WR753 Aloha Akbar

 

Darin: Space Pils – Flugreisen – Podcasts (Tobys Tipp: Die Wochendämmerung, Holgis Tipp: Halbe Katoffl) – Politik – Schusswaffen – Selbstverteidigung – Das Wetter.

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28 Gedanken zu „WR753 Aloha Akbar

  1. Stefanie Großer

    Hallo Tobi,
    könntest du bitte noch den Titel von der FC St. Pauli Doku nachreichen? Das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für meinen Mann.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Steffi

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  2. David

    Oh viel Spaß schon mal weit im Voraus bei der Südsternwarte.

    google.de/flights benutze ich auch sehr gern als Suchmaschine, die ist nicht so dermaßen von Werbung zugeböllert und gibt auch noch zusätzliche Informationen wie Sitzabstand/Maschinentyp. Über den Flugzeugtyp und der Airline zusammen kommt man bei SeatGuru dann auch raus, wie sie so konfiguriert sind. Bei Interkontinental 3 Gang 3 Gang 3, oder doch eher 2-5-2 oder gar 2-4-2…. oder wo du am Fenster sitzt, aber da kein Fenster ist… 😉 das gibts ja auch ab und zu.

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  3. Tarifkenner

    Eine Minderheitsregierung, in der die Kanzlerin Menschen aus vielen verschiedenen Parteien in ihr Kabinett beruft – und damit in die Kabinettsdisziplin einbindet, könnte man auch als Viel-Parteien-Koalition ohne geschriebenen Koalitionsvertrag bezeichnen. Wenn das funktionieren soll, dann müsste der grüne Landwirtschaftsminister und die SPD-Arbeitsministerin dem FDP-Finanzminister anbieten, in ihrer Partei für seine Steuerreformpläne zu werben, wenn er dafür in seiner Partei für die grüne Wende in der Landwirtschaft und die arbeitnehmerfreundliche Reform des Arbeitsrecht trommelt. Genau solche Tauschgeschäfte werden normalerweise vorher bei Koalitionsverhandlungen betrieben. Und es hat schon seinen Sinn, dass man das dann schriftlich fixiert. Wenn man sich unter vier Parteien in formalen Verhandlungen nicht einigen kann, glaube ich nicht, dass es mit fünf bis acht Parteien auf informellem Wege besser wird.
    Unabhängig davon, ob man nun eine Viel-Parteien-Koalition ohne Koalitionsvertrag oder eine „echte Minderheitsregierung“ hat, sollte man folgendes bedenken: Es mag ja sein, dass die Regierung vernünftige Einzelprojekte im Wege des Suchens wechselnder Mehrheiten realisieren kann. Aber irgendwann muss der Haushalt beschlossen werden. Genau die Parteien, die jetzt keine Regierungsverantwortung übernehmen wollen (SPD, AfD, FDP, Linke), werden sich sträuben, dem Haushaltsgesetz zuzustimmen.

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  4. lars

    Holgi,

    insbesondere, weil es so weit im Voraus liegt, denke ich, dass du von deinem London-Flug doch eine Menge zurück bekommen könntest.

    Grob vereinfacht: ein Vertrag über eine Flugreise ist ein Werkvertrag. Stornierst / kündigst du den, muss dir die Airline das, was deswegen an Kosten nicht anfällt (Steuern, Gebühren, Kerosinzuschlag) ohne weiteres erstatten. Können sie durch deine Stornierung den Platz anderweitig verkaufen (was bei einer Stornierung weit im Voraus ziemlich wahrscheinlich ist), müssen sie dir auch das auf deinen Ticketpreis anrechnen. Weil du als Kunde keinen Einblick in die Kalkulation der Airline hast, müssen sie dir die Einzelpositionen aufschlüsseln. Dazu gibt es eine Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband samt Vordruck für ein Schreiben (https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/flugstorno-rueckzahlung) . Ich habe auf diesem Weg dieses Jahr einen Flug storniert und nahezu alles anstandslos zurück bekommen.

    Weigert sich die Airline, gibt es mittlerweile Unternehmen, die, ähnlich wie bei den Sachen mit den Fluggastrechteentschädigungen, den Betrag für dich einfordern und ggf. auch einklagen (zB. ticketrefund.de – die haben wir für einen anderen Flug erfolgreich in Anspruch genommen, es hat zwar eine ganze Weile gedauert und kostet eine nicht unerhebliche Provision, aber dafür geht man kein Prozessrisiko ein).

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  5. Gordon

    Zu Holgis Trollkabinett fällt mir ein: wie wäre denn ein Typ, der mal über Schwarzgeld gestolpert ist als Finanzminister?
    Oh wait…

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  6. Toby

    Die Europäische Südsternwarte hat mir ne Mail geschrieben:

    Dear Toby,

    Thanks for your interest in the Total Solar Eclipse 2019!
    We inform you that, unfortunately, due to unexpected circumstances beyond our control, we are unable to open the sale of tickets for the 2019 eclipse event at this point and request that you await further information on http://www.eso.org. We plan to issue a press release if, and when, the sale can go ahead. If you wish to receive any information, as it becomes available, we recommend that you subscribe to the ESO News at: http://www.eso.org/public/outreach/newsletters/esonews/

    We apologise for any inconvenience and disappointment this may cause.

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  7. Hendrik

    Moin,
    Ihr hab in der Sendung den Begriff „Waffenschein“ und „Waffenbesitzkarte“ durcheinander gewürfelt.
    Die „Waffenbesitzkarte“ erlaubt den Besitz von Waffen und den gesicherten Transport außerhalb des direkten Zugriff zum Einsatzort und zurück (Jäger, Sportschützen).
    Der „Waffenschein“ erlaubt das schussbereite führen in der Öffentlichkeit. Den bekommen in der Regel nur Wachdienste oder Werttransporte.
    Jäger dürfen ohne Waffenschein führen aber nur im Revier.
    Gruß

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  8. Robert

    Hallo Holgi,

    viel Spass in Texas. Wenn sich da nicht allzuviel geändert hat, kannst Du da ganz ohne Mühen zu den schlanken Leuten gehören.
    Wenn Dir eine Firma die Reise sponsort, finde ich es eher unredlich, das nicht zu erwähnen. Deinen Stolz und Bockigkeit gegen Werbung bei Wrint finde ich gemeinsam mit Jürgen Klopp klasse und sehe darin auch keinen Widerspruch.

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  9. Katrin

    Die Wahrnehmung von Toby bezüglich „Lage der Nation“ und „Die Wochendämmerung“ kann ich nachvollziehen und teile sie…obwohl die Lage mein allererster Podcast war und ich deswegen eine besonders enge Verbindung dazu verspüre, empfinde ich Ulf und Philip zunehmend als „abgehoben“…die Wochendämmerung bildet einen angenehm bodenständigen, lockeren – aber trotzdem informierten – Kontrast dazu. Die Lage bräuchte viel mehr Konkurrenz, damit die beiden hoffentlich wieder ein bisschen eingefangen werden können…

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    1. Mithrandir

      Ich finde, man kann die Wochendaemmerung nicht mit LdN vergleichen.
      Da ist doch ein ganz anderer journalistischer Anspruch.
      Ich finde die LdN wirklich top, ausgewogen und sachlich. Man verabschiedet sich dort ein wenig vom geläufigen Image des Podcasts und ich denke auich, dass die aufpaasen müssen, dass sie „zu professionell“ werden und damit nicht mehr von den kommerziellen Medien unterscheidbar sind.
      Die Wochendämmerung ist dagegen eben das poitikgeplaudere am Küchentisch mit eindeutiger politischer Positionierung. Da gibt es eben manchmal auch einiges an Polemik und mitunter auch einen echten Rant. Ich höre die Wochendämmerung um auch Stimmen außerhalb meiner Filterblase mitzubekommen.
      Dabei ist Kathrin eindeutig weit links von mir und Holgi nur ein bisschen. eigentlich glaube ich, dass er eigentlich eher konservativ ist (was er ja selbst manchmal zugibt), aber eben gerne weiter das Image eines eher Linken behalten möchte.
      Der „Aufwachen“ Podcast ist schon eher vergleichbar mit LdN, aber eben im Gegensatz dazu auch eindeutig politisch positioniert und für mein Gefühl nicht sachlich genug.
      Aber ich denke, das ist genau das Problem, das viele Hörer bei LdN haben. Ich habe das Gefühl, dass die Podcastszene (Hörer und Anbieter) politisch eher links einzuordnen sind und LdN „erdreistet“ sich jetzt die Themen ausgewogen zu betrachten, ohne Rants auf die aktuelle (wenn auch nur geschäftsführende) Regierung und das Establishment. Dort wagt man es sogar Verständnis dafür aufzubringen, dass Unternehmen Stellen abbauen um die Rendite zu halten/erhöhen.
      Und das geht anscheinend einigen gegen den Strich. Ich finde es gut und glaube, dass man es auf diese Art und Weise schafft auch Hörerschaft zu bekommen, die eben außerhalb der aktuellen Reichweite von Podcasts liegt.

    2. Katrin

      Ich habe absolut kein Problem mit der inhaltlichen Aufarbeitung der Themen in der Lage – der Versuch, die Situationen zumindest zunächst möglichst objektiv darzustellen – bevor dann die persönliche Meinung dargelegt wird – die ja immerhin der Markenkern des Lage-Formats ist – ist in Ordnung und goutiere ich auch. (Im Übrigen würde mich auch freuen, wenn ich mal einen Podcast finde, der außerhalb meiner Meinungsblase liegt – also nicht so progressiv ist, aber das ist ein anderes Thema)
      Was ich gemeint hatte war nicht die inhaltliche Darstellung, sondern das Selbstverständnis der beiden (bzw. eines der beiden Hosts), das sich nach meinem Gefühl immer weiter dahin entwickelt, man hätte durch diesen Podcast ein entscheidendes Gewicht, könnte in der Lage Forderungen formulieren, die dann womöglich von der Politik aufgenommen werden…
      Ist ja auch nur ein diffuser Eindruck von mir, den ich nicht eindeutig belegen kann, aber ich hoffe einfach, dass eine gewisse Bodenhaftung beibehalten wird – wie sie die Wochendämmerung eben ganz eindeutig (noch 😉 ) besitzt.

  10. Dieter Michel

    Hallo Holger und Toby,

    erstmal danke für dei Sendung und eine kurze Info von mir zum Thema US Immigration. Die von Holger angesprochene Variante, die Einreiseformalitäten vor dem Abflug abzuwickeln, habe ich neulich in Dublin erlebt. Ich weiß nicht, ob man dafür mit Aer Lingus in die USA fliegen muss – bei mir war es so – jedenfalls hatten sie im Dubliner Flughafen so eine US Immigration Abteilung eingerichtet, wo du die komplette Einreiseprozedur inklusive Immigration Officer abwickeln konntest. In den USA kann man dann einfach ohne weitere Formalitäten aus dem Flughafen rausspazieren. Das Ganze nannte sich US Preclearance:
    https://www.dublinairport.com/flight-connections/us-preclearance

    Wenn sie einen nicht reinlassen, hat man zwar den Flug trotzdem schon bezahlt und kann den ja in aller Regel nicht mehr kostenarm stornieren. Aber immerhin muss man sich nicht noch zusätzlich auf die Schnelle einen Rückflug nach Europa buchen, was ja normalerweise auch nicht so richtig preisgünstig ist. Sondern kann einen Urlaub in Irland machen 😉

    Viele Grüße

    Dieter

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    1. Hendrik

      Da habe ich in Frankfurt wohl so ein Zwischending erlebt: ESTA-Registrierung online gemacht, in FRA war dann nach der üblichen Sicherheits/Passkontrolle noch ein separater Schalter mit einem Mitarbeiter von Homeland Security und dann konnte ich den Flieger entern.. in den USA musste ich dann aber natürlich trotzdem nochmal die übliche Prozedur (seltsamerweise ohne Finger-Scan) über mich ergehen lassen.

      Bei den weiteren Reisen war dann in Frankfurt kein separater Schalter, dafür war man in den USA etwas gründlicher… nach knapp 4h am Dulles Airport (vom Flieger-Verlassen bis Immigration-Check bestanden) durfte ich mir dann vom Zollbeamten noch ein strahlendes „Welcome to this great country!“ anhören…

  11. Michael

    One Way Flüge sind teurer weil die in der Regel nur Geschäftsleute buchen… denen kann man das Geld einfacher aus der Tasche ziehen.

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    1. Hendrik

      Wollen die Geschäftsleute nicht zurück nach hause? 😉

      Mein Extrembeispiel war eine Geschäftsreise von Frankfurt nach Mailand und zurück:
      Es war billiger, 4 Flüge zu buchen und dann quasi den „Rückflug“ der ersten Buchung zu nehmen, um nach Mailand zu kommen und dann einen Flug der anderen Buchung, um wieder heim zu kommen…. die beiden anderen Flüge ließ ich verfallen.
      Hätte ich nur die beiden wirklich nötigen Flüge gebucht und genommen, wäre es ca. 200EUR teurer gewesen…

  12. Jürgen

    So ist das Leben, kaum höre ich euch und prompt macht der Herr Landwirtschaftsminister Schlagzeilen, indem er einfach mal so in der EU abstimmt. Er hat euch wahrscheinlich auch gehört und wollte dich bekannt machen.

    Viele Grüße Jürgen

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    1. Katrin

      dito 😀

      immerhin kannten wir den Minister(namen) schon bevor er in den Schlagzeilen auftauchte – dank Toby 😉

  13. Hendrik

    Hab es im Netz leider nicht mehr gefunden, aber zum Space Pils ist mir eine uralte Werbeanzeige einer deutschen Brauerei eingefallen:

    Man sieht einen leeren Bierkasten im Weltraum.
    Untertitel: „All“ 🙂

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  14. Jan

    Schinken: klar heisst eine Grosspackung Boeller Schinken. Sieht halt aus wien Sxhinken, eingepackt in rotes Knisterpapier. Am besten die Seite mit Zundschnueren aufreissen und mittem Bunsenbrenner drueber fahren. Ich kann mit Toby schon mitfuehlen. Schinken kaufen, Rucksack fuellen und denn mit den gutbuergerlichen Freunden marodierend durch die Strassen ziehen. Mmh, ein Abend Anarchie. Endlich.

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