WR461 Geheimes Germanenteleskop

 

wrint_wissenschaft_200Diesmal mit Pluto, der zweiten Erde (die keine ist), Pseudowissenschaft bei “DRadio Wissen” (mehr, noch mehr, und noch mehr), dem Ende der RaumfahrtRadlergefühlen, der Doku “Patient Autobahn“, mysteriösen Höhlen, keinem Chiemgau-Impakt, einer galaktischen Brücke, einem Open Access Repository Ranking, Mittelerde auf Titan, Himmelskörperbenennung, Breakthrough Listen (in der Wikipedia), zwei Podcasts über SETI, Pro-Test Deutschland, der Mars-Kruste, altem Ackerbau, Facebook-Botanik, veganen Vorurteilen, Musik und Denkstil, unfitten Lebensmitteln, künstliche Schwitzhaut, Infraschall, Radiokarbondatierung und Lachgas.

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45 Gedanken zu „WR461 Geheimes Germanenteleskop

  1. Thomas

    Ich mag mich irren, aber ist das Land Niedersachsen nicht an VW beteiligt? Deswegen sitzen im Aufsichtsrat auch immer Vertreter des Landes. Über Sinn und Unsinn kann man streiten, aber ich glaube, in diesem Fall ist der Sitz im Aufsichtsrat nur eine “Folge” des Ministeramtes.

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    1. Christian

      Das Land Niedersachsen hält derzeit 20% der Anteile von VW und hat dadurch einen Anspruch auf einen Aufsichtsratssitz. Dieser Sitz wird immer durch den amtierenden Ministerpräsidenten wahrgenommen. Soweit ich weiss, vertritt der Wirtschaftsminister (und Verkehrsminister) den Ministerpräsitenten auf den Aufsichtsratssitzungen. Generell ist das eine übliche Praxis, dass Körperschaften, die Anteile an Firmen halten, ihre Interessen von Beamten oder Mandatsträgern wahrnehmen.

      Ein anderes Beispiel ist die EWE, ein Energieversorgungskonzern aus Oldenburg, der zu 59% der Weser-Ems Energiebeteiligungen GmbH gehört. Diese wiederum gehört ca 20 Landkreisen im Nordwesten. Diese Beteiligungsgesellschaft hat wiederum Anspruch auf Aufsichtsratssitze, die zum Teil aus gewählten Politikern (z.B. Peter Meiwald, Kreistagsmitglied im LK Aurich und später auch MDB; Johann Wimberg, Landrat Cloppenburg; Ulrike Schlieper, Kreistagsmitglied im LK Friesland).

      In den Fällen ist es also nicht so, dass Industrielobbyisten in politische Ämter gewählt wurden, sondern dass die politischen Ämter Nebenämter mit sich bringen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass diese Nebenämter ziemlich gut entschädigt werden und deshalb recht beliebete Themen bei Koalitionsverhandlungen sind. Manche Landkreise/Gemeinden kappen diese Entschädigungen bei halbwegs akzeptablen Werten und kassieren alles darüber hinaus ein. Andere tun das nicht. Ich glaube dass sind dann die “Fleischtöpfe”, von denen immer alle reden.

      Grundsätzlich habt ihr aber recht damit, dass in Deutschland Politik und Industrie oft unangenehm dicht beieinander sind.

    2. Norbert

      Und wenn man bei VW nachsieht, findet man unter http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/content/de/investor_relations/corporate_governance/supervisory_board.html

      Das Land Niedersachsen ist nach § 11 Abs. 1 der Satzung berechtigt, zwei Kapitaleignervertreter zu entsenden…

      Und offensichtlich sind das Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident, beide seit 19.02.2013 im VW-Aufsichtsrat. Das ist der selbe Tag, an dem die aktuelle Regierung Niedersachsens ihr Amt antrat.

    3. Robert

      Die Dividendengewinne, die das Land Niedersachsen aus seinen VW-Anteilen zieht, gehen übrigens in die “Volkswagenstiftung”, die wiederum recht umtriebig in der Finanzierung von Wissenschaft sind. ZB tragen viele Bücher in deutschen Unibibliotheken einen Aufkleber “Angeschafft mit Mitteln der Volkswagenstiftung”.

    1. panzi

      Und normaler Wasserstoff hat kein Neutron. Und Neutronen sind elektrisch neutral und nicht negativ geladen, aber das war sicher einfach ein Versprecher.

  2. Thomas

    Hi Holger, du hast dir irgendwann mal so einen Schmatz/Schnalz-Tick zugelegt. Hatteste früher nicht. Du machst ständig an bestimmten Stellen im Satz Pausen, um dann so komisch mit der Zunge zu schnalzen. Macht mich irre – schlimmer als das “bemerkenswert”. 🙂 Grüße ansonsten.

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  3. Sven Schrodt

    Hallo zusammen,

    eine tolle Folge mal wieder, vielen Dank! Eines file mir auf, denn Florian sagt bei ~56:49:
    “Protonen sind positiv geladen, Neutronen sind negativ geladen”
    Elektronen sind negativ, Neutronen doch elektrisch neutral, oder wie war das?

    Gruß vom Niederrhein

    Sven

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    1. Mr. Captcha

      und instabile Isotope haben mal mehr mal weniger Neutronen als die stabile Form. Protonen und Neutronen fasst man als Nukleonen zusammen – das ist nukular.

      Die Neutronen sind sozusagen der Kitt im Atomkern, der die sich elektrisch abstoßenden Protonen zusammenhält – siehe schwache und starke Wechselwirkung.

      Es hängt davon ab ob Neutronenüberschuss oder Neutronenmangel herrscht wie dann der Atomkern zerfällt. Bei der bekannten Kettenreaktion wird sogar erst ein langsames Neutron eingefangen worauf der dann entstehende Kern sehr schnell zerfällt.

      Freie Neutronen selbst sind instabil und unterliegt dem radioaktiven Zerfall

  4. Philipp

    Zu der Studie “Fleischesse neigen stärker zu Vorurteilen”.

    Ich denke Empathy ist eine starke Motivation ist vegetarisch zu leben. Und das empathische Menschen weniger Vorurteilsbehaftet finde ich nicht überraschend. Zumindest bei Vorurteilen gegenüber anderen. Denn in deren Lage können sie sich ja per Definition besser hineinversetzten.

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    1. Leif

      Ich bin interessanterweise nur Tieren gegenüber wirklich uneingeschränkt emphatisch. Manche Menschen gehen mir derart auf den Zwirn, dass ich keine Probleme hätte, weg zu schauen, wenn diese unter den Bus kommen, geschweige denn, Mitgefühl entwickele, wenn es ihnen schlecht geht. Klingt hart und sarkastisch, meine ich aber so. Finde das selbst manchmal erschreckend. …Ich esse übrigens Fleisch und höre schwerpunktmäßig Rock/Metal.

      Zum Thema zweite Erde:
      Sollte SETI irgendwann mal ein künstliches Signal empfangen, sollten wir besser nicht antworten.
      Entweder stammt es von einer Zivilisation, die längst ausgestorben ist (sehr unwahrscheinlich wegen der Sache mit den Sternen der 2./3. Generation, Ausführung von Florian) ODER die Gegenseite ist uns exorbitant voraus und wäre vielleicht sogar in der lage, mal vorbei zu kommen. Und dann Gnade uns Gott… Dann sind wir das Vieh und die sind die ausbeutenden Industriebauern… (Stichwort Empathie zu Tieren) 😉

  5. tp1024

    Holgi, was soll das? Du hast einen Gutschein für Essen von einem veganen Foodtruck. Du sagst “Jetzt hab ich den Salat!” Und niemand lacht??

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    1. Micha

      Doch! Ich hab gelacht 😀 und mich auch gewundert dass es nicht bemerkt wurde… bemerkenswert

  6. BrEin

    Lieber Florian, ich weiß ja nicht viel, aber das Neutronen nicht negativ geladen, sondern neutral sind, wusste selbst ich. ^^

    Sicher nur im Eifer falsch gesagt, aber diesen Klugschiss lasse ich mir doch jetzt nicht nehmen. 😛

    xD

    Gruß
    Fabian

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  7. Karl

    Ist es nicht ziemlich wahrscheinlich, dass Leben, wenn es irgendwo auftritt, aufgrund seiner chemischen Eigenschaften auf Kohlenstoff basiert? Klar gibt es sicherlich andere Möglichkeiten, aber ist nicht zwingend Kohlenstoff der wahrscheinlichste Kandidat?

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    1. Torsten

      Wenn ich mich recht entsinne ist die Vielfalt der möglichen chemischen Verbindungen hier ausschlaggebend. Und da kommt wohl nur Silizium an Kohlenstoff ran. D.h. neben Kohlenstoff basiertem Leben wäre noch Leben auf Siliziumbasis möglich … Blöderweise laufen die chemischen Reaktionen bei Silizium um Größenordnungen langsamer ab, so dass es rein theoretisch möglich ist, dass auch die Alpen leben wir das nur noch nicht bemerkt haben.

  8. Anne

    Dass Vegetarier/Veganer weniger Vorurteile haben, ist weniger verwunderlich, wenn man es aus einer anderen Sicht betrachtet.

    Ich vermute eher das “weniger Vorurteile” und “Vegetarier/Veganer sein” zwei Symptome der gleichen Ursache sind, nämlich einer gewissen Liberalität der Person im Gegensatz zu ausgeprägterem Konservatismus/Traditionalismus.

    Anders gesagt: Wenn jemand eher konservativ ist, wird er gleichzeitig mehr Vorurteile haben und weniger wahrscheinlich aufs Fleischessen verzichtet, weil das beides nicht zum Wesen des Konservativen passt. Da hat man ja eher das Prinzip “Hammwer immer schon so gemacht!”

    Bei eher liberalen oder offenen Charaktern wird man weniger Vorurteile finden und gleichzeitig wird es da eher Menschen geben, die eben auch einen anderen Lebensstil pflegen, also Vegetarier oder Veganer sind. Da passt es eben auch ins Weltbild, Dinge anders zu tun bzw. andere Dinge anders machen zu lassen.

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    1. alex

      Da wäre es doch interessant, diese Studie in einem Land zu wiederholen, in dem Vegetarismus eine längere Tradition hat (Indien?).

    2. Thomsa

      Vor Jahren hatte ich mal von einer Studie gehört, dass Vegetarier*innen gesünder sind als Omnivor*innen. Das heißt nicht, dass deren Ernährung gesünder ist, sondern dass sie besser in der Lage sind sich gesund zu ernähren. Dabei hilft Bildung.

      Auch Vorurteilsfreiheit (gilt nicht für jede Art von Vorurteilen) ist etwas das durch Bildung gefördert werden kann. Das ist für mich die Korrelation; Gebildet sein erhöht die Wahrscheinlichkeit sich vegan zu ernähren

  9. Sascha

    Moin,

    wegen Lachgas in Sahnekapseln:
    Nicht alle Kapseln beinhalten Lachgas (N2O). Es kann durchaus auch CO2 enthalten sein. Das wäre jetzt nicht so schön zum tief Inhalieren. 😉

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  10. Micha

    Holgi, meintest du vielleicht das Restaurant “Kopps” in Mitte?
    War als nicht-Veganer da. Wie du vermutest hast: sehr geiles Essen. Wahnsinnig teuer. Hat sich trotzdem gelohnt. Viel Spaß!

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  11. Donngal

    Thema Infraschall:

    Sowei ich weiss, ist es bei modernen Windkraftanlagen so, dass der Infraschall nicht über längere Distanzen kommt, und somit keine Probleme für Anwohner enstehen, weil die Gesetze zum Abstand zu Gebäuden schon dafür sorgen, dass kein Infraschall mehr ankommt. Das kam in der Sendung nicht ganz so rüber, und mich nervt es immer, wenn die Bauern hier mit Infraschall gegen Windkraftwerke argumentieren, obwohl das nun wirklich kein Problem ist.

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  12. panzi

    Laos das Dosen Gulasch das ich manchmal ess finde ich sehr lecker (von Delikatessen). Hat 106kcal pro 100g. Die Dose hat 400g und das sind so ca. 1,5 Portionen. Warum die das pro 100g und nicht pro Dose anschreiben? Wenigstens schreibens es nicht “pro Portion” an.

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  13. panzi

    Also das mit den was für Musik man hört finde ich komisch. Ich höre so gut wie jede Musikrichtung außer Rap oder Volksmusik (Irische Volksmusik dann eventuell schon). Sanft oder Hart hängt einfach von meiner Stimmung ab. Bach Chello Concerto oder Chiptunes mit härterem beat, Klaviermusik oder Nine Inch Nails, Big Band Jazz oder Videospiel ReMixes (wobei letzteres eigentlich aus jeder Musikrichtung kommen kann). Langweiligen Mainstream Pop höre ich eher nicht (aber nicht überhaupt nicht).

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  14. BrEin

    @Holgi

    1.) Tierversuche für Kosmetika sind seit ’98 in ‘schland und seit 2004 in der EU verboten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierversuch#Kosmetika
    Daran merkt man vor allem sehr schnell, wie gut sich die moralinsauren Berufsempörten der Krawallerie mit dem Thema, für das sie sich so sehr einsetzen, auseinander gesetzt haben.

    2.) Der BUND wettert gegen Tierversuche?

    Ich bin auch kein Freund von Tierversuchen, aber wer ist das schon.

    Gruß
    BrEin

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  15. sicDaniel

    Das mit der Musik und der Denkweise kann ich zu 100% unterschreiben. Ich habe eine sehr systematisch-rationale Wahrnehmung und höre fast ausschließlich Metal (Death, Industrial, Thrash…) . Mehr noch, bei der durchschnittlichen Dudelradio-Gefühls-Weinmusik empfinde ichgeradezu Unwohlsein.
    Ich versuche mir dann vorzustellen, wie wohl andere Menschen “meine” Musik wahrnehmen, wenn sie Dinge sagen wie “Das ist doch nur Krach” oder “Die singen ja garnicht, das ist ja nur Gebrüll”. Was ich meist total unterschreibe, aber es stört mich nicht, im Gegenteil. Gesang find ich sehr oft störend. Besonders von Frauen. Damit kann mein Gehirn irgendwie nicht umgehen.

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  16. nadine

    Oder Holgi meinte das Vaust in Charlottenburg oder Bistro Bardot in F’hain. Kann ich (vegetarisch) beides sehr empfehlen. Bei Ersterem hatte ich wiederholt alles essende Freunde dabei, denen es sehr gut gefallen hat.
    Beim Vaust gibt es auch keine fulminante Auswahl, sondern wenige ausgesuchte Gerichte und die Karte wechselt pro Quartal, glaube ich. Nur der vegane Schokokuchen bleibt immer, weil es ohne den sonst Randale gäbe. Beim Vaust gibt es auch selbstgebrautes Bier, der Brauereistudi bedient dort auch (ein netter Ösi), er kann also meist auch was zum Bier erklären.
    Einen guten Überblick kann man auch mit der App https://play.google.com/store/apps/details?id=org.berlin_vegan.bvapp bekommen.

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  17. Markus

    Wie wurde denn der Hang zu Vorurteilen bei Veganern, Vegetariern und jene, die das nicht sind, gemessen? Was ich lese, basiert das Ding auf einer Online-Umfrage, die auf Webseiten beworben wurde, m.E.n. kamen die “Teilnehmer” schon aus einem Umfeld, dass Leute, denen “ihre” Lebensweise besonders am Herzen liegt, eher zur Umfrage gelangt sind, und nicht aus einer zufälligen Stichprobe.

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  18. MichaelS.

    Zur SETI-Spende:
    Typischerweise war der einzige Artikel, der zu dem Thema in unserem örtlichen Käseblatt (früher war das wirklich mal eine gute Tageszeitung, lang, lang ist’s her…) stand, war ein Kommentar, der dem russischen Spender vorwarf, sein Geld zu verplemern, man könnte doch mit dem Geld soviel Gutes tun, statt nach “kleinen grünen Männchen” zu suchen. Da könnte man sich doch in die Rabatten speien…

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  19. Tina

    Wenn der Ackerbau tatsächlich schon 23.000 Jahre alt ist, widerlegt das dann nicht das Grundprinzip der aktuell so gefeierten Paleo-Diät? Soweit ich informiert bin (zugegeben nicht sonderlich), verzichtet man dort doch auf alle Produkte, die durch Ackerbau erst möglich wurden. Oder bezieht sich die Wunderwirkung des Paleo-Prinzips auf die Prä-Paleo-Zeit? Ist mir nur aufgefallen aber eigentlich auch Wurscht! Möchte mit dieser Erbsenzählerei niemandem in die Diät-Suppe spucken. Wenns trotzdem hilft, ist halt einfach nur der Name unglücklich gewählt (und dann sollte auch die Argumentation dahinter nochmal überarbeitet werden).

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    1. holgi Beitragsautor

      Ich dachte, der Paleo-Quatsch widerlegt sich schon an der Stelle selbst, wo dessen Anhänger sich weigern, Aas zu futtern 😀

  20. Martina

    Also ich denke mal Vegetarier sind Menschen die sich bewusst mit diesem Thema auseinander gesetzt haben. Und sie sind wahrscheinlich auch bei anderen Themengebieten dazu in der Lage und willens. Und deshalb weniger vorurteilsbehaftet.

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  21. Ted Alört

    “Deuterium” (auch schwerer Wasserstoff genannt) besteht im Kern aus einem Proton und einem Neutron,
    “Tritium” (überschwerer Wasserstoff) besitz neben dem Proton sogar 2 Neutronen.

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