WR226 Anruf beim Schliesser

wrint_holgerruftan_200Es kommt immer mal wieder vor, dass Häftlinge bei mir in der Radiosendung anrufen. Wenn ich die frage, woher sie denn die Telefone haben, die im Knast eigentlich verboten sind, lautet die Antwort gerne mal, dass die Vollzugsbeamten bestechlich seien und alles in die JVA schmuggeln würden, was man haben will.

Sascha hat bis zu einem Unfall in der JVA Sehnde gearbeitet (Luftbild) und sich gemeldet, um diesen Vorwurf zu bestreiten. Das habe ich zum Anlaß genommen, mit ihm über sein Leben als Justizvollzugsbeamter zu plaudern und bin immer noch leicht irritiert darüber, dass es im Knast gar nicht so heftig zuzugehen scheint, wie sie es mir im Fernsehen immer zeigen.

27 Gedanken zu „WR226 Anruf beim Schliesser

  1. rüdiger

    darf mann einen „nicht i-net“ fähigen Laptop im kanst haben ???

    Playstation oder gameCube + Flatscreen sind ja erlaubt.

    4 elekto geräte darf jemad haben. wäre also eine laptop oder rasber Pi oder Android tablet erlaubt sein ???

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  2. thf

    Danke für den interessanten und aufschlussreichen Podcast 🙂 Das hat doch ein paar Einblicke gewährt, die man sonst nicht bekommt.

    Ist vermutlich auch eher ein Einzelfall, aber bzgl. der Sache mit den Beamten, die zu Komplizen werden, ist vielleicht der Ausbruch aus der JVA Aachen vor ein paar Jahren, bei dem ein Beamter die beiden – nach allem, was so berichtet wird – dazu motiviert und ihnen geholfen hat, recht interessant, um dem mal hinterher zu recherchieren. Vielleicht wurde es auch nur deswegen berichtet, weil’s eben eher selten vorkommt.

    Siehe z.B.:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ausbrecher-prozess-lieber-tot-als-in-aachen-a-740179.html

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  3. Sascha

    Natürlich wird es unter Justizvollzugsbeamten auch das ein oder andere „schwarze Schafe“ geben. Nur sind diese Fälle extrem selten. Und das Justizvollzugsbeamte in JVAen einen blühenden Schwarzmarkt betreiben mit Drogen, Alkohol, Handys und evtl. sogar Waffen ist abstrus. Sollte eine Anstaltsleitung den Verdacht haben, dass ein Beamter so etwas macht, dürfte dieser bis zum Beweis seiner Unschuld, keine JVA mehr betreten.

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    1. Paul

      @Lijbosz – die Unschuldsvermutung gilt, meines Wissens, nur vor Gericht und so. Bei deiner Arbeitsstelle kannst du ja auch entlassen werden, wenn dein Chef glaubt (!), dass du dort etwas geklaut hast.

    2. Leif

      Ohne nähere Kontakte zu Kriminellen zu haben, sehe ich aber, dass JVA-Beamte zwar Beamte -und damit sicher im Jobsattel- sind, aber frei nach Holgis Credo halte ich pauschal ebenfalls erstmal JEDEN (mich eingeschlossen) für käuflich. (Es ist eben eine Frage des Preises)

      Ich stelle mir vor, dass ein Mitglied einer kriminellen Vereinigung weiterhin „Geschäfte“ aus der Zelle heraus dirigieren muss. Da wird ihm ein kleines, prepaidfähiges Handy, in Einzelteilen reingeschmuggelt, vielleicht 1000€ wert sein. Damit wird er kein Modrkomplott gegen die JVA-Leute einstielen sondern einfach nur weiterhin Waffen und Drogen außerhalb des Knastes verschieben.

      Die 1000€ Prämie entsprächen vermutlich mal mindestens die Hälfte, vielleicht sogar mehr als die Hälfte eines Monatsgehalts des Beamten. -Das klingt nicht uninteressant. Mal eben nen 1000er nebenher.
      Und wenn das nicht reicht, zahlt ihm ein Komplize vom Knacki eben mal das dreizehnte Monatsgehalt.
      Für ein blödes, kleines Handy… Mmh… oO -Mit 2000€ Gehalt ist es nicht einfach, eine drei- oder vierköpfige Familie zu füttern. -Durch den Schichtbetrieb kann die Frau des Schließers auch keinen Fulltimejob annehmen.

      Klar ist der Beamte käuflich. Er macht sich zum Risiko und gefährdet potentiell seinen Job.
      Aber ebenso kann der Sträfling nicht konkret beweisen, dass gerade DER Kollege XY das Handy reingebracht hat.

      Dazu bekommt man mit Erpressung auch jeden irgendwie an die Eier. (Stichwort: Ich weiß wo du wohnst und dein Sohn geht mit meiner Nichte auf dieselbe Schule!)

      Ohne jemandem zu nahe zu treten und durch zu viel Tatort geblendet zu sein, denke ich, dass auch die „Schließer“ hier ihre Spielchen treiben. Nicht durchdrungen aber sicherlich vorhanden. Und dass die sauberen Kollegen dass nciht mitbekommen, macht natürlich Sinn, denn damit sinkt ja auch rapide das Risiko, verpfiffen zu werden.

      Zum Thema „Ausbruch ist nicht verboten“ möchte ich korrigieren, dass der Ausbruch natürlich verboten ist, da man sicher hier seiner gerichtlichen Strafe entzieht. Richtig ist, dass Ausbruch nicht UNTER STRAFE steht. Das heißt, ein Ausbrecher kann nicht angeklagt werden oder bekommt mehr Jahre aufgebrummt, weil er ausbrechen wollte und gefasst wurde.

      Ansonsten eine interessante Folge! Danke an alle Beteiligten!!

  4. Sascha

    @Rüdiger
    Die Zahl der zulässigen Elektrogeräte kann von JVA zu JVA variieren.
    Laptops o.ä., auch ohne Internetzugang, sind im geschlossenen Vollzug grundsätzlich nicht gestattet. Das hat was mit der Kontrollierbarkeit zu tun.

    @Axel
    Freut mich das es dir gefallen hat.

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  5. Ano Nym

    Mir ist bekannt, dass ein ehemaliger JVA Beamter hier aus dem Dorf diverse Dinge in die JVA Schwalmstadt geschmuggelt hat, erwischt und bestraft wurde. Ist schon einige Jahre her und ich hab auf die schnelle keine Quelle gefunden.

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  6. Romconstruct

    Schöne Folge die mal einen etwas anderen Einblick bietet als irgendwelche Dokus die man sich so auf diversen Sendern zum Thema Knast ansehen kann. Auch wenn die ja meist über die USA berichten.

    Ein ehemaliger Kommilitone von mir der vor dem Studium als T-Com Techniker gearbeitet hat, musste auch häufiger mal in die JVA um da an den Anlagen rumzuschrauben. Laut eigener Aussage hätte er da alles mögliche in seinem Werkzeugkoffer reinschmuggeln können, weil er nie sonderlich kontrolliert wurde. und auch öfter mal rein und raus gehen musste (Ersatzteile aus dem Wagen holen etc.). Er war recht erstaunt darüber wie locker das gehalten wurde.

    Womöglich ist das aber auch von JVA zu JVA sehr unterschiedlich.
    Zudem ist es eben eine Erzählung und wer weiß was da wirklich stimmt und/oder hinzugedichtet wurde. An sich würde ich ihm aber zutrauen da nicht übertrieben zu haben.

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  7. Lijbosz Nek

    „…dieses Konzept halte ich für so schlüssig wie Chemtrails.“ (22:12)
    Es ging um das Schmuggeln von Drogen, Waffen, Handys durch JVA-Beamte. Der Vergleich ist vollkommen unangebracht; eine zweiminütige Recherche fördert Folgendes zu Tage:

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/justizvollzugsbeamter-schleust-drogen-ins-gefaengnis-zwei-jahre-auf-bewaehrung–14723137.html

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gericht-muenchen-handy-handel-in-der-jva-stadelheim.227dae79-6571-4fd1-a1b6-83ce149dd384.html

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/florierender-handel-so-leicht-kommen-drogen-ins-gefaengnis-gelsenkirchen-id7300251.html

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/region/JVA-Beamter-muss-selbst-in-Haft-article728801.html

    http://www.internetcologne.de/cms//artikel.php/7/27275/uebersicht.html/2265/30/uebersicht.html

    http://www.lkz.de/lokales/gerichtsberichte_artikel,-Beamter-wegen-Bestechlichkeit-verurteilt-_arid,158964.html

    Noch Fragen?

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  8. Hans

    Gefängnisse sind schon verrückt. Das Gefängnis erfüllt schon seit der Einführung nicht seinen Zweck. Wir könnten uns deshalb mal fragen welchen Zweck es wirklich erfüllt und warum es so unausweichlich erscheint.
    Abseits von dieser eher allgemeinen Frage ist mir nicht klar, warum es Forderungen der Drogenhilfe wie diese hier gibt: http://www.drogenundmenschenrechte.de/. Diese Projekte, die sich auf Menschenrechte und Risikominimierung berufen, gab es bereits in Deutschland und sind aus drogenpolitischen Gründen eingestellt worden. In anderen Ländern wie z.B. Schweiz gibt es eine Spritzenvergabe im Gefängnis. Mir ist nicht klar, warum es gerade in deutschen Knästen keine Drogen geben soll.
    Daneben ist mir nicht klar, wie Vollzugsbeamte und Polizisten mit Heroinabhängigen umgehen sollen, wenn es dort keine Drogen gibt (Aufgrund unserer Gesetzeslage und der Umstände unter denen Drogenkonsum stattfindet, haben die meisten Schwerstabhängigen Knasterfahrung).

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    1. Richard

      Hört sich jetzt vielleicht naiv an, aber in meinen Augen ist ein suchtkranker der für kriminelles Verhalten in den Knast muss, zuerst mal ein Patient und gehört in eine psychosomatische Einrichtung, die ihm zuerst einmal beim Entzug hilft.

      Das sehr lange Therapien mit den bestehenden Geldmitteln wohl nicht möglich sind, ist mir auch klar, aber zumindest soweit, dass es nicht die primäre Aufgabe der Justizvollzugsanstalt ist, die verschiedenen Suchtverhalten im Auge zu behalten.

      Wäre in meinen Augen zumindest die sinnvollerei Vermeidung von Beschaffungskriminalität in der JVA, da ich aber bis auf diesen Podcast wenig propagandafreie (egal ob soft- oder hardliner) Einblicke in diese Welt habe, lasse ich mich gern weiter belehren.

  9. Aenni

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Es ist durchaus ziemlich einfach, was auch IMMER in eine JVA zu bringen.
    Ich war mal zu einer Kulturveranstaltung für die Gefangenen im Knast zu Besuch, durfte mit dem Auto in den Innenhof fahren und musste bloß meinen Ausweis hinterlegen.
    Und durchsucht wurde weder ich noch der PKW beim Ein- oder Ausfahren.
    Beim Ausfahren musste ich immerhin den Kofferraum öffnen. Bisschen lächerlich.

    Seitdem sehe ich Gefängnisse irgendwie mit anderen Augen.
    Ich arbeite selbst bei der Polizei und habe schon oft Gefangene in JVAs gebracht. Da werden wir strenger kontrolliert und müssen die Waffen wegschließen 😉

    Bisschen widersprüchlich, oder?!

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  10. Schneeflocke

    Sehr interessanter Bericht, hat mir gut gefallen.

    Allerdings kann ich nicht nachvollziehen, wie man einen Menschen noch als „Mensch“ bezeichnen kann, wenn dieser, egal ob Mann oder Frau, Kinder schändet, seinen/ihren Sadismus an anderen Menschen auslebt. Und dann wollen diese „Menschen“ als Mensch behandelt werden, wenn sie in die JVA kommen bzw. sollen sich so verhalten, wie sie selbst behandelt werden wollen? Die Opfer wollten auch nur als Menschen behandelt werden, sie haben aber keine zweite Chance in ihrem Leben.

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  11. André

    Vielen Dank für diese Folge an Holgi und Sascha.
    Es zeigt sich wieder, dass derart komplexe Themen nur in Podcasts vernünftig behandelt werden können, weil kein Sendeschema die Struktur des Gesprächs behindert.
    Besonders hat mich Saschas flammendes Plädoyer für Resozialisierung begeistert.
    Was die Kollegenschaft angeht, teile ich Holgis grundlegende Skepsis. Da würde ich Saschas Grundsatz, in jedem Gefangenen zuerst den Menschen zu sehen, mal umdrehen und aufs Personal anwenden. Dann wird schnell klar, dass man auch auf dieser Seite mit allem rechnen muss. Auch wenn es große Ausnahmen sein werden, sind Spielsucht, private Probleme oder Persönlichkeitsstörungen sicher Gründe, weshalb auch gut ausgebildete und rationale Beamte auf die schiefe Bahn geraten können.

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  12. Pascal

    Top Podcast mit super Thema!

    Gibt es die erwähnte Bluemoon (oder was auch immer es war) Sendung mit den Anrufern aus dem Knast noch irgendwo? Hörte sich interessant an.

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  13. Daniel

    Einer der besten Talks die ich jemals hören durfte. Kommt ab jetzt zum Zuge wenn Leute wieder einmal über Rache Justiz sinnieren und das Thema einfach nicht begreifen! Wahnsinnig gute Einblicke und Sichtweisen von Sascha die ich so direkt unterschreiben würde! Danke für diese gute Stunde aufgeklärter, reifer Sichtweisen 🙂 Gruß

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  14. joe camel

    bin erst jetzt dazu gekommen diese Folge zu hören. Leider wurde das Thema „Prison Rape“ nicht thematisiert. Was in unseren Köpfen rumspukt (eingepflanzt durch Copyrightdebatte, US-Serien), hätte ich gerne ‚mal aus Saschas Perspektive auf die tatsächlichen Verhältnisse in Deutschland korrigiert gesehen.
    Irgendwann während der Sendung hat er sich zur Bedrohung durch andere Häftlinge geäussert, das war aber nur sehr kurz.

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  15. eckensteher

    Ich finde die Folge ebenfalls super, auch wenn ich einige Aussagen von Sascha nicht teilen kann. Ich saß selber 1 1/2 Jahre in Berlin im Vollzug und vorher vier Monate in der U-Haft. Das kommt sicher immer auf die Anstalt an, aber allein in meiner Zeit gab es in Berlin schon mal den Skandal des Schliessers, der mit einem Häftling zusammen eine Plantage hatte.

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1638560/Mitarbeiter-der-JVA-Tegel-handelte-mit-Cannabis.html

    „Eine der größten entdecken im Jahr 2011“ und wie die anderen hier schon geschrieben haben, es ist kein Einzelfall. Allerdings gibt es da tausende Wege, ohne diese jetzt zu nennen. Aber das ganze Thema Drogen (von denen ich mich strikt ferngehalten haben) dient meiner Meinung nach auch als Mittel, um einen Teil der Gefangenen ruhig zu halten. Der andere Teil geschieht durch den Fernsehr. Ein älterer Mithäftling sagte mal zu mir, seit dem es hier Fernsehr gibt in den Knästen, gibt es kaum noch revolten.

    @holgi: Deine Frage zum offenen Vollzug: Ist das eigentlich noch Strafe? Ja! Ich fand es eine der am tiefsten in meine persönlichkeit eingreifende Zeit in meinem Leben. Dieses fremdbestimmt sein, durchdringt alles. Familie, Beziehung und Persönlichkeit. Jede Minute, jedes mal wenn du Abends wieder aufbrechen musstest und nicht zuhause schlafen konntest, wurde von mal zu mal schwerer. Am Anfang steckte ich das alles ziemlich gut weg, zum Schluss war ich nur noch Müde. Oft reiste ich in den Gedanken auf Bahnhöfen mit den abfahrenden Zügen weg, z.B. an die See um die Ferne nach Jahren mal wieder zu haben, aber Berlin konnte ich in der Zeit nicht verlassen. Wenn du mit deiner Freundin im Arm da liegst und du dich los reissen musst. Auf Arbeit kannst du dich auch nur halb sozialisieren, denn Abends hast du komischer weise nie Zeit dich mal zu treffen. etc. etc. Also eine Strafe stellt das System des offenen Vollzugs ganz klar dar. Ob es die Leute geistig interessiert, was da mit ihnen passiert ist wieder eine andere Sache. Letztendlich läuft alles im Kopf ab, Haft zielt immer darauf ab.

    Während der U-Haft sitzt du mit allen zusammen, da hat er recht. Du spricht mit wem und plötzlich erzählt er dir, dass er seine Frau „umgelegt“ hat. Da schluckst du dann auch wenn du gerade mit ihm ein Kaffe trinkst. In der Strafhaft kann ich dir allerding sagen, zumindest in Berlin, sitzen zum größten Teil, meiner Meinung nach soziale Gefangene. (allein die BVG Schwarzfahrer etc.) Ohne etwas schön reden zu wollen, aber viele der kleinkriminellen Dealer, Diebe etc. sind wegen sozialen Gründen drinne. Nämlich weil es sozial schief lief, da muss aber anders angesetzt werden. In der Haft sind die meisten dann auf sich komplett allein gestellt, denn die soziale Isolation kappt bei fast allen alles. Wenn du dann nicht Leute im Umfeld hast, die dich begleiten und an dich glauben, bist du schnell tief in der sozialen Katastrophe. Auch ein Grund, warum sich viele dann nur noch mit ihresgleichen sozialisieren und wenn Knackies untereinander rumhängen und Geschäfte machen evtl. noch draußen, dann wird das meist, na sagen wir kriminell. 😉 Es gibt natürlich riesen Arschlöcher, aber diese sind eher in der internen unterzahl und dann auch in der Hirachie ganz unten. (Vergewaltiger, Mörder etc.)

    Ich möchte dich aber auch noch auf ein düstereres Kapitel lenken, nämlich den Frauenvollzug in Deutschland. Dieser ist noch mehr im dunkeln als der Männervollzug ansich schon. Ausserdem ist gerade in Berlin, diese Knastwelt (Tegel, Plötzensee, Moabit + Gerichtsgebäude) eine komplette Stadt in der Stadt, die jeden Tag funktioniert und paralell zur „draußen“ Welt existiert. All dass sprengt hier den Rahmen eines Kommentars. Aber du hast mich wieder zu einer Idee gebracht, schreiben, das tun nämlich auch die wenigsten die drinnen waren. 😉

    @holgi wenns Fragen gibt, schreib mir.

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  16. Nico79

    Das war ein super spannendes Thema, ich hätte euch gerne noch länger zu gehört. Tolle Folge und Sascha war ein total interessanter Gesprächspartner. 😉

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