WR144 Die letzte Wrintheit

Heute mit Veronika, Kleiderschränken, Durchsagen an die Menschheit, Blutspenden, Grillgut, Realitätsnähe in Filmen, Telefonaten, Sportreportern, der Brummschleife, Bekanntheit, künstlicher Intelligenz, dem Weltuntergang, schlimmen Geräuschen, England, Wirtschaftswissenschaften, Toleranz, Meinung, Friseurbesuchen, den Grenzen der Witzischkeit, Podcastverkauf, Schlaf, Bundeslöschtagen, Eissorten, Abschied und mehr (Danke, Gurkitier, @EvitaBley, @Quimoniz und @kaeffchen_heinz!)

Ohne Nicolas ist es nicht gegangen. Warum es mit ihm nicht mehr geht, erklärt er hier.

108 Gedanken zu „WR144 Die letzte Wrintheit

  1. Matze

    Schade, dass Nicolas aufhört, es hat immer viel Spaß gemacht zuzuhören. Es wäre schön, wenn ihr irgendwann mal wieder zusammen Sendungen macht, das hat ganz gut gepasst. Das kann ja dann ein völlig anderes Konzept sein.

    Danke euch Beiden!

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    1. Thomas

      War schon ganz nette Unterhaltung, aber letztlich hab ich mich gewundert, dass sich die Heren nicht zu schade waren den oft eeeeeecht belanglosen Fragen wie etwa „wieviel Kontakte habt Ihr in Euren iphones gespeichert?“ nachzugehen.
      Mein Fazit: Konzept war ganz ok aber mittlerweile ausgelutscht, Aufzuhören die richtige Entscheidung.

  2. Felix

    Lieber Nicolas,

    da ich auf deiner Seite nicht kommentieren kann, tue ich es hier.

    Ich wollte mich für die vielen, interessanten Wrintheiten bedanken. Durch dieses Format bin ich überhaupt erst zum Hörer von Podcasts geworden und habe viele andere interessante Sendungen kennengelernt.
    Ich hoffe, dass wir in Zukunft trotzdem noch viele Podcasts von dir hören werden, da ich dich als Podcaster sehr schätze.

    Ich wünsche dir für die Zukunft viel Glück 🙂

    Für Holger trifft das meiste natürlich auch zu 😉

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  3. Micky

    Vielen Dank für die vielen Wrintheiten und Eure Meinung und Erfahrungen zu so vielen Themen.
    Schade, dass man wohl (wie Nicolas schreibt) inzwischen ein „unangenehmes Gefühl“ haben muss, wenn man mal eine unvorbereitete Meinung ins Internet bläst.
    Ich hab den Eindruck, dass einem gleich der Shitstorm oder zumindest Beschimpfungen um die Ohren fliegt, wenn man sich entgegen der Meinung von einigen Fanatikern im Netz äussert. (siehe z.B. auch Malte Welding)
    Ich hör gerne mal eine andere Meinung als meine eigene – beware of the Filterbubble!

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  4. xmhk

    Hallo ihr beiden,

    ich wollte auch mal danke sagen. Die Wrintheit habe ich immer gerne (auch live) gehoert, eine schoene Sendung um am Sonntag wach zu werden. Ich kann aber Nicolas Argumentation verstehen, spontan immer was kluges zu antworten waere auch nicht mein Ding.
    Jedenfalls wollte ich noch sagen, dass ich euer beider Meinung (auch ausserhalb der wrintheit) sehr schaetze und davon oft Denkanstoesse bekomme. Unterhaltsam war und ist es allemal.

    Insofern: alles Gute fuer das, was ihr weiter so vorhabt und nochmals danke. Vielleicht wird ja auch mal wieder gebrummt 😉

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  5. Felix

    Ich traue mich ja kaum diese Episode anzuhören. Vielleicht mache ich es auch nicht, dann habe ich immer noch eine ungehörte Wrintheit im Hinterkopf, für bittere Zeiten und so. Danke für all die Zeit und Gedanken.

    <3

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  6. Poldi

    Danke Holgi, Danke Nicolas.
    Die Wrintheit war mir, unter all den Podcasts die ich höre, das liebste Format.
    Vielen Dank für die vielen Stunden feinster Unterhaltung.
    Ihr stellt mit eurer Lebenszeit Gutes an.

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  7. Heiner

    Wirklich schade, aber ich kann Nicolas‘ Entschluss gut nachvollziehen.

    Habt ihr gut gemacht! Ihr harmoniert. Danke.

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  8. Daniel

    Das mit dem Schlittschuhlaufen lernen als Erwachsener:

    Das ist als Erwachsener vor allem schwieriger, weil man schwerer und größer ist, und man daher viel härter fällt als ein Kind.

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  9. kumi

    Auch ich werde die Wrintheit vermissen, hat sie mir doch alle 2 Wochen den Sonntag versüßt. Aber wenn ’s nicht mehr geht, dann geht’s halt nicht mehr.

    Vielen Dank für die Gespräche der feinen Herren.

    Die Idee mit einer Format mit Malte Weldling finde ich eine nicht schlechte. Aber ob es dann noch »Wrintheit« heißen sollte … wäre ich mir nicht so sicher, is aber auch egal, denn das Format des Fragenbeantwortens und dabei Abschweifens ist grundweg toll. Wäre schön, wenn das in anderer Form weitergeführt werden könnte.

    Wobei … Holgi will doch die Schlagzahl verringern.

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  10. Das Stef

    Ja, es ist wirklich schade, aber ich kann die Entscheidung auch verstehen. Aber solange Holgi nicht mit dem podcasten aufhört, ist meine kleine Podcast-Welt in Ordnung :-*
    Vielen Dank an die Wrintheit für die unterhaltsamen Stunden 🙂

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  11. Der Frank

    Schade! Die Wrintheit ist/war meine Lieblingssendung von den Laber/Meinungspodcasts. Ich kann Matze und den anderen nur zustimmen: Es würde mich sehr freuen, wenn man die Kombination Holgi/Nicolas in einem anderen Format irgendwann wieder hören würde.

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  12. Luka

    Jetzt weiß ich endlich, dass ich nicht der einzige bin, der es nicht aushält wenn bestimmt rauhe Papiere aneinander gerieben werden. Wie wiederlich und anekelnd ich das finde, kann ich gar nicht beschreiben.

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  13. Logio

    Das war also die letzte Wrintheit. Alles hat ein Ende nur die Wurst hat 2….
    Sehr sehr schade. Einerseits kann ich Nicolas auch verstehen. Ist halt schon nicht immer ganz einfach auf Knopfdruck seine persönliche Meinung zu äußern und im Zweifel später auch noch dazu stehen zu müssen.Auf der anderen Seite tut er das ein Stück weit in anderen Podcast wie z.B. bei den Tanten ja auch, wenn auch in einer anderen Form. Vllt. steckt also doch noch etwas ganz anderes da hinter. Gründe gäbe es nur zu genüge…
    Verschwörungstheorien ftw! 😉
    Vielen Dank für die stets gute Unterhaltung. Hoffe euch Beide hört man in einem anderen Podcast mal wieder zusammen. Allein schon weil Ihr mit die besten Stimmen habt und es nie anstrengend wird euch zu zuhören, auch wenn man anderer Meinung ist/war!

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  14. ptr

    Sehr schade! Deine Gründe sind nachvollziehbar, aber, ja, schade ist’s. Ich finde auch, dass ihr eine tolle Kombination seid, und schließe mich Frank an: Die Wrintheit ist/war meine Lieblingssendung unter den Laber-/Meinungspodcasts. Wäre in der Tat schön, wenn ihr zwei euch noch einmal zu einer gemeinsamen Sache zusammenfinden würdet.

    Vielen Dank für die vielen Stunden guter Unterhaltung.

    PS.: Gebt’s zu, das ist nur ein Test, wie die Reaktionen ausfallen. 😉

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  15. Der Mommel

    Och schade ich finde Nicolas Stimme passt so toll zu Holgis und dem deutschen Podcast geht da echt was verloren. Ich kann Nicolas Statement aber gut nachvollziehen, auch wenn es einer der allerbesten Formate war.

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  16. Sebhe

    Auch als stiller Zuhörer, der sich so gut wie nie in Kommentarspalten meldet, muss ich sagen: ich werde die Wrintheit vermissen. Durch den regelmäßigen Input von außen in Form der Fragen war das Format wirklich immer eine runde Sache, die deswegen nie zum geistigen Abschweifen meinerseits geführt hat.

    Vielleicht auch deshalb war die Wrintheit einer meiner Lieblingspodcasts. Ich werde das Format vermissen und würde mich freuen, wenn Ihr beide ein anderes Format findet, das mehr zu Euch passt.

    Schade! Und auf bald…

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  17. Thomas

    Ich kann mich den Meinungen hier nur anschliessen. Die Wrintheit waren kurzweilige, unterhaltsame und in vielen guten Momenten anregende Gespräche. Ich habe mich immer auf die Folgen gefreut. Ich kann Nicolas dennoch verstehen, auch wenn ich es schade finde. Wie Der Frank meinte: vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, euch beide wieder regelmässig oder unregelmässig in einem anderen Format zu hören. Ich würde mich freuen. 🙂

    Antworten
  18. Tobsen

    Schade, dass Nicolas aufhört. Er war ein recht guter Kontrast zu Holgis „Geschwafel“. 🙂 Aber ich kann Nicolas auch verstehen. Ist doch nicht ganz so einfach auf Knopfdruck Fragen zu beantworten, die doch etwas persönlicher sind.

    Aber zum Glück bleibt uns Nicolas mit den Mikrodilettanten noch erhalten. 🙂

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  19. Michael Förster

    Ein wenig traurig war ich schon, als ich dieses gerade gelesen habe. Da gerade die Wrintheit ein doch sehr schönes Format war und ich mich jede Woche sehr darauf gefreut habe.

    Auf der anderen Seite kann ich Nicolas verstehen. In den letzten Sendungen ist es auch für den Hörer immer mal wieder rübergekommen, dass einige Fragen/Themen doch ein wenig mehr an Beschäftigung brauchen, um dazu ausreichend Stellung zu nehmen.

    Lieber Nicolas, vielen, vielen Dank für die ganzen Sendungen. Ich habe angeregt und mit viel Spaß zugehört, gelernt, gelacht und andere Eindrücke gewonnen. Und ein Ende ist ja immer auch ein Anfang. Holgi, dir natürlich ebenfalls vielen lieben Dank dafür!

    Auf bald, alles Gute und vielleicht auf ein Wiederhören in einem anderen Format.

    Antworten
  20. BrEin

    Wow! Holgi unterscheidet zwischen Neid und Missgunst?
    Wie cool! Ich dachte damit wäre ich alleine. Fachlich wird da glaube ich auch gar nicht unterschieden.

    Dabei wird erst durch die Trennung klar, dass der Vorwurf der Neidkultur haltlos ist.
    Es ist Missgunst. Neid ist an sich nichts schlimmes. Aber Missgunst ist es, wenn man wütend wird, dass sich jemand das 4. Auto kauft und sich gegen eine ALGII-Erhöhung ausspricht.
    Man will doch selber gar keine 4 Autos, wie es bei Neid der Fall wäre.

    Aber da kann man sich den Mund fusselig reden.

    Gruß
    BrEin

    Antworten
  21. Jochen

    Lieber Nicolas, lieber Holgi

    Vielen Dank für die vielen ernsten, heiteren, besinnlichen und oft unterhaltsamen Gedanken – die Wrintheit wird mir fehlen!

    Viele Grüsse
    Jochen

    Antworten
  22. Harmsus

    Oh noes!!

    Finde ich äußerst schade, aber vielleicht ist es besser aufzuhören, bevor die Qualität leidet.

    Wenigstens gibt es noch den Realitätsabgleich und für die Dosis Nicolas die Mikrodilettanten.

    Antworten
  23. pythleon

    Es ist schade, dass Nikolas aufhört, denn ich fand es immer spannend auch die Meinung eines „Nicht-Medienprofis“ zu hören. Eine Meinung, unbeeinflusst durch gewisse Erfahrungen mit der sog. Öffentlichkeit – eben eine persönliche Meinung. Allerdings kann ich es auch verstehen. Mittlerweile befindet sich Nikolas in einer Art von Öffentlichkeit. Die Begründung und Entscheidung aus diesem Format (vorerst ?) auszusteigen finde ich nachvollziehbar und konsequent. Allerdings hoffe ich, dass wir auch weiterhin in den Genuss kommen, auch in anderen Formaten, einen nicht ganz verkopften und spontanen Nikolas hören zu dürfen. Schlussendlich ist niemand gezwungen den Meinungen, Einstellungen und Aussagen in, egal welchen, Podcasts nachzulaufen und diese als die „eine Wahrheit“ zu interpretieren.
    Ich persönlich finde es wie gesagt immer spannend, durch die Meinung anderer, eine neue Sichtweise zu bekommen, unabhängig davon, ob ich diese teile oder ablehne.
    Danke für die vielen unterhaltsamen Stunden (an euch beide)!

    Antworten
  24. Nicolai

    Schade, dass Nicolas aufhört.
    Die Wrintheit war/ist einer der besten Podcasts, den ich höre. Ich kann mich ein paar meiner Vorrednern nur anschließen: Holgi, führe die Sendung weiter. Ich finde es auch spannend, wenn im Bereich Podcast mal ein Sendekonzept bestehen bleibt und die Moderatoren wechseln. Vielleicht jetzt ein Jahr mit jemand anderem, dann tritt Holgi ab und schon gäbe es unter dem Wrint-Label den ersten Podcast ohne den Werten Herrn Klein.
    Für Podcasts als solche sicherlich eine spannende Idee 🙂

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  25. coke

    Schade. Sehr schade. Sehr, sehr schade. Wie viele andere hier meine auch ich, dass WRINTheit das beste aller WRINT-Formate war. Allerdings hat man die letzten male tatsächlich hören können, dass gewisse Fragen mit gewissem Zögern, ungern oder gar nicht beantwortet wurden. Insofern ist die Entscheidung nachvollziehbar und sicher auch richtig so.

    Aber vielleicht besteht die Möglichkeit, ein anderes Format mit dem feinen Herrn Semak aus der Taufe zu heben? Ich würde mich sehr darüber freuen!

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  26. Christian

    Ich sehe es durchaus als realistisch an, dass wir die nächsten 20 Jahre einen Rechner haben, der ein Menschliches Hirn vollständig nachbildet. Was wäre so etwas, wenn keine künstliche Intelligenz?

    Antworten
    1. Andy

      Hi Christian,

      nur die Nachbildung allein würde nach heutigem Stand der Technologie nur bedeuten, eine enorme Rechenleistung auf zu bringen um alle Inputkanäle so auszuwerten, dass eine vorgegebene und für die jeweilige Situation passende Reaktion ausgelöst wird.

      Selbst wenn man bedenkt, dass dieser Rechner noch mehr Inputkanäle wie zum Beispiel Infrarot, Ultraschall oder sogar Strahlenwerte verarbeiten kann ändert das am Ergebnis nichts.

      KI ist eigentlich nur eine philosophische Wissenschaft, da man einer Schaltung die Fähigkeit zur freien Entscheidung ermöglichen muss. Die Philosophie unserer heutigen IT, Elektronik und Robotik fußt aber auf dem Prinzip: Inputerfassung -> Auswertung nach vorher festgelegten Regeln -> Ergebnis.

      mfg ND

    2. Christian

      Hi Andy,

      immer noch: Was wäre der Unterschied zwischen dem Rechner und einem Menschen? Auch der Mensch verarbeitet einfach nur die Eingaben und erzeugt eine entsprechende Ausgabe, AKA reagiert, oder?
      Oder vertrittst du die Position dass beim Menschen irgendwo noch ein separater, technisch nicht nachbildbarer, freier Wille, verbaut ist? Wenn ja, warum?

      Christian

    3. Andy

      Natürlich hast du einerseits Recht, wenn du sagst das unser Hirn auch nur Input -> Verarbeitung -> Output macht.

      Aber wenn wir das Hirn nachbilden, bleiben wir weiterhin bei meinem schon beschriebenen Problem hängen. Wir können einer Maschine nur das beibringen was wir an Regeln für die Verarbeitung festlegen. Und die Technologie die wir heute und wie ich vermute auch noch in 20 Jahren verwenden, wird niemals von den vorgegebenen Regeln abweichen und somit ist das Verhalten dieser Maschinen programmiert und keine künstliche Intelligenz.

      *Vorsicht dünnes EIS* 😛

      Ich glaube, dass nichts was von dritten erschaffen ist eine eigene Intelligenz verliehen bekommen kann. Wir Menschen haben unsere Fähigkeiten ja auch nicht von einem „Schöpfer“ erhalten sondern durch Evolution und Mutation.

    4. Johannes Wurst

      @Andy:

      Ne, falls du alles bis auf eine genug tiefe Ebene simulieren kannst, hast du eine KI, die nicht von Menschen unterscheiden kannst (falls du sensorischen Input/motorischen Output irgendwie sinnvoll befüttern/in Aktionen umsetzen kannst). Auch ein menschliches Gehirn hat keinen freien Willen wie du ihn meinst, sondern macht auch einfach Input -> Output. Freier Wille deiner Definitionsart ist eine Illusion, darüber herrscht wissenschaftlicher Konsens.

    5. Dirk

      Hallo Christian,

      das wird schon daran scheitern, dass wir auch in den nächsten 20 Jahren kein vollständiges Verständnis des Gehirns haben werden. Einen kleinen Einblick, wie kompliziert das Gehirn wirklich ist (es sind ja z.B. nicht nur Neuronen, sondern auch Botenstoffe) und wie wenig wir bereits verstanden haben, kann man z.B. im CRE #195 nachhören.

      Außerdem stellt sich noch die Frage, was man unter KI versteht – das einfache algorithmische Abarbeiten und reagieren oder doch eher, dass Computer (Maschinen) ein Bewusstsein erlangen. Ich würde eher das letztere als KI sehen – vermutlich kann man erst dadurch den einfachen Wenn-Input-A-anliegt-Dann-Output-B Regelkreis durchbrechen und Maschinen ein selbständiges Handeln und Denken zusprechen.

      Wenn man diesen Massstab anlegt, dann ist auch klar was der Unterschied zwischen einem Rechner und einem Menschen ist.

    6. Christian

      Hallo Dirk,

      du redest von Bewusstsein als wäre es etwas ganz Eigenständiges.
      Mal abgesehen von der technischen Machbarkeit: Angenommen wir ersetzen nach und nach jeden Bestandteil des Hirns durch ein technisches, die gleiche Funktion erfüllendes Gegenstück. Danach haben wir immer noch ein Hirn, aber spätestens jetzt ist klar dass da keine Zauberei dahinter steckt sondern simples Abarbeiten von Befehlen. Extrem vielen Befehlen, extrem parallel, aber ohne irgend eine magische Zutat.

    7. Andy

      Die „magische Zutat“, die unsere Entscheidungen dann doch noch von denen der Rechner unterscheidet, ist die „Unlogik“. Mann kann die dem Menschen innewohnende Unlogik auch Emotionen nennen. Diese bestimmen ohne Zweifel mit bei unseren Entscheidungen.

      Die abstrakten Konstrukte wie Liebe, Freundschaft oder Neid können wir ja nicht einmal bei uns Menschen restlos erklären oder direkt ansteuern.

      *Vorsicht dünnes EIS* 😛

      Ich glaube, dass nichts was von dritten erschaffen ist eine eigene Intelligenz verliehen bekommen kann. Wir Menschen haben unsere Fähigkeiten ja auch nicht von einem „Schöpfer“ erhalten sondern durch Evolution und Mutation.

    8. Christian

      Andy,

      okay, nennen wir es „Unlogik“, „Emotion“. Das klingt immer noch nach etwas, was man angeblich nicht nachbilden kann. Wenn wir auch die Reaktion von Botenstoffen etc. die hierfür zuständig sind nachbilden, dann haben wir diesen Einfluss auch abgedeckt, oder?

      Wie kommst du zu den Schluss dass nichts von Dritten erschaffenes Intelligenz besitzen _kann_? Weil du so etwas noch nicht gesehen hast?
      Soweit ich das sehe „erhalten“ wir nicht unser Bewusstsein, sondern es entsteht aus dem Zusammenspiel der Einzelteile unseres Hirns. Beide scheinen mir untrennbar verbunden.

  27. Rita L.

    Schade das Nikolas geht, die Wrintheit war mein Lieblingspodcast. Die Rolle hat zu ihm gepasst wie Eimer auf Arsch 🙁

    Bedanke mich schonmal für die ganzen tollen Episoden die entstanden sind, vielleicht überlegt es sich Niklas nochmal anders.

    Rita

    Antworten
  28. HulkHolger

    Ich kann Nicolas Entschluss auch gut verstehen. Ihr redet teilweise schon echt bullshit daher. Es ist spassig zuzuhören und zum einschlafen schalte ich immer gerne ein, aber wirklich was daraus ziehen kann man ja nicht. Es ist halt populistisch wie Holger sich in selbstgefälligkeit (die er Selbstreflexion nennt) baded.
    Ich würde meinen Namen auch nicht gerne unter so einem Bus-Büdchen-Gespräch sehen, wo es zwar nur um belangloses, dafür aber für die ewigkeit konserviertes geht.
    Bii Holger passt es halt wie die Faust aufs Auge, da er sehr selbstüberzeugt daher kommt. Würde jemand sich aber die Mühe machen alle Folgen NSFW und WRINT zu schneiden, hätte man eine schöne compilation für double standards. Aber Holger verkauft es halt sehr sehr gut 🙂
    Ich bleibe dran.

    Nicolas viel Glück. Bleib bei deinem Leisten.

    Antworten
  29. Matthias

    Lieber Nicolas, lieber Holgi

    Vielen Dank für die vielen Stunden Kurzweil und Unterhaltung.
    Wenn man wie ich 10 Stunden pro Tag vor CAD Software zubringt sind eure Sendungen eine tolle Sache.
    Der erste Podcast in meinem Leben war eine Folge der Elementarfragen. Zu Gast war damals ein gewisser Holger Klein.

    Matthias

    Antworten
  30. Denny

    Ich finde es auch sehr schade, auch wenn die Gründe verständlich sind. Ich schließe mich der Hoffnung an, euch vielleicht in einem anderen Format nochmal gemeinsam zu hören.
    Ansonsten vielen Dank für die gute Unterhaltung in den letzten 1,5 Jahren!

    Antworten
  31. Dentaku

    Wirklich schade, auch von mir herzlichen Dank an Nicolas.

    Und Holgi: das Format ist noch lange nicht totgeritten. Hoffentlich findest Du einen neuen geeignet reaktionären Fragenbeantworter.

    Antworten
  32. Der reaktionäre Agamist

    Welch ein Verlust! Jedoch könnte ich mir dieses Format sehr gut mit Malte Welding als würdigen Nachfolger vorstellen.

    Antworten
  33. chrysophylax

    Ich schließe mich dann mal dem allgemeinen Tenor hier an – und gebe noch den einen oder anderen eigenen Senfklecks dazu.

    Auch von mir den höchsten Respekt dazu, spontan und unvorbereitet auf alle möglichen Fragen eine gute Antwort zu geben. Natürlich habe auch ich mir häufig bei der einen oder anderen Frage gedacht „wie würdest du die beantworten“, und auch häufig mal spontan „desgehdischenscheißdreckan!“ frei nach Badesalz gesagt. Spannenderweise eher bei anderen Fragen als die, die die beiden Protagonisten (zu gutem Recht) verweigerten. Das Format ist in der Tat absolut klasse und häufig auch von durchaus hohem philosophischen Niveau, ich werde auch nur sehr ungern darauf verzichten.

    Der eine oder andere alternative Sparringspartner wurde hier ja schon vorgeschlagen – vielleicht hat ja einer Lust ? Oder möchte Holgi (auch nachvollziehbar) „nur den Nicolas und sonst keinen“ ? Der Herr Welding wäre in der Tat glaub ich eine gute Wahl – das spart mir das Angebot, mich im Zweifelsfalle selbst anzubieten (Nicht, weil ich immer schonmal mit Podcast bekannt werden wollte, sondern weil ich es eine spannende Herausforderung fände – völlig unabhängig davon, ob man das dem Publikum zumuten sollte oder nicht), da der da bestimmt redegewandter ist als ich 😉

    Ansonsten: Vielen Dank für die tolle Unterhaltung im letzten Jahr euch beiden.

    Ach ja, eine Bitte hätte ich noch… Wenn man hier was wünschen darf… Könnte Nicolas das Glöckchen an Toby weitergeben ? 😉

    chrysophylax.

    Antworten
  34. Nils

    Vielen Dank für die zahlreichen unterhaltsamen Stunden. Wenn man euch in Zukunft in einem anderen Format zusammen hören könnte, würde auch mich das freuen.

    Antworten
  35. Dirk

    Ich schließe mich auch dem Tenor an. Ich fand die Wrintheit immer sehr schöne und spannende Unterhaltung und das Format, das mir bei WRINT immer am meisten zugesagt hat. Nun muss halt der Realitätsabgleich diesen Platz einnehmen.

    Ich kann Nicolas‘ Gründe gut nachvollziehen, zwischen den Zeilen lese ich (das ist MEINE Spekulation!), dass Nikolas wohl auch Dinge preisgegeben hat, die er lieber nicht preisgegeben hätte. Ich kann mich auch an eine Folge erinnern, in der er soetwas sagte. Also ich kann die Entscheidung gut verstehen.

    Aber ehrlich gesagt, ist es doch auch egal, ob ich oder andere die Entscheidung verstehen. Wir haben keinen Vertrag mit der WRINTHEIT und ihr könnte damit machen, was ihr wollt. Es war eine schöne Zeit, die ich damit verbrachte und das ist was zählt.

    Und etwas positives hat es auch: Nun habe ich Platz, um vielleicht einen anderen Podcast zu hören 🙂

    Liebe Wrintheit, machs gut und Danke für den Fisch!

    Antworten
  36. Dennis

    Erst einmal möchte ich euch danken für dieses wunderbare Format und für die unterhaltsame Zeit, die Ihr uns bereitet habt. Durch die Wrintheit bin ich auf die Podcast von Holgi erst aufmerksam geworden und lieben gelernt. Ich finde es schade das es die letzte war und kann nicht in Worte fassen wie sehr dieser Verlust schmerzt. Trotzdem akzeptiere ich die Entscheidung von Nicolas. Es war eine schöne Zeit und die Wrintheit wird für immer in bester Erinnerung bleib.

    Es würde mich sehr freuen wenn ihr ein anderes Format findet in dem Ihr zusammen Podcast machen könnt.
    Ihr seid ein gutes Team

    Danke für die tolle Unterhaltung

    Antworten
  37. Boerny

    Hallo zusammen,
    Schade das Nicolas aufgehört hat. Ihr habt immer gut Harmoniert und war immer eine Freude euch zu zuhören.

    Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.

    Wäre nett wenn ihr mal wieder was zusammen machen könnt.

    Antworten
  38. Emma

    Vielen Dank für die vielen Stunden gute Unterhaltung. Ich mochte die Wrintheit sehr und hoffe ebenfalls,dass man euch bald wieder zusammen, dann in einem neuem Format, hören kann.

    Antworten
  39. Morrrk

    Wenn das Publikum in dem Maße trauert, kann das Wrintheits-Ende ja nur zum richtigen Zeitpunkt gekommen sein. 😉
    Nein, natürlich hätte auch ich weiterhin jede Folge angehört. Allerdings haben sich die Fragen immer mehr wiederholt oder geähnelt, viele Themengebiete sind nach ca. 1 Jahr bereits beackert. So rede ich mir den Abschied schön…

    Nicolas‘ Entscheidung ist absolut nachzuvollziehen. Vielleicht klappt es ja mal, eine Sendung mit Holgi aufzuziehen, in der man als „Sender“ selbst Themen anspricht und programmatisch nicht auf Fragen von außerhalb angewiesen ist. Ohne jegliche Antipathie gegenüber Toby — so ein Format wie den „Realitätsabgleich“ fände ich für das harmonierende Duo SemaKlein (TM) passend. Dieses Zusammenspiel werde ich mehr vermissen als das „Wrintheit“-Format.

    In Brummschleife we trust! 😉

    Antworten
  40. JuergenL

    Hallo,
    Natürlich schade das dies die letze Folge der Wrintheit ist. Aber wenn man sich nicht mehr richtig wohl fühlt, bei dieser Art Sendung, wird sich das bestimmt früher oder später auf die Qualität niederschlagen. „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“ gilt immer noch.
    Vielen Dank für viele unterhaltsame Stunden.

    Antworten
  41. David

    🙁

    Mit Udo Jürgens Worten:

    Andern etwas helfen wenn es auch keiner sieht
    Seinen Freunden beistehen was auch immer geschieht
    Das ist eine Blume die nur sehr selten blüht
    Darum freut mich dieses Souvenir

    Vielen Dank für die Blumen
    Vielen Dank, wie lieb von dir!

    Antworten
    1. Erwin

      Ich lass nen Kasten gutes Allgäuer Bier springen wenns klappt 🙂

      @Nicolas: Danke für die schönen Sendungen!

  42. Hendrik

    Ich glaube nicht das Ihr den an Krombacher verkaufen würdet. Schließlich behandeln die den Regenwald besser als das Personal.
    Vielen Dank für die Wrintheit.

    Hendrik

    Antworten
  43. Rixantur

    Schade. Aber ich verstehe Nicolas. Vielleicht macht ihr ja mal wieder eine Sendung zusammen mit anderem Konzept. WIrd es mit der Wrintheit weiter gehen ?

    Antworten
  44. toeffy

    Ich fand ja immer, dass die spontanen Fragen und die nicht immer sofort griffbereiten Antworten den Charme der „Sendung“ ausgemacht haben. Eine gute Antwort hat sich so immer aus dem Gespräch – der Diskussion – ergeben. Mir als Typ, der in der Regel erst einmal keine Meinung hat, wenn man ihn danach fragt, hat die Sendung geholfen eine Meinung zu verschieden Themen – zu denen ich mir bis jetzt keinen Kopp gemacht habe – zu bilden, auch wenn diese nicht immer der Eurigen entsprach.

    Dass Nikolas im Vergleich zu Holgi kein Entertainer ist, war doch klar, aber auch das machte die Sendung eigentlich immer nur noch besser. So hattet ihr zu Holgi immer einen Gegenpol. Unterhaltsam war es immer. Ich hoffe der feine Herr zieht sich nicht ganz von der großen Bühne der daheim produzierten Radioimmitate zurück.

    Antworten
  45. Martin

    Vielen Dank für die schönen Sendungen. Es bleiben 2 Bitten:

    1. @holgi: Wäre es nicht eine Idee das Format mit Tobi am Leben zu behalten?

    2. @holgi: Ich würde mich freuen, wenn man dich dennoch regelmäßig in anderen Formaten hören könnte.

    Antworten
  46. Tom

    Vielen Dank für die gute Unterhaltung.

    „…dass alles, was ich zu einem Thema sage, theoretisch für jeden hörbar archiviert im Internet bereit steht.“ schreibt ein aktiver Podcaster? Ein Podcaster?!

    Das Offenliegen des Offensichtlichen kann überwältigend wirken, wenn die Erkenntnis auf die Wahrnehmung folgt. Die Sprech-Hirn-Schranke wurde überschritten.

    Nix für ungut.

    Antworten
    1. Dentaku

      Na, aber darauf die Entscheidung folgen zu lassen, in Zukunft eben nicht mehr aus dem Stegreif ins Internet sprechen zu wollen, ist doch nur konsequent.

    2. Tom

      Ja, richtig! Nach einem Jahr und mehr kommt allerdings keine elementare Erkenntnis mehr eruptiv herüber.

      „Diese“ (nett gemeint) Internetprotagonisten sind Selbstveröffentlichte. Nur wenige (wie Tim Pritlove) nutzen das konsequent und bewußt. Ein diskreter Öffentlichkeitserfolg ist per se widersprüchlich.

    3. Nicolas

      @Tom: willst du dich beschweren, meine Entscheidung beurteilen oder worum geht es dir? Ich weiß nicht genau, was ich mit Deiner Aussage anfangen soll.

    4. Tom

      Wie überraschend ist es, in der Öfenntlichkeit zu stehen, wenn man in der Öffentlichkeit steht? Ich habe ein Verständnisproblem durch den sehr späten Zeitpunkt Deiner Entscheidung.

      Internet ist IMMER öffentlich. Wer postet, podcastet, twittert… hat mindestens Teile seines privaten Daseins geöffnet. Von Anbeginn an.

      Mikrodilettanten? Ich höre gerne zu. Es ist auch Preisgabe des Privaten; in Teilen.

      Ich verstehe Deine Sorgen. Es ändert aber nichts. Der wirklich zuhört, hört Persönliches. Das macht Dir Kopfschmerzen? Erst jetzt?

      Auf Deiner Seite,
      Tom

    5. Nicolas

      Da du der einzige bisher bist, der da ein Verständnisproblem hat, hier ein Hinweis: die Wrintheit beantwortete konkrete Fragen der Hörer. Ich habe mir die Themen nicht selbst ausgesucht – das wäre der Unterschied zu den Mikrodilettanten. Des weiteren verstehe ich nicht, warum es verwundern sollte, dass man erst in der Praxis und nach einiger Zeit gewisse Dinge überlegt und sich gegebenenfalls neue Meinungen oder Empfindungen bilden. Ich finde das ist ein recht normaler Vorgang…

      Danke für’s Feedback.

      Und auch vielen herzlichen Dank für alle weiteren Kommentare an dieser Stelle!

    6. Tom

      Konkrete Fragen gab es erst ab welcher Sendung? Gewissensbisse ohne Zähne?

      Ach, es ist ermüdend. Du hast keinen Bock mehr darauf! Das wäre eine ehrliche, befreiende Antwort! Kein Weichspülprogramm. Eine Message mit Eiern im Betreff.

      Sorry, aber überall laufen diese Digital-Umarmungen.

    7. Thomas

      Tom bin Deiner Meinung! Das Austiegsprogram von Nicolas kam alles andere als glaubwürdig. Aber egal und letztlich gut so – siehe mein Kommentar oben.

    8. Nicolas

      @Tom: nix für Ungut, aber deine merkwürdig anmaßende Aggressivität beginnt zu nerven. Ja, ich wollte die Sendung nicht mehr machen, weil ich mich mit dem Format nicht mehr wohlfühlte. Auch wenn Du da anscheinend ernsthafte Verständnisschwierigkeiten hast, lass ich mir jetzt keine andere Begründung einfallen. Alles Gute und viel Glück.

    9. Marcus

      @Tom es wirkt so, als hättest du die Begründung vom Nicolas überhaupt nicht verstanden.
      es ist vollkommen nachvollziehbar, dass er -egal ob nach 1 Sendung, oder 1000 Sendungen ein schlechtes gewissen bekommen hat. du möchtest doch nicht im ernst behaupten, dass du alles was du machst, unmittelbar und vor allem richtig! beurteilen kannst?! also nie irgendeine entscheidung bereut hast und eben auch mal paar monate im Nachhinein

      und im übrigen verstehst du wohl auch eine andere sache nicht richtig. dass die menschen hier schreiben, sie können ihm seine Entscheidung nachvollziehen, das hat gar nichts mit „digitaler Umarmung“ zu tun.

  47. Sven

    Echt schade! Ihr habt mir mit diesem Format viele langweilige Autofahrten verkürzt. War mein erster Podcast und auch einer der liebsten. Ich hoffe vom wertem Herrn Semak noch andere Produktionen hören zu dürfen.
    @Holgi: weiter so!
    Sven aus Hamburg

    Antworten
  48. Wrintessenz

    Lieber Nicolas,

    ich hatte im Laufe der Wrintheit immer wieder den Eindruck, dass es dir unangenehm ist, dich festzulegen, dass du dir lieber etwas Zeit zum Nachdenken lässt und deine Äußerungen diplomatisch an den Umständen orientierst (hier vor allem an Holgers Meinung). Zugleich war gerade diese zurückhaltende, vorsichtig abwägende Art eine gute Ergänzung zu Holgers meist schneller und undiplomatischer Meinungsäußerung. Dazu kommt eine für ein Audioformat wesentliche Nebensächlichkeit: man hört dir auch deshalb gerne zu, weil du eine sonore Stimme hast.

    Vielleicht findet sich ja ein Format, das dir eher zusagt; etwas, wo es mehr ums Berichten und Einordnen oder ums Besprechen und Beurteilen geht. Besonders würde ich mich freuen, wenn dir eine Fortsetzung der Einzelinterviews möglich wäre, denen deine Art sehr zugute kommt. Auch wenn sie einige Vorbereitung erfordern, das Ergebnis ist umso lohnender.

    Ich hoffe, wir werden auch weiterhin von dir hören.

    Antworten
  49. Abkueko

    Schade dass es vorbei ist, aber die Beweggründe sind verständlich.

    Daher: Vielen Dank für einen der besten Podcasts die derzeit zu finden sind! Dafür kann ich nur meine Anerkennung aussprechen. Danke Nicolas!

    Antworten
  50. Gunnar

    Schade 🙁 🙁

    Hoffentlich überlegt ihr es euch nochmal anders.

    Trotzdem vielen, vielen herzlichen Dank! Es hat immer Spaß gemacht und war immer sehr informativ.

    Antworten
  51. Retrozocker

    Als ich erfahren habe, dass dies eure letzte Wrintheit war, habe ich mir mein Hemd vom Leib gerissen und bin weinend bzw. schreiend (abwechselnd) in die kalte Nacht hinausgelaufen… Eine sehr bedauerliche Entscheidung, aber auch nachvollziehbar. Man soll aufhören, wenns am schönsten ist. Danke Niki

    Antworten
  52. Tobias

    Hallo,

    schön dass ihr meine Frage noch behandelt habt. Ganz knapp zwar, aber immerhin. Danke gerade auch an Nicolas, ich freue mich auf weitere Interviews.

    Freundliche Grüße (vorallem an meine Mutti. Ich bin in dem Internet, Mutti, Hallo!!)

    Tobias

    Antworten
  53. Timo

    Ich finds schade, dass Nicolas aufhört. Kanns ein Stückweit nachvollziehen, war aber immer begeistert von der nicht endenden Anzahl an Fragen und euren Antworten.
    Holger kommt ja immer wieder auf Waffen zu sprechen: auf http://www.jsdeutschland.de/beispiele/broschueren/ gibt es Beispiele für Broschüren von Kasernen, in denen Werbung Eurer Lieblings-Rüstungskonzerne sind. Die machen tatsächlich „normale“ Werbung…

    Antworten
  54. Christian

    Den feinen Herren Semak und Klein vielen vielen Dank für die tollen Sendungen.
    Nicolas‘ Grund mit der Wrintheit aufzuhören ist sehr nachvollziehbar. Vielleicht findet sich ja ein anderes Format für Holgi & Nicolas.

    Antworten
  55. Markus

    Vielen Dank euch beiden für die vielen Stunden guter Unterhaltung. Nicolas bleibt uns ja glücklicher Weise regelmäßig mit den Tanten und unregelmäßig mit seinen anderen Projekten erhalten.

    Vielleicht könnte Holgi ja mal den Ralph Caspers anpingen und mit ihm ein bisschen Quatschen. Ich bin nämlich auch ein ziemlicher Fanboy von @hyperjinx.

    Antworten
  56. Jochen

    Sehr schade. Durch Euch bin ich zum Podcasthören gekommen und die Wrintheit war mein Lieblingspodcast. Danke für viele Stunden guter Unterhaltung. Freu mich auf weitere, andere Podcasts von Euch. Ach ja: Die Idee, dass Ihr beide mal wieder ein anderes Format zusammen macht, finde ich nicht so schlecht…

    Antworten
  57. panzi

    Zu Künstlicher Intelligenz:
    Ihr redet da sehr definitiv über Dinge, wo noch nicht einmal die Definitionen fest stehen! Was ist Intelligenz? Warum soll ein Computerprogramm sich nicht weiterentwickeln können? Es gibt jetzt schon Evolutionäre und Genetische Algorithmen sowie Neuronale Netze in digitaler Form. Wenn sich ein Programm weiterentwickelt und auf die Umwelt reagiert, dann können durch Fehlinterpretationen der Umwelt natürlich auch irrationale Denkmuster entstehen.

    Antworten
  58. Reni

    Ich hab in der Xenim App die Ankündigung für „Die neue Wrintheit“ gesehen und bin gespannt.

    Die Wrintheit mit dem Ökonomen Steffen wäre bestimmt auch interessant, aber ich lasse mich einfach mal überraschen.

    Allgemein fand ich Fragen die mit „Wie findet ihr…?“ begannen oder Fragen die ins persönliche gehen (a la „Welche Farbe hat eure Gardiene?“) eher nicht so spannend. Das erinnert mich dann immer ein wenig an Fans, die alles über ihren Star erfahren wollen.

    Antworten
    1. holgi Beitragsautor

      Mir macht das ja immer Spaß. Sonst denke ich ja nie über die Farbe meiner nicht vorhandenen Gardinen nach 😉

  59. Florian

    Vielen Dank Euch beiden für die vielen Stunden Unterhaltung!
    Hat immer Spaß gemacht Euch zuzuhören.

    Grüße
    Florian

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