WR721 Üben, üben, üben

 

Darin: Strategien gegen GAS – Klostergeister-Workshop – Arduino-Schlitzverschluss (Video) – Lomokino (Video) – F1 im Großformat (Instagram) – Troubleshooting: Film kaputt – Paranoia: Reisen mit FilmLicht mit dem iPhone

Fragen: Fotowalk, Kamera-Inspektion, kleine Vollformatkameras, Zweitkamera, RAW-Konverter, Lernen, Portrait-Workflow, Manuel Scharfstellen (Hyperfokaldistanz, DOFmaster), Leopard am Morgen, 126er Filmkasetten laden, Kamera/Film-Paarung (Photo Studio 13), Lichtfeldkameras (Lytro), Speicherkarten (f3, h2testw), Flickr-Alternativen (Lychee, Koken)

Bilderschau: SchachOverlookAm letzen Abend des Oktoberfests 2015 ist im Aumeister Biergarten schon Ruhe eingekehrt

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5 Gedanken zu „WR721 Üben, üben, üben

  1. Michael

    Kurz zur Lichtfeldfotografie und Lytro.

    Ich hatte vor einigen Jahren und dann nochmal vor einigen Monaten die Gelegenheit, mit Ren Ng – dem Erfinder der Lytro – zu schwätzen.

    Die erste Lytro-Kamera, das hatte er schon damals angeführt, war als Proof of Concept gedacht – das eben überzeugen sollte, dass das Konzept funktioniert und sich in Masse und Benutzbar umsetzen lässt. Und, was das kleine Ding konnte, war aus rein technischer Sicht schon durchaus spektakulär. Einige Zeit später kam ja auch die Lytro Illum, die eher wie eine DSLR anmutete und für Profis gedacht war und etwa die Möglichkeit bietet, den Hintergrund in verschiedenen Winkeln zu Verrauschen oder abzuschneiden. Die wird heute tatsächlich eingesetzt: Allerdings weniger von Fotografen, sondern u.a. Archäologen, die damit unter anderem Ausgrabungen dokumentieren und Spieleentwicklern und Filmleuten, die damit zu digitalisierende Schauplätze oder Sets dokumentieren.

    Dass Lytro mittlerweile VR- und Kinokameras entwickelt ist eigentlich nur folgerichtig. Denn in diesem Bereich wird derzeit viel Experimentierfreude gezeigt, was neue Filmtechnologien angeht. Dabei gibt es Bedürfnisse, die Lytro (zumindest theoretisch) mit seiner Technologie bedienen kann: Virtual Reality, Tiefeninformationen in Bilddaten etc. pp. Und die Lytro Cinema ist schon der pure Irrsinn: 755 Megapixel, 40k, 300 FPS und rund 400 Gigabyte an Rohdaten pro Sekunde. XD

    Dennoch ist’s möglich, dass wir in den kommenden Jahren nochmal eine Handkamera von Lytro sehen.

    Kleines Beweisbild ; ) https://www.flickr.com/photos/zufallsfaktor/9209040460/

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  2. Steff

    zum Thema: Canon Powershot Pro 1 / KNP:
    Chris hat vollkommen Recht: ich habe die Situation einfach nicht erwartet gehabt. Zumal es auf dem Heimweg geschah und irgendwie alles schon verpackt war.

    Die Kamera hatte mir all die Jahre gute Dienste geleistet und erst in der Situation musste ich erkennen, wie schmerzhaft es sein kann.
    Also ein echtes Lernen mit Schmerzen. Fairerweise bin ich mit dem Ergebnis aber doch noch zufrieden.

    Auch wenn inzwischen eine 6D den Platz eingenommen hat, hat die Pro 1 ein paar schöne Erinnerungen festgehalten. https://www.flickr.com/photos/stspies/albums/72157625505349278

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  3. Trolli Schmittlauch

    Zum Thema Flickr-Alternative:
    Mediagoblin [1] ist noch eine interessante Software, die versucht, Selbsthosting (bzw. Dezentralität – man kann auch bestehende Instanzen nutzen) mit übergreifenden Social Komponenten zu kombinieren. Denn die Instanzen föderieren untereinander, sodass auch gegenseitiges Folgen und Kommentieren möglich sein soll – auch über Instanzen hinweg. Dabei ist die federation noch nicht vollständig implementiert, funktioniert aber bereits grundlegend.

    [1] https://mediagoblin.org/pages/tour.html

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  4. lioman

    Eine weitere Instagram-Alternative ist Eyee: https://www.eyeem.com/ Vielleicht geht das sogar als Flickr-Alternative. Der Upload mit der App funktioniert ganz gut (wahr ursprünglich für Smartphonefotografie gemacht, aber es tummeln sich dort auch einige Profesionelle), aber man kann auch mit dem Browser hochladen.

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  5. Dominik

    Zum Schach-Bild: Das war tatsächlich ein ziemlicher Schnappschuss, ohne mir allzu viel Gedanken zu machen ? Irritation war nicht beabsichtigt, den Hintergrund hab ich in der Nachbearbeitung aber schon deutlich abgedunkelt.

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