WR1235 Gerissener Dackelfuß

 

Darin: Fußball – Busse und Brüder – Heliotrop in VaubanPizzaofen Ooni – (Der andere) Holger testet Ramen (Youtube) – Broil King Regal 490 – Neues vom Schwarzbau – Blitzschlag in die Bruchbude – Holgi war in Bayern – Wilder Hausrüttler – Mit dem Rad über die Autobahn (Video) – Open Bike Sensor – Schlagzeilen & Wetter

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29 Gedanken zu „WR1235 Gerissener Dackelfuß

  1. Nutzername-X

    Und jetzt weiß ich ausgerechnet durch den Realitätsabgleich, dass es nen neuen Bundestrainer gibt. 🤨
    Wer nochmal? Nee, nie gehört.

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    1. Titus von Unhold

      So wie Holgi über Tobis neuen Grill feixte habe ich versucht durch den Player zu kommunizieren dass es 3D-Druck gibt. ^^

    2. Michael

      Materialkosten belaufen sich auf 0,30 € mit dem rPET von Formfutura.
      Gibt auch günstigere Anbieter, aber da ist es dann manchmal auch billig.

      Nebenkosten habe ich noch nie berechnet.
      Vernünftige Drucker gibt es bereits ab ~200 €.

      Das teuerste dürfte vermutlich die Arbeitszeit sein, wenn es kommerziell betrieben wird.

      Es hat gut eine Stunde gedauert die beiden Teile zu drucken.

  2. Pascal

    Der Titel und die Zwischentitel allein. 😀 Freu mich.
    Vauban war Franzose und wird deshalb wie Croissant ausgesprochen.
    Danke für die tollen Sendungen immer. Realitätsabgleich ist immer interessant und lustig.

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    1. Frank Lepper

      Und der Heliotrop ist nicht 15 sondern 27 Jahre alt. Der Stadteil Vauban wurde später erst gegründet.

    2. Wulf

      Übrigens, ne Sendung mit Matthias von Hellfeld über Sébastien Le Prestre de Vauban wäre echt mal interessant: Es gibt nicht viele Menschen, deren (Bau)Werke Weltkulturerbe sind, aber Vauban hat es sogar auf 12 Festungsanlagen gebracht, die diesen Titel erhalten haben

  3. Anja

    Damit der Pizzateig nicht klebt und easy in den Ofen gespachtelt (gespatelt?) werden kann, einfach auf Hartweizengriess oder Maismehl ausrollen. Das gibt auch noch einen leichten zusätzlichen Crunch.

    Und die Homeofficepflicht in der Schweiz klingt besser als sie ist, weil sie meines Wissens nirgendwo ernsthaft kontrolliert wird, geschweige denn dass Verstösse bestraft werden. Selbst im “linken” Kanton Zürich sieht man noch reichlich volle Grossraumbüros; einem Freund, der im Arschlochkanton Zug in einem kleineren Unternehmen arbeitet, wurde von seinem Chef implizit mit der Kündigung gedroht, als er nach Kontakt mit jemand inzwischen positiv Getesteten von zu Hause aus weiterarbeiten wollte.

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    1. Martin

      Den Hartweizengriess wollte ich auch gerade empfehlen 🙂
      Ich mische ihn immer mit etwas Mehl.
      Ein kleiner Anteil im Teig macht sich übrigens auch gut, ist aber Geschmackssache. Man kann auch nur den Rand der Pizza bestreuen, dann bekommt dieser ein bisschen mehr Struktur.
      Ansonsten empfehle ich das Rezept der EU Kommission
      https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:034:0007:0016:EN:PDF
      Das ist vor ein paar Tagen auf Twitter an mir vorbei gescrollt 😀

  4. meee

    Als günstiger Pizzaofen, der heiß genug wird, bietet sich der burnhard nero an, mit Glück ab 150€.
    Just saying 😉

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  5. Marcel

    Toby! Never fuck up with the Dorf! Ein Gemeindebauvorhaben stoppen ist quasi dein bürgerliches Todesurteil. Denke, Du musst das erstmal bei den nächsten 3 Schützenfesten ordentlich (!) kitten bevor Du wieder den Gedanken aufnimmst in der einen Stein in der Außenzone zu verbauen.

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  6. Monika

    Zum Thema Pizza backen für Holgi einen Tipp wie er das mit seinem Grill ggf. umsetzen kann – und für Tobi ein Vorschlag wie er die Pizza auf seinen Pizzastein bekommt. Ich hab es ausprobiert (zwar nur im Backofen) aber das geht prima.
    https://youtu.be/W3QMHHvBp40

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  7. Marian Hahne

    Tobi, I feel you!
    Das Thema “Baugesetz” ist wirklich eines mit sieben Siegeln. Seit November letzten Jahres sitze ich im Gemeinderat und dort im Bauauschuss meiner Heimatgemeinde. Begriffe wie “Aussenbereich”, “BPlan” und “34er-Bereich” musste ich auch auf die harte Tour lernen.
    Du scheinst dich aber auch wirklich tief in das Thema reingenerdet zu haben, ich hab deinen Ausführungen nichts hinzuzufügen 😉
    Als Alternative könnte der Gemeinderat bei euch auch eine Aussenbereichssatzung (noch so ein schönes Wort) für das betroffene Gebiet beschließen, das wäre jedoch sicherlich für den Anwendungsfall zu aufwendig.

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  8. quinoa

    Übrigens gibt es auch die Vermutung, dass die Chips wegen Bitcoins knapp geworden sind. Vielleicht gibt sich das ja alles wieder, wenn die Cryptowährungen weiter so fallen.

    Und an dieser Stelle mal ein herzliches Dank an Toby und Holgi und ihre Podcasts mit Lutz. Ich hatte vor bestimmt 5 Jahren eine heiße Brotbackphase und habe die Lust dann wieder verloren. Durch eure Gespräche mit Lutz habe ich mich auch wieder aufgerafft einen Weizensauer anzulegen. Eben wurde der Gusseisentopf geliefert und morgen wird gebacken. Danke! Podcasts verändern halt doch die Welt – und sei es im Kleinen. 🙂

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    1. Njorg

      Die Chipknappheit ist wahrscheinlich durch viele Faktoren bedingt. Die Kryptowährunge spielen sicherlich auch eine Rolle. Dazu kommen die temporären Produktionsengpässe durch Corona (die meines Wissens längst überwunden sind – aber man muss natürlich die Rückstände auch wieder aufholen), vor allem aber die durch Corona extrem gestiegene Nachfrage. Plötzlich braucht jede:r einen Laptop für Homeoffice/Homeschooling und Spielekonsolen und Gaming-PC-Komponenten sind dauerhaft vergriffen, weil die Leute in der Isolation wieder mehr gezockt bzw. überhaupt erst damit angefangen haben. Das dann alles kombiniert mit der steigenden Anzahl an Produkten, die auf die Rechenpower der Chips angewiesen sind, sorgt insgesamt für die Knappheit, die man paradoxerweise trotz so hoher Produktionszahlen wie noch nie, bisher noch nicht bewältigen konnte.

    1. Wulf

      Wir sind damals(tm) von Bochum nach Essen und zurück auffe A40 gefahren, als der Pott vor glaub ich 10 Jahren Kulturhauptstadt war. Ja, datt war eecht klasse, weiß wie du dich auffe A100 fühltest!

  9. Felix

    Kurz zum Baurecht:

    Im Bundesbaurecht gibt es 3 Zustände. 1. In einem Bebauungsplan 2. Nicht in einem Bebauungsplan (wobei sich 2. aufteilt in Innenbereich (§34 BauGB) und Außenbereich (§35 BauGB)).

    Im Außenbereich ist fast nichts zulässig, denn der Außenbereich soll von Bebauung freigehalten werden. Im Innenbereich ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich in die Eigenart der Umgebung einfügt nach bestimmten Kriterien. Ein Innenbereich (im Zusammenhang bebauter Ortsteil) ergibt sich, wenn eine bestimmte Menge an Bebauung vorhanden ist, die einen Zusammenhang erzeugt (zu den Zahlen gibt es unterschiedliche Rechtsprechung). Die Gemeinde kann auch durch Aufstellung einer Satzung bestimmte Bereiche dem Innenbereich zuschlagen. Weiterhin gibt es auch Außenbereiche im Innenbereich (wenn zwischen Bebauungszusammenhang eine bestimmt große Freifläche existiert in die 3-5 üblich große Häuser passen oder etwas über 100 m liegen). Das ist Bundesrecht.

    Dann gibt es noch Landesrecht. Hierunter fallen dann Regelungen was wie gebaut werden darf und ob man eine Genehmigung braucht. Dabei wird auch unterschieden zwischen Innen- und Außenbereich. Solche Gartenhütten sind in NRW im Innenbereich bis zu einer bestimmten Größe genehmigungsfrei. Im Außenbereich wären Sie (sofern nicht für landwirtschaftliche Betriebe vorgesehen) genehmigungspflichtig, aber eben meist unzulässig.

    Weiterhin kann eine Sache durchaus genehmigungsfrei sein, an der Stelle jedoch aus planungsrechtlicher Sicht nicht zulässig sein, weil sie eben im Außenbereich nicht zulässig ist, oder einem Bebauungsplan widerspricht. Klassisches Beispiel: Gartenhütten in NRW bis 75 cbm genehmigungsfrei, der Bebauungsplan erlaubt jedoch nur 30 cbm, dann wäre jede Gartenhütte oberhalb der 30 cbm, auch wenn genehmigungsfrei, trotzdem unzulässig.

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  10. schmittlauch

    Zum Gasgrill: Vielleicht ist das doch etwas verfrüht, aber ich hätte mir vor dem Neukauf gasbetriebener Kochgeräte erstmal die Frage gestellt, wie die in Zeiten von phase-out fossiler Brennstoffe betrieben werden sollen. Klar ist so ein Grill relativ klein, über alle haushalte könnte sich das aber läppern und so in Monstrum soll doch auch >10 Jahre halten.
    Stellen sich Gasgrillbesitzende die Frage nicht, gibt es da Perspektiven oder ist die Abwägung meistens “ach, das kleine bisschen…”?

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    1. Felix

      Ich verbrauche die große 5 Liter Flasche über etwa 4 Monate und würde schon sagen, dass ich recht viel grille. Also ja, es ist bei mir „Ach, das kleine bisschen.“

    2. Felix

      Ich verbrauche die große 5 Liter Flasche über etwa 4 Monate und würde schon sagen, dass ich recht viel grille. Also ja, es ist bei mir „Ach, das kleine bisschen.“

      Wenn ich so in meine Grillonlinecommunitys schaue glaube ich aber auch, dass ich eher sparsam unterwegs bin.

    3. Lars

      Nach meinen Recherchen sind Gasgrills wohl sogar die umweltfreundlichste Methode, was an verschiedenen Faktoren liegt.

      Bei einem E-Grill müsste man natürlich zunächst mal klären, woher denn der Strom dafür kommt. hat man da fossile Quellen ausgeschlossen, geht es noch in Richtung Effizienz. Denn so ein Gasgrill ist oftmals schneller Einsatzbereit, hält die Hitze besser und hat wohl auch die beste Energiebilanz (je nach Grilltyp usw. müsste man es halt auf einen Einzelvergleich ankommen lassen).

      Insofern könnte man in der Tat sagen “och das kleine Bisschen” und es kommt wohl viel mehr darauf an, auch beim Grillgut mal weniger auf Fleisch zu setzen und auch mal viel mit Gemüse zu grillen.

      Klar, wenn man ganz auf fossile Brennstoffe verzichten will, dann geht es nur mit Elektro und eben Strom aus entsprechend erneuerbaren Energien. Mir wären aber auch keine Elektrogrills bekannt die in ähnliche Dimensionen gehen wie eben Gasgrills mit mehreren Brennern. Und von daher limitiert hier ein Elektrogrill schon ziemlich und man muss sich dann wohl eher die Frage stellen, ob man überhaupt grillen möchte, oder ob nicht doch Herd/Backofen reichen. Denn man sollte eben auch bedenken, dass es beim Kauf eines größeren Grills ja an sich nicht mehr darauf geht mal ein paar Bratwürstchen und Koteletts zu grillen.

      Was den Verbrauch angeht:
      Wir haben einen Napoleon Rogue (Kostenpunkt ~600-800€, je nach Ausführung) und grillen verhältnismäßig viel. Über das Jahr gesehen sicher 1 mal pro Woche (im Sommer gerne 3-4 mal pro Woche, dafür in den restlichen Jahreszeiten weniger). Insbesondere im Sommer ersetzt der Grill für uns oft den Herd und wir sind einfach lieber auf dem Balkon und kochen am Grill. Und ja auch sehr viel mit Gemüse z.B. Bratkartoffeln.

      Bei der Anwendung kommen wir im Jahr auf ~10 bis 15kg Gas. Wenn wir aber auch mal Pulled Pork machen, dann dauert das schon so seine 15 bis 20h und dabei gehen dann ~3-4kg drauf und das bei niedriger Hitze und nur 2 Brennern. (je nach Effizienz des Grills kann auch das mal mehr o. weniger sein). Macht man vielleicht nicht jedes Jahr und schon gar nicht jede Woche, aber es gibt diverse Gerichte die man so langsam zubereitet, die dann eben auch einen hohen Verbrauch nach sich ziehen.

      Zuvor mit dem kleinen Weber Q120 hat uns auch oft eine 5kg Pulle für ein Jahr gereicht, allerdings konnte man da auch weit weniger mit machen.

      Noch zur Pizza:
      Hier sind wir bisher auch gescheitert. Erst will der Teig nicht richtig auf den Schieber und dann brennt er ruck-zuck dermaßen am Stein fest (trotz nur 350-38°C), dass wir am Ende alles nur zusammengeklappt/gekratzt haben, weil wir es nicht wegwerfen wollten. Aber ein Genuss war es nicht.

  11. Christine

    Vor etlichen Jahren (~15) ist nach einem Gewitter mein Laptop ausgefallen. Es war unklar, ob nur das Netzteil einen Hau hat oder ob das ganze Gerät fritte war – der Akku war leer und das Gerät startete nicht. Da es sich dabei um ein damals rares Gerät von Siemens-Fujitsu (so hieß das damals noch) gehandelt hat, bekam ich dieses nur in der nächst noch größeren Großstadt beim autorisierten Händler mit mehreren Wochen Lieferzeit.
    Zum Glück war es das Netzteil und der Laptop startete hernach wieder. So lange, bis ich ihn ein Jahr später in billigen spanischen Rotwein (der nichtmal lecker war) getränkt habe. Das hat einigen Platinen den Garaus gemacht.
    Aber seitdem betreibe ich meine wichtige Hardware an einer Steckerleite mit Überspannungssschutz.
    ~
    Die Sendung mit den Haferlschuhen fand ich auch sehr langweilig. Man merkt sehr schnell, mit wem Holgi auf einer Wellenlänge ist.

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