An der University of Notre Dame hält Rüdiger Bachmann die Vorlesung “Intermediate Macroeconomic Theory” und wir haben insgesamt 21 Sendungen aufgezeichnet, um diese Vorlesung – so gut es ohne die dazugehörende Folienpräsentation geht – hörbar abzubilden.
Der Titel dieser Reihe ist einfach mal genial! 😀
Eine Frage zur Berechnung der Güterart “Software”:
Wie Rudi beschreibt, wurde Software ja zuerst als Hilfsmittel gesehen, dann aber durch ihre immer weitere Durchdringung aller Wirtschaftsprozesse auch als “Gut” oder Produktionsmittel angesehen und in die Berechnung des BIP mit aufgenommen.
Dafür wurde dann vermutlich der Kaufpreis von Softwarelizenzen angesetzt. Wie war das mit Consulting- und Service-Supportverträgen?
Jetzt haben wir aber erneut eine Entwicklung in der Softwarewelt: Diese wird entweder als Cloud-Dienst “as a service” angeboten, oder lokal installierte Software muss trotzdem als Abo-Modell bezahlt werden (Hallo Adobe). Ist das ein Problem für die Berechnung oder werden diese Zahlungen einfach äquivalent berücksichtigt?