ich jetzt tatsächlich gerade drüber gestolpert bin, Dan Worral erklärt hier wie man gutes Mono mischt: https://youtu.be/spaqBr-cCFw

      Ist natürlich Werbung für FabFilter, das Erklärte lässt sich aber auch auf andere Software übertragen.

  2. Lene

    Mehr Eigenwerbung!
    Nee ernsthaft, ich habe nichts dagegen, ich habe leider auch die Wochendämmerung erst mitbekommen, als sie schon ein Jahr lief. Gerade wenn es jetzt mehr Auftragsproduktionen außerhalb der Wrint Feeds gibt, gerne mehr Infos.
    Auch wenn ihr irgendwo zu Gast seid, einen kleinen Hinweis geben. Tobis Folge beim “Spezialgelagerten Sonderpodcast” fand ich ziemlich genial, die habe ich nur durch einen Zufall gefunden…

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  3. Carsten

    @Holger,
    ich schaue mir gerade CM/S an, die zwar auf PHP basieren aber grundsätzlich nur das Filesystem nutzen und keine Datenbank und grundsätzlich nur per Text oder Markdown geschrieben werden. Es sind also Systeme, mit denen wirklich einfach Webseiten gebaut werden können, gern auch mit Themes, ohne den ganzen Schnick Schnack, der CM/S wie WordPress so angreifbar machen.

    Für mich der Vorteil: Einfach zu bauen, zu maintainen und eher geringe Möglichkeiten für Angreifer, dein CMS zu übernehmen.

    Ein Beispiel hierfür ist Kirby. Das werde ich in Zukunft nutzen, um CMS basierte Webseiten zu bauen.

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    1. Carsten

      Hier haben sich einige Schreibfehler eingeschlichen, da mein iPad dachte, es müsste für mich entscheiden, was das, was ich da schrieb, wirklich bedeuten sollte. So kommt CM/S dabei heraus o.ä.
      Sorry nochmal…

    2. galamut

      Seit einer Weile sind statische Seitengeneratoren recht beliebt (z. B. Hugo, Gatsby oder Jackyll). Damit kann man das beschriebene Wartungsproblem vollständig umgehen, denn es gibt keinerlei dynamische Elemente, die man warten, updaten oder sonst was müsste. Auf dem Server liegt einfach nur statisches HTML rum. Allerdings sind die Lösungen, die ich ich kenne, zugegebenermaßen eher für ein etwas technischeres Publikum gedacht; man schreibt seine Inhalte i.d R. in Markdown nieder und muss dann ein, zwei Befehle in der Kommandozeile eintippen, um daraus das fertige Produkt generieren zu lassen und auf den Server zu spielen. Es gibt wohl Lösungen, wie Netlify-CMS um auch das zu umgehen, damit habe ich aber keine Erfahrung. Eine einfache Porfoiloseite, die keine Menüs, Footer oder sonst was hat
      und im Kern nur aus einer einzelnen Seite besteht, würde ich aber vmtl. auch eher einfach per Hand bauen und pflegen. Statische Seiten Generatoren bieten sich dann an, wenn man etwas mehr braucht.

      Bei Interesse siehe z. B.: https://jamstack.org/generators/

  4. David

    In einem Surround-Verstärker (also 5.1 +) kann man die einzelnen Kanäle einzeln einpegeln. Ich habe seit vielen vielen Jahren den Centerlautsprecher fast doppelt so laut eingestellt.
    Und ich habe überhaupt keinen Centerlautsprecher (mehr), denn die kommen dann so auf die Front-LS, die viel größer waren. Und wenn es gleichteilig auf beide Front-LS kommt, und du mittig zwischen den LS sitzt, hast du doch den Stereodreieck-Effekt, und es kommt trotzdem von “vorn”.
    Mit dem zu kleinen Center und den Front-LS klang es dann schlecht, wenn es von einer Seite zur anderen ging, da habe ich den frühzeitig wieder abgeschafft, und habe seitdem wieder 4.0 – also auch keinen Subwoofer, den Nachbarn zuliebe.
    Funk-Lautsprecher verstehe ich nie, die brauchen doch dann auch Strom. Was spar ich denn dann? Dann brauch ich hinten 1 oder 2 Steckdosen und verdrahte dann von da. Ja, das Kabel von vorn nach hinten fehlt dann – aber das habe ich seit Anfang an in die Fußleiste verlegt und alles ist prima seitdem. 2,5mm² reicht aus, auch wenn es 20m oder so sind. Ja, Klingeldraht 0,5 sollte man nicht nehmen…
    Ansonsten kann ich den Pessimismus über schlechtes Bild nicht verstehen. Mit der gleichen Begründung würde doch auch heute noch S/W gehen. Wozu braucht die Tagesschau denn Farbe? Und für 15min kann der Sprecher doch auch stehen, oder? 😉 Natürlich ist es kein Selbstzweck, aber wir müssen nicht in 1970 stehen bleiben, HD und weiteres ist schon in Ordnung.

    Diese Kurzbeiträge im Radio brachten mich dazu, Radio irgendwann komplett sein zu lassen. Die 3min können sie sich also gern auch noch schenken. Kommt wieder, wenn ihr ein Thema beackert, bis es fertig ist. Und wenn Tim es schafft 4 Stunden über das Ohr zu reden (CRE), dann ist das halt so!

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  5. Rene

    Ich habe an meiner Schüssel eine VU+ Zero Box hängen und greif das TV Signal überall im LAN via IP ab. Klappt auf dem Apple TV, diversen IOS Geräten und auch von unterwegs, wenn ich mich per VPN in mein Heim-LAN einwähle.

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  6. Abkueko

    Zur Frage hinsichtlich des Kindesmissbrauch ob krank oder böse: Beides.
    Pädophilie ist eine Erkrankung – dafür können die nichts. Aber grundsätzlich ist die Handlungskontrolle bei Pädophilen auch nicht allzu sehr eingeschränkt. Sprich, sie haben (wie jeder andere auch) die Möglichkeit nicht entsprechend ihres sexuellem Verlangen zu handeln. Die Umsetzung der Fantasien in die Wirklichkeit ist eine bewusste Entscheidung.

    *Gibt natürlich auch weitere Erkrankungen die in der Kombination die Schuldfähigkeit einschränken. Das ist aber die Ausnahme. Die allermeisten Sexualstraftäter sind schuldfähig.

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  7. Eule

    Dieser “Hörspiel-Charakter” bei Radiofeatures ist der Grund, warum ich schnell wieder Abstand davon genommen habe, mir diese als Podcast anzuhören. Ich habe Podcasts jahrelang vor allem auf regelmäßigen Zugreisen gehört, und sobald man selber noch Umgebungsgeräusche oder Ablenkung hat, wurde es für mich deutlich schwieriger, die einzelnen Bestandteile (Atmo, Zwischenmusik, blumiges Placesetting, tatsächliche Informationen) zu filtern. Für das, was am Ende als informativer Mehrwert rauskommt, sind sie einfach schrecklich ineffizient.

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  8. Michael

    Gibt es von den Ferngesprächen ein Sicherungskopie? Die Webseite von Radio 1 und der Feed wollen nicht liefern.

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    1. Markus

      Muss man von den neuen Gesprächen jetzt selber dezentrale Backups anlegen (und dabei ignorieren, was im rss-feed von r1 steht), oder landen die irgendwann auch bei wrint?

  9. Frufus

    Zum Thema Sound für Fernseher: Schon mal nach Soundbars geschaut? Ein Gerät (meistens aber auch erweiterbar, wenn man wollte) und viele emulieren 5.1.
    Ist nicht ganz so geil wie nen echtes 5.1 System, aber deutlich besser als der Sound aus dem Fernseher, leichter einzurichten und dieses “Abmischproblem” hat man auch nicht mehr.

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  10. Bernhard K.

    Beim “Heimkino” bin ich genauso drauf wie Holgi. Ich nutze einen 27-Zoll Montitor mit 2560×440 Pixeln. Damit sehen manche Videos aus dem Internet besser aus, als die Full-HDMI Übertragungen aus dem Fernsehen. Als Soundsystem habe ich einen Mono-Bluetooth Lautsprecher von JBL, den ich mit Kabel anschließe, weil Bluetooth nur nervt. Einen Fernseher würde ich mir nie wieder kaufen.

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  11. Christine

    Manchmal rutschen die HIntergrundgeräusche mir in der Lautstärke so sehr in den Vordergrund, dass ich den Worten nicht mehr folgen kann. Das hat mir so manche Produktion gründlich verlitten. Zum Beispiel den Radiotatort.
    ~
    Als Mädchen kann ich sagen, dass auch ich erleichterte Geräusche auf dem Klo mache. #JFTR
    ~
    Man kann sich bei Städten des nördlichen Ruhrgebiets (Marl, Dorsten, Gladbeck…) heute gar nicht mehr vorstellen, wie prosperierend sie mal waren. Siehe auch Völklingen.

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  12. mathepauker

    Holgis Vermutung zu Beginn, »so früh« sei der Realitätsabgleich noch nie aufgezeichnet und live gesendet worden, ist leicht zu widerlegen: WR179 wurde an einem Freitagmorgen aufgenommen.

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  13. René

    Für Tobi: Teuerere Lösuung, aber mit der ich sehr zufrieden bin: Ultima 40 Aktiv Surround “4.0-Set” von Teufel. Der Center soll von den Stereolautsprechern wohl sehr gut emuliert werden. Die Rear-Lautsprecher sind per Funk verbunden und kommen nur in die Steckdose. Wer noch mehr Bass brauch, kann auch noch einen Subwoofer anschließen. Stolzer Preis, aber ich fand es eine sehr schlanke und gute funktionierende Lösung.

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  14. Dave Remmel

    @Toby:
    Schau Dir mal Denon Heos (bzw. Denon Home) an.
    Sind ähnlich wie die Sonos-Boxen (super Klang), man verkauft da in der Datenschutzerklärung aber aber nicht seine Seele…

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  15. Yewa

    Ihr zwei beiden!

    Was mir beim Kommentar von Holgi “Das hat doch jeder schon gesehen” in den Sinn kam: Denkt ihr nicht an blinde Menschen? Für die könnte ich mir vorstellen sind so Sachen interessant.
    Was meint ihr?

    Liebe Grüße
    Yewa

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    1. holgi Beitragsautor

      Das ist tatsächlich mal ne interessante Frage, ob Blinde solche Geräuschkulissen wirklich brauchen.

  16. Lorenz

    Gerade bei einem Hörspiel von 1973 Stereo als Stilmittel gehört. Ich mag das, wenn es klug eingesetzt wird.

    Zu Hause braucht man am Fernseher kein großes Setup, das gibts im Kino. Wenn man natürlich Kino zu Hause haben will sieht es anders aus. Wenn du mal über Ton und Bild im Kino sprechen magst komm uns gern im Filmrauschpalast Moabit besuchen!

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  17. Christian Berger

    Also man hätte das Fernsehgerät sicherlich noch reparieren können. Je nach Gerät kann das sehr einfach sein, oder sehr kompliziert.

    Also von Satellitenempfängern die in Fernsehgeräte oder Bluray-Player integriert sind würde ich abraten. So was wie was von vu+ ist da meist deutlich besser, da man dort die Aufzeichnungen als DRM-freie Datei bekommen kann.

    Mein erster HDTV-fähiger Sat-Receiver kam übrigens auch beim Conrad Elektronik, und der Typ meinte ernsthaft das Teil war nicht HDTV-fähig, obwohl es beim Ausprobierrack arte-HD zeigte. Man kann den Leuten in solchen Geschäften nicht wirklich trauen.

    Ob man einen Center-Lautsprecher braucht hängt stark davon ab, wie weit die Lautsprecher voneinander weg sind. Als ich mir meine Surroundanlage gekauft habe hatte ich noch keinen. Allerdings waren die beiden Stereolautsprecher sehr weit voneinander weg wodurch die Sprache, auch bei Monosendungen, schwer verständlich wurde. Durch den Center-Lautsprecher ist die Sprache direkt unter dem Bild und man hat trotzdem noch Stereo. Im Prinzip können die AV-Receiver heute auch einfach alles in Mono umrechnen.

    Die Kabel beeinflussen den Ton übrigens nicht wirklich relevant, nicht bei den typischen Kabellängen und den typischen Leistungen.

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  18. Jens

    Stichwort detektor.fm und DAB: gibt es, aber leider nur lokal/regional. Habe es bei mir im Autoradio als Default eingespeichert, aber schon am Stadtrand von Leipzig wird’s gern mal schwierig.

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  19. Micky Plannet

    Lieber Holgi,
    nach 30 Minuten Podcast fühle ich mich quasi genötigt, zu den Fragen rund um Surround Sound und
    Bildqualität meinen Senf abzugeben.
    Grundsätzlich ist das alles eine Frage der persönlichen Prioritäten und des Geschmacks, klar.
    Aus einer professionellen, klangestalterischen Sicht aber folgende Überlegung:
    Tobi sprach die Immersion an. Das Versinken im Dargebotenem.
    Wenn die Geschichte spannend ist, dann möchtest du nicht von technischen Unzulänglichkeiten oder zu großen Abstraktionen abgelenkt werden.
    Deswegen wird auf der auditiven Ebene zu allererst die Imitation der Realität versucht. Gepaart mit der künstlerischen Freiheit der Betonung, Akzentuierung oder gar Übertreibung.
    Das kannst du natürlich auch alles in Mono machen. Die Historie gibt das her – ABER – wer will ernsthaft Mono, also eine 1 kanalige Information bei einer Tripple A Produktion a la Marvel, die aus allen Rohren feuert?
    Das akustische Spektakel ist und bleibt ein gleichwertiger Teil des immersiven Erlebnis (Heim-)Kino.
    Du redest als Radiomensch ja auch dezidiert von Gesprächsbeiträgen, also einem Dialog zwischen Menschen, dort und für diesen Anwendungsfall ist Mono selbstverständlich völlig ausreichend, um sinnentnehmend und ungestört dem Gespräch folgen zu können.
    Bei einem inszenierten Stück, sei es journalistisch oder fiktiv, ist das aber schon wieder eine viel weitgreifendere Angelegenheit. Hier helfen dem Zuhörer auch akustische Informationen, die über gesprochene Worte hinausgehen, beim Erkentnisgewinn.
    Und ich halte es für absolut geboten, die größtmöglichen Bemühungen in eine gute Klangqualität zu investieren, mit dem Hintergedanken für die optimale Hörsituation zu produzieren. Alles andere ist lazy … 😉
    Und das Gleiche gilt analog für die Qualität des Bildes. Noch sind wir nicht bei der von dir beschriebenen Auflösungsgrenze unserer Augen angelangt. Da geht noch ein bisschen was an Pixeldichte. Und auch hier – Farben, Kontrast, Helligkeit, Displaygröße, Bildwiederholrate sind alles Parameter, die für eine möglichst realistische Immitation und damit auch Immersion relevant sind.
    Nicht umsonst wird auch hier in der Produktion höchste Aufmerksamkeit auf die Qualität gelegt und es werden Unsummen ausgegeben für Technik.
    Du bist mit deiner Glotze glücklich, ist doch fein. Aber viele andere haben durchaus Spaß und auch das Bedürfnis, in der Ausgestaltung ihres Medienkonsumierplatzes etwas mehr Wert auf Qualität zu legen.
    So … jetzt gehts mir besser und ich höre weiter. Nix für Ungut, weitermachen 🙂

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  20. Schwarzmaler20

    Guter Rant am Ende. Warum sind Journalisten so leicht zu hacken? Warum übernehmen Journalisten so leicht durchschaubares Framing? Fünf Minuten Nachdenken und ich schreibe doch nicht über „das Zukunftsgesetz“ oder „die Deutschlandlkoalition“. Mir fällt so etwas ständig auf. Das dürfte auf der Senderseite unter NLP fallen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Journalisten auf der Empfängerseite das nicht durchdringen, was da mit ihnen gemacht wird.

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