WR124 Holger ruft an: Bei Klaus (wg. Golf)

Klaus Deschmann ist Clubfitter auf Golfplätzen um Wien und wir plaudern über Golf, Golfschläger, über Handicaps, SortaGolf, Greenfee, den VCG, Rough, Fairway und Green, über den Golfplatz in Worringen, den türkischen Golfgürtel in Belek, Flights, Par, die Driving Range am Eichkamp, Kleidung und bestimmt noch einiges mehr.

25 Gedanken zu „WR124 Holger ruft an: Bei Klaus (wg. Golf)

    1. holgi Beitragsautor

      Reiche ich nächste Woche nach. Ich hoffe, ich denke dra. Falls nicht: erinner mich ab Mittwoch 😉

  1. gastaufdemast

    Schöne, informative Folge.
    Wer als Anfänger (etwas öfter als Holgi 😉 golfen möchte, sollte mal die Webseiten der Golfclubs in der Nähe ansehen. Es gibt auch Mitgliedschaften auf 9-Loch-Plätzen, die wunderbar bezahlbar sind und trotzdem volles Spielrecht beinhalten. Einige GC haben nicht nur 18, sondern auch 18 + 9 oder 9 + 9 + 9 Loch Anlagen, die eventuell mehrere, unterschiedliche Preismodelle erlauben, so dass sich etwas längere Anreisewege lohnen.
    Schönes Spiel!

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    1. Klaus

      Wie es so schön heißt … der beste GolfClub ist immer der näheste.

      Mit wenigen Einschränkungen halte ich das für ganz richtig. Wenn man 1h Anreise zum Platz hat, dann fahrt man wohl kaum “mal schnell” hin … egal ob es pro Jahr 300,- weniger gekostet hat oder nicht

  2. Dietmar

    Gute Folge, guter Mann!
    Golfinteressierte sollten sich die Zeit unbedingt nehmen und sich den Cast anhören. Wirklich ausgezeichnet.

    Danke für diesen guten Beitrag 🙂

    Dietmar

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  3. rebel

    Danke für den Podcast, es ist ja nicht so einfach was über Golf als Podcast im Internet zu finden und euer Beitrag hat mir super gefallen. Auch wenn ich mache Themen anders beantwortet hätte.

    Auf alle Fälle ist da noch Luft für ein weiteren Podcast über Golf 😀

    bis denne
    rebel

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    1. Klaus

      Crossgolf spielt man typischerweise mit ganz wenigen verschiedenen Schlägern, da es eher darum geht das Ziel zu erreichen (und nicht um die Anzahl der Schläge). Daher nimmt man einen möglichst universell einsetzbaren Schläger – typischerweise ein Eisen 6 – 8

  4. Siouxsie

    Und wenn ich jetzt von Dir gefittete Schläger haben will, Klaus, wo muss ich dann hinkommen? Was zahl ich für? Und wieviele Stunden/Tage muss ich mir Zeit nehmen?
    (Holgi könnte ja auch mal vorbeikommen und vielleicht auch eine Runde spielen oder seine Clubs fitten lassen)

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    1. Klaus

      Ich bin in der Nähe von Wien in der GolfRange Schwechat.

      Fitting Termine biete ich das ganze Jahr über an und die Preisgestaltung steht auf der Homepage. Ein gefitteter Schläger kostet nicht mehr als ein ungefitteter, er macht nur mehr Sinn

      Für Details einfach auf meinen Namen klicken 😉

  5. rebel

    Also nur mal so zur Berichtigung – beim Crossgolf zählt auch jeder Schlag und der mit den wenigsten gewinnt. Da gibt es nur Zählspiel und kein Stapelfeld (Stableford).
    Wir selber nutzen fast alle Eisenschläger im Bag – sei es vom Lobwedge bis zum Eisen 3 oder 4. Das kommt ganz auf die Entfernung und das jeweilige Ziel an und die Entfernung des Balls zum Ziel.
    Versucht mal in eine Waschmaschine (Frontlader) aus 200m rein zu spielen.

    Crossgolf ist zum Teil viel schwieriger und muss strategischer gespielt werden, da manche Ziele sich eben nur von einer Seite aus bespielen lassen. Ein Loch beim Platzgolf kann man im Grunde ja von allen Seiten anspielen…

    bis denne
    rebel

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    1. rebel

      Hallo Klaus, gerne doch.
      Wobei ja Crossgolf auch nicht richtig Definiert ist. Frage 10 Crossgolfer und du erhältst 10 Meinungen was richtiges Crossgolf ist.

      bis denne
      rebel

  6. quickmic

    Sehr intressante Sendung für jemand wie mich, der mit Links Anfang der 90er den Sport aufgegeben hat.

    Eins wurde aber nicht beantwortet (oder ich habs überhört). Warum gibts keine 1er und 2er Eisen mehr?

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    1. Klaus

      nein, wurde nicht beantwortet … deshalb hier der Nachtrag 🙂

      Die Hersteller haben kontinuierlich die Neigungswinkel (Lofts) der Schlagflächen reduziert um den potentiellen Käufern vorzugaukeln sie würden mit dem neuen Schläger nun weiter schlagen (tjo … tun sie ja auch … wenn ein 7er Eisen nun ein 6er Eisen ist aber immer noch 7 drauf steht) … durch diesen Trend sind früher oder später die längsten Eisen obsolet geworden (dafür sind am anderen Ende des Spektrums Schläger dazugekommen … wie zB das GapWedge)

    2. quickmic

      Danke für die Erklärung. Schreitet dieser Trend eigentlich aktuell immer noch voran? Also dass dann auch in Zukunft der 3er irgendwann obsolet wird?

    3. Klaus

      ja absolut (wobei nicht Zukunft – es ist schon längst so weit) … bei den meisten “normalen” Konsumenten Sets ist das längste Eisen das regelmäßig verkauft wird inzwischen das 5er Eisen

      Das hängt aber auch an den anfangs besprochenen Hybridschlägern, die als Ersatz für die längeren Eisen hervorragende Dienste leisten

  7. R.

    Das spontane Intro macht echt was her!
    Auch wenn ich keinen Bezug zum Golfen hab hör ich mir gern an wenn ihr drüber quatscht. Sehr angenehmer Gesprächspartner

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  8. quickmic

    Allgemein… Ich finde da muss noch eine Fortsetzung gemacht werden. z.b. Wurde nicht besprochen was der Unterschied zwischen Holz und Eisen generell ist. Titan wurde ja kurz angerissen. Beim Wiki hab ich noch was mit Inlay gesehen. Glaub da kann man noch Einiges vertiefen. Nochmals vielen Dank für diesen wunderbaren Podcast!

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    1. Klaus

      Danke für die Blumen

      Die Inlays waren eine Geschichte bei Hölzern die noch wirklich aus Holz waren. (Öl gehärtetes Persimmon im Block oder als Laminat – abgelöst von Metall in den 80ern – Ausgestorben in den 90ern)

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